Beiträge von Lange Oog

    Freiberuflich und 450 Euro?

    OK - ich würde nicht telefonieren, weil da hat man je keine verbindliche Auskunft!

    Ansonsten ist der Gewinn nicht das, was den Ausschlag gibt!

    Das sollte die GKV beurteilen - in Text- oder Schriftform nachdem man das geschildert hat!


    Hallo Finanztip'ler,


    ich habe die letzten Woche alle möglichen Videos zu ETFs unter Altersvorsorge geschaut und mich zusätzlich noch im Netz schlau gelesen.

    Die Berater können einen immer ganz schön verwirren.


    VG Saintenr :saint:

    Waren es BERATER oder waren es Vermittler ? Warum kann man die begriffe nicht korrekt verwenden?

    Wenn Du nicht weißt mit wem Du geredet hattest, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass Du nicht weißt, was Du vereinbart hattest!

    Die Tochter studiert und ist in der GKV - die Tochter hat mit dir nichts mehr zu tun!

    Sie unterfällt ab 01.10.2020 der KVdS!

    Beitrag 105,05 Euro mtl. bei der TK - ab 23 und kinderlos 106,93 Euro (Stand 2020)! Das ist KVdS bei der TK!

    Ab 01.01.2021 bei Arbeitslosigkeit und Einkommen unter JAEG dann Familienversicherung!

    Entweder bei der Frau, wenn sie auch die Mutter ist!

    Auch bei Dir, wenn Du versicherungspflichtig wirst!

    Bei Befreiung natürlich nur bei der Frau, die Mutter ist - wenn Ü55 plus Faktorenerfüllung regelmäßig dann auch!

    Von Befreiung würde ich aber abraten!

    ABER:

    1. der AG meldet da gar nichts! Das meldet man schon bitte selbst und zwar bei der GKV!

    2. einen AG-Zuschusss gibt es für Beiträge der Tochter in der GKV nicht!

    P.S.: ich werde keine Nachfragen beantworten .... DANKE!

    1. da wäre die frage der genauen Tarifbezeichnung bei der DKV

    2. die Kalkulation ist unterschiedlich

    3. die Rechtsgrundlagen für Beitragsanpassungen unterscheiden sich

    4. hatte ich gesagt: ja, es gibt eine stationäre Zusatzversicherung über einen bestimmten Weg - Einschluss und Annahme ohne Zuschlag oder Ausschluss!

    Dies probiere ich seit April bei der Continentale!

    Auf meine Fragen zur weitergehenden Auskünfte (um mögliche Konsequenzen des Wechsels zu untersuchen), erhält man unverständliche Antworten.

    Um sie zu präzisieren an Hand konstruierter Beispiele wird kategorisch abgetan > "auf hypothetische Fälle kann man keine Auskunft erteilen"!

    Gleichfalls steht in jedem Brief der Continentale "Haben Sie Fragen, kontaktieren Sie uns. Wir sind für Sie da! "

    Klingt wie eine Satire?

    Vielleicht sollte man sich professioneller Dienstleister bedienen?

    Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit in den Niederlanden führt zur Sozialversicherungspflicht in den holländischen Systemen.

    Sie werden dort Mitglied in einer der zulässigen Versicherungsgesellschaften.

    Das gilt für den gesetzlichen Mindestschutz - nicht zwangsläufig für Zusatzleistungen, wobei die oft vom Arbeitgeber in Kollektivverträgen angeboten werden.

    KV in den Niederlanden

    Sorry, aber das kann man abkürzen:

    Wenn wir von normalen durchschnittlichen Versicherungsbedingungen ausgehen, dann gibt es hier keine Einschränkung.

    Das scheitert in dem speziellen Fall bereits bei der Aussage EU-Land.

    Die Ausschlüsse beziehen sich auf Krieg und Terror - also Reisewarnungen mit Hintergrund Krieg und Terror und in ein solches Land, dass es in der EU auch nicht gibt, darf der Arbeitgeber niemanden schicken ... nur mal unter uns. Da leistet dann ja der Arbeitgeber, wenn etwas passiert .....

    Es gibt in Risikoleben und in BU (auch nicht in der PKV, wenn wir Auslandsreise-Krankenversicherungen außen vor lassen) regelmäßig keine Ausschlüsse für Pandemien oder Epidemien.

