Beiträge von driverinb

    Unter Umständen, kann auch ein Zeitraum von 24 Monaten betrachtet werden, wenn es vorteilhaft ist, weil man z. B. in den Monaten davor mehr verdient hat.

    Aber das ändert auch nichts daran, dass es schon sehr merkwürdig klingt, wie die Summe berechnet wurde.


    Viele Grüße :-)

    monstermania ja, ich glaube auch es war ein Missverständnis. Grundsätzlich finde ich das was du schreibst schon gut nachvollziehbar. Aber habe ich dich richtig verstanden, du glaubst nicht daran, dass Schweden für die Schulden von Klarna einstehen kann/würde?

    Also würdest du z. B. bei Hoist auch nicht dein Geld anlegen, weil es in Schweden deiner Meinung nach nicht sicher genug ist?


    Viele Grüße

    Ich nutze auch kein Stop-Loss. Früher habe ich ich allerdings, wenn sich der Kurs im Verhältnis zum Einstandskurs um mehr als 20 % gesteigert hat, einen Teil verkauft, dann mit dem Geld aber direkt wieder nachgekauft. Aber in erster Linie habe ich das gemacht, um meinen Freibetrag auszuschöpfen.

    Ich mache auch langweilig buy and hold auf zwei ETF (den zweiten nur, weil ich auf nachhaltig umgestiegen bin).

    Ich hatte auch damit geliebäugelt ein bisschen zu zocken, aber wenn man nur so einen kleinen Teil seines Geldes fürs Zocken investiert, dann ist mir der Aufwand ständig auf dem Laufenden zu bleiben und der Stress es einfach nicht Wert.

    adrianberg da gebe ich dir Recht. Allerdings kommt es auch auf die Höhe an. Wenn es jetzt nur um einen normalen Haustürschlüssel geht und da eine Selbstbeteiligung von 600 Euro fällig wäre, dann würde die Haftpflicht für mich kein Vorteil. Ich habe meine Haftpflicht z. B. noch nie nutzen müssen (zum Glück) und habe sie nur, falls wirklich mal etwas großes an Schaden entsteht.

    monstermania ich verstehe deinen Punkt. Aber wie du auch gesagt hast, wenn es wirklich schlimm kommt, also dass ein Staat wie Schweden die Einlagensicherung nicht mehr zahlen kann, dann wird das vermutlich solche Ketteneffekte haben, dass dann das ganze Wirtschaftssystem ins Wanken gerät. Wenn ich mir da z. B. gerade Italien anschaue, auch wenn ich da direkt kein Geld drinnen haben, indirekt wären ja dann die meisten trotzdem betroffen.


    RNowotny danke für deinen Hinweis. Deine Schlussfolgerung ist aber auch unvollständig. Wenn ich davon ausgehe, dass das Risiko vertretbar ist, dann geht es in der Tat darum, ob für mich auch 50 oder 500 Euro ein Anreiz sind.


    In jedem Fall vielen Dank für eure Einschätzungen. Das finde ich immer schön im Forum :-)

    monstermania ja, stimmt sie sind noch nicht an der Börse. Trotzdem finde ich es krass, wenn sich in so kurzer Zeit die Einschätzung um 80 % verringert.


    Also 50 Euro, da kann man schon nen schönen Abend mit haben.


    Weißt du, ob Island damals auch eine Finanztip-Empfehlung war? Bzw. wie das Rating von island damals war?


    Ich glaube ja, dass die gesamte Finanzindustrie ziemlich am Ende wäre, wenn die ersten Banken bzw. Einlagensicherungen nicht mehr greifen würden, dann würden alle Leute ihr Geld nur noch unter dem Kopfkissen aufbewahren. Das ist meine Hoffnung.


    Ich bin da wie gesagt auch zwiegespalten, aber weil ich den Traum einer bezahlbaren Immobilie auch noch nicht aufgegeben habe und 50 Euro für mich noch viel Geld sind, spare ich auch noch auf Festgeldkonten außerhalb Deutschlands, aber eben nur Finanztip-Empfehlungen.

    Bei den meisten Privat-Haftpflichtversicherungen die ich verglichen habe war früher immer eine Selbstbeteiligung für Schlüsselverlust mit drinnen. Aber mittlerweile zum Glück nicht mehr.

