Beiträge von driverinb

    Lieben Dank für eure Erfahrungen!
    @Comandante Ja, ich wohne auch in NRW.
    @fitom Ja, ich finde es auch etwas umständlich und undurchsichtig und vor allem auch die Zuständigkeit.
    @Oekonom vielleicht haben die ja nur eine zentrale Stelle für alle? Aber davon hat mir in der Hotline auch niemand etwas gesagt, dort habe ich ja die Information erhalten, mein Finanzamt wäre zuständig.
    @Kater.Ka Da scheinst du ja Glück gehabt zu haben. Postlaufzeit = 3 Werktage oder was ist mit Postlaufzeit gemeint?

    Danke @chris2702,
    Als ich den Beitrag geschrieben habe, wurde mir der Beitrag von Anika S. irgendwie nicht angezeigt. Unabhängig davon bleibe ich dabei, dass es nicht sein kann, dass Onvista sich sowohl in Bezug auf Kooperationspartner, als auch in Bezug auf Kunden so lange Zeit lässt, wenn vorher etwas anderes versprochen wurde. Wobei ich am Sonntag erfahren habe, dass mein Bruder direkt eine Mail an Finanztip geschrieben hat, daraufhin hat Finaztip bei Onvista nachgefragt und dann kam Bewegung in seinen Fall. Anyway, für mich ist die Sache jetzt auch durch, ich habe mein Depot bei onvista jetzt gekündigt bzw. es zu einer anderen Bank übertragen und hoffe dort mehr Service und Kompetenz zu finden. Allen anderen drücke ich aber weiter die Daumen, dass sie ihr Recht bekommen und stehe solidarisch hinter ihnen.
    Liebe Grüße und einen schönen Tag.

    Hallo zusammen. Ich wollte meine Steuererklärung dieses Jahr mit Elster machen und dafür sollte ich vom Finanzamt Zugangsdaten zugeschickt bekommen. Ich habe eine standardisierte Email erhalten, das war vor drei Wochen. Telefonisch konnte ich bisher noch niemanden beim Finanzamt erreichen. Daher meine Frage, ob irgend jemand auch schon Mal diese Daten bestellt hat und wie lange es da gedauert hat, bis diese in der Post waren. Ich dachte die werden einfach automatisch zugesandt. Habe heute sogar in der Elter-Hotline angerufen nach 35 Minuten in der Warteschleife konnte mir der Mitarbeiter dort nicht weiterhelfen und meinte, da müsste ich mich an mein zuständiges Finanzamt wenden. Ich werde es nun postalisch versuchen.


    Vielen Dank in jedem Fall!


    Liebe Grüße

    Vielen Dank für den Hinweis, ich habe auch erst Vorgestern die Aufstellung von meiner Bank bekommen. Ich hatte vorher sogar bei der Fondsgesellschaft angerufen um zu fragen wie lange das dauert, dort hieß es erst, dass sie an die Banken schon alle Infos rausgeschickt hätten, die Bank hat mir dann aber ein Schreiben der Fondsgesellschaft zukommen lassen, ausdem hervorgeht, dass erst im Mai alles übermittelt wird. Jeder erzählt einem da auch etwas anderes. ^^ Aber ist auf jeden Fall gut zu wissen, dass man seine Steuererklärung erstmal trotzdem machen kann.

    Das Problem hatten wir auch. Es wurde uns dann nach 8 Tagen für jedes einzelne Konto eine Art Aufstellung geschickt. Aber kein normaler Kontoauszug.
    Ein weiteres Problem ist, dass die jeweiligen Zinsen nicht gesammelt angezeigt werden, die muss man sich einzelnd zusammenrechnen. Da wir mehrere auch schon abgelaufene Festgelder hatten sehr umständlich. Wieso so etwas simples wie einer Übersicht und die Generierung eines Kontoauszuges dort nicht angeboten wird, obwohl es jede andere Bank schafft, nicht nachvollziehbar.
    Sag auf jeden Fall Mal Bescheid, was bei dir daraus geworden ist.
    Danke!
    Schönes Wochenende trotzdem!


