Beiträge von Lothar-HH

    Es gibt auch raffgierige Notare und Rechtsanwälte in großer Zahl, mit solchen hatte ich auch schon zu tun. Sich bei der Notarkammer beschweren, kann helfen, aber sich auch bewußt sein dabei, dass das ja die Interessenvertretung der Notare ist und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Sich daher lieber an die Verbraucherzentrale wenden!

    Am besten mal in die Filiale gehen und nicht eher rausgehen, bis sie einen Grund genannt haben. Letztlich mußt du wohl die Bank wechseln, wenn sie nicht einlenken. Ich habe dort auch ein kostenloses Girokonto, aber bisher keine Probleme; ich hoffe, es bleibt auch so.

    Lieber Forum, wir haben seit ein paar Tagen zwei Trocknergeräte hier in der Wohnung, weil zwei Etagen über uns jemanddas Wasser hat laufen lassen (wir hatten nur Wasserflecken an der Decke, sonst nichts). Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass wir ein Recht auf Mietminderung haben, weil der Schaden ja durch einen Fehler des Vermieters über uns entstanden ist und nicht aufgrund eines Fehlers/Schadens in der Wohnung, für den der Vermieter verantwortlich wäre.


    Es gibt ja hier bei FT einen Artikel zu dem Thema, in dem es auch um Trocknergeräte und Wasserschaden geht, aber da sieht es eben so aus, als läge es in der Schuld beim Vermieter. Dann kann ich das nachvollziehen (https://www.finanztip.de/mietminderung/).


    Die Frage ist also: Wenn der Vermieter gar keine Schuld trägt, sondern ein anderer Mieter, kann ich trotzdem Mietminderung fordern?

    Die Wohnung hat einen Sachmangel, deshalb kannst du die Miete mindern. Wer Verursacher ist, ist dabei egal. Der Vermieter kann den verursachenden Mieter in Regress nehmen, aber das muss dich nicht interessieren; du kannst auf jeden Fall mindern.

    1200,00 € p.a. für Hausmeisterkosten sind sehr wenig und nur in Eigenleistung können sie so günstig sein! Heutzutage nehmen Eigentümer meist Dienste von selbständigen Hausmeisterbetrieben in Anspruch, die sind natürlich wegen Sozialabgaben, Gewerbesteuer und Gewinnzuschlägen etc. für den Mieter letztlich viel teurer; aber werden mit korrekter Fremdrechnung abgerechnet und sind nicht beanstandbar und rechtssicher!

    Als Mieter zahle ich doch lieber viel weniger für Lohnkosten, die der Eigentümer notwendigerweise erbringen muß, weil leider viele Mieter leichtfertigt z.B. Schmutz bei den Mülltonnen machen, der vermeidbar wäre oder sich sonstwie auf dem Grundstück "wie wilde Horden" aufführen und Schäden anrichten. Aber auch Gartenpflege ist aufwendig. Ich habe mit Mietern leider viele Erlebnisse, die mir "die Haare zu Berge stehen lassen".

    Ein Eigentümer, der kostengünstig selber Hand anlegt und teure Hausmeisterbetriebe nicht einschaltet, ist Gold wert! Dabei will ich betrügerischen Nebenkostenabrechnungen nicht das Wort reden! Wer Mieter betrügt, soll auch zur Rechenschaft gezogen werden!

    Wahrscheinlich konnten sie die Benutzerzahlen in ihrem Segment dafür ordentlich steigern. Für einige Trader sind die Kosten ja gut. Mit uns Buy&Hold und dann noch Sparplan-Anlegern kann man halt nicht so viel Geld verdienen.

    Die derzeit hohen Nutzerzahlen bei Flatex ergeben sich m.A.n. durch die Werbung für reduzierte Handelsgebühren in den ersten 6 Monaten sowie für leergeräumte Altdepots. Daran läßt sich aber für Flatex nichts verdienen und die verbilligten Depots werden nach den ersten 6 Monaten auch größtenteils wieder geräumt, wenn die Neukunden aufgewacht sind.

    Längerfristig wird Flatex mit seinen hohen Gebühren dem harten Wettbewerb nicht standhalten können!

    Für mich auf jeden fall die "bessere" alternative zu Trade Republic da ebenfalls alle Ishares kostenfrei sind, ich aber nicht ausschließlich an eine App gebunden bin.

    Das Angebot von TR: nur App und nur iShares-ETFs und kein Depotübertrag anderer Wertpapiere möglich usw. , ist mir zu begrenzt! Smartbroker hat hingegen ein sehr breites Angebot und ist daher mein Favorit, den ich hauptsächlich nutze; habe verschiedene Depots.

    Deshalb erschuf Gott die Welt nicht an einem Tag, sondern benötigte dafür sieben Tage!

