Beiträge von Lothar-HH

    Hallo zusammen,


    nach den positiven Berichten in den letzten Beiträgen, hoffe ich auch bald meinen Depotübertrag von flatex zu Smartbroker abschließen zu können. Zeitlich hab ich am 03.03.2020 den Depotübertrags-Autrag eingereicht. Die Bestätigung des Eingangs erfolgte durch flatex am 30.03.2020. Wenn ich die vorherigen Beiträge von euch lese, könnte es nächste Woche dann endlich soweit sein ;)

    Mit Glück klappt es schon dann; vielleicht braucht es auch bis zu 10 Wochen insgesamt.

    Aktienquote =100 - Lebensalter ist eine Formel aus "Kaiserszeiten", als es noch für Rentenpapiere eine gute Rendite gab.
    In jetzigen Zeiten sollte die Aktienquote wesentlich höher sein; selbst für alte Leute könnte sie gegen 100% gehen, wenn man nebenher noch einen "Notgroschen" behält.

    Ohne Bankbürgschaft trägst du das Risiko allein, dass der Küchenlieferant insolvent wird und deine Anzahlungen weg sind. Wenn er dir keine Bürgschaft geben will, was er nicht muss, so würde ich mit ihm keine Geschäfte machen. Es gibt auch seriöse Firmen, die die Anzahlungen absichern mittels Bankbürgschaft!

    Ich fülle gerade das Formular von Smartbroker für den Depotübertrag aus und hänge bei dem Punkt "Übertrag der Verlustverrechnungstöpfe". Im Video von Finanztip auf Youtube war da auch nichts angekreuzt. Die Hinweise im gelben Fenster direkt darunter verstehe ich nicht ganz, ich weiß immer noch nicht, ob und wenn ja was ich da ankreuzen muss. Oder wie im Video nichts ankreuzen?


    Gruß

    Das Feld sollte angekreuzt werden; es schadet nichts es anzukreuzen; kann auch sein, du hast gar keine Verlustverrechnungstöpfe.

    Heute ging die Börse international wieder mal runter; habe es zum Etappennachkauf genutzt.

    An das neue PLV ab 1.3.20 bist du lt. Flatex-AGB gebunden, du hast es lt. AGB akzeptiert.
    Damit mußt du ab 1.3.20 auch die Depotgebühr bezahlen, die zum 31.3.20 fällig ist.
    Ob Flatex dir die Gebühr erläßt, weil du den Depotübertragungsauftrag im Februar eingereicht hast, vermag ich nicht abschließend zu sagen.

    sehr gut, vielen Dank für die Info.


    Bist du zufrieden mit Smartbroker ?

    ich finde, für mich hat Smartbroker das beste Preis-Leistungsverhältnis. Sehr gut ist auch der feste Ansprechpartner dort, der prima und sehr schnell hilft.


    Hatte zuvor auch ein Onvista-Depot, aber habe den Bestand inzwischen nach Smartbroker übertragen, weil ich den besser finde. Das Handelssystem brach ja in der Krise bei Onvista bekanntlich zusammen; bei Smartbroker bzw. bei DAB lief es hingegen ungestört weiter.


    Bei Onvista habe ich deshalb nur noch ein leergeräumtes Depotkonto, solange es kostenfrei ist, ansonsten werde ich es schließen.

    „dass Smartbroker Überweisungen nicht nur zum Referenzkonto zulässt“


    Interessant und sehr nachteilig, da nicht so sicher. Ich überlege, ob ich zu Onvista oder Smartbroker gehe und daher sehr interessiert mehr über die Vor-und Nachteile der beiden zu erfahren. Die Eur 3 Untrschied bei den Gebühren sind ja bei buy and hold nicht so entscheidend.

    Smartbroker gefällt mir viel besser als Onvista: ist vielfältiger. Als Buy-and Hold-Anleger achte ich auf mehr als nur den Handelspreis; paßt fast alles bei Smartbroker!


    Und Smartbroker hat einen supergünstigen Wertpapierkredit, mit dem ich demnächst bei den günstigen Kursen nachkaufen werde; erwarte, dass die Kurse sich noch verbilligen werden, dann schlage ich zu.

    „dass Smartbroker Überweisungen nicht nur zum Referenzkonto zulässt“


    Interessant und sehr nachteilig, da nicht so sicher. Ich überlege, ob ich zu Onvista oder Smartbroker gehe und daher sehr interessiert mehr über die Vor-und Nachteile der beiden zu erfahren. Die Eur 3 Untrschied bei den Gebühren sind ja bei buy and hold nicht so entscheidend.

