Beiträge von adrianberg

    Hallo zusammen,

    als kleine Beimischung wurde es bisher immer gehandelt.

    Als Beimischung.

    Ob man weiter investieren sollte… wirklich fraglich.

    Gleich verkaufen ist wieder eine andere Frage.

    Wenn man bereit ist das höhere Risiko zu tragen, warum nicht, da es mehr Chancen beinhaltet.

    Der MSCI World reicht mehr als aus. Bei einer angemessenen Chance- Risikoverteilung.


    LG

    Hallo zusammen,


    Was soll Ihrer Meinung nach den Kapitalismus ablösen?


    https://podcasts.apple.com/de/…255571403?i=1000584568573


    WDR 5 Philosophisches Radio


    Der Kapitalismus hat Wohlstand für Viele geschaffen. Der Preis dafür ist hoch, wie sich jetzt zeigt, die Klimakrise bedroht die Existenz der Menschheit. Wie geeignet ist nun ausgerechnet die Wirtschaftsform des Kapitalismus, um dieser Krise zu begegnen?


    Studiogast: Ulrike Herrmann, Journalistin; Moderation: Jürgen Wiebicke


    Sehr interessant Beitrag.


    Es wird aufgezeigt, dass eine gewaltige Transformationder Wirtschaft erforderlich ist.

    Ohne Wachstum kein Kapitalismus.

    Ohne Kredite kein Wachstum.

    Betriebswirtschaft ist nicht mit Volkswirtschaft zu verwechseln.

    Wir verbrauchen mehr als der Planet hat.

    Der CO 2 pro Kopf Verbrauch ist zu hoch.

    (Ggf. 1 Tonne pro Jahr angemessen zur Zeit sind es 11 Tonnen. Je wohlhabender im Schnitt deutlich mehr. Wenn alle nur so viel verbrauchen wie 50 Prozent unserer Bevölkerung und der Ausbau der erneuerbaren absolut massiv und tatsächlich flächendeckend gelingt, kann es für diese reichen).

    Ziel: ökologische Kreislaufwirtschaft.

    Sie nennt es Überlebenswirtschaft.

    Es muss sich einiges ändern.

    Visionen gibt es viele.

    Das eine Transformation erforderlich ist dürfte unbestritten sein.

    Es bedarf der staatlichen Organisation.


    Doch wie organisiert man Transformation ohne z.B. hohe Arbeitslosenzahlen oder anderer sozialer Verwerfungen?



    Das ändert nichts am privatem Vermögensaufbau.


    https://www.finanztip.de/podca…einfach/4-toepfe-prinzip/



    LG

    Hallo zusammen,


    Was soll Ihrer Meinung nach den Kapitalismus ablösen?


    https://podcasts.apple.com/de/…255571403?i=1000584568573


    WDR 5 Philosophisches Radio


    Der Kapitalismus hat Wohlstand für Viele geschaffen. Der Preis dafür ist hoch, wie sich jetzt zeigt, die Klimakrise bedroht die Existenz der Menschheit. Wie geeignet ist nun ausgerechnet die Wirtschaftsform des Kapitalismus, um dieser Krise zu begegnen?


    Studiogast: Ulrike Herrmann, Journalistin; Moderation: Jürgen Wiebicke


    Sehr interessant Beitrag.


    Es wird aufgezeigt, dass eine gewaltige Transformation der Wirtschaft erforderlich ist.

    Ohne Wachstum kein Kapitalismus.

    Ohne Kredite kein Wachstum.

    Betriebswirtschaft ist nicht mit Volkswirtschaft zu verwechseln.

    Wir verbrauchen mehr als der Planet hat.

    Der CO 2 pro Kopf Verbrauch ist zu hoch.

    (Ggf. 1 Tonne pro Jahr angemessen zur Zeit sind es 11 Tonnen. Je wohlhabender im Schnitt deutlich mehr. Wenn alle nur so viel verbrauchen wie 50 Prozent unserer Bevölkerung und der Ausbau der erneuerbaren absolut massiv und tatsächlich flächendeckend gelingt, kann es für diese reichen).

