Beiträge von Lange Oog

    Es waar doch schon gesagt - jeder Versicherer und jedes Produkt definiert die Bestimmung der Tarifierungsgrundlagen im Tarif!

    Im Zweifel fragt man den Versicherer - und wenn es ein Versicherungsvertreter ist, soll er es in der Beratungsdokumentation ausdrücklich bestätigen.

    Es gibt keine allgemeingültig Regelung!

    Mit dieser Rechtsvorschrift eröffnet der Gesetzgeber Berufsanfängern die Möglichkeit einer gesetzlichen Krankenversicherung, wenn diese als höherverdienende Beschäftigte sofort krankenversicherungsfrei sind. Dies ist dann der Fall, wenn mit dem Arbeitsentgelt die geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten wird.

    Ansonsten ist das Wort "erstmals" an und für sich selbsterklärend!

    Ansonsten sollte man das ggf. mit der Krankenkasse klären, die man wählt!

    Es gibt auch Menschen, die das juristisch gegen Entgelt begutachten und ggf. durchsetzen, wenn es möglich ist ...... die brauchen dann einen Lebenslauf!

    Sorry, aber wollen wir jetzt jeden möglichen Wenn/Dann Fall durchdeklinieren, wo Sie offensichtlich schon einen möglichen Hinderungsgrund kennen?

    Also liefern Sie bitte das, was Sie als möglichen Hinderungsgrund erkennen wollen!

    1. was löst denn den Gehaltssprung aus?

    a) ein Arbeitgeberwechsel?

    b) eine Beförderung?

    2. im Fall

    a) tritt Versicherungsfreiheit am 01.02.2021 ein.

    b) nicht - der Status ist weiterhin pflichtig und voraussichtlich erst am 01.01.2022 versicherungsfrei.

    3. Elterngeld

    ist irrelevant, weil dort in der Fiktion des bisherigen Einkommens der vorherige Status erhalten bleibt

    4. in der Situation in die PKV übertreten halte ich persönlich für ein nicht kalkulierbares Risiko.

    Die Versicherungspflicht tritt zum 01.01.2021 ein!

    Ggf. haben sie ein Befreiungsrecht.

    Die PKV müssen Sie nicht kündigen - die können Sie auch so fortführen, wobei da Einiges zu beachten wäre!

    Ein Teil der Rückstellungen kann man ggf. in Zusatzversicherung erhalten - das ist aber abhängig vom Versicherer und ggf. den Tarifen.

    Der größere Teil ist weg oder man erhält Sie durch eine Anwartschaft!

    Für alle anderen Fragen wäre eine umfassende Beratung sicher relevant. Dazu sind aber persönliche Details von Bedeutung.

    1. es geht nicht um eine Kasse, sondern um eine PKV!

    2. was erstattet wird, steht ja im Vertrag!

    3. Bittsteller ist man nicht!

    4. es gibt eine gesetzliche Pflicht


    § 5b Bemessung der Gebühren bei Versicherten des Standardtarifes der privaten Krankenversicherung

    Für Leistungen, die in einem brancheneinheitlichen Standardtarif nach § 257 Abs. 2a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch versichert sind, dürfen Gebühren nur bis zum 1,7fachen des Gebührensatzes nach § 5 Abs. 1 Satz 2 berechnet werden. Bei Gebühren für die in den Abschnitten A, E und O des Gebührenverzeichnisses genannten Leistungen gilt Satz 1 mit der Maßgabe, dass an die Stelle des 1,7fachen des Gebührensatzes das 1,3fache des Gebührensatzes tritt. Bei Gebühren für die in Abschnitt M des Gebührenverzeichnisses genannten Leistungen gilt Satz 1 mit der Maßgabe, dass an die Stelle des 1,7fachen des Gebührensatzes das 1,1fache des Gebührensatzes tritt.

    Jeder Fall ist anders und jeder Fall bedarf einer konkreten Prüfung im Einzelfall.

    Beratungskosten, die ich kenne, liegen je nach Schwierigkeitsgrad des Einzelfalles zwischen 300 und 1.000 Euro!

