Beiträge von finnharps

    Hallo zusammen, ich habe einen Riester-Fondssparplan bei der Union Invest. In der Corona Zeit wurden die Aktienfonds komplett in Rentenfonds umgeschichtet, leider zu einem Zeitpunkt in dem die Aktien schon 30 Prozent gefallen waren, so dass jetzt ein hoher Verlust in Rentenfonds da steht. ;(DIe Renten Fonds bleiben jetzt die kommenden 17 Jahre bis zur Rente wohl zu stehen, sodass eine Rendite wohl nicht zu erwarten ist. Wer kann mir einen Rat geben , wo sich sparen in Riester noch lohnt. Am liebsten würde ich ja mit ETFs riestern und den Vertrag umschichten. Die Union Invest verlangt nämlich auch hohe Ausgabeaufschläge auch das schlägt sich auf die Rendite nieder. X(Hat jemand Tipps? Danke im voraus und gute Grüße

    Liebe Community,

    ich habe einen Fondsriestervertrag bei der Union Invest. Als die Börsen fielen, hat Union alle Aktienanteile (Uniglobal) in Rentenfondsanteile umgewandelt, leider erst viel zu spät, so das 35 % Verlust anfielen. Jetzt sitze ich mit 50 Jahren auf einem Berg Rentenfonds, die nichts mehr bringen, es ist quasi Stillstand im Depot. (Gewinn nach rund 15 Jahren = fast null Prozent). Zudem hat mir das Verhalten von Union gezeigt, dass diese im Ernstfall über- und viel zu spät reagieren, da sie die Einlage garantieren müssen. So macht der Vertrag aber keinen Sinn mehr, da keine Rendite mehr möglich ist. Frage: Gibt es Angebote, die sich besser in der Krise verhalten haben bzw. lohnt sich das Umschichten in eine andere Riesterform?

    Freue mich auf eine Rückmeldung, Vorschläge, Tipps


    Danke und Grüße

    Finnharps.

    Liebe Community,


    ich überlege freiwillig in die GRV einzuzahlen, um früher in Rente gehen zu können. hat jemand damit Erfahrungen und lohnt es sich ab 50 Jahren größere Beiträge auf einmal einzuzahlen (z. B. 20.000 Euro jährlich) oder diese z. B. auf 10 Jahre zu verteilen.


    Danke für eure Antworten.

    Finnharps

    @Schatzmeisterin,


    danke für die ausführliche Info.


    Verstehe ich die Hinweise


    a) "Die Rahmenfrist wird durch den Rentenantrag (nicht Rentenbeginn!) beeinflusst.
    Ggf. könnte man diesen zurückziehen und eventuell geht die Prüfung für die KVdR geht dann anders aus".


    so richtig, dass man


    z.B. in dem fiktiven Beispiel, wenn es nur um 2-3 Monate geht, die fehlen, auch den Rentenantrag 2-3 Monate später stellen kann, um die 9/10 zusammen zu bekommen oder geschieht das automatisch, wenn man das Rentenalter erreicht hat, z. B. mit genau 67 Jahren?


    Und


    b)"Durch das Kind würden noch 3 Jahre an Pflichtversicherung unterstellt werden.",


    dass man dann schon 3 Jahre früher einen Rentenantrag stellen könnte, auch wenn man das Rentenalter nicht erreicht hat, also z. B. mit 64 statt mit 67 Jahren?


    Grüße
    finnharps

    Mich interessiereen die Auswirkungen des neuen Gesetzes mit anrechnebaren Kinderzeiten auf die 9/10-Regelung für die Krankenversicherung der Rentner.


    Inzwischen werden ja auch Kinder auf die 9/10-Zeit angerechnet. Wie ist die Bestimmung konkret und wie zählt es, wenn ich in der zweiten Lebenshälfte ein Jahr arbeitsos war und das Arbeitsamt die Beiträge in die GKV entrichtet hat?



    Stimmt nach meinem Verständnis dann die Beispielrechnung:



    Lebensarbeitszeit 40 Jahre, ein Kind
    1-12. Jahr: GKV-versichert
    13-22. Jahr PKV-versichert
    23-40. Jahr GKV-versichert, davon ein Jahr arbeitslos.



    Zählen bei dem Beispiel die drei Jahre für die zweite Hälfte? Das wäre hier der Unterschied zwischen dem Status als freiwilliger oder pflichtersicherter Rentner.


    Freue mich über eine Info.


    Grüße
    finnharps

    Ich habe für mich und meine Familie vergangenen Herbst bei Alitalia einen Flug nach Catania für August 2017 gebucht
    Der Flug fand nicht statt, was wir erst am Tag des Abflugs erfahren haben, bis zu diesem Zeitpunkt war der Flug weiterhin sowohl im Buchungsportal wie auch im Buchungssystem hinterlegt. Lediglich der Online-CheckIn war (laut Angabe) noch nicht möglich. Dies war allerdings für mich zunächst auch kein Grund zur Besorgnis, da der Online-Check-In regelmäßig erst 24 oder längstens 36 Stunden vor dem Abflug freigeschaltet wird. Alitalia selbst war an dem Tag nicht zu erreichen.
    Wir hatten nun die Wahl, Urlaub, Mietwagen, Ferienwohnung, Flug in den Wind zu schreiben oder neu zu buchen, zu horrenden Preisen, Mehrkosten: 2000 Euro, was wir letztlich taten.
    Nach dem Urlaub haben wir Alitalia schriftlich kontaktiert und um Stellungnahme gebeten. Lapidare Antwort in grottenschlechtem Deutsch: Sie hätten uns im März 2017 informeriert, dass der Flug ausfällt, was jedoch unwahr ist und auch ein Widerspruch dazu, dass der Flug bis zum Abflugtag vom Buchungssystem erkannt wurde. Auf weitere Anfragen, auch zu Entschädigungen, gab es keine Antwort von Alitalia mehr.
    Meine Frage ins Forum ist, ob jemand Erfahrungen mit Alitalia hat, wie in dem Fall vorzugehen ist, um eine Entschädigung zu erhalten.
    Danke im Voraus.