Beiträge von driverinb

    Referat Janders diese neue Einheitlichkeit finde ich auch stimmiger. Auf Youtube so und im Newsletter anders, fände ich auch nicht so passend. Mir ist aber letzten noch (nach der offiziellen Umstellung, auch noch ein "Sie" bei Finanztip aufgefallen, aber weiß nicht mehr wo genau). Und ist es wirklich so, dass alle Artikel schon zu 100 % umgeschrieben sind, auch die alten?

    Ich finde die neue Struktur auch sehr gewöhnungsbedürftig. Die alte hat mir besser gefallen. Gut finde ich die Möglichkeit, bestimmte Themen abzuwählen, also dass man sie nicht mehr abonniert und übersichtlich sieht. Das ist in jedem Fall eine Verbesserung.

    Aber was ich am schlimmste finden, wenn Kater.Ka nun seine Präsenz zurück fährt. Ich bin eine der Mitglieder, die hier sehr viel von seinen Beiträgen gelernt und profitiert hat (und den anderen Power_Usern wie chris2702, Referat Janders und Co. natürlich auch). Die Youtubevideos von Saidi finde ich auch sehr wertvoll und informativ und glaube, dass so auch eine große Gruppe gerade jüngerer Menschen erreicht wird (die leider von Finanzbildung, genau wie ich in der Schule nicht wirklich was gelernt haben und es echt gebrauchen können). Foren sind mittlerweile schon fast veraltet, habe ich das Gefühl. Also von der Wahrnehmung. Ich habe mal meine jüngste Schwester gefragt, die ist jetzt 19. Die war noch nie in einem Forum angemeldet. Aber ich schließe mich auch der Meinung an, dass die Kommentare unter den Videos von der Qualität nicht so besonders sind und dort auch viele, sagen wir mal etwas unqualifiziertere Kommentare zu lesen sind. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich ganz klar das Forum vorziehen, wegen der qualitativen Beiträge der User und weil ich über die gut 3 Jahre, die ich nun hier schon mitlese auch wirklich viele Mitglieder hier sehr schätzen gelernt habe und mir auch Themen durchlese, die ich sonst nicht gelesen hätte, aber weil es mich interessiert, was eben bestimmte User hier dazu schreiben.

    fitom ich gucke Filme mit Untertiteln bzw. im Original auch ohne Untertitel. So kann ich mir einreden, dass ich eigentlich Weiterbildung betreibe, während ich mir Filmen und Serien angucke ;-)

    Ich habe auch schon oft Stellenangebote von Unternehmen gelesen, in denen "Du" verwendet wird. In der Regel rufe ich immer noch mal dort an, so bekommt man ein gutes Bild, was im Unternehmen gilt, denn leider stelle ich oft fest, dass selbst in den Stellenangeboten teilweise zwischen Du und Sie gewechselt wird. Das finde ich sehr unangenehm. Man sollte sich schon entscheiden.

    Und obwohl ich sonst das Du vorziehe, bei Bewerbungen mag ich das Sie mehr, aber ist auch Gewöhnung.

    willmi48 ich glaube eher, dass dort nicht nachgedacht, sondern einfach nur eine Ansage durchgezogen wird. So etwas kennt man ja auch von Behörden, da wird dann nicht mehr selbst gedacht, sondern nur noch etwas durchgezogen, ob das nun angebracht oder im Einzelfall auch das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen möchte, das wird dann nicht gesehen.


    Altsachse ich sehe das genauso wie du, ich finde das "Du" auf Augenhöhe auch am besten und bin damit auch am besten gefahren, aber wenn mich jemand darum bitten würde, "Sie" als Anrede zu verwenden, dann würde ich das immer tun. Traurig, wenn Menschen so dogmatisch sind.

    willmi48 also dass ein Laden, auf Verlangen nicht darauf eingeht mit Sie anzusprechen, wenn man darum bittet... das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Man sollte doch individuell auf die Kunden eingehen. Ich glaube in dem Laden ist die Anrede das kleinste Problem.

    Hallo zusammen,


    nur mal eine kurze Verständnisfrage. Ich bin davon ausgegangen, dass wenn die Bruchstücke die in einem ETF-Sparplan erworben werden, sich nicht automatisch zusammen zu "ganzen" Anteilen addieren und ganz normal verkauft werden können. Oder werden die doch automatisch mit der Zeit zu ganzen Anteilen addiert und nur bei übrig gebliebenen Bruchstücken, die keinen ganzen Anteil ergeben, müssen dann noch separat verkauft werden ? Denn ich dachte am Ende könnten sonst ja theoretisch nach 30 Jahren Bruchstücke im Gegenwert von mehren 100 oder 1000 € angesammelt sein.
    Wie ist es denn korrekt?


