Beiträge von driverinb

    @datafreak es gibt sicherlich auch Ausnahmen, die die Regel bestätigen und ich erhebe mit meinen Erfahrungen keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit ;-) Ich wünschte ja, es wäre anders. Aber ich finde einfach, Banken müssten kundenfreundlicher sein. Eine Bankenlizenz bedeutet ja quasi Geld umsonst bekommen, da sollte mehr für Kundinnen und Kunden drinnen sein. ^^

    Hallo @Grimm und willkommen im Forum.


    Also grundsätzlich finde ich deine Strategie vollkommen in Ordnung. Meine Sparrate als Puffer ist etwas höher, weil ich mich persönlich damit wohler fühle, mehr flüssiges Geld zum investieren und für Unwägbarkeiten des Lebens zu haben und ich bespare mittlerweile nur noch einen einzigen ETF, was laut Finanztip-Empfehlung auch grundsätzlich ausreicht, deine Aufteilung ist aber auch vertretbar (auch wenn ich nicht so viel in EM gehen würde). Ich persönlich kann nur jedem empfehlen auch einen Teil seines Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Das ist die einzige Empfehlung die ich ansonsten noch habe.
    Dir noch ein schönes restliche Pfingstwochenende
    Liebe Grüße

    Ich habe mein Geld auch auf verschiedene Banken verteilt, den Großteil aber auch in einer niederländischen Bank angelegt gehabt. Ich glaube nicht, dass auf einmal die Einlagesicherung auf 80 000 € oder so nachträglich runter gesetzt wird bzw. wenn wir wieder eine Bankenkrise/Finanzkrise bekommen, die so schlimm ist, dass die Sicherungsmechanismen nicht mehr ausreichen, dann wird es eh fast egal sein, wo man sein Geld hat, weil dann das Geld vermutlich einfach nur noch die Hälfte Wert ist. Ansonsten stimme ich aber @Kater.Ka voll und ganz zu. Ich glaube auch, dass ein Land am Ende eher den eigenen Bürgern das Geld zurückzahlt (also einspringt), als Bürgern aus anderen Ländern (und dennoch habe ich bei deutschen Banken, das wenigste Geld). Trotzdem bin ich optimistisch, weil sich kein Land erlauben kann, das Vertrauen so zu verlieren. Obwohl ich daher von der Logik her glaube, dass die 100 000 sicher sind, habe ich z. B. bei keiner italienischen Bank Geld.
    Also wie immer am besten das Geld schön verteilen und Daumen drücken.

    Versicherer berechnen ihre Tarife aufgrund von Statistiken und Wahrscheinlichkeiten. Im Alter sind Menschen statistisch betrachtet häufiger krank, daher steigen auch die Kosten bzw. Versicherte müssen mehr zahlen, damit die Krankenversicherer am Ende im Plus sind. Genauso wird es sicherlich auch bei den Unfallversicherern sein. Ich denke z. B. an Stürze oder so die im Alter (nicht unbedingt schon ab 55) häufiger werden oder aber auch nachlassende Seh- oder Hörfähigkeit die zu Unfällen führt. Auf der anderen Seite gibt es sicherlich auch Statistiken, die vielleicht besagen, dass Leute ab 55 weniger risikoreich sind, deswegen sind ja Autoversicherungen z. B. für jüngere u. a. auch oft teurer...
    Ansonsten schließe ich mich meinen Vorredner an.


    PS. Alle Angaben ohne Gewähr ;-)

    Da wir ja überlegen eine Immobilie als Geldanlage zu kaufen, haben wir uns unter anderem auch an Dr. Klein gewandt. Meine Erfahrung mit der Beraterin war jedoch sehr negativ. Die Beraterin war auf unser Gespräch sehr schlecht vorbereitet zudem war Sie zu spät dran und musste dann auch noch früher weg. Sie meldete sich im Nachgang noch einmal unaufgefordert und als ich ihr mitteilte, dass wir lieber ein anderes Angebot annehmen wollen, wurde sie patzig und beschwerte sich, dass sie sich umsonst so viel Mühe gegeben hätte und wir sowieso kein besseres Angebot als von ihr bekommen würden.
    Normalerweise gestehe ich jedem Menschen zu einmal einen schlechten Tag zu haben und die Wahrnehmung von Freundlichkeit und Professionalität ist sicher auch immer zu einem Stück subjektiv, aber wenn ein Mensch zwei Mal so auftritt und zwei Menschen dies so wahrnehmen, dann ist da sicherlich etwas dran. Und wenn so ein Mensch für ein Unternehmen arbeitet, dann spricht das auch nicht für das Qualitätsmanagement des Unternehmens. Ich hoffe, dass die anderen Mitarbeiter bei Dr. Klein professioneller, kompetenter und kundenfreundlicher sind und die Dame die Ausnahme ist. Wie @Comandante schon geschrieben hat, es ist sicher immer sehr personenabhängig. Dennoch wollte ich meine Erfahrung der Community nicht vorenthalten.

    Ich muss sagen, dass die persönliche Beratung für mich kein Argument ist, um einer Filialbank Geld für Leistungen zu bezahlen, die ich auch umsonst haben kann, da ich einfach zu viele negative Erfahrungen gesammelt habe. Früher war ich bei drei Filialbanken, eben weil ich dachte so eine kompetente und vertrauensvolle Beratung zu bekommen, aber es hat sich immer wieder gezeigt, dass gerade diese Banken viel Geld verzockt haben, immer wieder laufen sogar Verfahren, weil Konditionen zu Ungunsten der Kunden fragwürdig sind und es werden die Produkte empfohlen die für die Banken den größten Profit bringen, und im Vergleich für den Kunden eher nachteilig. Zudem haben auch Bankberater bei mir mehrmals gewechselt und bei dem Berater, bei dem ich die ersten 7 Jahre war, konnte mir am Ende auch nicht mehr entgegen kommen, weil seine Vorgesetzten bzw. das "System" ihm die Hände gebunden haben. Zudem sind die Filialöffnungszeiten häufig so, dass man ab 18 Uhr (wenn ich Feierabend habe) auch niemanden mehr erreicht und dann doch nur Online- oder Telefonbanking bleibt. Die Direktbanken finde ich vom Service teilweise noch schlimmer, aber dann bezahle ich immerhin keine Kontoführungsgebühren etc. Allerdings wäre ich durchaus bereit für guten Service und gute Beratung auch etwas zu bezahlen, alleine mir fehlt der Glaube, dass es so etwas gibt. Daher bleibt es nur sich so gut es geht zu informieren, verschiedene Angebote zu vergleichen und das Beste zu hoffen.

    Ich kann mich da nur anschließen, ich habe im Bekanntenkreis von den besagten Nachteile gehört. Also gerade bei Anschaffungen die nur maximal ein paar 100 oder 1000 Euro kosten, wer sich die nicht leisten kann, sollte es sich gut überlegen. Ich würde es nicht tun. Einziges für mich halbwegs sinnvolles Beispiel wären für mich die Finanzierung eines teuren Neuwagens oder maximal noch einer neuen Küche, also wenn wir von deutlich höheren Summen reden. Aber die Leute die in die Schuldenfalle tappen, sind ja oft Leute die z. B. schon ein Handy oder dergleichen so erwerben und dann damit schon Probleme bekommen.