Beiträge von erdnuss

    Hallo,


    ich habe mal transferwise und currencyfair für Überweisungen nach UK verwendet.
    USA ist dort auch im Angebot.


    Möglicherweise sind die Bahamas und/oder Burkina Faso dort auch im Angebot, das weiß ich leider nicht.


    PS: Das Geld kommt natürlich in Landeswährung an, nicht in Euro.


    viele Grüße
    erdnuss

    So wie ich dieses Urteil verstehe dürfte maximal förderfähige Betrag geschützt sein:


    http://juris.bundesgerichtshof…1&nr=80578&pos=39&anz=490


    Zitat aus dem Urteil
    Die Unpfändbarkeit des angesparten Kapitals eines Altersvorsorgevertrags tritt nur ein, soweit der Altersvorsorgevertrag im Zeitpunkt der Pfändung förderfähig war, ein Antrag auf eine Zulage (§ 89 EStG) für die entsprechenden Beitragsjahre (§ 88 EStG) bereits gestellt war und die Voraussetzungen für eine Zulage (§§ 83 ff EStG) vorlagen oder eine Zulage bereits gewährt worden war.


    Pressemitteilung:
    http://juris.bundesgerichtshof…r=80053&linked=pm&Blank=1


    PS: Ist ein Versäumnisurteil.


    viele Grüße
    erdnuss

    Ein Depot im Ausland kann einen zeitlich begrenzten Steuerstundungseffekt haben, weil die Dividenden und Gewinne nicht sofort mit Abgeltungssteuer belastet werden. Die Besteuerung erfolgt erst mit Abgabe der Steuererklärung. Man kann die Steuerbelastung aber nicht ganz vermeiden, nur verschieben.


    Man erhält von der entsprechenden Bank eine Kreditkarte mit der man weltweit Geld abheben könnte (also auch in DE). Diese Konstruktion soll legal sein.

    Die Konstruktion mag legal sein, aber ist sie auch bei korrekter steuerlicher Deklaration immer noch "günstig"?
    Eine Kreditkarte in Kombination mit einem Depot ist mir auch neu. Werden automatisch Wertpapiere verkauft, wenn man Geld abhebt, wenn ja: Welche?


    Ohne etwas unterstellen zu wollen erinnert mich die Beschreibung irgendwie auch an eine ZDF-Dokumentation zu den Panama Papers. In der Doku wurden Konstruktionen beschrieben, bei denen eine Briefkastengesellschaft das Geld verwaltet und der Begünstigte eine Kreditkarte erhält um weltweit auf das Geld zugreifen zu können. In der Doku war die Konstruktion der Briefkastengesellschaften selber auch nicht illegal.
    Ist eine Gesellschaft "zwischengeschaltet"?


    viele Grüße
    erdnuss

    Also nehmen wir an, ich will das Geld bis dahin ansparen. Wie würdet Ihr dabei vorgehen? Klassisch ein Anteil Festgeld plus ein Anteil ETF?


    Es wäre ja ein Anlagehorizont von ca. 10 bis 25 Jahren (zumindest in Teilen).

    Ich persönlich würde die volle Zeit ausnutzen und die Sparbeträge gleichmäßig über die volle Zeit von ~25 Jahren verteilen, um eine möglichst lange Laufzeit zu erreichen.
    Dann wäre ein ETF-Anteil aus meiner Sicht weniger risikoreich.


    Das Vorgehen hängt natürlich von der Risikobereitschaft ab und davon, ob im Notfall der ETF-Anteil teilweise aus dem laufenden Netto bestritten werden könnte.


    viele Grüße
    erdnuss

    Mit einem ETF investiert man immer zyklisch, nie antizyklisch

    Ein ETF bildet einen bestimmten Index nach, und "den Index" man nach meiner (Laien-)Meinung sehr wohl antizyklisch erwerben. Z. B. nach der Zustimmung zum Brexit in GB war ein DAX-ETF recht preiswert zu haben.


    Die einzelne Aktie des Index kann man über einen ETF natürlich nicht antizyklisch erwerben, weil man "den Index" immer als Paket kauft. Aber einzelne Aktien sind bei einem ETF gar nicht das Ziel des Anlegers.


    und das führt dazu, dass die am höchsten bewerteten Aktien von den ETF am stärksten nachgefragt werden.

    Der Effekt der steigenden Nachfrage ist aber auch abhängig von der Replikationsmethode der ETFs (die unbeliebten Swapper...) und der Berechnungsweise des Index, den der ETF abbildet. Beim DAX ist z.B. die maximale Gewichtung begrenzt. Aber das kompensiert den Effekt natürlich nur zu einem kleinen Anteil..