    Was ich allerdings empfehlen kann, alle paar Jahre noch mal gucken, ob es nicht wieder was günstigeres gibt. Ich hatte festgestellt, dass nach 7 Jahren die selben Leistungen für 15 Euro weniger im Jahr zu haben waren. Und jetzt durch die ganze Digitalisierung, können Versicherungen bestimmt noch günstiger werden.

    monstermania ich bin da ehrlich gesagt auch etwas skeptisch gewesen, was Klarna anbelangt. Allerdings haben bei uns in der Familie mehrere Geld auf Klarna-Festgeld-Konten geparkt. Finanztip stuft die Angebote als relativ sicher ein. Das Geld müsste innerhalb von 7 Werktagen auch im Falle ein Pleite wieder auf dem Konto sein. Allerdings hat meine Tante letzte Woche innerhalb von 14 Tagen Festgeld widerrufen und dann war die Fachabteilung wohl total unterbesetzt und es hat 2 Wochen gedauert, bis das Geld zurück auf dem Konto war, zwei Wochen in denen meine Tante nicht über das Geld verfügen konnte.

    Ich habe dann mal ein bisschen recherchiert und anscheinend entlässt Klarna massenhaft Mitarbeiter*innen, da der Börsenwert um 80 % zurückgegangen ist. Das finde ich schon krass, aber so lange Finanztip Klarna noch unter seinen Empfehlungen hat, bin ich beruhigt genug.

    Hallo,

    eine Freundin von mir arbeitet an einer Universität. Die Uni hat über die ganze Stadt mehrere Gebäude angemietet. Das Büro und erste Tätigkeitsstelle ist im Hauptgebäude. Etwa 4 Kilometer entfernt hat die Uni ein weiteres Gebäude in dem auch noch andere Unternehmen sitzen. Meine Freundin musste im letzten Jahr 23 Mal dort ganztägig (länger als 8 Stunden) tätig sein. Die Frage ist nun, ob hier Verpflegungsmehraufwandspauschale und die Kilometerpauschale für Hin- und Rückweg geltend gemacht werden können. Ich selbst hatte mir die Frage auch schon mal gestellt, weil mein Arbeitgeber mehrere Dienstgebäude hat, die allerdings noch näher beieinander liegen. Die Definition eines Beitriebs- bzw. Werkgeländes ist mir in dem Kontext nicht ganz klar. Also wenn es sich um eine Fabrik handelt, die einen zusammenhängendes Gebiet beinhaltet oder um einen Flughafen, der ja auch sehr weiträumig sein kann, geht es. Aber in diesem Fall liegen ja Straßen und private Gebäude dazwischen, ist es dann trotzdem "zusammenhängend"? So wie ich es verstehe schon. Allerdings gibt es ja ein Büro im Hauptgebäude und nicht nur "die Uni". Erstaunlicher Weise gibt es dazu von der Uni nichts offizielles, da wurde einfach gesagt, es soll über das Finanzamt geregelt werden.

    So wie ich es versteht und auch mein Googlesuche ergeben hat, kann es auf jeden Fall als ortsfeste betriebliche Einrichtung zählen. Die Frage die für mich noch offen ist, muss es das in dem Fall auch?


    Ich freue mich auf Antworten und wünsche ein schönes Wochenende :-)


    Viele Grüße

    Hallo, ich gehöre zu eine großen Zahl von Menschen die einen ETF-Sparplan haben der am Monatsanfang ausgeführt wird. Ich gehe mal davon aus, dass (zumindest in den Ländern in denen das Gehalt am Ende des Monats ausgezahlt wird) eine Ausführung am Monatsanfang der Standard ist. Nach meinem Verständnis müsste es doch dann sehr viele Kaufanfragen geben. Bei meinen (statistisch nicht aussagekräftigen) Beobachtungen steigen die ETF-Kurse aber am Monatsanfang nicht deutlich. Und das wundert mich. Ich weiß, dass der Zeitpunkt eigentlich egal ist (am besten Werktags und Nachmittags) und ich weiß auch, dass sehr große Summen hin und her gehen, aber ich hätte erwartet, dass die vielen ETF-Zukäufe am Anfang des Monats doch ein bisschen Einfluss auf den Kurs haben müssten.

    Was meinst Du?