    :)
    So ich es nicht überlesen habe, solltest Du auch bedenken, dass eine ELTERNTEILZEIT Deiner Frau NICHT ausreicht, um dauerhaft in die GKV zu wechseln. Dieses Teilzeitarbeitsverhältnis muss UNBEFRISTET sein. Wenn der AG da mitspielt und die Rückkehr zur VZ nachher sogar bei einer Prüfung gut begründen kann, alles okay. (So hab ich das auch gemacht, habe mir jedoch sicherheitshalber parallel dazu bei der PKV auch noch die Anwartschaft auf die derzeit aktuellen Verträge und Bedingungen gesichert.)

    FALSCH

    Marketingsprech ......

    Nett verpackte Wahrheit - soll ich das mal in KLARTEXT übersetzen?

    Was Inflation ist, wissen sie?

    Das medizinische Inflation 3 * höher ist, als die normale Inflation wissen Sie?

    Was ist der Sparanteil eine 20-30 jährigen in 70-80 Jahren Wert, wobei die ja ÜBER 100 darstellen, was die nächste LÜGE ist, denn die PKV STERBETAFEL gibt bei Eintrittsalter 20-30 nicht ÜBER 100 her!

    Ok, so war es mir auch geläufig. Mir wurde jedoch an anderer Stelle jetzt erwähnt, dass wenn ich z. B. im April 2021 den Einkommenssteuerbescheid erhalte, die GKV rückwirkend zum 01.01.20 die Beiträge verlangen kann. Ich habe dann aber nur die von ihnen genannte Regelung gefunden, die auch damit begründet wird, dass man ja auch erst wieder in die Familienversicherung rein kann, wenn ein aktueller Einkommenssteuerbescheid vorliegt. So würde man ja rückwirkend Beiträge zahlen können, aber man könnte nie rückwirkend in die Familienversicherung rein.


    Vielen Dank für die Auskunft.

    Es wird so viel Unsinn geredet .......

    Rückwirkend für das Kalenderjahr im Sinne der Abrechnung von Vorauszahlungen gilt für freiwillig Versicherte!

    Ab dem nächsten 1. nach ESt-Bescheid Erstellung gilt für FamVers. gemäß § 10 Abs. 3

    Dann gibt es natürlich für andere fälle noch andere Regelungen.

    das ist alles in Rundschreiben definiert und europaweit koordiniert!1

    Ist diese Regel auch umgekehrt zu berücksichtigen?


    2020 wird das Einkommen der Ehefrau über der Jaeg liegen. Gilt dann auch ab dem nächsten 1. des darauffolgenden Monats nach Einkommenssteuerbescheid fällt der Anspruch auf Familienversicherung weg? So habe ich es aus Rundschreiben des GKV-Spitzenverbandes gelesen.

    Korrekt!

    Rein und raus ergibt sich zwangsläufig ...

    Zitat

    Wisst ihr, ob es eine Möglichkeit gibt, den Tarif zu alten Konditionen auf einen günstigeren Nettotarif umzustellen?

    Das ist nicht möglich!

    Zitat

    Zweite Frage: Kann es Sinn machen, die BU in der Elternzeit zu pausieren? Scheint ja für 6 Monate möglich zu sein.

    Wenn Deine Frau in den 6 Monaten nicht erkrankt??!!

    Auf Ihre Stirn ..... wir sprechen von einem eingebrachten Versicherungsfall!

    Der betreute hat einen Betreuer weil er nicht mehr in der Lage ist, LESEN WIR DOCH MAL BGB ODER DEN BESCHLUSS DES ENTSPRECHENDEN GERICHTES!

    Es ist unfassbar, was einige Personen hier verbreiten .....

    Absehbar ggf. aber eingetreten und nicht den Antrag stellen ist keine Lösung, außer man möchte mal so richtig Ärger bekommen!

    Musst du einen Antrag bei der Pflegekassen stellen Klingt echt nach einem schlechten Makler. Zumindest gibt er viele falsche Infos weiter .

    Der ist nicht schlecht - dem fehlt jegliche fachliche Kompetenz in dem Bereich!

    Muss man den PG nicht eh beantragen? Mein Makler hatte es so formuliert, als würde der einem zugeteilt.

    Ja, aber das Unterlassen der Antragstellung ändert nichts daran, dass Pflegebedürftigkeit vorhanden ist.

    Da kommen dann ggf. arglistige Täuschung oder Verdacht auf Betrug als mögliche Punkte in frage, über die man dann streitet!

    Aber ein eingebrachter Versicherungsfall wäre es auf jeden Fall!