Beiträge von Lothar-HH

    Ich hatte meinen Depotübertragsauftrag vor einer Woche an Flatex gesandt und gestern per E-Mail nachgefragt, wie lange es dauern wird, bis der Übertrag nach Smartbroker vollzogen ist. Bekam dazu heute die Antwort-Mail, dass eine Übertragung derzeit ca. vier Wochen dauern wird.

    Inzwischen sind auch bei mir die Zugangsdaten da. Was mich nervt ist dass bei jedem Login eine mTAN benötigt wird. Es erfolgt ein Logout nach 5 Minuten...

    Die mTAN dient zur eigenen Sicherheit des Depots, insoweit akzeptiere ich sie, auch wenn es dadurch lästiger wird mit dem Einloggen.
    Über das Logout nach 5 Minuten rege ich mich auch mit vielen anderen Usern bei wallstreet:online-Portal auf und vielleicht können wir durch unsere Sticheleien beim Smartbroker-Team dazu demnächst mal eine Besserung erreichen; aber solch eine Programmänderung braucht sicherlich noch mehrere Tage; es ist wohl von DAB abhängig.
    Ansonsten bin ich aber mit Smartbroker sehr zufrieden und habe mein Flatex-Depot schon dorthin übertragen. Flatex schrieb mir heute auf meine Nachfrage, dass der Depot-Übertrag 4 Wochen dauern würde.

    Hatte inzwischen meine Zugangsdaten zum Smartbroker erhalten und habe die Handelsmaske von DAB getestet. DAB-Maske gefällt mir besser als die von Onvista und die Spreads sind günstig; ich kaufe überwiegend in Einmalanlage ETFs und bin Langfristanleger.


    Habe mich daher für Smartbroker entschieden und gestern meinen Depotübertragsauftrag an Flatex geschickt; alles geht jetzt rüber zum Smartbroker. Depot kostenlos und Transaktionskostenflat für nur 4 Euro ist super bei echtem Komfort!


    Tschüs Flatex; such` dir andere Kunden, die bereit sind, die neuen Depotbebühren ab 1.3.20 zu zahlen!

    Hatte inzwischen meine Zugangsdaten zum Smartbroker erhalten und habe die Handelsmaske von DAB getestet. DAB-Maske gefällt mir besser als die von Onvista und die Spreads sind günstig; ich kaufe überwiegend in Einmalanlage ETFs und bin Langfristanleger.


    Habe mich daher für Smartbroker entschieden und gestern meinen Depotübertragsauftrag an Flatex geschickt; alles geht jetzt rüber zum Smartbroker. Depot kostenlos und Transaktionskostenflat für nur 4 Euro ist super bei echtem Komfort!


    Tschüs Flatex; such` dir andere Kunden, die bereit sind, die neuen Depotbebühren ab 1.3.20 zu zahlen!

    Heute Nacht (17.1., 00:08) hat Flatex eine neue Kundeninformation in die Postbox eingestellt, in der sie sich rühmen, jetzt die Preise gesenkt zu haben ab 1.3.20 und haben ein neues PLV angehängt.


    Die Preisreduzierungen betreffen aber überwiegend nur ausländisches Trading.
    Die Depotgebühren wurden lediglich minimal gesenkt, indem die vorher zuzügliche MwSt jetzt schon inclusive ist; aber der Kostensatz von 0,1% p.a. wurde beibehalten; somit ist die hohe Depotgebühr aber im Wesentlichen erhalten geblieben!


    Diese Kosteninformation ist mit ihrem Inhalt somit völlig inakzeptabel.


    Ich werde danach immer noch gezwungen sein, mein Depot von Flatex bis zum 1.3.20 fortzunehmen und mein Depotvolumen zu Smartbroker oder Onvista zu übertragen, die für meine Bedürfnisse am geeignesten sind.
    Flatex wird von mir deshalb in Kürze eine entsprechende Antwort auf diese Kundeninformation bekommen und soll sich entscheiden, ob sie nicht doch noch die neue gesamte Depotgebühr zurück nehmen wollen, wenn sie mich als Kunde weiterhin behalten wollen; ansonsten bin ich demnächst dort weg.


    Immerhin haben unsere Beschwerden schon einen kleinen Erfolg erzielt. Wir müssen weiter Druck machen; mal sehen, wie weit uns Flatex dann noch entgegen kommt. Wir müssen Flatex weiterhin deutlich mitteilen: entweder die Depotgebühr wird völlig zurück genommen oder wir sind als Kunden weg!

    Habe mich mit Gratisbroker beschäftigt und biallo.de hat dazu auch einen Test gemacht.