    PS: "Just my two cents" - weder ETF noch klassische aktive Fonds halte ich für ein Allheilmittel. In meinem Depot sind sowohl ETF als auch klassische aktiv gemanagte Fonds zu finden. Und daneben auch einzelne Aktien. :)



    viele Grüße
    erdnuss

    Hallo @whyper,


    das Rebalancing soll nach meinem Verständnis dazu dienen, das Verhältnis zwischen Sicherheitsbaustein und Renditebaustein auf das gewünschte Verhältnis erneut anzupassen.


    Bei einem Sicherheitsbaustein von 0% (es soll ja unter der Prämisse angelegt werden, dass kein Sicherheitsbaustein vorhanden ist) braucht es gar kein Rebalancing.


    Man kann das Rebalancing natülich simulieren, wenn man sich einen Sicherheitsbaustein in einer vorher definierten Größe und mit einer bestimmten Rendite dazu "denkt" und die Entwicklung des Sicherheitsbausteins manuell nachrechnet. Das notwendige Kapital für eine Erhöhung des Renditebausteins müsste dann aber aus anderen Quellen stammen. Dadurch würde man aber weiteres Kapital für einen sozusagen "virtuellen" Sicherheitsbaustein binden, was ja eigentlich nicht gewollt sein dürfte.


    Man müsste sich auch überlegen, was im umgekehrten Fall passieren soll. Also wenn der Renditebaustein vermindert werden muss um den Sicherheitsbaustein zu erhöhen. Wohin fließt das Geld dann?


    Eine Anlage ohne Sicherheitsbaustein und mit Rebalancing ist nach meiner Meinung nicht so sinnvoll. Man müsste fiktive Voraussetzungen festlegen und die Entwicklung des Sicherheitsbausteins selber berechnen. Ja, natürlich ist es machbar. Aber ob sich der Aufwand lohnt?


    Wenn ich keinen Sicherheistbaustein in meiner Anlage haben möchte, würde ich persönlich so wie @Altsachse handeln und das Rebalancing einfach weglassen. Den vorhandenen Sicherheitsbaustein kann ich ja vollständig unabhängig von dem Renditebaustein behalten.


    viele Grüße
    erdnuss

    Lagern die Aktien und Papiere, die übertragen werden sollen, hingegen in einem Depot außerhalb von Deutschland oder ist eine Lagerstellenumlegung für den Depotübertrag notwendig, so können Gebühren für die Übertragung entstehen

    Kann ich bestätigen. Mir wurden einmal eine Gebühr für einen Transfer in Rechnnug gestellt. Es ging um den "Umzug" der Papiere von Clearstream Luxembourg nach Clearstream Deutschland.
    Ich habe mir seinerzeit keine Gedanken darüber gemacht, ob das OK ist. Die Gebühr war nicht besonders hoch. Aber man hätte sich natürlich darüber streiten können.


    Ansonsten waren Wertpapiertransfers immer kostenfrei.


    viele Grüße
    erdnuss

    Hallo Knulli und willkommen im Forum.



    Ich will damit vermeiden, dass das FA die Erstattung der Versicherung mit den Behandlungskosten gegenrechnen kann und ich damit wieder unter die zumutbare Grenze falle.
    Werde ich damit durchkommen?
    Falls nicht, ändert sich die Haltung des FA bei Verzicht auf Anrechnung der Versicherungsbeiträge?


    Wenn man Krankheitskosten als außergewöhnlichen Belastungen geltend macht, so müssen Erstattungen abgezogen werden. Auch wenn man die Erstattungen erst später erhält. Es ist also für die Steuererklärung egal, ob die Versicherung sofort zahlt oder erst im nächsten Jahr. Hier kann man mehr zu dem Thema nachlesen:
    https://www.steuertipps.de/ges…n-in-der-steuererklaerung
    (Zu Erstattungen siehe ab Kapitel 2.5)


    Es ist meines Wissens nicht relevant, ob die Versicherungsbeiträge steuerlich angerechnet werden oder nicht.


    viele Grüße
    erdnuss

    Hat die Verbraucherzentrale die Schlichtungsstelle eingeschaltet?
    https://www.dsgv.de/de/ueber-u…ichtungsstelle/index.html
    Ist nicht unbedingt aussichtsreicher als ein Gerichtsverfahren. Aber man muss nur seine eigenen Kosten tragen.


    Mündliche Vereinbarungen sind aber auch sehr schwierig, wenn man sie nachweisen muss. Meistens ist auch vereinbart, dass mündliche Vereinbarungen nicht gelten oder schriftlich bestätigt werden müssen. So eine Vereinbarung nach meiner Kenntnis auch zulässig, aber vielleicht weiß jemand aus dem Forum genaueres.


