Beiträge von Liz

    Bei DKB und ING hatte ich auch schon gebrochene Anteile, die konnte ich aber problemlos (gebührenfrei) verkaufen. Geht das bei Flatex nicht?

    Hallo Helmut, danke für den Hinweis! Hab grad nochmal nachgelesen und laut Finanztip kann ich die Bruchstücke für eine Gebühr von 5,90 Euro verkaufen/an Flatex zurück geben. Das werde ich wohl machen. :thumbup:


    @Kater.Ka ich hab jetzt gelesen, dass der Depotwechsel wohl ewig dauert. Was ist sinnvoller? Push oder Pull Antrag? In jedem Fall muss ich erst mal ein anderes Depot eröffnen oder?

    Danke, da hätte ich auch selber drauf kommen können :whistling: Ich hab aktuell 0,3 Anteile, die ich ja nicht "mitnehmen" kann... die sind schon 17 Euro oder so wert, die ich "verschenken" müsste bei einem Wechsel. Dann lohnt sich das aktuell eher nicht für mich. Oder ich müsste warten bis ich mal keine gebrochenen Anteile habe...

    Hallo zusammen,


    ich habe erst im Dezember 2019 ein Depot bei Flatex eröffnet und bespare dort einen Sparplan (MSCI World, LU0274208692) mit 50 Euro monatlich. D.h. meine Depotgebühr belief sich auf 0,01 Euro. Macht es überhaupt Sinn für mich aktuell zu wechseln?


    Danke euch für eure Einschätzung.


    LG

    Für meine Enkel (mit Enkeleigenem Depot) konnte ich bei Consors den ETF abschliessen, auch den Vanguard FTSE World.


    Hallo,


    ich habe jetzt folgendes Problem. Für den MSCI World, brauche ich Risikoklasse D. Bei der Consorsbank wird die Risikoklasse anhand der Erfahrung festgelegt (siehe unten). Ich habe natürlich gar keine Erfahrung... Wenn ich trotzdem "ja" anklicke bestätige ich damit folgendes "Ich habe mit mindestens einem Produkt der jeweiligen Risikoklasse bereits mehr als drei Transaktionen abgeschlossen und habe mehr als zwei Jahre Handelserfahrung." Frage: Ich habe einen Sparplan bei Flatex, der monatlich läuft. Wenn dieser Sparplan 4 Monate läuft, habe ich dann damit "mehr als drei Transaktionen abgeschlossen" und erfülle diese Bedingungen und kann getrost "ja" angeben? Danke!!


    Angaben gemäß den gesetzlichen Vorgaben





    Bei Anlage eines Wertpapierdepots sind wir gemäß den gesetzlichen Vorgaben verpflichtet, Sie nach Ihren Kenntnissen und Erfahrungen im Wertpapierhandel zu fragen, um die Angemessenheit der Finanzinstrumente oder Wertpapierdienstleistungen für Sie beurteilen zu können. Die Angemessenheit beurteilt sich danach, ob Sie über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen, um die Risiken im Zusammenhang mit der Art der Finanzinstrumente und Wertpapierdienstleistungen angemessen beurteilen zu können.
    Diese Angaben sind freiwillig. Verfügen Sie nicht über Kenntnisse und Erfahrungen oder machen Sie keine Angaben, dann werden wir Sie in die niedrigste Risikoklasse einstufen, da die Durchführung einer Angemessenheitsprüfung ohne Angaben Ihrerseits für uns nicht möglich ist.
    Eine höhere Risikoklasse umfasst jeweils alle niedrigeren Risikoklassen.


    Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Wertpapierhandel? Ja Nein Keine Angaben
    Ich habe mit mindestens einem Produkt der jeweiligen Risikoklasse bereits mehr als drei Transaktionen abgeschlossen und habe mehr als zwei Jahre Handelserfahrung.
    Risikoklasse Finanzprodukte
    Zutreffend?
    1 mit geringem Risiko

    • Wertpapiere des Bundes
    • Pfandbriefe und Kommunalobligationen
    • Anleihen anderer Emittenten aus Euro-Ländern in Euro mit Restlaufzeit kleiner als 3 Jahre
    • Geldmarktfonds


    2 mit geringem bis mittleren Risiko

    • Wertpapiere des Bundes
    • Pfandbriefe und Kommunalobligationen
    • Anleihen anderer Emittenten aus Euro-Ländern in Euro mit Restlaufzeit von 3 bis 10 Jahren
    • Rentenfonds
    • offene Immobilienfonds


    3 mit mittlerem Risiko

    • Aktien (Standardwerte)
    • gemischte Fonds
    • Aktienfonds
    • Zertifikate auf DAX und EuroStoxx50 Werte, den DAX und den EuroStoxx50
    • Anleihen von Emittenten aus Nicht-Euro-Ländern in Euro oder Fremdwährung sowie Anleihen von Emittenten aus Euro-Ländern in Fremdwährung mit Restlaufzeit kleiner als 10 Jahre


    4 mit hohem Risiko

    • Deutsche Aktien (Nebenwerte)
    • Zertifikate ohne Knock-out-Charakter
    • Anleihen von Emittenten aus Nicht-Euro-Ländern in Euro oder Fremdwährung sowie Anleihen von Emittenten aus Euro-Ländern in Fremdwährung mit Restlaufzeit ab 10 Jahren


    5
    mit sehr hohem Risiko

    • Ausländische Aktien (Nebenwerte)
    • getrennte Optionsscheine

    @Liz Die ING ist leider ziemlich schlecht als Depot für Kinder. Ich würde Dir raten, ein extra Depot für Deine Tochter anzulegen. Flatex wäre eine gute Wahl, da sind auch unsere empfohlenen ETFs zu großen Teilen verfügbar. Die Risikoeinstufung sollte dort kein Problem sein.

    Danke Saidi, das werde ich tun!

    Kuck mal unter Service -> persönliche Daten -> Anlageziele. Von der Beschreibung kommt erst bei Klasse D ausländische Währungen und Indizes dazu.

    Danke, genauso ist es, hat mir Flatex jetzt auch bestätigt.


    Voll blöd, ich wollte auch einen Sparplan für meine minderjährige Tochter einrichten - bei der ING. Depot ist schon beantragt. Und jetzt sind für Minderjährige die Risikoklassen D und E ausgeschlossen... d.h. ich kann gar nicht in den dauernd empfohlenen MSCI World investieren.


    @Saidi, welcher ETF ist in dem Fall dann sinnvoll / möglich? Oder gibt es andere Anbieter bei denen man einen ETF Sparplan für Minderjährige in der Risikoklasse D machen kann?

    Na super die nächste Einstufungen für eine Risikoklasse.
    Union Investment stuft die Fonds von 1(konservativ)-5(hochspekulativ) ein und bei Finanztip gibt es die Risikoklasse 1-4

    Ja, und bei Flatex und der ING sind es: A, B, C, D, E
    Und für den MSCI World brauche ich D.

    Hallo, ich möchte einen Sparplan für den ETF LU0274208692 bei Flatex anlegen. Leider hat das nicht funktioniert, da meine Risikoklasse für diesen ETF wohl zu niedrig ist. (Ich hab halt einfach bei der Risikoklassenwahl die konservativste genommen.) Weiß jemand, welche Risikoklasse ich benötige, damit ich einen Sparplan für diesen ETF anlegen kann? Danke

    Hallo Pumphut,


    noch mal vielen Dank. Ich habe mir das alles durch den Kopf gehen lassen, Versicherungen verglichen und mich jetzt wirklich entschieden bei Asspario zu bleiben.


    Interessant ist tatsächlich, dass man online nichts dazu findet, welche Deckungssumme bei Personenschäden wirklich sinnvoll ist bzw. irgendwelche Zahlen dazu.


    Viele Grüße
    Elisabeth

    Hallo Pumphut,


    vielen Dank für deine ausführliche und informative Antwort.


