Beiträge von tzop

    Der Kunde muss jetzt aktiv zustimmen.

    Was das für ne Bürokratie nach sich zieht ist echt heftig. Ressourcenschonend schaut für mich auch anders aus.

    Sollte die Zustimmung ausbleiben wird die Bank vermutlich kündigen.

    Warum hat man es nicht bei der aktuellen Variante gelassen...

    bei einem Online Konto gäbe es auch die online Zustimmung, oder? Die wäre deutlich günstiger. 3,- € monatliche Ersparnis in Bezug auf die Kontoführungsgebühr gegenüber einem Offline Konto bei der Sparda ist ein Witz.

    Die Gebühr hast du aber doch die ganze Zeit akzeptiert, oder verstehe ich es falsch?

    Glücklich war ich nicht, da doch einiges an Kosten (Kontoführung, EC-Karte, Kreditkarte) und auch jetzt mit TEO und die Umstellung.... Dann wollte ich nach dem Urteil um Klärung/Erstattung bitten, aber dann las ich, dass man sich was überlegt. Ok habe ich mir gedacht, warum extra eine Mail schreiben, es wird schon was sinnvolles kommen. Jetzt kommen sie mit einer nachträglichen Genehmigung der Erhöhung und einer weiteren zusätzlichen Erhöhung. Kundenbindung sieht anders aus.


    Bislang waren sie in München günstig und ok, jetzt sind sie teuer und wohl immer noch ok. Teurer als die Stadtsparkasse und erst recht als die Kreissparkasse München. PSD München gibt es noch mit kostenloser Kontoführung.

    Überlege mir ob ich über ebase nicht auch einen ETF Sparplan einrichte, da die Depotgebühr vom Vermittler übernommen wird zahle ich nur die Kauf und Verkaufsgebühren. Allerdings weiß ich immer noch nicht was ich genau für einen Kauf bei ebase bezahlen muss.


    ETF Käufe werden über einen Market Maker börsentäglich innerhalb eines fixierten Zeitfensters im außerbörslichen Handel platziert.


    Wo sehe ich nun aber bei Kauf / Verkauf die Handelskosten für den Market Maker die auf die 0,2% Transaktionsentgelt noch dazu kommen.?

    ich denke es sind nur die 0,2%. Zumindest bei meinem ETF-Sparplan sind dies alle Kosten.

    Moin,


    Sparda München hatte vor einigen Wochen darüber informiert, dass man noch keinen Einspruch wegen des BGH Urteils einlegen soll, da man sich etwas für die Kunden überlege.


    Nun hat die Sparda mir einen Brief geschrieben, in diesem Brief kündigt sie eine Erhöhugung der monatlichen Gebühren von 1,90 € auf 3,90 € ab dem 1.10.21 an (plus Kartengebühren von 12,- (EC) und 29,90 (KK)). Zudem soll ich dieser und der vorhergehenden Erhöhung auf 1,90€ (plus Kartengebühren) schriftlich und somit aktiv zustimmen. Auf der Webseite werben sie immer noch mit 1,90€/Monat...


    Also bleibt nach über 20 Jahren nur kündigen und wechseln? Oder geht da noch etwas?

    ja, die BEV schuldet mir knapp 200.- Neukundenbonus und ich habe vor 5 Wochen etwas über 140.- durch eine Lastschrift nachgezahlt. Kann ich statt die Schlichtungsstelle anzurufen und zu hoffen das es klappt, auch die Lastschrift der BEV widerrrufen? Dann ihnen mitteilen, sie dürfen es verrechnen und wenn ich Glück habe bekomme ich noch die knapp 50.- und wenn nicht habe ich zumindest die 140.- gerettet?


    Lieber den Spatz in der Hand als ....

    Kann auch zum Lieferanten BEV was beitragen. Ich hatte BEV als Stromlieferanten bis zum Sept. letzten Jahres. Die "Zögerlichkeit" beim Auszahlen der Boni kann ich bestätigen. Der zugesagte Direktbonus wurde weder direkt überwiesen, noch in der Abrechnung berücksichtigt. Der Neukundenbonus wurde zwar in der Abrechnung textlich ausgewiesen, aber vom Rechnungsbetrag nicht abgezogen. Die Hotline hat offensichtlich versucht mich mit allerlei "rechnerischen" Argumenten zu verwirren. Bei mir hat's erst geklappt, nachdem ich schriftlich mit dem Anwalt gedroht hatte. Unabhängig davon hat die Abrechnung noch in anderen Positionen nicht gepaßt. Ich habe eine berichtigte Abrechnung bekommen. Man muß offensichtlich immer auf der hut sein und alles bis ins Detail kontrollieren.

    Hat die BEV die finale Abrechnung mit dem Neukundenbonus mit einer Überweisung gelöst oder wurden zwei unabhängige Überweisungen/Abbuchungen getätigt?

    Moin


    gibt es Empfehlungen oder Warnungen für Depots für Kinder (<18 Jahre)?


    Mir geht es um Gebühren für ETFs und Aktien - jeweils kleinere Summen < 1000.- €. Die Steuerunterlagen sollten ebenso einfach zu handhaben sein.


    ETF gerne im Sparplan, aber nicht jedes Quartal etwas neues wegen des momentanen Sponsorings. Aktien sollten auch möglich sein, hier geht es aber nur um die Identifikation.


    Onvista habe ich versucht, aber die haben kein Depot mehr für Kinder. Maxblue sieht gut aus. Alternativen?