Beiträge von roadrun87

    Auf meinem privaten Konto möchte es nicht haben. Es sollte sauber getrennt sein.


    Die Vivid-Sache klingt gut, da ich Vivid aber bisher nicht nutze, wäre wir wieder bei einem Zusatzkonto.


    Mich nervt es nach wie vor, dass die Comdirect nur ein Tagesgeldkonto vergibt.

    Da Paypal den Moneypool eingestellt hat, suche ich eine einfache Möglichkeit unsere Mannschaftsasse zu verwalten.

    Ich habe keine Lust immer allen mit Bargeld hinterherzulaufen.


    Ein Girokonto zu eröffnen wäre etwas „drüber“.

    Gibt es etwas Ähnliches wie dem Paypal Moneypool? Jemand eine gute Idee aus der Praxis.


    Anwendungsfälle dürfte es ja genug gebe.

    Mannschaften, Stammtische etc.

    Hallo zusammen,


    ich habe 2014 bei meinem vorherigem Arbeitgeber eine BAV abgeschlossen / mir andrehen lassen.

    Diese habe ich relativ schnell ruhend gestellt. Inzwischen habe ich auch einen anderen Arbeitgeber.


    Heute kam mal wieder Post mit dem aktuellen Vertragsstand und ich habe mich gefragt ob ich diesen Vertrag irgendwie auflösen kann und zumindest an einen Teil des Geldes kommen kann.


    Der Vertrag garantiert mir eine Rente in Höhe von 12,32€ :-D


    Aktuelles Fondguthaben ist lt. dem Schreiben 2696,43€


    Fond: SwissLife Index Funds Income

    Anzahl der Anteile: 17,75


    Für 12,32€ lohnt sich das ja irgendwie für beide Seiten nicht. Hab ich irgendwie eine Chance das (ggf. mit Verlust) aufzulösen?

    Zu Frage 1:


    Ich würde danach in 4/4 gehen.


    Zu Frage 2:

    Hier wird es komplexer.

    Bemessungszeitraum sind immer die letzten 12 Monate vor Beginn Mutterschutz.


    Wenn ihr also mit K2 sehr schnell seid, bekommt ihr das gleiche Geld wie bei K1, da Bezugszeit von Elterngeld ausgeklammert wird.


    Achtung, nur Basiselterngeldmonate zählen. Das zweite Elternzeitjahr würde als 0 mit reinfallen.


    Wenn die Frau ein Gewerbe hat, kann man den Bemessungszeitraum weiterverschieben.

    Für all das, sollte die Geburt von K2 aber max. 2 Jahre nach K1 sein.


    Details hier: https://einfach-elterngeld.de/elterngeld/bemessungszeitraum

    Notgroschen geht klar vor langfristiger Anlage.

    Man weiß ja eben nicht, wann man in "Not" kommt, z.B. das Auto zerlegt o.ä.

    Daher würde ich erst einen vernünftigen Puffer aufbauen, bevor ich einen Sparplan erhöhe.

    Hier ist es doch ein gutes Beispiel dafür, dass man nicht alles Pauschalisieren kann.


    Für mich fänd ich den vorhandenen Puffer bereits zu groß und würde davon was als Einmalkauf in den ETF überführen und die Sparrate zum Tagesgeld auf Null setzen, solange ich an das Geld nicht ran muss.


    Der TE fühlt sich damit nicht Wohl. Also gilt es eine Summer zu definieren, mit der er sich wohl fühlt. Und dann bin ich ebenfalls dafür diese in den Fokus zu nehmen.

    Also ca. 80% der Sparrate aufs Tagesgeld, bis diese Summe erreicht ist.

    Ein Bekannter hatte die Tage erwähnt, dass Bausparverträge gerade wieder interessanter werden, da dort die Zinserhöhungen langsamer kommen, also bei der normalen Baudarlehn.

    Angeblich noch unter 2%.


    Ich habe das noch nicht geprüft.


    Könnte es eine Option sein, einen 50.000er Bausparvertrag abzuschließen.


    An sich bin ich ja pauschal gegen diese Dinger.

    Hallo zusammen,


    ich weiß, niemand hat die Glaskugel, aber unterschiedliche Meinungen können ja nicht bei der Entscheidungsfindung schaden.


    Meine Situation:

    Die Immobilie ist wie folgt finanziert.

    Immobilienwert lt. Bank 360.000€ (Marktwert vermutlich höher)


    Folgende Darlehn haben eine Zinsbindung bis 12/2026.

