Beiträge von Sunnox

    ...ich hätte grundsätzlich kein Problem in die GKV jetzt auch einen höheren Beitrag zu zahlen. Ich kann nur dafür nicht meine Selbständigkeit aufgeben.


    Ich mache mir nur große Sorgen um die Rentenzeit. Sollten die Beiträge weiterhin in dieser Regelmäßigkeit und Höhe steigen in den nächsten 15 Jahren wäre ich rein rechnerisch bei einem Beitrag von 15oo Euro /Monat.


    Die Ausstiegsmöglichkeiten kenne ich unter 55 Jahren, danke nochmal für den Hinweis👍!

    Meiner Meinung nach nein.

    Seine Selbständigkeit kann man schon so weit einschränken, dass die Einkünfte als Angestellter höher sind. Dann wäre es noch möglich bis 55 zu wechseln.

    Ansonsten:

    Man muss in der privaten Krankenversicherung bleiben, es fallen ja ab dem 66 Lebensjahr auch Einkünfte an, sei es durch Kapitaleinkünfte oder Vermietung & Verpachtung.

    Kapitaleinkünfte habe ich nicht, woher denn, ich vermiete und verpachte auch nichts.

    Guten Tag,


    heute flattert erneut eine Erhöhung meiner PKV herein, satte 12% Erhöhung. Dort bin ich seit 2012 versichert. Vorher war ich ca. 24 Jahre in der GKV versichert. Seit 2009 bin ich selbständig (Einzelunternehmer). Gestartet bin ich bei der PKV mit ca. 590 Euro Beitrag und bin jetzt bei 900 Euro. Ich frage mich, wo das hinführen soll.


    Ich bin 52 Jahre jung. Nachdem was ich hier gelesen habe, ist es ja ausgeschlossen, in die GKV zurückzukommen, es sei denn ich gebe meine Selbständigkeit auf, was natürlich nicht geht.


    Meine Frau ist in der GKV versichert. Wäre eine Möglichkeit, die Selbständigkeit mit meinem 66. Lebensjahr zu beenden ( 1 Jahr vor Renteneintritt) und mir noch einen Minijob bis zum Renteneintritt zu suchen, so dass ich dann in die Familienversicherung meiner Frau wechseln kann?! ( Einen Anspruch auf ALG habe ich nicht, da ich dort nicht einzahle).


    Wenn ja -würde ich dann in der Familienversicherung verbleiben können bis ans Ende meines Lebens oder würde dies immer aufs neue geprüft ob ich bleiben kann?! Und falls immer wieder geprüft würde, welche Voraussetzung müssen erfüllt sein, um dort zu bleiben?


    Vielen Dank für euer Feedback!



    Sunnox

    Ich kann mit Ihrer Antwort nicht viel anfangen!


    1.)Ich kann auch jetzt schon nicht mehr wechseln, da ich meine Selbständigkeit nicht aufgeben kann!


    2.) die Beitragslast würde in der GkV noch höher ausfallen, bei schlechterer Absicherung, was ich akzeptieren würde, wenn ich jetzt zurück wechseln könnte !


    Lassen Sie mich noch erwähnen, dass ich zum Zeitpunkt meines Wechsels von GKV in PKV bereits 45 Jahre alt war und zuvor seit meinem 16. Lebensjahr immer berufstätig ( Vollzeit) in der GKV versichert war. Somit bislang dort auch in Gesamtsumme sicherlich mehr eingezahlt habe als bislang in der PKV.

    Hallöchen,


    ich habe hier schon eine Weile mitgelesen. Da ich trotzdem unsicher bin, in meinem Fall in die GKV zurückzukehren, möchte ich den Fall kurz schildern.


    Zur Zeit bin ich 50 Jahre alt und seit 5 Jahren in der PKV versichert ( günstig ist was anderes, da ich jetzt schon 723 Euro mtl. zahle).
    Ich bin selbständig in einem Franchise System und werde voraussichtl. mit 65 Jahren keinen Anschlußvertrag mehr bekommen und müsste mein Geschäft somit aufgeben.
    Es wären dann noch 2 Jahre bis zur Rente zu überbrücken, und ich müsste mir noch wenigstens einen Minijob suchen.
    Wäre es dann auch möglich in die GKV meiner Frau zu wechseln ( Familienversicherung) oder geht es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr? :huh:


    Vielen Dank für eine Info.


    Herzliche Grüße,
    Sunnox