Beiträge von driverinb

    chris2702 finde ich super, einfach nach den jeweiligen Stärken und Präferenzen gehen. So spart man Ressourcen und Nerven.

    Wäschewaschen kann ich auch gut nebenbei (so lange es keine Bügelwäsche ist :D). Mein Freund kann absolut nicht mehre Sachen parallel, da würde er wahnsinnig werden und er mag auch kein Homeoffice, ich finde es mega praktisch.

    madize ja, bei deinen Beispielen sehe ich es genauso. Jeder so wie er kann. Ich finde es nur schwierig, wenn sich jemand unter Druck gesetzt fühlt. Aber dann ist glaube ich auch grundsätzlich in der Beziehung etwas nicht in Ordnung. Man sollte ja eine intrinsische Motivation haben sich einzubringen, wie man es kann und den anderen schätzen.


    Und was den Ehevertrag anbelangt, das kann ich auch gut nachvollziehen. Klar macht es Sinn, in so einem Fall, rational betrachtet. Aber emotional ist es schon auch irgendwie eine Belastung. Finde ich super schwierig. Ich bin ein sehr romantischer Mensch und möchte eigentlich all in gehen, trotz Statistiken zu Scheidungen und Halbwertszeiten von Beziehungen.


    Am Ende muss man einfach ein gutes Gefühl dabei haben und zumindest für die größten Risiken abgesichert sein. Da sind wir wieder bei den starken Schultern.

    chris2702 dass man in einer Beziehung, gerade auch was so Besorgungen angeht, den mental load auch mal abgeben kann, finde ich auch mega wertvoll und das nutze ich auch immer sehr gerne :saint:.

    Verschwendete Lebensmittel sind für mich aber auch ein rotes Tuch, da bin ich echt so ein kleiner Öko, Lebensmittel verschwenden, das können sich Menschheit und Planet nicht leisten, das ist bei uns definitiv auch öfters mal Streitthema. Und ich bin ja auch so eine kleine Schnäppchenjägerin und freue mich, wenn ich Sachen günstig (und gut) einkaufen kann, wenn mein Partner da so gar keinen Sinn für hat, das nervt mich schon auch.

    Also einen Ehevertrag würde ich auch nur machen, wenn wirklich sehr große Gehaltsunterschiede existieren. Und da ich erst heiraten würde, wenn ich schon ein gewisses eigenes Vermögen hätte, dann gilt ja nur das, was innerhalb der Ehe dazugekommen ist. Und mittlerweile ist es ja nur noch selten so, dass eine Person absolut gar kein Einkommen hat. Eher dann wenn Kinder da sind und ein Elternteil längere Zeit in Teilzeit arbeitet, dafür dann aber für die Kindererziehung auch mehr Zeit aufwendet und dann im hoffentlich nicht eintretenden Fall eine Scheidung auch eine gewisse Kompensation erwarten kann.

    Comandante so lange es funktioniert, braucht es ja auch kein System, finde ich. Ansonsten mag ich es möglichst entspannt und so klingt es bei euch auch, was ich sehr sympathisch finde.

    Die Lebenszeit ständig alles aufzurechnen, das wäre es mir nicht wert. Allerdings, wenn ich das Gefühl hätte, mein Partner würde sich ausgenutzt fühlen oder hätte ein Problem, wenn ich z. B. mehr zahlen würde als er (gibt ja noch einige Männer für die das auch ein Ego-Ding ist), dann müsste man sich halt schon damit beschäftigen. Glücklicher Weise war es für mich noch nie Thema, aber finde die Fragestellungen schon interessant.

    madize "starke Schultern können mehr tragen" diesen Satz unterstütze ich auf jeden Fall. Aber wenn z. B. eine Person die nur sehr wenig verdient (vielleicht noch studiert etc.), muss diese Person dann dafür besonders viel im Haushalt machen etc.?

    Glaubst du, dass dann so "Verpflichtungsgefühle" entstehen könnten? Das war gestern auch Thema bei uns.

    chris2702 klingt für mich ideal. Alles in einen Topf werfen und jeder nimmt sich was er/sie braucht finde ich auch am entspanntesten. Aber gestern bei uns in der Runde war ich mit der Meinung in der Minderheit. ^^ Aber da wurden auch viele Stereotype raus geholt. So von wegen, die Frauen gehen dann nur shoppen und die Männer hauen alles in der Bar oder im Stadion auf den Kopf etc. ;) und ein paar hat wirklich alles per App genau eingetragen, wirklich jede Kleinigkeit... fand ich echt überraschend wie unterschiedlich das gehandhabt wurde.

    Ich bin auch Fan des Newsletters und habe die App (noch) nicht installiert, weil man Handy schon so voll ist und ich mit Forum, Internetseite und Newsletter bisher sehr zufrieden war. Dass bestimmte Inhalte nur in der App enthalten sind, finde ich auch schade.


    Viele Grüße :-)

    Hallo zusammen,


    wir haben gestern Abend mit Freunden darüber gesprochen, wie die Kosten aufgeteilt werden, wenn Partner*innen unterschiedlich viel verdienen.


    Ich war doch überrascht über die unterschiedlichen Einstellungen und mich würde interessieren, wie die Meinungen hier im Forum sind.


