Beiträge von Christopher

    Hallo zusammen,


    ich habe am 06.03.2020 einen Flug nach Kroatien für den 30.05. gebucht (inkl. Rückflug nach einer Woche). Anfänglich wollte ich den Flug einfach zu einem späteren Zeitpunkt umbuchen, habe mich jetzt allerdings dazu entschlossen, dass ich doch lieber mein Geld wiederhaben möchte.


    Ist dies bei der Lufthansa immer noch möglich, obwohl Flüge nach Kroatien wieder möglich sind?

    Ich investiere neben Tagesgeld und Festgeld hauptsächlich in einen MSCI World ETF (so wie die finanztip-Empfehlung). Nun bin ich auf einen ETF auf den DJ Global Titans 50 gestoßen und mir ist aufgefallen, dass der DJGT50 zwar nur aus 50 (internationalen) Titeln besteht, allerdings trotzdem die Weltwirtschaft abzubilden scheint. Auf lange Sicht scheint er den MSCI World sogar deutlich zu schlagen. Wäre ein ETF auf den Dow Jones Global Titans 50 also eine Alternative zum klassischen MSCI World? Wo seht ihr Nachteile?

    Hallo zusammen,


    ich investiere jeden Monat in einen MSCI World ETF. Ich habe auf finanztip gelesen, dass man die ersten 20.000€ in einen ausschüttenden ETF investieren soll, sodass man mit der Ausschüttung ungefähr den Sparerpauschbetrag ausschöpft. Erst danach solle man in thesaurierende ETFs investieren.


    Jetzt meine Frage: Wenn ich heute bereits 20.000€ in einem ausschüttenden ETF investiert hätte, dann wäre die Anteile doch nach mehreren Jahren deutlich mehr wert, sodass die Ausschüttungen auch irgendwann die 801€ deutlich übersteigen würden. Würde es nicht mehr Sinn machen nur in thesaurierende ETFs zu investieren und einfach einmal im Jahr so viele Anteile zu verkaufen, sodass der Gewinn ca. den 801€ entsprechen würde?

    Eine Frage zu dem Video hätte ich noch: ich verstehe den Steuerstundungseffekt nicht ganz (siehe ab Minute 8:00) bzw. warum es beim Thesaurierer zu einem steuerlichen Zinseszinseffekt kommt. Ich dachte eigentlich, dass (wenn man den Sparerpauschbetrag einmal vergisst) sowohl beim Thesaurierer als auch beim Ausschütter mittlerweile die gleiche Gesamtsteuer anfällt, nur dass die Steuer beim Thesaurierer erst ganz am Ende beim Verkauf anfällt und beim Ausschütter eben schon vorher...

    Hallo,
    ich arbeite bei Procter & Gamble und habe die Möglichkeit vom Unternehmen subventioniert monatlich Unternehmensaktien zu erwerben. Hierbei kann ich einen gewissen Prozentsatz meines Bruttoeinkommens in Form von Aktien erwerben. Bis zu einer bestimmten Höhe wird mir die Hälfte meines Betrages vom Unternehmen zusätzlich geschenkt (also zB ich kaufe für 100€ P&G Aktien und bekomme 50€ P&G Aktien vom Unternehmen geschenkt). Den Betrag den ich investieren möchte kann ich monatlich anpassen. Die Anteile, die ich selber gekauft habe, kann ich mir jederzeit auszahlen lassen. Die geschenkten Anteile haben eine gewisse Verkaufsfrist.
    Bislang investiere ich ca. 38% meines Nettoeinkommens in einen MSCI World ETF Sparplan.
    Ich schätze P&G wirklich sehr, möchte hier langfristig angestellt bleiben und betrachte es aus Anlagesicht als wirklich gutes und langfristiges Investment, allerdings möchte ich natürlich nicht zu viel Geld in nur eine einzige Aktie investieren.
    Wie schätzt ihr die Situation ein? Welchen Anteil meines monatlich zur Verfügung stehenden Geldes, das ich investieren möchte, sollte ich maximal für Unternehmensanteile ausgeben?

    Erstmal vielen Dank für die Antworten. Wie kommen denn die 20.000 zustande? Ich investiere in den Lyxor (FR0010315770). Der schüttet ca. 2% pro Jahr aus, was ja nur 400€ wäre. Wären 30-40k in ausschüttenden ETFs nicht angebrachter und erst danach sollte man in thesaurierende ETFs investieren?
    Macht eine Daumenregel überhaupt Sinn, da der Wert der Anteile ja steigt. Heute hätte ich noch 20.000 in ausschüttenden ETFs investiert aber in 10 Jahren hätte ich ja dann schon ca. 40.000 und dann verdoppelt sich ja auch die Ausschüttung...

    Ich habe eine kurze Verständnisfrage und habe das Gefühl, dass ich etwas auf dem Schlauch stehe...