    Ein Blick in die Bedingungen unter Ausschlüsse hilft - geht ganz einfach und tut nicht weh!

    Wenn Amateure etwas Komplexes diskutieren, dann geht das ganz oft am Kern des Problems vorbei!

    Das Beispiel mit dem nassen Boden - da wäre ich vorsichtig ...... Stichwort "Eigenbewegung"!

    Es gibt den Unfallbegriff:

    Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

    Dann gibt es den erweiterten Unfallbegriff
    :

    erweiterten Unfallbegriff“. Darunter fallen einem Unfall gleichgestellte Ereignisse, wie z.B. eine erhöhte Kraftanstrengung. Wenn dadurch an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden, wird der Unfallbegriff als erfüllt angesehen.


    Dann gibt es sonstige Erweiterungen, wie z.B. Insektenstiche, Kinder, die Putzmittel trinken, etc.

    Dazu kommen weitere Erweiterungen, wie Unfälle als Folge von Bewusstseinsstörungen .....

    Für das Thema der Vorerkrankungen gibt es den Begriff der Mitwirkung - das ist ein großes Handicap, wenn es nicht positiv geregelt ist.
    Da gibt es verschiedene Formen und Anwendungen ... das ist oft unterschiedlich geregelt.

    Es gibt keine pauschale Aussage dazu, was versichert ist und was sinnvoll ist. Man muss schon die AUB des jeweiligen Vertrages lesen und sich ggf. Beratung einkaufen oder einen Vermittler aufsuchen.

    Frage 1: ja, es gibt eine Möglichkeit ohne Ausschlüsse und ohne Zuschlag - wenn das Asthma definitiv nicht als "chronische Lungenerkrankungen;" zu bewerten ist, was ein Facharzt ja im Vorfeld bestätigen könnte!

    Und das ist ein seriöses und hochwertiges Angebot!

    Frage 2: 81,-- Euro - ja, das ist zu viel ....

    Frage 3: ja, die DKV ist gut und es spricht Nichts dagegen!

    P.S.: DFV mit 25 Euro ist aber eben ein etwas anderes Produkt, als der gewählte DKV Tarif ..... sorry, aber bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, auch wenn Beides Obst ist!

    Hallo


    Ich möchte nochmal fragen

    Nach meinem Uni-Abschluss möchte ich ein paar Jahre arbeiten, bevor ich wieder zurückkehre, um meinen Master abzuschließen. Das bedeutet also, dass ich zuerst PKV bin und wenn ich arbeite, muss ich zur GKW wechseln. Und was ist, wenn ich später mein Masterstudium fortsetzen möchte, während ich noch arbeite (Werkstudent oder so) ? Soll ich trotzdem in der GKW bleiben oder was soll ich wählen?

    Es gibt keine pauschale Antwort!

    kann man so machen, kann man anders machen oder ganz lassen!!

    Statistiken zu voller und halber EMR finden sich bei der DRV und dem zuständigen Ministerium!

    Da wir nicht Wissen, wann sie an welcher Krankheit erkranken und was sie beruflich dann ganz genau machen, kann man diesen Sachverhalt so nicht auflösen!

    Entweder unterversichert, oder überversichert - je nachdem!

    Warte doch ab, wie das Steuerrecht in ca. > 10 Jahren ist, weil du bist ja offensichtlich unter 55!

    Wurdest du zu den Fragen nicht vor der Rückkehr beraten?

    P.S.: es geht um Kapitalerträge und es gilt der jeweilige ESt-Bescheid des jeweiligen Jahres - also nach neustem Recht! Außer bei Renten - da gilt ggf. etwas anderes, aber auch das ist volatil!

    Ach so - dann müssen wir auch noch abwarten, wie sich das Steuerrecht entwickelt?

    Da niemand weiß, was sie verdienen und was Sie beruflich tun, wie alt sie sind und welche Kosten sie persönlich haben ...

    Wie soll Ihnen da jemand helfen!

    Realistisch ist i.d.R. eher die halbe EMR - Rente ! Die plus 400,-- Euro - kommen Sie damit hin?

    Wenn nein: Grundleistung gibt es ja auch noch!