Beiträge von Senior

    Gute Frage.

    Das mit der KV- Renten- und Familienversicherung nicht weiterverfolgen.

    Dies hat hier keinerlei Auswirkungen.


    Meine Photovoltaikanlage ist nun fast 10 Jahre alt und misst 6.6 Kilowatt-Peak. Am 31.12.2022 ist die Anlage abbezahlt. Die Einspeisevergütung liegt bei 18,6 Eurocent. Die Anlage war von Anfang an ein Nullsummenspiel. Die Kreditrate wird quasi mit der Einspeisevergütung und dem Eigenverbrauch ausgeglichen. Ab 2023 beträgt der monatliche Gewinn mehr als 100,- Euro. Wartung und Reparatur bisher 0,- Euro. Zusatzbeitrag zur Gebäudeversicherung 60,- Euro jährlich. Wer 20.000,- Euro auf dem Konto hat, sollte doch mit Zahlen umgehen können. Daher erstaunt mich doch die Unterstützung durch die Lohnsteuerhilfe. Bin mir nicht sicher: Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lohnsteuerhilfe einem Arbeitnehmer nur wegen einer Photovoltaikanlage ihre Hilfe versagt. Da meine Anlage unter "Liebhaberei" geführt wird, zahle ich auch keine Einkommensteuer auf den Gewinn. Es ist nur monatlich oder quartalsweise eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben. Allerdings ist das Formular unnötigerweise völlig überdimensioniert. Man kann das ausgefüllte Formular bei Elster speichern und beim nächsten Mal erneut so verwenden, oder den Betrag ändern.

    Bei der heutigen Einspeisevergütung macht eine Photovoltaikanlage eher Sinn, wenn man einen hohen Stromverbrauch hat. In 10 Tagen wird an meinem Haus eine Wallbox installiert (kostenlos über KfW). Mal schaun' was für einen E-Wagen ich mir zulegen werde.

    Auch heute noch würde ich eine Photovoltaikanlage kaufen. Nicht nur wegen des Geldes.

    Größtes Problem heute: Einen Termin bei einem Dachdecker zu bekommen.

    Ein Dachdecker macht fast den gesamten Papierkram mit dem Netzbetreiber und den Behörden. Zudem kann er die Produktivität der geplanten Anlage errechnen.

    1.) Ich gehe mal davon aus, das der PKW privat zugelassen ist.


    2.) Die Entfernung zum Kunden interessiert nicht. Es werden die tatsächlich angefallenen km angesetzt. Somit auch mögliche Umwege.

    Solange sich die Betriebsausgaben in einem gesunden Verhältnis zum Umsatz bewegen, werden diese üblicherweise seitens des FA kaum geprüft.


    3.) Ab 8 Stunden Abwesenheit kann die Verpflegungspauschale angesetzt werden.

    Ich habe mein Konto bei der Commerzbank. Keine Kontogebühren, da entsprechender monatlicher Mindesteingang. Zusätzlich noch ein Tagesgeldkonto.

    Alle Überweisungen tätige ich am Automaten in einer Filiale.

    Die monatlichen Kontoauszüge drucke ich am PC/Drucker zu Hause.

    Sind Einzahlungen/Überweisungen von ihnen auf dieses Konto nachweisbar?


    Sonst die Beträge nochmals von ihrem Konto überweisen und den Handwerker bitten, die 1. Zahlung zurücküberweisen.

    Ich sehe keinerlei Risiko. Die Spielregeln sind seitens des Gesetzgeber festgelegt und somit klar. Keine Krankenkasse kann diese ändern.

    Mein jährliches Bruttoeinkommen als Angestellter liegt deutlich über dem meiner Selbständigkeit, obwohl im Einkommensteuerbescheid die 6.000,- Euro an steuerfreien Zuschlägen nicht aufgeführt sind.

    Auch die Arbeitsstunden als Angestellter sind mehr als doppelt so hoch wie die Arbeitsstunden als Selbständiger. Das durchschnittliche Einkommen pro Arbeitsstunde liegt als Selbständiger allerdings mehr als doppelt so hoch wie mein Stundenlohn als Angestellter.

    Sicherlich würde mich meine Krankenkasse gerne als hauptberuflich Selbständigen einordnen, daher wird jedes Jahr mein Einkommensteuerbescheid überprüft.

    Es gab auch Jahre, wo es ein wenig eng wurde. Da musste ich zum Ende des Jahres noch ein wenig Einkaufen, um die Betriebsausgaben zu erhöhen und den Gewinn zu senken.