Beiträge von FuckYouMoney

    Das Problem ist auch ein zeitliches. Bis alles geklärt ist, kann es sein, dass mein Riester-Kapital über der Restschuld der Immobilie liegt.


    Das heisst es ist nur eine Teilentnahme möglich, was wiederum bedeutet ich muss 3000€ in der Riester stehen lassen.


    Kann ich dann die Riester förderunschädlich kündigen um an die 3000€ zu kommen? Die Förderung würde ja ohnehin auf das Wohnbauförderkonto übertragen.


    Mir gefällt an der Rieser auch nicht, dass falls ich zu früh versterbe das Kapital einfach weg ist.


    Bei einer schädlichen Entnahme hätte ich dann später auch keine Probleme mit einer nachgelagerten Besteuerung. Mich kotzt diese Bürokratie einfach nur an.

    Mir gefällt ehrlich gesagt auch eine gewisse unflexibilität nicht.


    Ich kann kein Kapital entnehmen während der Auszahlungsphase.


    Eine Vererbbarkeit ist auch nicht gegeben.


    Gehe ich dauerhaft mit meinem Wohnsitz in ein Nicht EU-Ausland muss ich sämtliche Zulagen bzw. Steuervorteile zurückbezahlen.


    Zur Entnahme für eine Wohnimmobilie: Die Bürokratie ist immens! Da sein kann, dass ich mit meinem Kapital schon über die Restschuld komme, kann es sein dass ich keine Komplettentahme machen kann.


    Überlge sogar schon, ob ich das Kapital schädlich entnehme...

    Hallo Kater.Ka,


    danke für deine Antwort.


    Deine genannten Quellen hatte ich alle schon gelesen. :-)


    Scheint wirklich so zu sein, dass man nach Einrichtung des Wohnbauförderkontos die Riester-Versicherung ohne Verlust der Zulagen bzw. Steuervorteile kündigen kann, denn die Förderung geht auf das Wohnbaukonto über. (Man ist nur einmal Förderberechtigt).


    Mein Plan war die eingesparte Annuität am Aktienmarkt anzulegen (z.B. in ETFs) um langfristig eine höhere Rendite einzufahren.


    Allerdings habe ich meinen Riester-Vertrag nochmal angeschaut und festgestellt, dass mein Garantiezins mit 3,25% garnicht so schlecht ist. Leider werden die Zulagen bzw. Steuervorteile zu ca. 60% durch die Verwaltungskosten aufgefressen. Dann noch die Inflation...


    Was mir an der Riester auch nicht gefällt, ist dass man schon recht alt werden muss um sein Kapital zurückzubekommen. Vererbar ist das Kapital bzw. die Rente auch nicht bzw. nur 10 Jahre nach Rentenbeginn.


    Am Aktienmarkt bin ich schon durch einen monatlichen Sparplan involviert. Im Sinne einer Diversifizierung ist eine Riester eigentlich nicht schlecht.


    Leider bin ich gerade etwas ratlos was ich nun tun soll. Hat jemand Tipps?


    Das einzige was mir noch einfällt ist, dass ich mir eventuell nochmals eine selbstgenutzte Wohnimmobilie zulegen möchte und das Kapital als Eigenkapital verwenden kann...

    Hallo,


    ich habe die "AXA Rente Classic", das ist eine Riester geförderte Rentenversicherung.


    Nun würde ich gerne das gesamte Kapital der Riester-Versicherung (samt staatliche Zulagen) förderunschädlich entnehmen und damit die Restschuld meiner Immobilie auf einmal tilgen.


    Kann ich anschließend die Riester-Versicherung kündigen? Oder muss ich dann Zulagen bzw. Steuervorteile zurückbezahlen?


    Viele Grüße


    FYM

    Hallo,


    ich habe den Musterbrief der Finanztip-Redaktion verwendent um eventuelle entgangene Überschüsse geltend zu machen. Das Schreiben ging am 03.06.2017 mit einer Fristsetzung von 6 Wochen raus. Am 14.06.2017 kam ein Antswortschreiben, dass ich mich gedulden solle, jedoch ohne Anhabe einer Frist.


    Wie verleihe ich am Besten mit einem zweiten Schreiben Nachdruck meiner Forderung? Kann ich angeben, dass mich die Finanztipp-Redaktion untersützt? Es handelt sich bei dem Versicherungsprodukt um die AXA Riester Classic. Ich danke euch.


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich habe mir letztes Jahr eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage gekauft. Normalerweise mache ich meinen Lohnsteuerjahresausgleich selbst mit Hilfe von Elster und sonst nichts.


    Mir stellt sich jetzt die Frage ob es ratsamer wäre einen Steuerberater aufzusuchen oder ob ich es alleine versuchen sollte, da ich denke, dass ein Steuerberater seine Kosten niemals "reinholt".


    Andererseits habe ich Sorgen, wegen der Abschreibungen, ob ich das Korrekt mache, da dies über die Jahre doch eine Menge Geld ist.


    Vielen Dank und viele Grüße