    Ziel: ökologische Kreislaufwirtschaft.

    Sie nennt es Überlebenswirtschaft.

    Es muss sich einiges ändern.

    Visionen gibt es viele.

    Das eine Transformation erforderlich ist dürfte unbestritten sein.

    Es bedarf der staatlichen Organisation.

    Doch wie organisiert man Transformation ohne z.B. hohe Arbeitslosenzahlen oder anderer sozialer Verwerfungen?



    Das ändert nichts am privatem Vermögensaufbau.


    https://www.finanztip.de/podca…einfach/4-toepfe-prinzip/


    LG

    Hallo zusammen,

    der


    Podcast Zinsen


    ist hilfreich um sich auf seine eigene Strategie zu besinnen und daran fest zu halten bzw. wenn noch keine vorhanden ist diese zu entwickeln und konsequent zu verfolgen.


    Besonders hilfreich die


    psychologisch fundierte Handreichung


    „wie sage ich es meinen Eltern“…. wenn es um das Erbe geht.


    Vielen Dank dafür.


    LG

    Hallo zusammen,

    die neuen Investitionen in den MSCI World zu stecken macht Sinn.

    In den EM, in Ihrer Konstellation, eher nicht.

    Hilfreich auch die Einsteiger Videos oder die App selbst von Finanztip.

    Die Grundlagen haben Sie dort in in zwei Stunden drauf.

    Wenn Sie in die Rente gehen brauchen Sie ja nicht gleich alles, so kann es noch reifen.

    Bitcoin und Co halte ich für keinen soliden Vermögensaufbau.

    Wann verkaufen. Schwer zu sagen.

    Es ist noch vieles möglich.

    LG

    Hallo zusammen,

    sehr interessant.


    Der MSCI World ist m.E. in diesem Zusammenhang immer eine gute Anlage.

    Ob als Einsteiger oder Fortgeschrittener; für 10 oder 1.000.000 Euro.


    Der recht alleine gut aus.


    Noch wichtiger ist es investiert zu sein.


    Die Dividende wird in der thesaurierenden Variante automatisch reinvestiert.


    LG

    Hallo zusammen,

    danke für das❤️


    Ich finde es schon interessant wie die europäische Idee dennoch wächst.


    Und der Vermögensaufbau ist individuell.

    Hier ist die Eigensicherung gefragt. Da kommt es auf die Rendite an.

    Da ist der MSCI nicht zu unmoralisch.


    LG

    Hallo zusammen,

    sehr interessant.


    Es geht weiter in Richtung europäische Integration. In sehr kleinen Schritten, da die „große Lösung“ (siehe oben) politisch zwar möglich aber zur Zeit nicht realistisch ist.


    Dieses außerordentliche Friedensprojekt bedarf der weiteren Entwicklung und Unterstützung


    Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren.

    Z. B. nicht den Norden gegen den Süden.


    Als Nationalstaat kommen wir nicht weiter.

    Gemeinsam geht dieses Jahrtausendprojekt.


    Die nächsten Generationen werden es dem Ziel näher bringen. Jede Generation etwas.


    (Das alles ist vom Vermögensaufbau losgelöst zu sehen. Siehe oben.)


    LG

    Hallo zusammen,

    sehr interessant.


    „Wer sich aufs Geld versteht,


    versteht sich auf die Zeit“.


    Machen wir mit Goethe gerne weiter.

    Der o.g. Hofnarr sagt nichts falsches. Es zeigt „nur“ die eine Seite der Medaille.

    Die andere betrachtet, ist es möglich das Ganze zu sehen.

    Die „Zeit“ ist hier der Freund.

    (Und die Diversifikation).