    Kannst du bitte noch etwas ausführlicher erklären, was du mit dem Satz meinst?

    Die Änderung ist sicherlich nicht dramatisch; Schadenfälle in der PHV über gesamt 10 Mio. Euro sind extrem selten, aber die Haftung nach § 823 BGB ist unbegrenzt.

    Wir haben die PHV ausgewählt, weil wir uns gedacht haben, dass es gut ist, wenn wir auch bei Personenschäden mit 50Mio versichert sind. Dass Schadenfälle über gesamt 10Mio selten sind, wussten wir nicht. Aber unabhängig davon, ist eine höhere Absicherung doch besser, oder? Ich meine, wenn z.B. aus Versehen ein Mensch verletzt wird, dann kann das doch recht hohe Kosten nach sich ziehen... Ich habe jetzt den § 823 BGB gelesen und so wie ich das verstehe, ist dort geregelt, dass ich in jedem Fall dazu verpflichtet bin Schadenersatz zu leisten. Daraus würde ich wieder ableiten, dass eine so hoch wie mögliche Absicherung sinnvoll ist... Oder verstehe ich da irgendwas falsch?


    Danke auch für den Hinweis bzgl. der Versicherungssummen. Ich war tatsächlich der Meinung, dass die Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden jeweils separat zur Verfügung stehen. Ich habe das mit der pauschalen Deckungssumme im Netz nachgelesen und verstehe jetzt was du meinst. Allerdings habe ich mir auch noch mal die Bedingungen angeschaut und auf Seite 31 steht folgendes:


    11. Deckungssumme 50 Mio. EUR
    Die vereinbarte Deckungssumme je Schadenereignis beträgt 50.000.000 EUR pauschal für Sach- und Vermögensschäden (für Personenschäden höchstens 15.000.000 EUR für die einzelne Person), sofern zu den jeweiligen Positionen nichts anderes bestimmt ist. Die Gesamtleistung für alle Schadenereignisse eines Versicherungsjahres ist auf das Vierfache der je Ereignis vereinbarten Deckungssumme begrenzt.

    Widerspricht das nicht dem pauschalen irgendwie, wenn ich dennoch pro Jahr für alle Schadensereignisse 4x 50Mio als Deckungssumme "zur Verfügung" habe?


    Danke und schöne Grüße
    Elisabeth

    Guten Morgen zusammen,


    ich habe letzte Woche einen Brief von unserer Privathaftpflichtversicherung (Asspario Versicherungsdienst) erhalten, in dem steht:

    Wir teilen Ihnen mit, dass wir in den Bedingungen die Versicherungssumme bei Personenschäden auf 15 Mio. Euro pro geschädigter Person begrenzt haben. Weiter Änderungen haben wir nicht vorgenommen.

    Die aktuellen Bedingungen finden Sie auf unserer Internetseite unter: https://www.asspario.de/wp-con…V_Bedingungen_aktuell.pdf

    Eine Neugestaltung Ihres Vertrages ist nicht notwendig. Sollten Sie diesen Änderungen bis zum 31.8.18 nicht schriftlich widersprochen haben, gelten die Änderungen als genehmigt.


    In den Versicherungsbedingungen steht:


    V Bedingungsanpassung
    1. Einzelne Bedingungen können mit Wirkung für bestehende
    Versicherungsverträge geändert, ergänzt oder ersetzt werden,
    – wenn eine Rechtsvorschrift eingeführt oder geändert wird, die diese Bedingungen betrifft oder auf der diese beruhen,
    – bei einer diese Bedingungen unmittelbar betreffenden neuen oder geänderten höchstrichterlichen Rechtsprechung,
    – wenn ein Gericht einzelne Bedingungen rechtskräftig für unwirksam erklärt oder
    – wenn die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsauf-sicht diese Bedingungen durch Verwaltungsakt als mitgeltendem Recht nicht vereinbar beanstandet und der Versicherer zur Abänderung auffordert und dadurcheine durch gesetzliche Bestimmungen nicht zu schließende Vertragslücke entstanden ist und das Verhältnis Prämienleistung und Versicherungsschutz in nicht unbedeutendem Maße gestört wird.