    Liebe Grüße

    Naja, also wenn Standardaussagen versendet werden, dass es anstatt der versprochenen 4 Wochen jetzt 6 Wochen werden können - und dass ist nicht nur bei einer Person sondern mindestens bei 6 Personen passiert, dann kann von einem grundsätzlichen Versagen ausgegangen werden und die Vereinbarung bezüglich der Konditionen für Finanztip-Leser wurde definitiv nicht eingehalten. Und dass Finaztip da bis jetzt noch überhaupt keine offizielle Stellungsnahme zu abgegeben hat, finde ich auch sehr enttäuschend. Das ist ja nicht erst dieses Wochenende so, sondern @Anika S. hat das am 5. April bereits an das Newsletterteam weitergegeben, wenn nicht mal das Newsletterteam innerhalb von 9 Tagen von Onvista eine entsprechende Antwort erhält, dann ist das ja auch schon eine Aussage und bestätigt nur die inakzeptablen Strukturen bei Onvista. Entweder es sind wirklich "nur " 6 +X Einzelfälle (was aufgrund der geschilderten Tatsachen eher nicht stimmen kann) und dann sollte das ja auch schneller geklärt werden können, oder es ist eben doch ein grundsätzliches Problem, aber auch das sollte man innerhalb von 9! Tagen kommunizieren. Also jedes vernünftige Unternehmen klärt so etwas in 3 Werktagen bis einer Woche.


    Fazit: Nie wieder Onvista und die Bitte an Finanztip, die Kooperationspartner doch etwas besser zu überprüfen. Dass sich mehrere User über lange Wartezeiten beschwert haben, ist ja auch Finaztip schon lange bekannt (Siehe Bewertung von Onvista). Und lange Wartezeiten sprechen für (zu) wenige Mitarbeiter bzw. ineffizientes Personal. Dieses Faktum einfach als unwichtig anzusehen, da man ja eh nur langfristig anlegt und somit alle Zeit der Welt hat, halte ich, wie schon erwähnt, für eine nicht haltbare Aussage. Nichts für ungut, aber so sehe ich das.

    Hallo Zusammen, im Zuge meines Depotwechsels wurde ich informiert, dass der Lagerort eines meiner ETFs in GB ist, auch wenn ich glaube, dass es mit dem Brexit noch ein Weile dauern wird, frage ich mich, welche Auswirkungen es eigentlich hat, wo der Lagerort von ETFs ist. Also eigentlich ist ja eh alles digital. Aber hat das überhaupt Konsequenzen potentiell? Kennt sich da jemand mit aus?


    In jedem Fall noch einen schönen Abend/Tag.


    Liebe Grüße :)

    Meine negativen Erfahrungen bezüglich der Freetrade-Aktion habe ich einem anderen Tread schon beschrieben.


    Darüber hinaus möchte ich auch meine sonstigen Erfahrungen berichten.


    Die Aussage der Finaztiptester: "Das sollte Sie aber nicht weiter stören – schließlich planen Sie ja, Ihre Wertpapiere dort über eine längere Zeit zu verwahren." teile ich nicht. Ich finde dieser Satz sollte gestrichen werden! Wenn ich ein Depot eröffnen möchte, insbesondere wenn in einer Werbeaktion selbst Fristen gesetzt werden, dann sollten diese auch eingehalten werden. Das eine Bearbeitung nicht "etwas länger dauert" ist meiner Meinung nach ein Qualitätsmerkmal.


    Den Login sehe ich ähnlich kritisch wie @barbaz. Das Eingeben über die virtuelle Tastatur gestaltet sich langwierig und unpraktisch und ich habe schon Mehrmals Fehlermeldungen erhalten.


    Als ich mich einmal nicht ausgeloggt hatte und 3 Stunden später noch einmal einloggen wollte, war ich immer noch eingeloggt, obwohl es eigentlich ein Timeout geben sollte.


    Beim Kauf von ETFs kam eine verwirrende Warnmeldung, nach Rücksprache mit der Hotline hieß es nur, dies sei bekannt. Passiert ist in den letzten zwei Wochen jedoch nichts. Die Meldung wird immer noch angezeigt.