    (FT scheint bei Goethe abgeschrieben zu haben). ;-)




    Zur rechtlichen Einschätzung:


    Das BVerfG hat in seinem Urteil zwar gefordert, dass die aus der Feststellung eines „ultra vires“-Akte ergebenden Konflikte im Geist wechselseitiger Rücksichtnahme zu lösen seien. Der Wunsch ist nur schwer einzufordern, und wenn, dann wohl nur um einen politischen Preis. Findet sich keine Lösung auf der europäischen Ebene und findet man auch keine Lösung auf nationaler Ebene, entsteht eine sehr schwierige Lage. Dabei spielen die beiden Gesichtspunkte eine Rolle, die bereits bei der Frage benannt wurden, ob die Kommission ggf. ein Vertragsverletzungsverfahren einleitet. Es geht hier nicht um irgendwelche Einzelfälle in einem Mitgliedstaat, die vielleicht falsch entschieden wurden.


    Es geht darum, ob die EZB und damit ein europäisches Organ insgesamt die von ihr für richtig gehaltene Politik betreiben kann oder nicht.


    Zum anderen steht die Union ohnehin angesichts der Tatsache, dass sich auch andere – osteuropäische – Mitgliedstaaten mit der Akzeptanz der Bindungen schwer tun, die sich aus der Mitgliedschaft in der Union ergeben, vor großen Herausforderungen. Diese lassen sich kaum bewältigen, wenn sich auch Deutschland und zudem an so zentraler Stelle Verpflichtungen verweigert.

    Dementsprechend tritt die Frage auf, ob man in einer solchen Situation etwas auf nationaler Ebene tun kann.


    Dreh- und Angelpunkt der Auseinandersetzung ist die Frage, welche Kompetenzen der Bundestag der EZB übertragen hat.


    Im Kontext der Vertragsergänzungskompetenz des Art. 352 AEUV hat das BVerfG in seinem Urteil zum Vertrag von Lissabon den Gedanken aufgebracht, dass einem Mangel an (hinreichend präziser) Unionskompetenz durch eine spezielle gesetzliche Maßnahme auf nationaler Ebene


    abgeholfen


    werden kann, also eine Zustimmung zur Wahrnehmung einer bestimmten Aufgabe nach Maßgabe von Art. 23 Abs. 1 S. 2 bzw. 3 GG (BVerfGE 123, 267 (395); vgl. auch § 8 IntVG).


    Also eine gesetzgeberische Entscheidung, Maßnahmen der EZB zu billigen.


    Daneben besteht eine im Urteil zum Vertrag von Lissabon angedeutete (BVerfGE 123, 267 (332)) „große Lösung“ darin, die Europäische Union im Verfahren nach Art. 146 GG auf ein neues verfassungsrechtliches Fundament zu stellen.

    Letztlich zeigen diese Überlegungen, dass die Europäische Union trotz fehlender Souveränität am Ende doch an einem ziemlich langen Hebel sitzt, weil Deutschland sich den politischen Preis, den das Urteil eventuell zur Folge hat (substantielle Beschädigung der Union oder gar Austritt) eigentlich nicht zahlen

    kann, nicht will und nicht wird.


    Das Gericht hat m.E. mehr das „Wie“ als das „ob überhaupt“ betrachtet.


    Ja, das Anliegen war berechtigt bzw. rechtens, dass Vorgehen selbst (lediglich) nachbesserungswürdig.


    LG

    Hallo zusammen,

    sehr interessant.


    Was an den Börsen „real“ ist und was nicht ist ein weites Feld.


    Die EZB dehnt ihren Auftrag außerordentlich aus. Die Stützung der Südstaaten dient dem Ganzen. Die Gerichte bestätigen diesen Weg.


    Ohne EU dürfte die Kriegslage in Europa wohl anders aussehen. Lange hat sie für realen Frieden gesorgt. Nun arbeite sie aktiv an der aktuellen Situation.

    Die EU ist sicherlich das Beste was uns passieren konnte und ist sicherlich das Schlechteste was es gibt. Es gibt nichts Besseres.

    Natürlich gilt: semper reformanda


    Das Kapital ist besser in den Staaten aufgehoben.

    Daher macht der MSCI World nicht nur zur Zeit was her. Siehe Wechselkurs.


    LG