    Diese Zusatzversicherungen sind natürlich sehr teuer, wenn man sie erst im hohen Alter abschließt, den sie sollen ja hohe Rechnungsbeträge erstatten und zusätzlich will die Versicherung noch daran verdienen. Zuraten kann ich daher nicht. Lieber Geld sparen in ETFs und dann von Fall zu Fall im Krankenhaus überlegen, was man sich noch zum GKV-Vertrag zusätzlich leisten will. Als Zusatzversicherter wird man von den Ärzten abkassiert, ohne einen entsprechend großen Mehrwert zu erhalten!!

    Da stecken so viele falsche Behauptungen drin, die Lange Oog schon angesprochen hat. Ich frage mich dann immer, wie man mit so wenigen Fachwissen ernsthaft so eine Empfehlung abgeben kann

    Du kannst offenbar nicht belegen, welche Behauptungen falsch sein sollen! Offenbar willst du aus Eigeninteresse die PKV oder betrügende Ärzte in Schutz nehmen!

    Psychotherapeutische Behandlungen sind in der PKV freiwillige Leistungen, da ist man besser in der GKV aufgehoben. Außerdem muß die Tochter mit erheblichen Beitragszuschlägen in der PKV rechnen und nach der Pensionierung steigen die Beiträge bis zum Tode unverhältnismäßig an, während man in der GKV entlastet wird. Bei der PKV trügt der Schein; bei Eintritt billiger als GKV, aber später springen die Beiträge übermäßig stark an und Pensionäre darben dahin, um die Beiträge noch aufbringen zu können. Aber die Ärzte freuen sich über Privatpatienten, die sie melken können und schreiben zudem noch überhöhte Abrechnungen mit teilweise Leistungen, die sie nichtmal erbracht haben; so verstehen Ärzte Marktwirtschaft; ehrliche Menschen nennen es Abrechnungsbetrug!

    Die Summe ist nun als Teil der Kapitalerträge zwischen Kauf und Verkauf angegeben. Wenn Du sie all die Jahre versteuert hast, kannst Du sie von den Gesamterträgen abziehen, um sie nicht nochmals versteuern zu müssen. Ggf. musst Du auf Nachfrage die Nachweise der Vorjahre vorlegen.


    Dies ist ausdrücklich keine Aufforderung zur Steuervermeidung! Wenn jemand hier Präzedenzfälle oder Urteile kennt, freue ich mich über Ergänzungen.

    Ich würde auch erwarten, dass das Finanzamt Erklärungen der Vorjahre überprüft, bevor es spätere Betragsabsetzungen akzeptiert; denn die Beträge könnten vierstellig sein und deshalb sollte das Finanzamt schon gründlich agieren.

    Bei der Notarkammer gibt es einen Gebührenausschuss; dort kann man Notarrechnung beanstanden und überprüfen lassen.

    Bei Trade Republic oder anderen gleichwertigen (minderwertigen) Brokern macht es Sinn, den jüngsten Depotbestand als Screenshot festzuhalten, dann hat man einen Beweis, dass man etwas besessen hat.

    Bin jetzt aber doch wieder bei der Renault Bank.

    Die Renault-Bank mit 0,5% Zinssatz für Neukunden finde ich auch klasse; mein Erstanlagezeitraum mit 0,5-Zinssatz ist leider schon abgelaufen und eine Weiteranlage bei niedrigerem Zinssatz finde ich uninteressant. So bleibt nur ein erneuter Wechsel oder eine gute ETF-Anlage, was bei Kurzanlage natürlich wegen der Volatilität tückisch sein kann.

    Habe dort seit rund einem halben Jahr ein Konto und Tagesgeldkonto - verbunden mit der Kreditkarte und verzinst mit 0,5% - kann bisher nicht klagen, Karten und Überweisungen funktionieren reibungslos.

    Aber das staatliche Einlagensicherheitssystem wird nicht wirklich reichen, wenn die Bank in Insolvenz geht! Dann wäre ein finanzstarkes Land eben besser!

    Ich überlege, meinen Depotanbieter zu wechseln. Beim Depotübertrag können ja nur ganze Stücke meines ETFs übertragen werden. Sieht so aus als hätte ich entweder die Möglichkeit, die Bruchstücke zu verkaufen oder wertlos ausbuchen zu lassen.


    Würde es Sinn machen, die ETF-Bruchstücke im Depot zu halten und erst zum regulären Ende (vllt. in 20 Jahren) zu verkaufen? Ich würde dann noch genügend Geld auf dem Verrechnungskonto "parken", damit die Vorabpauschalen abgebucht werden können und könnte das dann laufen lassen, oder? Oder habe ich irgendwas nicht beachtet?

    Kommt doch ganz darauf an, ob das Depot kostenlos ist. Ansonsten fressen die Kosten dein Kapital schnell auf.