    Die Benutzeroberfläche finde ich entgegen der Meinung der Finanztiptester als nicht sehr intuitiv. Es stehen gefühlt 100 Reiter zur Verfügung man kann 4 verschiedene Desktops mit unterschiedlichen Funktionen öffnen bekommt aber häufig Fehlermeldungen, die maximale Anzahl wäre schon geöffnet, dann muss man erst wechseln, bzw. wieder Fenster schließen... Ich empfinde es subjektiv als sehr unübersichtlich.


    Auch negativ sehe ich, dass es häufig sehr lange dauert, bis Kurse angezeigt werden, das kenne ich von anderen Anbietern besser. Aber um ehrlich zu sein, kenne ich nur zwei andere Anbieter, wovon ich einen auch nur aktiv genutzt habe.


    Auch das Anzeigen von Gebühren ist nach meiner Erfahrung sehr intransparent und wird erst in Nachgang abgezogen.


    Bezüglich der Namensaktien, dies irgendwo im Kleingedruckten der AGB festzuhalten mag juristisch korrekt sein. Für normale Verbraucher aber nicht unbedingt sehr transparent. Zumal ich vorher bei der Diba ein Depot hatte und diese Kosten dort nicht abgezogen wurden. Es kann also nicht davon ausgegangen werden, dass man so etwas weiß. Etwas mehr Informationen wäre nett.


    Mein größter Kritikpunkt ist der sehr schlechte Kundenservice. Die Tatsache, dass es im Callcenter nicht einmal einen Supervisor oder ähnliches gibt mit dem man sprechen kann, wenn die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus mangelndem Wissen oder mangelnder Motivation und Serviceanspruch nicht weiterhelfen und z. T. richtig unverschämt und unhöflich sind, ist bezeichnend. Ich habe daraufhin eine Email geschrieben. Diese wurde mir von der selben Mitarbeiterin beantwortet, mit der ich telefoniert hatte und über die ich mich auch beschwert hatte. Und anstatt einer individuellen Antwort oder Hilfe erhielt ich nur einen unpersönlichen Textbaustein. Die Personaldecke scheint dort sehr dünn und nach meiner Erfahrung noch dünner in Punkto Service, Freundlichkeit und Kulanz zu sein.


    Positiv ist natürlich der günstige Festpreis, um abschließend auch ein Merkmal zu nennen, mit dem die Onvistabank punkten kann. Davon habe ich mich auch locken lassen.


    Ich kann insgesamt jedoch nur jedem abraten dort ein Depot zu eröffnen der Wert auf Service und das Halten von Versprechen legt.


    Allen Forumsmitgliedern- und Besuchern wünsche ich trotzdem einen angenehmen Tag/Morgen/Abend/Nacht.


    Liebe Grüße

    Nur zum Verständnis, sofern die Einlagen unter 100 000 € pro Bank sind, werden im Fall eine Pleite der Bank aufgelaufene Zinsen doch auch trotzdem ausgezahlt oder nicht? Also Bei Festgeldkonten doch anteilig? Das würde mich interessieren.
    Darüber habe ich bis jetzt noch nie nachgedacht, bzw. bin davon ausgegangen. Von daher Danke für den Hinweis!
    Ich werde da auf jeden Fall morgen auch noch mal anrufen um mich abzusichern. Ich habe zwar mein Geld nicht bei der Versobank angelegt, aber bei einer anderen Bank ein Festgeldkonto über 12 Monate und da wären ansonsten schon 300 € weg, was ja dann doch schon ein Grund wäre, das Ganz noch einmal zu überdenken.

    Insgesamt muss ich sagen, dass Amazon meiner Erfahrung nach meistens sehr kulant ist und guten Service bietet und iAmazon im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen da eigentlich gute Werte hat. Auch wenn man vieles bei Amazon zurecht kritisch sehen kann.
    Allerdings habe ich, als ich einmal zu einem gekauften Artikel aus irgend einem Grund keine Bewertung abgeben konnte, auch trotz mehrmaliger Anfragen per Mail keine Unterstützung bekommen. Erst nur Textbausteine und nach meiner Rückfrage gar keine Antwort mehr.
    Was mir ansonsten noch aufgefallen ist, dass sie auch einen Prüfalgorithmus haben. Ich habe ganz am Anfang dort auch meine Erfahrungen mit einem Verkäufer bewertet und dann wurde die Bewertung nicht frei geschaltet, weil man z. B. nur das Produkt bewerten darf.


