Beiträge von Geldvergelter

    Hallo zusammen,


    ich bin mir nicht sicher, ob in diesem Video ein Fehler vorliegt:


    1. Ihr geht davon aus, dass ohne Speicher 25% Eigenverbrauch möglich sind (im Video bei etwa 0:47).

    Das wären im Beispiel bei 5.000 kWh aber lediglich 1.250 kWh (nicht 1.500 kWh, die Ihr angebt bei 2:27 im Video).


    2. Durch Stromspeicher soll der Eigenverbrauch verdoppelt werden können.


    Wenn Ihr von den o. g. 1.500 kWh ohne Speicher ausgeht,

    muss der zusätzliche Eigenverbrauch weitere 1.500 kWh einbringen.


    Stattdessen geht Ihr in der tatsächlichen Berechnung nur von zusätzlichen 1.000 kWh aus.


    Bei dieser Berechnung wird also davon ausgegangen, dass mit Speicher 50% Eigenverbrauch möglich sind (was folgerichtig ist, denn diesen Wert nennt Ihr mehrfach).


    Allerdings seid Ihr dabei vorher eben nicht von den korrekten 25% (=1250kWh) ausgegangen, sondern von 30% (=1500kWh).


    Daraus folgt, dass der Mehrwert des Speichers keine Verdopplung des Eigenverbrauchs ergibt, sondern nur um 2/3 steigt (eben von 30% auf 50%).


    ...so wird das Ergebnis zulasten des Batteriespeichers verfälscht?


    Lasst mich wissen, wenn ich mich irre... ¯\_(ツ)_/¯

    Hat schon jemand Erfahrungen mit der Steuererklärung bei der ING gemacht?

    Das läuft ja bekannt in Kooperation mit "smartsteuer".


    Interessieren würde mich insbesondere, ob das System auf die Zahlungen meines ING-Girokontos zugreifen kann, so dass ich nicht alle Summen einnzeln eintippen muss?

    Hallo zusammen


    ich wollte mal fragen, was Ihr von dem Konzept von der Sonnen GmbH und der "Sonnen Community" haltet.


    Siehe bspw. hier: https://sonnen.de/sonnencommunity/


    Hat damit vielleicht schon jemand hier Erfahrung?



    Finanztip.de hat das Unternehmen auch bereits erwähnt und schreibt dazu:

    Seit Ende 2018 stellen in Deutschland installierte Solarspeicher der Marke Sonnen Regelenergie bereit. Die Sonnen eServices GmbH reicht die Einnahmen aus der Regelleistungsvermarktung jedoch nicht direkt an die Kunden weiter, sondern bietet eine Flatrate auf eine bestimmte Liefermenge Strom. Der Speicher muss dabei mindestens 7,5 Kilowattstunden Speicherkapazität haben. Zusätzlich ist ein Mitgliedsbeitrag von mindestens 20 Euro pro Monat zu zahlen. Ob sich die Flatrate für Sie rechnet, hängt davon ab, wie sich die Strompreise am Markt entwickeln und wie lange Sie den Speicher betreiben können.

    Wenn man privat etwas verkauft, sei es ein teures Auto oder irgendwelche Sachen bei ebay Kleinanzeigen, kennt man auch die typischen Fragen nach dem "letzte(n) Preis".


    Wie man in Foren und teilweise auch in den Anzeigen selbst liest, sind diese Anfragen wohl ziemlich unbeliebt.


    Ich frage mich: Warum eigentlich genau?? ?(


    Wenn man damit den (unsäglichen!) Part des Feilschens überspringen kann, ist doch nichts verkehrt daran? Man spart sich das müßige Hin und Her ("ich sag 120, du bietest 80 und wir landen bei 100"), theoretisch besteht mit dem "letzten Preis" für beide Seiten Klarheit - und entweder es passt oder eben nicht?!

    Hallo,



    obgleich ich Finanztip grundsätzlich sehr zu schätzen weiß, muss ich einmal Kritik äußern - und zwar am neuen Video, in dem die Ursächlichkeit der Energiewende für die Verteuerung des Strompreises thematisiert wird.



    Gleich zu Beginn wird diese zu widerlegende These vorab als "Stammtischparole" abgetan. :/



    Dann wird dargelegt, wie der Strompreis mit erneuerbaren Energien im Vergleich zu ohne Erneuerbare ausgesehen hätte (wohl bemerkt bei gleichzeitiger Abschaltung herkömmlicher Kraftwerke!).



