Beiträge von carcaroba

    Nein, ich schreibe nur schlechte Bewertungen, wenn etwas wirklich schlecht ist. Wenn der Händler dann versucht, die Bewertung zu manupulieren, kriegt er von mir sozusagen die Strafe, dass er mir ein kostenloses Produkt schickt, ich ihn aber trotzdem bei Amazon melde.

    Wenn ich über Amazon etwas von China-Händlern bestelle und schlecht bewerte, werde ich von ihnen immer kontaktiert mit der Bitte, die Rezenzion zu löschen oder auf 4 oder 5 Sterne nochzuschrauben. Dafür bieten Sie dann Rückerstattung oder Zusendung eines Ersatzproduktes an. Das nehme ich gerne mit, anschließend bleibt aber die schlechte Rezension, ich schreibe dazu noch rein, dass der Händler mir Ware für eine bessere Rezension angeboten hat und melde das Ganze an Amazon.

    lol, das Forum heißt ja nur "Steuern sparen". Und durch Schenkung an Kinder Steuern zu sparen ist weder illegal noch ungewöhnlich und auf Finanztip auch schon oft beschrieben, z.B. im Rahmen vorgezogener Erbschaft.
    Wenn du damit ein Problem hast bist DU hier im falschen Forum, nicht ich.

    Hi Altsachse,


    ich glaube, du hast mich missverstanden: Die Kinder sollen nicht selbst traden (habe ich auch nie geschrieben), im konkreten Fall sind sie noch so klein, dass sie nicht mal selber lesen können. Das Vermögen verwalten die Sorgeberechtigten. Da ist der Kauf von z.B. Aktien oder Fonds nichts Besonderes, Banken bieten sogar extra Junior-Depots und Sparpläne dafür an. Aber selbst das ist hier zweitrangig, es geht um den einmaligen Verkauf von geschenkten Cryptowährungen.
    Mit dem Taschengeldparagraf hat das überhaupt nichts zu tun, der handelt davon, dass Kinder selber mit Kleinstbeträgen Geschäfte machen können, z.B. Süßigkeiten kaufen.


    Meine Fragen sind a) ist es richtig, dass eine solche Schenkung steuerlich wie bei Aktien gehandhabt wird und b) wie macht man die Übertragung am besten. Wenn mir jemand hier weiterhelfen kann wäre ich sehr dankbar.

    Hallo Altsachse,


    Kinder dürfen natürlich keine risikoreichen Geschäfte abschließen, wie z.B. Optionsscheine kaufen, das ist klar. D.h. kaufen dürfen sie Coins nicht. Aber geschenkt bekommen schon, das ist für sie ja ausschließlich positiv für sie.


    Warum sollten sie die Coins nicht verkaufen dürfen? Müssten sie dann also bis sie volljährig sind auf den Coins sitzen bleiben? Ich denke schon, dass sie sie verkaufen dürfen, denn der Verkauf ist ja kein risikoreiches Geschäft (im Gegensatz zum Halten sogar risikoarm), lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.


    NV-Bescheinigung habe ich, aber im Zweifel gar nicht erforderlich, weil hier die Bank ja keine Abgeltungssteuer einbehalten würde.


    LG,
    Caroline

    Hallo zusammen,
    da ich ein paar Euro in Bitcoin und anderen Coins habe, diese aber noch eine ganze Weile halten müsste, bis die Jahresfrist um ist und ich die Gewinne steuerfrei kassieren kann, möchte ich einige Coins meinen Kindern schenken. Diese sollen sie dann verkaufen und das Geld soll natürlich auf ihrem Konto landen und verbleiben (ein Depot mit Aktien haben sie ohnehin schon).


    Meine erste Frage wäre, ob das bei Bitcoin-Veräußerungsgewinnen genauso abläuft wie bei Aktien: Wenn ich die Coins selber den Kindern schenke und diese sie dann verkaufen, fällt der Gewinn doch bei den Kindern an und bleibt steuerfrei, solange under deren Existinzminimum-Freibetrag, richtig?


    Meine zweite Frage wäre, wie man das konkret umsetzt: Ich kann ja bei keiner Bitcoin-Börse einen Account für einen Minderjährigen erstellen, von dem dieser das erlöste Geld sich dann auf sein Konto auszahlen lassen kann. Wenn ich die Coins aber unter meinem eigenen Account verkaufe wird das doch bei mir sofort steuerpflichtig.
    Die Idee wäre also, die Coins auf einen USB-Stick zu ziehen, diesen physisch dem Kind zu schenken und das Kind verkauft den Stick dann einem Bekannten gegen Überweisung. Der Bekannte kann die Coins vom Stick dann auf einer Bitcoin-Börse verkaufen (wenn das zu gleichem Wert wie dem, zu dem er sie vom Kind erworben hat geschieht, müsste das für ihn steuerfrei sein). Wäre das so korrekt, habe ich einen Denkfehler oder gibt es bessere/einfachere Möglichkeiten?


    Liebe Grüße,
    Caroline