    Welche Laufzeit ist denn schriftlich vereinbart? Bzw. welche Kündigungsfrist?


    viele Grüße
    erdnuss

    Gibt es eine Regelung über Mindesttemperatur oder sowas ähnliches?

    Im Winter sind es nach finanztip.de wohl tagsüber 20 Grad und nachts 18 Grad:
    http://www.finanztip.de/mietminderung/
    Siehe unter "Heizung - "...


    Bei Auszug bekomme ich übrigens noch die Rechnung über den extremen Gasverbrauch on top.

    Ist eine Nebenkostenabrechnung im Untermietvertrag vorgesehen? Ist der Stand des Gaszählers bei Einzug dokumentiert?
    Beim Auszug würde ich die Zählerstände auf jeden Fall dokumentieren, also Foto machen mit erkennbarer Zählernummer und Zählerstand, wenn möglich unter Zeugen. Strom und Wasser dito.


    inzwischen hat meine Mitbewohnerin alles was tragbar ist, aus der gemeinsamen Küche entfernt. Wasserkocher, Mikrowelle,Töpfe,Toaster.

    Dazu sollte im Untermietvertrag eine Aussage zu finden sein. Wenn die Mitbenutzung von bestimmten Geräten oder von Kochgeschirr zugesagt ist, dann wäre die Entfernung aus meiner Sicht nicht rechtens.


    Den Tipp von @muc, dem Mieterverein beizutreten finde ich sehr gut. Der Mieterverein kann zu den Problemen konkret weiter helfen. Sowohl bei der Heizung, den Küchenutensilien und auch nach dem Auszug, wenn ggf. eine Nebenkostenabrechnung käme. Auch beim Auszug ist es sinnvoll genauer Bescheid zu wissen, z.B. ein Übergabeprotokoll zu fertigen und den genauen Zeitpunkt der Übergabe des Schlüssels zu protokollieren u.ä..


    Wenn es das von @guemue erwähnte Angebot gibt, fände ich das auch sehr hilfreich und würde es nutzen.


    viele Grüße
    erdnuss

    Hallo @Neuhier, und willkommen im Forum.


    Zuerst möchte ich erwähnen, dass in einer so wichtigen Sache hier im Forum nur Vorschläge, Anregungen und Ideen beigetragen werden können. Sichere bzw. verbindliche Auskünfte oder Rechtsberatung sind im Forum leider nicht möglich. Dazu ist nur ein Rechtsanwalt befugt - und dieser würde auch den Mietvertrag benötigen für eine konkrete Beratung.
    Mein Beitrag soll nur als Anregung für Dich dienen, für eine konkrete Rechtsberatung wende Dich bitte an einen Rechtsanwalt.


    Ich persönlich stimme @IanAnderson2 auch in dem Punkt zu, dass die Kündigung hätte schriftlich erfolgen müssen und diese Kündigung daher -nach meiner Meinung- nicht wirksam sein dürfte:
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__568.html
    Die Schriftform wäre selbst bei Wohnraum mit eingeschränktem Mieterschutz, also z.B. einem möblierten Zimmer in der Wohnung des Vermieters, erforderlich (§ 568 Absatz 1 ist nicht erwähnt):
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__549.html


    Ob man in einem Widerspruchs-Schreiben an den Vermieter nun alle Gründe anführt, weswegen die Kündigung unwirksam sein könnte oder ob man sich auf die fehlende und zwingend erforderliche Schriftform beschränkt, das ist Geschmackssache. Ich würde dem Vermieter keine "Anleitung" für eine korrekte Kündigung geben wollen. Zu einer vollständigen Aufzählung aller Gründe ist man nach meinem Wissen zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht verpflichtet. Daher würde ich mich sinngemäß auf "Kündigung des Mietverhältnisses per Whatsapp-Mitteilung vom xx.xx.xxxx, yy:yy Uhr ist unwirksam, da nicht in Schriftform lt. Gesetz erfolgt" beschränken. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.


    Da die vermietende Person in der gleichen Wohnung lebt, braucht sie nach meiner Meinung jedoch keinen konkreten Kündigungsgrund:
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__573a.html
    Wenn Du tatsächlich "nur" einen Vertrag zur Untermiete mit dem Mieter hast, dann hat der Vermieter des Mieters bei der Kündigung kein Mitspracherecht, weil er ist kein Vertragspartner des Untermietvertrages.
    In diesem Fall wäre ist eine wirksame Kündigung leider nur eine Frage der Zeit.


