Beiträge von YogiDD

    Hallöchen, ich bin mal wieder "on".


    ja es gibt Neuigkeiten.
    Nach Rücksprache mit meinem Projektanten, habe ich einen teil der rechnung nun angewiesen.
    Der Fliesenleger macht es sich einfach und ließ sich von einer dritten Person ( Inkassofirma) vertreten und "zerrt" alle ausstehenden offenen Vorgänge vor das Amtsgericht. Egal ob 10 Euro oder 10.000 offen sind. Und welcher Private hat schon so nen langen "Atem" vor Gericht zu ziehen...ich denke ich war im Recht aber dieses auch zu bekommen ist was völlig anderes hier im Lande...leider....

    Guten Tag, hier mal eine persönliche Frage in die Runde bezüglich eines laufenden Leasingvertrages.


    Um bei einer Firma mit technischen Produkten nebenberuflich mitzuwirken, war es zwingend notwendig, sich technische Hilfsmittel anzuschaffen um diese bei Kunden vorführen zu können. Über Sinn und Unsinn dieser Regelung brauchen wir hier an dieser Stelle wahrscheinlich nicht eingehen, ich habe mich darauf eingelassen und einen entsprechenden Leasingvertrag unterschrieben...ich wollte ja Geld verdienen...
    Nun kam es jedoch völlig anders und ich kündigte das Arbeitsverhältnis, das Leasingobjekt blieb jedoch in meinen Händen.
    Da ich dieses Objekt nun auch nicht mehr nutzen kann (habe ja keine Berechtigung mehr und möchte auch nicht mehr für diese Firma tätig sein), zahle ich monatlich "brav" meine Rate ohne einen entsprechenden Gegenwert.
    Seit 01.08.2013 besteht dieser Vertrag, angesetzt ist er mit 60 Monaten.
    Da ich inzwischen auch mein Gewerbe aufgeben musste da keinerlei Umsätze mehr generiert werden, werde ich demnächst wahrscheinlich zahlungsunfähig sein und die Rate nicht mehr bedienen können.
    Meine Frage daher in die Runde, habe ich rechtlich eine Chance den Vertrag vorzeitig zu beenden?
    Gibt es sonst noch irgendwelche Möglichkeiten aus dieser "Odysee" endlich irgendwie auszusteigen?
    Oder muss ich zu meinem begangenen Fehler stehen und weiterhin für "0" Leistung zahlen???
    Wer da draußen hat eine Idee....


    Vielen Dank und beste Grüße
    Yogi

    Ich wohne seit Sommer 2013 im neu renovierten EFH. Unser damaliger Fliesenhandwerker beendete im Juni/Juli 13 seine Arbeiten, fast ein Jahr später kam es zu ersten Fugenrissen im Nasszellenbereich. Nach telefonischer Rücksprache wurden diese Schäden ausgebessert und danach stellte sich folgendes Problem.
    In der vergangenen Woche erhielt ich eine Rechnungskopie per Kurier in meinen Briefkasten. Telefonsich nahm ich sofort Kontakt zum Handwerker auf und fragte nach dieser überraschenden Rechnung. Diese Kopie trug das Ausstellerdatum Juni 2014, die damalige telefonische Absprache lief unter dem Motto der Gewährleistung. Nun steht Aussage gegen Aussage da der Handwerker keine Gewährleistung geben will da er der Meinung ist, der Fliesenschaden würde da nicht darunter fallen.
    Heute erhielt ich einen Mahnbescheid vom Amtsgericht.....


    Daher mal die Fragen an die Community:
    1. Da ich weder eine Rechnung, Zahlungserinnerung, Mahnungen etc. erhielt - ist dieser Mahnbescheid grundsätzlich rechtens?
    2. Der Rechnungsbetrag ist in 25% für Material und Arbeitskosten und 75% Fahrtkosten aufgeteilt...
    3. Habe ich grundsätzlichen Gewährleistungsanspruch bei solchen Schäden? (Handwerker meint es wäre ein mechanischer Schaden - maximal kann der Duschkopf darauf gefallen sein!!!!)
    4. Wie würden die Profis unter euch in dem Falle vorgehen?


    Über interessante Hinweise und Tipps würde ich mich sehr freuen!!!


    Danke und beste Grüße in die Runde