Beiträge von JoDo

    Hallo,


    ein solcher Passus wie z.B. bei der Berliner Sparkasse fehlt bei meinen beiden Sparkassen, diese scheinen also bzgl. der Einlagensicherung wohl als jeweils selbstständiges Institut aufzutreten.


    Danke für den Hinweis mit dem Informationsbogen - durch derer Vergleich bin ich hier nun ein Stück weitergekommen!


    Gruß
    Jochen

    Ja, das mit dem zusätzlichen Fonds des Sparkassenverbandes wie auch die Anmerkung, dass wenn es mal an vielen Stellen im System brennt, diese ganzen Absicherungen nicht mehr viel bringen, ist mir auch klar.


    Würde nur gerne erst mal die grundsätzliche Definitionen von 100.000,- EUR pro Kunde/BANK wissen - wenn die Sparkasse ABC und Sparkasse XYZ als je eine Bank gerechnet werden, dann wäre ich da "etwas beruhigter" als wenn die gleich wieder als "eine Sparkasse" gelten. Dann bräuchte ich meine geplante Verteilung auf mehrere Institute ja gar nicht erst machen.


    Danke + Gruß
    Jochen

    Hallo zusammen,


    bzgl. der Einlagensicherung bin ich auch am überlegen, Geld auf mehrere Banken/Instutite zu verteilen. Dabei habe ich leider noch keine Aussage darüber gefunden, ob die Grenze von 100.000.- EUR pro Kunde/Bank auch gilt, wenn man Geld z.B. bei verschiedenen Sparkassen hat, also z.B. 1x 100.000.- EUR bei Sparkasse XYZ und 1x 100.000.- EUR bei Sparkasse ABC. Hier habe ich die Sorge, dass das wieder als "eine Bank" gewertet wird, da beide ja dem Sparkassenverband angehören.


    Hat hierzu jemand eine verlässliche Information?


    Gruß + Danke!
    Jochen

    Hallo Oekonom,


    danke für die schnelle Antwort!


    Ganz klar ist das Thema für mich leider noch immer nicht - aus (1) kann ich nur herauslesen, dass REIT Aktien in einem Fonds nicht zur Aktienquote des Fonds zählen, bei (2) lese ich als Laie erstmal, dass das InvStG 2018 auf Auslands-REITs nicht anwendbar ist - hat meiner Meinung nach beides mit Einzelaktien nicht viel zu tun. Der Begriff "REIT-Aktie" kommt aus der Antwort von sBroker - mir wäre bei den beiden Aktien auch nie in den Sinn gekommen, an REITs zu denken - die Firmen stellen Funkmasten auf und vermieten diese an Mobilfunkbetreiber ...


    Ich werde die Frage auch nochmal an sBroker stellen, wenn da was zurückkommt, werde ich es hier posten.


    Mit freundlichen Grüßen
    Jochen D.

    Hallo Finanztip Community,


    ich bin noch neu hier und wollte gleich mal eine Frage in den Raum werfen, zu der ich leider noch nichts im Forum gefunden habe ...


    Bisher bin ich davon ausgegangen, dass es bei der InvStG Reform 2018 nur um Fonds/ETFs geht - jetzt hat mein Broker (sBroker) aber für zwei meiner Aktien (American Tower und Crown Castle) auch einen fiktiven Verkauf/Kauf zum Jahreswechsel durchgeführt. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass auch sog. "REIT Aktien" unter die InvStG Reform 2018 fallen.


    Hat hier jemand auch schon Erfahrungen diesbzgl. gemacht bzw. hat jemand eine Übersicht, was denn noch alles unter die InvStG Reform 2018 fällt (ausser Fonds/ETFs).


    Ebenfalls erfolglos war meine Suche nach der Teilfreistellung in diesem Fall - für für offene inländische Immobilienfonds wären es 60% Teilfreistellung, für offene ausländische Immobilienfonds sogar 80% Teilfreistellung, aber wird eine "REIT Aktie" hier als Immobilienfonds gewertet?


    Vielen Dank im voraus!


    Mit freundlichen Grüßen
    Jochen D.