    Wenn der Vermieter in der gleichen Wohnung lebt wäre ich persönlich auch nicht bereit, meine Rechte unter allen Umständen zu erkämpfen. Diese gesamte Situation wäre mir zuwider. Was passiert, wenn einfach die Schlösser getauscht würden und ich gar keinen Zugang zur Wohnung mehr hätte? Natürlich könnte ich versuchen, Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Aber mir wäre das viel zu viel Stress.
    Wäre ich in dieser Situation, so würde mich auf die Suche machen nach einer alternativen Wohnmöglichkeit. Möglichst nicht zur Untermiete, wie von @IanAnderson2 schon erwähnt. :)


    Vielleicht hilft auch zur Deeskalation ein Post-It am Kühlschrank mit einer Bitte zu einem Gespräch zwecks einvernehmlicher Lösung der Situation. Die vermietende Person sollte ja auch ein Interesse haben, den Mietvertrag ohne einen langen und kostenintensiven Rechtsstreit zu beenden. Und @IanAnderson2 hat schon ein paar gut geeignete Drohkulissen beschrieben, die man -im Notfall- der Vermieterin darstellen könnte. In erster Linie würde ich aber versuchen, trotz allen Ärgers, zuerst lösungsorientiert und sachlich zu bleiben, auch wenn es schwierig ist. Die Kündigung der Untermiete ist wahrscheinlich kaum zu vermeiden, weil meiner Meinung nach gar kein konkreter Kündigungsgrund erforderlich ist.


    Beim Gespräch muss man jedoch sehr darauf aufpassen, was man vereinbart. Nach meinem Wissen gibt es keinen Mieterschutz mehr bei einer einvernehmlicher Auflösung des Vertrags. Wenn z.B. eine Auflösung des Mietvertrags zu einem bestimmten Datum vereinbart wurde, dann muss man zum vereinbarten Datum gehen. Auch wenn man dann auf der Straße lebt. :(


    Die gesetzliche Kündigungsfrist ist vermutlich von geringerer Bedeutung in dieser Situation.
    Diese Webseite hat aber einige Informationen dazu aufgelistet:
    https://www.promietrecht.de/Un…ndigungsfristen-E1486.htm
    So wie ich die Seite verstehe ist die Kündigungsfrist bei einem vom Vermieter mit bewohnten, unmöblierten Zimmer mindestens drei Monate. Bei einer Kündigung ohne gesetzliches "berechtigtes Interesse", z.B. Eigenbedarf, verlängert sich die Frist um drei Monate, damit mindestens sechs Monate.
    Eine zum Nachteil des Mieters lautende Vereinbarung ist unwirksam (siehe jeweils Absatz 4):
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__573.html
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__573a.html
    Aber wenn Du eine geeignete Wohnung findest, kannst Du ja auch selber kündigen. Und vielleicht kommt die vermietende Person Dir bei der Kündigungsfrist entgegen. Fragen kostet nix. ;)


    Ich wünsche Dir eine Stress-arme Lösung des Problems.


    viele Grüße
    erdnuss

    Hallo,


    ich bin seit dem 2. Quartal 2015 bei Flatex und ich kann noch immer alle Dokumente abrufen.


    Allerdings lade ich mir sowieso jedes Dokument herunter und lege sie in meinem "Flatex"-Verzeichnis ab. Einmal im Monat mache ich ein Backup auf eine externe USB-Platte.
    Die wichtigsten Dateien werden zusätzlich komprimiert und verschlüsselt in meinen Cloud-Speicher geladen. Dazu gehören alle Bankunterlagen, damit auch die Dokumente von Flatex.


    Mir geht es dabei aber nur darum, unabhängig vom Vertragspartner jederzeit einen Zugriff auf alle meine Daten zu haben. An ein bestimmtes (Katastrophen- oder sonstiges) Szenario habe ich dabei gar nicht gedacht. Unter den gesicherten Dateien befinden sich auch Versicherungsunterlagen und andere Dokumente, die ich online gar nicht abrufen könnte.


    Für einen Depotwechsel (und auch sonst) habe ich die Bankunterlagen noch nie gebraucht. Wenn es nur um die Bankunterlagen ginge würde ich mich wahrscheinlich darauf verlassen, dass die Dokumente bei der Bank immer noch vorhanden sind.


    viele Grüße
    erdnuss

    Zum Verkauf würde ich sie ggf. auf mein Depot bei der onvista-Bank übertragen, wo dann nur 5 Euro für den Verkauf anfallen.