    Börsenhandel nur über Gettex ist mir viel zu eingeschränkt.
    Und Depotübertrag zu Gratisbroker ist auch unmöglich; ein No-go für mich.


    Mein Fazit: taugt nichts, viel zu eingeschränktes Angebot!!

    Smartbroker finde ich deshalb gut, weil er für 4 EUR Pauschale super günstige Transaktionskosten hat und ich auch problemlos mein umfangreiches Depot von Flatex dorthin übertragen kann ohne die Ausschlüsse bei TradeRepublic und die Gar-Nicht-Übertragungsmöglichkeit bei JustTRADE und Gratisbroker.


    Der Zulauf zu Smartbroker ist wegen der neuen Flatex-Depotgebühren übermäßig stark zur Zeit.
    Ich bekam heute Abend von Smartbroker eine E-Mail, dass sich daher die Bearbeitungszeiten für eine Kontoeröffnung um zusätzliche Tage verzögern werden, da sie dem Ansturm derzeit nicht gewachsen sind.
    Weil für meine Bedürfnisse eines umfassenden Depotübertrags und die günstigen Transaktionskosten nur Smartbroker und Onvista ideal erscheinen, hatte ich vor einer Woche bei Smartbroker eine Depotkontoeröffnung beantragt und warte jetzt gespannt auf die Zugangsdaten für mein Konto.

    Ein Onvista-Depot habe ich schon - jedoch lag es seit Jahren brach, da ich flatex komfortabler fand- und will demnächst auch Smartbroker mal auf Herz und Nieren durch echte Transaktionen testen und danach entscheiden, wohin ich meinen Flatex-Depotbestand übertragen werde; soll ja was langfristiges werden.

    Der Zulauf zu Smartbroker ist wegen der neuen Flatex-Depotgebühren übermäßig stark zur Zeit.
    Ich bekam heute Abend von Smartbroker eine E-Mail, dass sich daher die Bearbeitungszeiten für eine Kontoeröffnung um zusätzliche Tage verzögern werden, da sie dem Ansturm derzeit nicht gewachsen sind.
    Weil für meine Bedürfnisse eines umfassenden Depotübertrags und die günstigen Transaktionskosten nur Smartbroker und Onvista ideal erscheinen, hatte ich vor einer Woche bei Smartbroker eine Depotkontoeröffnung beantragt und warte jetzt gespannt auf die Zugangsdaten für mein Konto.


    Ein Onvista-Depot habe ich schon - jedoch lag es seit Jahren brach, da ich flatex komfortabler fand- und will demnächst auch Smartbroker mal auf Herz und Nieren durch echte Transaktionen testen und danach entscheiden, wohin ich meinen Flatex-Depotbestand übertragen werde; soll ja was langfristiges werden.

    Habe von Flatex auch dieses Antwortschreiben erhalten - von dem schon Kater.Ka schrieb- , ohne dass Flatex auf das Konkrete in meinem Schreiben einging. Also ist das Antwortschreiben ein Textbaustein, den wohl jeder erhält, der sich bei Flatex über die Änderung des PLV ab 1.3.20 beschwert bzw. Einwände gemäß AGB geltend macht.


    Flatex schreibt mit Bedacht, dass sie "im Augenblick" nicht bereit sind, Sonderkonditionen einzuräumen, denn dann würde der Damm wegbrechen und jeder Kunde würde Gleichbehandlung fordern! Damit wäre ihre Depotgebühr doch ab dem Zeitpunkt des 1. Nachgebens gestorben, so bald dies publik würde.


    Flatex wird also täglich genau beobachten, wieviel Depotvolumen ihnen wegbricht und wird ggf. erst kurz vor Ende Februar mit Sonderkonditionen auf die Beschwerdeführer zukommen und dann hoffen, diese Kunden noch zum Bleiben bewegen zu können. Wenn Flatex feststellt, dass sich ihr Geschäftsmodell mit einer zu kleinen Kundenzahl nicht mehr rechnet, weil die Fixkosten sie ansonsten auffressen werden, muß Flatex umschwenken, weil sie ansonsten sehendes Auges auf eine Insolvenz zuschlittern werden; so bereinigt sich der Markt von Preistreibern von selbst.