    Schon dieser Vergleich ist abwegig, denn natürlich ist die Ware günstiger, wenn das Angebot größer ist - natürlich war der Strompreis günstiger, als wenn man, parallel zum Ausstieg aus herkömmlichen Energiequellen, gar nichts gemacht hätte!



    Diesen eher selbstverständlichen Umstand als Beleg für einen "Kostensenker Erneuerbare" anzuführen, ist schon sehr unseriös!





    Richtigerweise muss natürlich ein Vergleich hergestellt werden zwischen
    "Erneuerbare + Ausstieg herkömmliche Energien"
    und
    "Beibehaltung der herkömmlichen Energiequellen"!



    Später im Video kommt erst/immerhin dann dieser Vergleich - zunächst mit Kohle-/Gas.



    Diesbezüglich habe ich nichts zu beanstanden, schließlich sind diese Energien ja auch angesichts der Klimaschutzziele nicht (mehr) die Wahl der Mittel.





    Ganz am Ende kommt dann doch noch der naheliegende Vergleich auf die Energiequelle, die die Ziele Preisstabilität, Versorgungssicherheit und Klimaschutz gleichzeitig erreichen kann: Atomkraft!



    Wie sich zeigt, hat die zugrundeliegende Studie den Vergleich mit der Kernenergie einfach mal weg gelassen! X/
    :!: Auch ein probates Mittel, sich die Erneuerbaren schön zu reden...



    Finanztip spricht das Thema immerhin an:



    Das Argument, das NEUE Akws viel Zeit und Geld kosten, überzeugt nicht, da die bestehenden (oder wenigstens ein Teil davon) ja erstmal ausreichen würden.



    Das abschließende "Argument" von Finanztip gegen Atomkraft ist schließlich:



    "(Die Atomkraft würde zwar alle Probleme lösen - aber...)
    hierzulande haben wir uns in Zeiten vor der Klimawende entschieden, Atomkraft doof zu finden -
    und das ist auch gut so
    (schließlich würden wir niemals auf die Idee kommen, aufgrund neuer Erkenntnisse unser festgelegtes Weltbild zu ändern)!" :rolleyes:





    Wer argumentiert hier nun auf Stammtischparolen-Niveau??

    Meine Meinung: Trotzdem ETF!


    Ja, es besteht die Möglichkeit, dass er zum Tag X, in 5 oder 8 Jahren, im Minus steht.
    Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er auf Gewinn stehen wird, ist höher! (Das ist mathematisch nachweisbar, wenn man von der Prämisse ausgeht, dass weltweite ETFs zumindest langfristig immer steigen.)


    Demzufolge hat man einen günstigen Erwartungswert; die Entscheidung, auf ETFs zu setzen ist (mathematisch) richtig, weil die Gewinnwahrscheinlichkeit höher ist als die Verlustwahrscheinlichkeit.


    Etwas anderes würde m. E. nur gelten, wenn das Endziel (Immobilienfinanzierung) mit dem Erfolg des ETFs steht und fällt. (Nur) Dann sollte man eine sicherere Alternative suchen.


    Aber ernsthaft: wird die angesparte Summe abzüglich 5% Verlust -gegenüber vielleicht erhofften 7% Gewinn- die gesamte Immobilienfinanzierung zu Fall bringen??
    Wohl kaum...

    Hallo,


    vielen Dank schon einmal!


    --> "Später im Rentenbezug erfüllt Partner B die Voraussetzungen für die Krankenversicherung der Rentner nicht"


    Ist das so? Bzw. warum ist das so?
    Oder war das nur so bis zu der erwähnten Gesetzesänderung 2017, bzw nur bis dahin problematisch?


    Nachtrag:
    Ist damit die Voraussetzung, dass man 90% der Zeit der Erwerbstätigkeit in der GKV gewesen sein muss?
    (https://www.finanztip.de/gkv/k…versicherung-der-rentner/)

    Hallo zusammen,


    wenn ein Ehepartner (vorübergehend) nicht erwerbstätig ist und der andere Ehepartner Beamter ist, kann ersterer bekanntlich auch Beihilfe bekommen und in die private Krankenversicherung gehen.