    Hallo,
    durch die 50% Aufteilung zwischen Festgeld und Fonds können beim Fonds auch Bruchteile entstehen. Bruchteile können grundsätzlich nicht übertragen werden und müssten trotzdem bei der Consorsbank veräußert werden.
    Wenn der Verkauf von Bruchteilen bei der Consorsbank kostenpflichtig ist, könnte der "zweifache" Verkauf teurer sein.
    viele Grüße
    erdnuss

    Ich bin mir nicht so ganz sicher, dass die Steuerklassenwahl die Höhe des ALG 1 beeinflusst.


    Der vermutlich maßgebliche Paragraph https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__151.html nennt das beitragspflichtige Arbeitsentgelt als Bemessungsgrundlage - sollte also das Brutto sein, denke ich. Laut Wikipedia, aufgrund des Funktionsprinzips von Wikipedia natürlich kritisch zu bewerten, ist das Brutto-Entgelt für die Höhe des ALG 1 entscheidend https://de.wikipedia.org/wiki/…he_des_Arbeitslosengeldes



    Für eine erste Einschätzung ist die unverbindliche Selbstberechnung des ALG 1 vielleicht interessant. Ich weiß allerdings nicht, ob die 2017'er oder 2018'er Alternative in diesem Fall maßgeblich ist:
    http://www.pub.arbeitsagentur.de/selbst.php?jahr=2017
    http://www.pub.arbeitsagentur.de/selbst.php?jahr=2018


    Welche Auswirkungen die Steuerklasse für das Krankengeld haben, darüber gibt die Selbstberechnung vermutlich gar keine Auskunft.


    Weil die Entscheidung möglicherweise eine beachtliche Auswirkung haben kann, es dauert ja immerhin zwei Jahre bis zur Rente, würde ich mir den einmaligen Luxus gönnen, mich zu den Auswirkungen in den verschiedenen Rechtsgebieten beraten zu lassen. Also sowohl zu Themen der Steuer als auch zur Sozialversicherung und eventuell weiteren Fragen die sich stellen könnten. Einschließlich der Frage zu welchem Zeitpunkt die Altersrente beantragt werden sollte. Ergänzung: Wenn bereits 46 Beitragsjahre geleistet wurden, könnte das eine Auswirkung auf die Rentenhöhe haben, und damit auch auf die weitere Lebensplanung.


    viele Grüße
    erdnuss

    Es ist jedoch die Frage, ob der Swapper als Akienfonds gewertet wird. Hat er zum Stichtagszeitpunkt durch das Tauschen weniger als 51 % Aktienquote, bekommt man nicht die 30% Teilfreistellung. Dann wird er nicht als Aktienfonds gewertet.
    Diese Gefahr besteht bei einem Swapper.
    Gruß


    Altsachse

    Für die Beurteilung als Aktienfonds gibt es nach meinem Verständnis keinen Stichtag. Das BMF schrieb dazu Folgendes:


    (siehe http://www.bundesfinanzministe…_blob=publicationFile&v=2 Seite 4)


    Ich persönlich verstehe diese Aussage so, dass ich als Anleger auf die Anlagebedingungen vertrauen darf. Nur wenn es wesentliche Abweichungen zwischen den Anlagebedingungen und dem tatsächlichen Vorgehen des Fonds gibt, muss ich mit einer höheren Steuerbelastung rechnen. In diesem Fall -wieder nach meinem persönlichem Verständnis- könnte ich eventuell einen Schadenersatzanspruch gegen den Fonds haben, in Höhe der zusätzlichen Steuerbelastung.
    Da es noch keine Rechtsprechung dazu gibt, ist das aber eine reine Spekulation.


    viele Grüße
    erdnuss

    Hallo,


    ich telefoniere im Schnitt ca. 60-90 Minuten pro Monat vom Festnetz ins europäische Ausland (dort auch ins Festnetz). In dem Finanztip-Artikel http://www.finanztip.de/billig…ins-ausland-telefonieren/ werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, bei Auslandstelefonaten etwas Geld zu sparen.


    Weil ich keinen Telekom-Anschluss habe, kann ich leider kein Call-by-Call benutzen. Die im Artikel vorgestellte Möglichkeit über Callthrough-Nummern zu telefonieren finde ich als Alternative aber sehr interessant.



    Hat jemand schon Erfahrungen mit Anbietern gemacht, gute wie schlechte? Interessant wären gewiss die Erreichbarkeit und Sprachqualität. Und wie die Bezahlung abgewickelt wird. Wichtig ist mir auch, dass der Anbieter die Telefonnummern nicht für Werbung verwendet.
    Gibt es vielleicht noch weitere Punkte, auf die man bei Callthrough-Anbietern achten sollte?


    Ich freue mich auf Informationen und Meinungen.


    viele Grüße
    erdnuss