    Danke.


    LG

    Hallo, also Empfindungen sind natürlich immer auch subjektiv. Aber ich finde auch, dass deine Ausgangssituation (von außen betrachtet) ziemlich gut ist. Allein das Einkommen liegt deutlich über dem Durchschnittsverdienst in der Gesellschaft. Vermutlich noch fast 35 Jahre bis zur Rente, eine Partnerin mit einem sicheren Job und akzeptable Mietkosten (was z. B. bei mir mit den größten Posten ausmacht). Für mich sieht das nach einer ziemlich guten Lage aus, auf der man gut aufbauen kann. Die Sorge seine Arbeit zu verlieren, krank zu werden etc., das kann ich gut nachvollziehen. Aber dann gibt es wie gesagt erst mal ALG 1 bzw. Krankengeld. Und wenn es wirklich mal ganz dicke kommen sollte, dann wird ein großes Vermögen das letzte sein, was noch wirklich wichtig ist. Ich habe das bei dem Mann meiner besten Freundin gesehen, der hat sein Leben lang immer nur gespart und dabei Sorge gehabt, nicht genügend zurück gelegt zu haben, er hat mit 30 über 100 000€ gehabt, ist jetzt aber schwerbehindert, nach dem er kein Krankengeld mehr bekommt, musste er seine Ersparnisse größtenteils aufbrauchen, da er nicht genügend Rentenanspruch hatte. Selbst wenn er das zweifache, oder dreifache gehabt hätte, hätte ihm das nicht viel gebraucht. Er ist jetzt sehr viel zufriedener und freut sich an den kleinen Dingen und kann gar nicht mehr verstehen, wieso er sich wegen dem "geld zurücklegen" so verrückt gemacht hat. Nicht falsch verstehen, ich finde es wichtig und gut, Geld zu sparen und sich Rücklagen und ein Vermögen aufzubauen, aber wenn man dabei ständig Sorge hat, es wäre nicht genug und man auf dem Weg dahin mehr Sorge als Zufriedenheit empfindet, dann ist es das nicht Wert. Also mein Rat, nicht so streng mit sich selbst sein, stolz sein auf das was man schon geschafft hat und wie @Nordnordlicht auch geschrieben hat, eine gewisse Lockerheit ist nicht verkehrt.

    @winter also es gibt ja "Winter" auch als Nachnamen, könnte also auch als Frau/Herr Winter gehen ;-) aber bei z. B. Starwars8 (no offense) würde das eher nicht so gehen ;-).
    Und es geht ja hier nicht um Werbung, sondern um die Angebote von Finanztip, ob jetzt als Forum-, Video-, oder Newsletterbeitrag und da kann ich es nicht so gut nachvollziehen. Bei Werbung schon eher, weil eben eine Verkaufsabsicht dahinter steckt und weniger der Kontakt auf Augenhöhe und einem unverbindlichen Informationsangebot.

    Was mir gerade erst aufgefallen ist, die Leute hier im Forum, die sich für das Sie ausgesprochen haben, verwenden als Namen jedoch mehrheitlich Namen, die alles andere als formell sind.


    Würde mich mal interessieren, wieso da so Unterschiede gemacht werden

    @winter ich meinte jetzt eher bezogen darauf, dass die selben Personen (z. B. Redakteurinnen und Redakteure hier) zwischen Du und Sie wechseln. Wenn jemand explizit darum bittet mit Sie angesprochen zu werden, dann habe ich damit auch kein Problem, da im Internet mehrheitlich das "Du" vorausgesetzt werden kann, schreibe ich hier aber jetzt mit Du an, bis er oder sie mir mitteilt, dass er dies nicht möchte. Es soll sich ja niemand unwohl fühlen müssen und ich denke, so lange alle freundlich sind und klar ist, dass es nicht unhöflich gemeint ist, sollte es auch kein wirkliches Problem sein.


    PS. Wenn gewünscht, kann ich in Zukunft das Sie verwenden.

    Meine Vermutung ist wie gesagt nur eine Vermutung, außerdem gehe ich trotzdem davon aus, dass langfristig die Kurse wieder steigen und ich habe einen Anlagehorizont von 30+ Jahren. Ich werde daher nichts verkaufen. Ich werde auch meine Sparplan (mit kleiner Rate) weiter laufen lassen, aber keine großen Summen anlegen, keine neuen Festgelder etc. damit ich dann nächstes Jahr auf jeden Fall flüssig bin (und dann evtl. nachkaufen kann) oder um gut durch zu kommen.


    PS: Ich werde sicherlich mehr als einen Crash in meinem Leben noch erleben, bei dem letzten Corona-Crash habe ich es genauso gemacht.