    Mir geht es um die Besteuerung von thesaurierenden und ausschüttenden ETF (wobei ich Freibeträge, Vorabpauschale etc. erstmal außer Acht lassen möchte). Investiere ich in thesaurierende ETF, dann werden Dividenden direkt wieder angelegt und Steuern zahle ich mehr oder weniger erst am Ende wenn ich Anteile verkaufe und Gewinne realisiere. Beim ausschüttenden ETF werden die Dividenden regelmäßig ausgezahlt und dabei direkt versteuert. Wenn ich jetzt nun die versteuerten Dividenden wieder anlege, habe ich dann irgendwelche großen Unterschiede zum thesaurierenden ETF bis auf die Tatsache, dass ich Steuer bereits früher bezahle und nicht erst zum Schluss? Unterm Strich müsste doch bei beiden Varianten ziemlich das gleiche rauskommen oder geht mir durch den ausschüttenden ETF im Vergleich zum thesaurierenden Geld "verloren", sofern ich die Dividenden wieder anlege?

    Hallo zusammen,


    momentan investiere ich jeden Monat über mein Depot bei onvista in den thesaurierenden MSCI World ETF von iShares (IE00B4L5Y983). Da zum 01.06. die Gebühr bei onvista auf 1€ pro Sparauftrag liegt würde ich gerne zu flatex wechseln (habe da bereits sowieso schon ein Konto).


    Der einzige kostenlose thesaurierende MSCIW ETF bei flatex ist allerdings der Xtrackers (ISIN LU0274208692), wobei dieser eine Pauschalgebühr von 0,45% hat (das geht doch bestimmt günstiger...). Kostenlos wäre ein anderer Xtrackers ETF auf den MSCI World (IE00BJ0KDQ92). Dieser wurde allerdings bisher nicht von Finanztip empfohlen, weil er noch keine 5 Jahre am Markt ist (was sich im Juli 2019 nun ändert). Ist an dem IE00BJ0KDQ92 irgendwas auszusetzen oder kann ich den beruhigt nehmen?

    Hallo,


    ich würde gerne einen Sparplan über den online broker flatex anlegen. Nun habe ich gelesen, dass die Höchstsparrate bei 500€ liegt. Weiß jemand, ob man diese Höchstsparrate umgehen kann indem man einfach zweimal den gleichen Sparplan aufgibt, sodass man mit beiden Summen addiert auf über 500€ kommen würde?

    Hallo,


    ich habe mich gefragt, ob es eine grobe Empfehlung gibt, wie viel % man maximal von seinem Nettogehalt für den Urlaub jedes Jahr ausgeben sollte? Bspw. habe ich schon öfters gelesen, dass die Miete nicht mehr als ein drittel und die eigenen Fixkosten nicht mehr als 50% des Nettoeinkommens sein sollten. Dementsprechend würde ich gerne wissen, ob es für den Urlaub ebenfalls eine grobe Richtlinie gibt. Hängt natürlich von der Höhe des Gehalts und den eigenen Präferenzen ab. Dennoch würde mich ein ungefährer Richtwert interessieren.

    Hallo,


    ich würde gerne pro Monat 200€ über einen Sparplan in ein ETF investieren. Macht es Sinn bzw. einen Unterschied nicht einmal im Monat 200€, sondern 2 mal im Monat 100€ zu investieren z.B. einmal Mitte des Monats und einmal Ende des Monats? (Gebühren pro Auftrag habe ich keine)

    Eigentum habe ich noch nicht, allerdings sehe ich mich in der Lage beides parallel zu finanzieren.


    Die weiteren von Ihnen benannten Problemfelder wie Mieterwechsel etc. stimmen natürlich, allerdings hätte man diese immer, wenn man eine Immobilie als Anlage erwerbt. Somit stellt sich für mich mehr und mehr die Frage, wann Immobilien überhaupt als geeignete Anlage dienen können. Bei einer guten Auswahl an Aktien, ETFs, Anleihen etc. erwirtschafte ich eigentlich immer eine bessere Rendite als bei Immobilien, sofern ich wie empfohlen die Rendite bei Immobilien nicht hebel...

    Hallo,


    ich überlege mir ein kleines Einzimmerappartement in meiner Heimatstadt als Kapitalanlage zu erwerben. Ich habe bereits mit einem speziellen Tool von Stiftung Warentest meine mögliche Eigenkapitalrentabilität ausgerechnet. Das Tool schließt so ziemlich alle relevanten Aspekte wie Kaufnebenkosten, Instandhaltungskosten, Pauschale für Mietausfall, Abschreibung, Steuern etc. mit ein. Die beste Eigenkapitalrentabilität erreiche ich hierbei bei einem möglichst geringen Eigenkapitalanteil und einer sehr geringen monatlichen Tilgung. Allgemein wird dieses Vorhaben wohl als sehr riskant eingeschätzt und es wird empfohlen mind. 30% aus Eigenkapital zu finanzieren. Was wäre aber nun, wenn ich den Darlehen bspw. über 25 Jahre, in denen der Zinssatz gebunden ist, ab bezahle, und nach diesen 25 Jahren die Immobilie ab bezahlt wäre? Das Risiko, dass ich eine Tilgung bei bspw. einem Verlust meiner Stelle nicht zahlen kann, habe ich wohl sowohl bei einem hohen als auch niedrigen Eigenkapitalanteil. Die hohe Eigenkapitalrendite und das aus meiner Sicht überschaubare Risiko sind für mich sehr verlockend. Wie schätzen Sie die Situation ein?