    Also klassische 50:50 oder die Person die mehr verdient zahlt auch entsprechend mehr bei den Kosten oder nur auf einzelne Bereiche bezogen?


    Ich weiß, dass viele hier im Forum schon etwas älter bzw. verheiratet sind, wo sich das Ganze noch mal anders gestaltet. Da würde mich interessieren, wie es vielleicht früher vor der Ehe und ohne Kinder war.


    Ich bin noch nicht verheiratet und habe auch noch keine Kinder. Bisher hatte ich in meinen Partnerschaften auch noch nie große Gehaltsunterschiede, also dass es Thema gewesen wäre. Für mich war immer 50:50 normal. Aber seit gestern Abend kommt es mir so vor, dass es sehr unterschiedlich gehanhabt wird.


    PS. Ich weiß nicht, ob die Frage hier im Forum schon mal diskutiert wurde, habe aber über die Suchfunktion (zumindest auf der ersten Anzeigeseite) nichts gefunden.

    Ich habe schon immer nur Flüssigwaschmittel verwendet, weil ich mal schlechte Erfahrung mit Pulverrückständen hatte, was aber natürlich auch an mir gelegen haben mag. In jedem Fall mit ich dem Flüssigwaschpulver treu geblieben. Ich habe lange das von Frosch gekauft, bin dann aber umgestiegen auf ein anderes von dm.

    Da die Immobilienpreise in den Städten für uns nicht bezahlbar waren, haben wir auch überlegt, eine kleine Ferienwohnung zu kaufen, die wir teilweise auch vermieten wollten. Aber als wir das mal durchgerechnet haben und uns Angebote angeschaut haben, haben wir festgestellt, dass da auch die Preise schon recht teuer waren und wir es nicht oft genug nutzen würden und auch die Instandhaltung (wenn man eben nicht um die Ecke wohnt) dann doch nicht im Verhältnis steht.

    Meine Cousine hat allerdings schon vor 3 Jahren ein kleines Häuschen erworben und ist damit sehr glücklich, allerdings ist sie auch mehrere Monate im Jahr dort, weil sie quasi von überall aus arbeiten kann. Beneidenswert...

    Also wenn sich die Heizkosten verdreifachen, das merkt man dann schon deutlich im Portmonee. Ich habe nur noch wenig Hoffnung, dass es nicht noch schlimmer kommt. Vor allem glaube ich nicht, dass sich dieses Problem in einem oder zwei Jahren ändern wird. Wenn wir jetzt wirklich mehrere Jahre mit so geseigerten Energiekosten leben müssen, das wird wirklich krass =O

    Also du meinst, du möchtest Klarna und das Geschäftsmodel, nicht unterstützen, glaubst aber schon, dass man sein Geld vom Statt Schweden zurück bekäme? Dann ist meine Antwort, mir reicht eben die Sicherheit, dass ich mein Geld dann von Schweden zurück bekäme und dann kann es mir auch egal sein, wenn Klarna am Ende kein Erfolg mit dem Geschäftsmodel hat.


    Grundsätzlich finde ich es eher sinnvoll nur in Dinge zu investieren, an die man glaubt und die man auch mit einem guten Gefühl unterstützen möchte, deswegen habe ich mittlerweile auch einen nachhaltigen ETF. Aber ich kaufe auch z. B. von Black Rock und die finde ich auch fragwürdig. Und ich investiere auch in Apple, obwohl ich privat keine Produkte von denen verwende.

    Ich freue mich über jeden Cent den ich sparen kann. Vielleicht brauche ich noch ein paar Jahre Leben...

    Wenn es Schweden als "relativ Sicheren Staat" nicht gäbe, dann würde ich aber auch kein Geld bei Klarna anlegen. Also was die Tragfähigkeit des Geschäftsmodels anbelangt, da teile ich schon deine Meinung.


    Viele Grüße

    Ich finde es erschreckend, wie viele Menschen Unsummen an Geld verspielen. Wenn man mal unter Freunden pokert oder so, das kann ja ganz lustig sein. Aber wenn Menschen glauben, wirklich reich damit zu werden, oder Summen verspielen, die sie eigentlich nicht fürs "Vergnügen" ausgeben können, sondern die für Lebensunterhalt, Altersvorsorge etc. dann fehlen... schlimm. Das am Ende in der Regel immer nur die Bank bzw. das Casino gewinnt sollte eigentlich bekannt sein. Und die ganze SPAM-Werbung die hier per Link verteilt wird :thumbdown:

    Aber leider gibt es immer noch genügend Leute die auf solche Werbung hereinfallen. Ich frage mich ja auch, wieso solche SPAM-Mails von irgendwelchen afrikanischen Königen, die einem Millionen zukommen lassen wollen, weiterhin verschickt werden. Das kostet die ja auch Geld, Zeit und Ressourcen und die werden nur investiert, solange es unwissende, leichtgläubige Menschen gibt. Die SPAM-Filter bei mir sind leider ziemlich schlecht, weshalb ich sehr häufig solche Mails bekomme, auch für Online-Glücksspiele, obwohl ich nie auf diese Links klicke.