    Dies gilt nur für Bedingungen, die folgende Bereiche betreffen:
    –Umfang des Versicherungsschutzes,
    –Deckungsausschlüsse und
    –Pflichten des Versicherungsnehmers und der Versi-cherten.



    2. Die geänderten Bedingungen dürfen den Versicherungsnehmer als einzelne Regelung und im Zusammenwirken mit anderen Bedingungen des Vertrages nicht schlechter stellen als die ursprüngliche Regelung.


    3. Die geänderten, ergänzten oder ersetzten Bedingungen sind den Versicherungsnehmern schriftlich bekannt zu geben und Inhalt und Grund der Änderung zu erläutern. Sie gelten als genehmigt, wenn der Versicherungsnehmer nicht innerhalb von zwei Monaten nach Bekanntgabe
    in Textform widerspricht. Hierauf wird er bei der Bekanntgabe ausdrücklich hingewiesen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerspruchs. Bei fristgemäßem Widerspruch treten die Änderungen nicht in Kraft.


    Wir haben die top select Versicherung. Die Versicherungssumme bei Personenschäden war vorher 50Mio.


    Was sagt ihr dazu? Dürfen die das einfach so? Grund der Änderung haben sie ja in dem Brief auch nicht erläutert. Und wenn die Versicherungssumme vorher 50Mio war und jetzt nur noch 15Mio, dann ist ds soch eine Schlechterstellung, oder?


    Komisch ist auch, wenn ich auf check24.de vergleich, dann wird immer noch bei der top select die Versicherungsoption mit 50 Mio Versicherunggsumme bei Personenschäden angezeigt.


    Meine Tendenz wäre, dem zu widersprechen... aber dann werden sie mir wohl zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen, oder?


    Danke für euer Feedback!


    Viele Grüße,
    Elisabeth



    Genau so habe ich es gemacht. Wenn ich mich recht erinnere, hatte es mal 50 Euro gegeben (wohl etwas abhängig vom Bestellwert) und da wollte ich dann nicht "nein, danke" sagen. Bei der Kündigung gab es keine Probleme und ich habe eine Schamfrist von ein paar Wochen vergehen lassen :)

    Danke für die schnelle Antwort. Bei mir sind es jetzt auch 50 Euro und mir ging es wie dir. Habs auf jeden Fall jetzt mal gemacht. Das einzige, was mir bei der Anmeldung aufgefallen ist, dass die Teilzahlungsfunktion mit 10% voreingestellt ist. Leider habe ich nicht so schnell geschaltet und, wie Kater.Ka geschrieben hat, versucht es auf 100% umzustellen. Aber wenigstens habe ich es so umgestellt, dass mindestens 300 Euro abgebucht werden. Und für 300 Euro werde ich eh nichts bestellen. Vorher kündige ich die Karte wieder. Hoffe das klappt jetzt auch alles so... :P

    @Joe_: Soweit möglich, zahle ich nur per Lastschrift oder Rechnung. Und ich habe mal die KK von Amazon ausprobiert. Gibt es für ein Jahr (?) kostenlos, dann kostet sie ein paar Euro im Jahr. Ich hab dann gekündigt und darauf hin wurde mir eine andere Kreditkarte wiederum kostenlos und für ever angeboten. Die KK läuft über die LBB und Abbuchung von deiner Hausbank. Schufa-Anfrage hier inklusive, hat aber meine Score nicht verändert.

    Hallo Oekonom,


    ich habe gelesen, dass du die Amazon KK ausprobiert und dann relativ bald (wie schnell?) wieder gekündigt hast. Lief das ohne Probleme? Spricht etwas dagegen die Gutschrift von Amazon "mit zu nehmen" und dann wieder zu kündigen? Danke für deine Antwort!