    Darlehn 1 (1,6%, keine Sondertilgung) - Restschuld 2026: rund 42k€

    Darlehn 2 (KFW - 0,75%, Sondertilgung unbegrenzt) - Restschuld 2026: rund 15k€

    Darlehn 3 (KFW - 0,75%, Sondertilgung unbegrenzt) - Restschuld 2026: rund 10k€

    Darlehn 4 (PV Anlage - 2,1%, Sondertilgung unbegrenzt) - Restschuld 2026: rund 4k€

    Also Restschuld gute 71k€




    Dann gibt es noch ein Darlehn, was den Zins(2,38%) bis ende gebunden hat aktuell in Höhe von 119k€.

    Hier wäre in 12/2027 eine Sonderkündigung möglich, die aber vermutlich aufgrund der Zinssituation keinen Sinn macht.


    In meinem Kopf habe ich diese Optionen:


    Option 1:

    Anschlussfinanzierung über 71k€ jetzt schon per Forward sichern.


    Option 2:

    Meine ETF Sparpläne streichen und alles in die Tilgung von 2/3/4 stecken. Damit bekomme ich die Restschuld nicht auf 0, aber etwas reduziert. Bringt mir jetzt keinen Riesenprofit, aber reduziert das Risiko etwas.

    Aktuell investiere ich etwa 5000€/Jahr


    Option 3:

    Abwarten, nichts tun und in 2026 gucken was Sache ist


    Gerne höre ich weitere Meinungen-

    roadrun87


    Ich würde aktuell keinen Riester eröffnen. Die staatlichen Zulagen abgreifen klingt zwar nett. Allerdings werden diese Zulagen zu nichts beitragen, was irgendwie relevant für dein Leben der nächsten 30 Jahre sein wird. Stellt euch lieber solide auf, gute Jobs, gutes Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben, gute Sparrate. Damit habt ihr viel mehr gewonnen als mit ein paar Euro Zulage und dann sich in der Sicherheit zu wiegen, sich um nichts weiter Gedanken machen zu müssen.

    Nebenher läuft natürlich schon einiges.

    Depot wird regelmäßig gefüllt, Eigenheim abbezahlt, etc...


    Aber ich denke ihr habt recht. Mal schauen was bei der neuen Regierung ggf. noch kommt.

    Hallo zusammen,


    wir erwarten Anfang nächsten Jahres unser 2. Kind und meine Frau wird 2 Jahre Elternzeit nehmen und anschließend erstmal Teilzeit arbeiten.

    Ich gehe daher davon aus, dass sich ein Riester mit Mindesteinzahlung lohnt, um die Zulagen zu kassieren.


    Ich denke hier an einen Riester- Fondsparplan.


    Oder kann ggf. auch noch ein Wohnriester sinn machen? Der KFW Teil unserer Finanzierung mit kleinerer Restschuld läuft 2027 aus.

    Hallo zusammen,


    was Aktien und ETFs angeht fühle ich mich recht Sicher im Umgang.

    Ich bin mir nur nicht Sicher ob ich das Thema Spac im Bezug auf den Börsengang von Boxine richtig verstehe.


    Der 468 SPAC A3CM2W wird dafür verwendet. Kann ich also quasi jetzt schon dort investieren oder wird daraus eine eigene Aktie entstehen, wenn der Vorgang abgeschlossen ist?

    Hallo zusammen,


    da die Elterngeldstellen bei uns aufgrund von Corona keine Beratungstermine anbieten, hoffe ich hier auf Rückmeldungen.


    Es scheint klar geregelt, dass es durch Corona keine Einbußen beim Elterngeld geben soll. D.h. bei Kurzarbeit etc. kann man den Bemessungszeitraum schieben.


    Wie ist es bei Selbstständigkeit?


    Folgende konkrete Situation.

    Unser zweites Kind kommt im März 22.


    Unser erstes Kind ist 09-2019 geboren. Basis-Elterngeld wurde 1 Jahre bezogen.

    Somit wäre der Bemessugszeitraum für K2 das Jahr 2021.


    Seit Oktober 2020 ist meine Frau freiberuflich selbstständig. Seit Anfang 2021 gibt es dort erhebliche einbußen.

    Das würde uns das Unternehmen auch bestätigen.


    Können wir damit den Bemessungszeitraum auf (in dem Fall dann vor die Geburt von K1, da 2020 noch EG bezogen wurde) schieben oder geht das Coronabedingt nur bei Angestellten?