    Die Algorithmen sehe ich aber grundsätzlich sehr kritisch. Einerseits weil so auf Fake-Bewertungen erstellt werden können, andererseits hat z. B. meine Tante auf Ebay mehrmals Produkte (auch aus Fernost) bestellt und diese sind nicht geliefert worden oder waren nicht wie versprochen. Nach zweimaliger Warnung wurde dann ihr Konto gesperrt, weil ein Algorithmus das als abweichend bewertet hat und jetzt ist sie lebenslang auf Ebay gesperrt und ich muss dort alles für sie kaufen. Also so etwas gibt es halt auch.

    Ich habe manchmal die Erfahrung gemacht, das die billigsten der billigen Anbieter einfach null in customer relations investieren. Die Kommunikationskanäle werden scheinbar nur noch bedient, wenn es um Rechtsstreitigkeiten geht oder Kosten entstehen können. Marketingmaßnahmen werden zwar verkündet, aber wie oben beschrieben nicht eingehalten. Beschwerden darüber laufen ins Leere. Wer klagt schon wegen Freetrades.


    Kann es sein, dass Onvista solch ein Biligstanbieter ist?


    Diesen Eindruck habe ich ganz klar auch. Die Mitarbeiter scheinen überhaupt nicht qualifiziert zu sein. Auch wenn ich wegen den Freetrades nicht prozessieren werde, ich werde definitiv mein Depot bei Onvista kündigen und auch allen Freunden, Familie und Bekannten davon abraten dort ein Depot zu eröffnen, das ist das Einzige was man als Verbraucherin tun kann und dann hoffen, dass dann ein Umdenken bei Unternehmen einsetzt. Darüber hinaus macht es meiner Meinung nach auch betriebswirtschaftlich für Onvista überhaupt keinen Sinn so zu handeln. Wenn Sie es technisch nicht schnell genug hinbekommen, könnten sie wenigstens anstelle der Werbemails eine Mail an alle raus schicken, dass aus Kulanz die versprochenen Freetrades nachträglich gutgeschrieben werden und man sich entschuldigt und auch den Worten Tagen folgen lässt. Das Geld was sie durch unzufriedene potentielle Kunden und die Negativreklame verlieren steht in keinem Verhältnis zudem was die Kulanzerstattung bzw. die Investitionen in vernünftige Mitarbeiter und Service kosten. Zumal man sich bei so großen Summen ja auch zwei Mal überlegt, ob man sie mit solchen Leuten bewegen möchte, selbst wenn es möglich ist.

    Ja, die ominöse Email habe ich auch nicht erhalten, nur diese Werbung für Lose. Finde auch, dass Onvista Kulanz zeigen sollte und die Trades nachträglich mit den Freetrades verrechnen sollte. Ich werde mein Depot dort auch wieder schließen, so einen schlechten Service möchte ich nicht unterstützen und investiere mein Geld lieber woanders.

    Mein Onkel hat nach dem Krankengeldbezug ALG1 bekommen, allerdings war das geringer als sein Krankengeld, durch die Zeit in der er Krankengeld bekommen hat, hat sich dadurch aber auch die Zeit des Anspruchs auf ALG1 erhöht, dass hat er uns damals erzählt, daran kann ich mich noch erinnern.

    An so einem ETF hätte ich auf jeden Fall auch Interesse. Schlimm genug, dass ich das Geld was ich auf Festgeldkonten bzw. Tagesgeldkonten habe auch in fragwürdige Unternehmensphilosophien "investiere", wenn es da Angebote gäbe die "relativ" nachhaltig sind und vergleichbare Konditionen bzw. Erträge liefern, fände ich super, aber habe leider auch noch nichts gefunden. Die Strategie des norwegischen Staatsfonds fände ich da auch interessant, komisch, dass das keine Bank anbietet.


    Ich habe Mal bei spiegel.online was zu so Fonds gelesen: http://www.spiegel.de/wirtscha…en-koennen-a-1197900.html
    aber das ist halt leider alles doch eher ein Nischemprodukt :-(