Beiträge von Lothar-HH

    Die Bewertungen sind mit größter Vorsicht zu genießen; müssen leider die Realität der Patienten gar nicht wiedergeben!! Ärzte oder ihre Beauftragten schreiben vielfach sehr gute Bewertungen selber und für schlechte kann von Arzt Löschung beim Portalanbieter gefordert werden! Vordere Plätze sind kaufbar! Somit leider keine Aussagen über Arztqualität wirklich erzielbar!!! Dies kann man auch bei Stiftung Warentest nachlesen!


    Habe über Arztportale selber schon miese Ärzte kennengelernt, die beste Bewertungen hatten. Kann aus Erfahrung daher Urteil von Stiftung Warentest über Arztportale absolut bestätigen!

    Joe_

    Über Smartbroker gibt es viel unbegründete Meckerei.

    Viele kritisieren die lange Depoteröffnungszeit. Das resultiert allerdings daraus: weil Smartbroker so gut ist, streben Massen dorthin und Smartbroker kann den Zulauf gar nicht so schnell abarbeiten.

    Ich habe jedoch die Geduld aufgebracht und bin jetzt beim für mich besten Broker mit großer Vielfalt und günstigsten Preisen. Etwas Geduld hat sich sehr belohnt!

    Im Prinzip hast Du Recht. Kosten drücken die Rendite und ganz häufig unterschätzen wir die Auswirkungen, gerade wenn es um lange Zeiträume geht.


    Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, reden wir hier über eine Einmalanlage in einen einzelnen ETF, der dann gehalten wird. Wenn es z.B. um 250.000 € geht, zahlst Du bei Comdirect den Maximalbetrag von 59,90 €, bei Smartbroker sind es tatsächlich nur 4 €. Depotgebühr bei beiden keine.


    Wie viel Einfluss würden die gesparten 55,90 auf die Gesamtperformance nehmen und in welchem Verhältnis stünde das zur benötigten Arbeitszeit? - Auswahl des richtigen Brokers, Anmeldung, Einarbeitung in die andere Oberfläche...

    Aus meiner Erfahrung bleibt es längerfristig nicht bei "der" Einmalanlage, sondern ich werde doch später öfters mal wieder investieren mit neuem Geld, das mir zufließt. Auch wechsele ich ab und an die Sektoren und Themen, da die Anlagewelt nicht statisch ist; die langfristigen Trends nehme ich gern mit.

    Dann fallen die Kosten der Depotbank doch stärker ins Gewicht und beeinflussen meine Rendite stärker.

    Wenn Du kein Genosse von Vanguard bist... (nicht?)... dann kannst Du nicht von den Genüssen profitieren, die Genossen in so einer Genossenschaft haben...


    ...und statt dessen hoffen, dass die Indexe von Genossenschaften bessere Ergebnisse erzielen als die von gewinnorientierten Unternehmen. Es gibt Marktteilnehmer, die der Meinung sind dass dies bei Vanguard der Fall ist.

    In Europa ist Vanguard aber eigenständig als eine GmbH gegründet worden, da das EG-Recht für Kapitalgesellschaften Genossenschaften nicht zuläßt. Also hast du als Anleger in Europa nicht den Vorteil der Amerik. Genossen bei Vangaurd.

    Diese Kostenersparnis musst Du dann gegenrechnen mit dem Aufwand, den es Dir wert ist. Eine Depoteröffnung würde Dich einmalig ca. 3h Zeit kosten.

    bei Scalable Capital Broker braucht es aber nicht 3 Stunden, dass hatte ich alles in 30 Minuten erledigt. Und der Sparplan ist kostenlos und das Depot auch.

    Für einen Langfristsparplan halte ich dies für lohnenswert.

    Hallo chris2702


    Danke für deine Antwort. Damit kann ich schon mal etwas anfangen.


    Entstehen dabei dennoch irgendwelche Kosten durch die Auflösung?

    innerhalb von deutschland muss der depotübertrag kostenfrei durchgeführt werden lt. gesetzl. verordnung.

    bei scalable capital broker gibt es 1300 etf-sparpläne kostenlos! Die depoteröffnung geht online sehr schnell und depotübertrag ist dorthin möglich.

    Und noch zwei Ergänzungen:


    1. Es gibt den PKV-Standardtarif und auch noch den PKV-Basistarif mit kleinen aber feinen Unterschieden.
    2. Die GRV zahlt in der Rente auf Antrag einen Zuschuss zur PKV.

    Der PKV-Standard sowie der Basis-Tarif bieten leider schlechtere Leistungen als die GKV, daher sind sie nur ein Notnagel.

    Hallo!
    Ich habe seit einigen Jahren ein Depot bei ebase, bei dem ich eine vierstellige Summe in einem Fond "lagere", habe aber keinen Sparplan mehr. Ich würde nun gerne in ETFs investieren und habe in den Finanztip-Ratgebern von vielen anderen günstigen Depots gelesen, aber keine Empfehlung für ebase. Hat jemand Erfahrung, ob ebase für ETF-Anfänger wie mich geeignet ist oder ob ein Wechsel zu einem günstigeren Depot ratsam wäre?
    Ich freue mich sehr auf Feedback.
    Martina

    Ebase ist für aktive Fonds, nicht für ETFs; für ETFs viel zu teure Gebühren!!

    Wähle Smartbroker oder Scalable Capital Broker!

    Ein Sammelsurium unter Rubrik "Beamte" bringt mMn keine Hilfe. Lieber zielgerichtete Rubriken mit Einzelaspekten, die man aus dem Thema sofort identifizieren und bearbeiten kann.

    hallo, immer wieder bin ich am hin und her abwiegen bzgl meiner 'alten' depoteinlagen von vor jan 2018. wenn ich es richtig verstehe, duerfen fuer solche gelder 100 000 euro gewinn abschlagsteuerfrei eingenommen werden. nun frage ich mich, ab wann es dennoch zu ueberlegen ist, solche anlagen zu verkaufen. wahrscheinlcih ist es eine rechenaufgabe, aber ich kann zu keiner strategie ein sicheres bauchgefuehl aufbauen. vielleicht kann ich durch einige eurer denkansaetze zu einer fuer mich gefestigteren entscheidung kommen. HERZLICHEN dank fuer das mit- und vordenken!!

    Für Anlagenerträge ab 1.1. 2009 bis 31.12.2017 mußt du 100% Abgeltungssteuer zahlen, ab 1.1.2018 nur noch 70%. Nur für Anlagen vor dem 1.1.2009 gelten die 100.000,00 € Freibetrag.


    Es lohnt sich mAn nicht, schlecht rentierende Altfonds -von vor 2009 gekauft - weiterhin zu halten, wenn es jetzt will besser rentierende gibt. Ich persönlich hatte deshalb vor ca. einem Jahr umgeschichtet und habe jetzt mit besseren Fonds viel höhere jährliche Renditen. Habe vom Freibetrag natürlich Gebrauch gemacht.