    Bin auch von neuer Flatex-Depotgebühr betroffen und habe inzwischen schon Alternativen geprüft. Wichtig finde ich dabei, dass Depots vollständig übertragbar sind und die Depots sollten kostenlos sein.
    Bei Onvista und dem neuen Smartbroker wird dies erfüllt.
    Hingegen bieten Just TRADE und Gratisbroker keinen Depotübertrag, TradeRepublic nur eingeschränkt für ETFs, die sie selber anbieten, und dies ist sehr dürftig. Daher kommen diese 3 nicht in Frage.
    Smartbroker ist eine neue Tochter von Wallstreet:online, Depot wird aber von sehr erfahrener b2b-Plattform und Bank DAB BNP Paribas geführt in München, bei der ich schon mal vor ca. 20 Jahren ein Wertpapierdepot hatte; die DAB ist eine bewährte Vollbank unter Aufsicht der BaFin, dort läßt sich alles handeln wie bei Onvista. Ich werde mich zwischen den zweien entscheiden, die im Service sehr ähnlich sind. Smartbroker ist mit einer Pauschalgebühr von 4 Euro günstiger als Onvista, die ab 1.1.20 jetzt 7 Euro nimmt (5 + 2). Für große Trades sind beide unschlagbar günstig bei gleichzeitig kostenlosem Depot und gutem Service (bei Smartbroker kann ich es jedoch noch nicht abschließend sagen, aber DAB ist sehr solide).

    Habe ich schon wiederholt auf die "Schnäppchen"-Werbung hier im Finanztip reagiert und bei "ZeitschriftenundCo." mir die angebotenen 6 Ausgaben z.B. von Stern, Spiegel oder "Die Zeit" zu jeweils 3,90 € bestellt. War ja zunächst auch ein verlockendes Angebot, auf das Finanztip aufmerksam machte. Jedoch entpuppte es sich jetzt im nachhinein als Telefon-Direktwerbe-Belästigung, denn seither erhalte ich von der Abo-Betreuungsfirma "intan" seit bereits 3 Wochen fast täglich Anrufe mit dem Ziel, mir nunmehr teure Jahresabos verkaufen zu wollen. Also sind die vermeintlichen und durch Finanztip beworbenen "Schnäppchen" in Wahrheit nur ein Trick, um an Adressen und Telefonnummern zu kommen, um darüber teure Zeitschriften-Abos zu verkaufen. Dies sollten die Finanztip-Leser und die Finanztip-Redaktion zur Kenntnis nehmen! Obgleich ich bei jedem Anruf von intan mir derartige Werbeanrufe verbitte, werde ich weiterhin penetrant mit Anrufen belästigt! Was also erst als "Schnäppchen" erschien, ist nunmehr permanenter Telefon-Werbeterror!

    Ich habe heute eine E-Mail an dieRedaktion mit folgendem nachstehenden Inhalt gesandt, den ich hier derCommunity zeitnah bekannt gebe, um euch auch direkt vor der Abofalle zu warnen:


    "Ichhatte zwei 1-Jahres-Abos für Focus und HörZu von Zeitschriften und Co.von Eventus Media GmbH. Als ich diese fristgerecht vor ca. 4 Wochen kündigte,erhielt ich -entgegen dem Versprechen von Eventus- keineKündigungsbestätigungen dazu. Finanztip schreibt hingegen, dass es mitdem Kündigen der Abos dieser Firma sehr leicht sei. Auch auf meine wiederholteAufforderung, mir die Kündigungen zu bestätigen, erfolgte wiederum keineAntwort von Eventus. ZeitschriftenundCo. stellt sich "tot" undreagiert einfach nicht. Telefonisch sind sie nur über einen AB erreichbar, abersie rufen trotz aufforderung und mehrmaligen Anrufs nicht zurück. DiesesVerhalten ist völlig unseriös und mit ihrem Versprechen täuschen dieEventus-Gesellschaften die Verbraucher. Ich kann also nur warnen vor Zeitschriftenund Co. und ihrer Muttergesellschaft Eventus Media GmbH. Im Internet finden Siean mehreren einschlägigen Stellen disbezüglich viel Kritik an denEventus-Gesellschaften, dass diese versuchen, die Zeitschriftenkunden mitangeblich nicht erhaltenen Kündigungs-E-Mails in eine "Abofalle" zulocken, um nach dem Lock-Abo anschließend den vollen Preis für denWeiterbezug zu kassieren und so guten Gewinn zu machen. Bitte warnen Sie IhreLeser, dass in der Realität die Abo-Kündigung sehr schwierig ist -entgegen den Ankündigungenin Ihrem Finanztip- und das die Eventus-Gesellschaften dabei versuchen, dieAbonnenten "übers Ohr zu hauen". Die Kunden von Eventus werden noch"ihr blaues Wunder" erleben, wenn sie wie ich aus den Abonnementswieder heraus wollen durch Kündigung.


    Mitfreundlichen Grüßen
    L. S."