    Wenn er später wieder eine Erwerbstätigkeit aufnimmt (angestellt), kann er wieder in die GKV zurück
    (wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, wie etwa Gehalt unter einer bestimmten Grenze - hier sei unterstellt, dass diese erfüllt sind).


    Frage:
    Kann man dann Pech haben, dass die Beiträge für die GKV nun sehr teuer sind?


    Ich meine, ich hätte mal soetwas gehört...

    Ein Nachteil beim Depot der ING:


    Man erhält keine Übersicht über den derzeitigen Stand der eigenen Gewinne/Verluste bzw. Überschreitung des Freibetrages bei der Abgeltungssteuer.


    (Das gleiche Problem besteht übrigens bei dem unübersichtlichen Onvista-Depot.)


    Deutlich besser ist das bei der Comdirect, dort unter "Steuer-Simulation".

    Ich war vorher bei Onvista - dort fand ich das Layout sehr unübersichtlich und unschön.


    Bin daraufhin zur ING gewechselt, primär weil ich dort auch mein Girokonto habe; die Kombination von beidem ist schon viel wert!


    Zudem gefällt mir das Layout bei der ING deutlich besser.
    Dass die Trades etwas teurer sind, damit kann ich leben, zumal ich eher selten handle.


    Ich kann die ING daher empfehlen, was das Girokonto und die Kombination mit Depot angeht. :thumbup:

    Ich stelle fest, dass meine Antwort hier noch fehlt - und weil das Thema nach wie vor relevant und m. E. spannend ist, will ich sie nicht schuldig bleiben:


    Das man nicht kauft mit der Absicht (!), Verluste zu machen, ist schon klar. Aber darum geht es auch nicht, sondern:
    Man kauft, in der Hoffnung, bei den (riskanten) Titeln Gewinne zu machen - aber wenn das schief geht, wird der Verlust abgemildert (nämlich zu rd. 25%).


    :)

    Hier ist die Antwort der KfW:



    Die KfW ist mit der Durchführung des Förderproduktes Baukindergeld vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) beauftragt worden. Dafür hat die KfW mit diesem Bundesministerium die Fördervoraussetzungen abgestimmt und verbindlich im Produktmerkblatt festgelegt..
    Eine Förderung mit dem Baukindergeld ist nur möglich, wenn alle Fördervoraussetzungen erfüllt werden.


    Eine gesetzliche Grundlage für das Baukindergeld besteht nicht.
    Weitere Informationen sowie das Merkblatt finden Sie auf www.kfw.de/424.

    :-|

    Habe gerade dort angerufen: angeblich gibt es keine (!) Rechtsgrundlage. ?(


    Es mag ja m. E. sein, dass es kein Gesetz gibt. Aber irgend eine Rechtsgrundlage müsste es m. E. auf jeden Fall geben, sei es einen Erlass des zuständigen Ministeriums, irgendwelche Verwaltungsvorschriften, etc.


    Werde noch einmal schriftlich nachfragen....

    Ich suche bislang vergeblich nach der Rechtsgrundlage, auf deren Basis das Baukindergeld gezahlt wird.


    Im Netz findet man nur gut gemeinte, aber unpräzise Zusammenfassungen / vereinfachte Wiedergabe der Voraussetzungen. Wenn ich es genau wissen will, guck ich lieber gleich ins Gesetz....

    @ Ben42 (vorletzter Beitrag):


    Schön, dass wir uns komplett einig sind. :)


    @ Ben42 (letzter Beitrag):
    zu 1) :
    Wenn Sie das die ETF-Ersparnisse NIEMALS antasten wollen (auch nicht im Alter), wofür ersparen Sie es dann?
    Nur für Ihre Erben?


    zu 2):
    Zu dem ersten Satz:
    Ein (eigentlich nicht ungebildeter) Freund von mir meinte mal, im Casino beim Roulette wüsste man ja, dass Rot und Schwarz gleich häufig kommen - deshalb habe man, wenn bspw. ganz oft hintereinander Rot gekommen sei, bessere Chancen, wenn man auf Schwarz setzt; schließlich müsse sich das ja wieder ausgleichen... :S


    (Das ist die gleiche Denke... ;) )



    Bzgl verschiedene ETF-Kategorien habe ich keine Meinung. Mir reicht zu wissen, dass ich mit "World" langfristig gut aufgestellt bin; dazu noch ein bisschen Entwicklungsländer, sowie Japan und Dax on top, und gut is. 8)