    Du kannst bei Smartbroker über Formular festlegen, dass Überweisungen nur aufs Referenzkonto ausgeführt werden. Formular über deinen Berater anfordern.
    Habe ich aus Sicherheitsgründen auch veranlaßt, weil ich nicht wollte, dass ggf. Hacker mit meinem Geld stiften gehen.

    Danke Privatier2008 für die interessante Schilderung mit den verschiedenen Begriffen, die Eventus Media verwendet. Auch deren Geschäftsmodell hast du prima beschrieben. Ähnliche Erfahrungen habe ich mit denen auch gemacht.


    Deshalb sollte man bei Eventus Media mit einer Kündigung eines günstigen Abos, das man sowieso nicht zum Normalpreis weiterführen will, bereits weit im Voraus, d.h. monatelang über die 3 Monate hinaus, kündigen, um nicht in die Abo-Falle zu tappen!

    Nicht nur deren Formulare sind verwirrend. Wenn ich es noch richtig weiß, umfasst der Kontoeröffnungsantrag 17 Seiten und muss ausgedruckt werden, was aus Umweltgründen nicht zeitgemäß ist. Auf Anfragen bekommt man tagelang keine Antwort. Servie sieht anders aus. Und so billig sind die dann auch wieder nicht, dass der schlechte Service gerechtfertigt wäre.

    Ich sehe das weniger kritisch und bin mit Smartbroker sehr zufrieden.

    Kauft Ihr eigentlich nur Aktien oder auch aktive Fonds/ETFs?

    Ich kaufe auch ETFs und aktive Fonds.


    Habe aber nach dem heutigen weiteren Crash und den tiefschlechten Wirtschaftsnachrichten Nachkäufe erstmal eingestellt, denn es wird noch weiter runter gehen und so gibt es wohl für die nächsten 2 - 3 Monate keinen Grund, jetzt schon nachzukaufen!

    Die Erfahrung mußte ich nun zum 4 oder 5 Mal machen, dass ich keinen Zugang zu meinem Onvistadepot hatte, wenn viel gehandelt wurde. Z.B heute, 9.3.20. Seit morgens um 8 h war bis jetzt (16.45h) kein Zugang und somit handeln unmöglich. Gleiches habe ich bereits in der Vergangenheit erlebt, dann aber nur über 2-3 Stunden, bzw. es gab keine oder stark verzögerte Kurse, Kauf als auch Verkauf....
    Wer hat ähnliche Erfahrungen?
    Da Onvista seine IT wohl nicht im Griff hat, überlege ich mein Depot dort zu kündigen...

    Dass man am Montag mit Onvista nicht handeln konnte, ist eine Katastrophe und zeigt, wie anfällig Onvista mit seinem Billigangebot ist; sie sind nicht uptodate mit ihrem System und das geht zu Lasten der Kunden!


    Als Konsequenz habe ich sogleich einen Depotübertrag zu Smartbroker veranlaßt, bei dem es keine Störung gab; nicht noch einmal mit Onvista eine derartige Handelspleite erleben!!

    Insbesondere bei den jungen Baugenossenschaften wäre ich grundsätzlich misstrauisch. (Da gab es schon ein paar dubiose Fälle.)


    Den ganzen Vorstand durch-googeln wird aber auch nicht ausreichen, um das Risiko zu begrenzen.

    Von jungen Baugenossenschaften lasse ich auch die Finger; unter ihnen gibt es Vorstände, die auf Betrug aus sind und gutgläubige Genossen abzocken wollen!!

    Der Thread wurde vor zwei Jahren begonnen und nun haben wir endlich den Salat, wir wussten es doch alle;-)
    Bin mit buy&hold bis jetzt immer noch gut gefahren, Kunststück wenn man zb Apple für 70 gekauft hat, so geht es natürlich nicht jedem.
    kleine Umfrage: wer hat denn seit Corona verkauft und wer kauft jetzt?
    Ich: Wait&see

    Ich kaufe schon seit ein paar Tagen peu a peu nach.

    Mein Depotübertrag von Flatex zum Smartbroker dauerte genau 6 Wochen; Eingang am 24.1.20 bei Flatex, so schriftlich bestätigt von Flatex auf Nachfrage.
    Übertrag / Ausbuchung erfolgte am 5.3.20. (Es ging auch ohne BaFin-Androhung.)
    Einbuchung bei Smartbroker bereits 6.3.20.


    Es fehlen jetzt noch die genauen Kaufkurse meiner Depotwerte, diese sollen ja üblicherweise ein paar Tage später per E-Mail nachgeliefert werden; hoffentlich bummelt damit Flatex nicht ebenso.

    Hallo zusammen,


    wie Sicher schätzt Ihr Genossenschaftsanteile der Raiffeisenbanken ein? 1 Stück zu je 150 Euro, Nachschuss lt. Satzung 250 Euro je Stück. Bis jetzt sind ja die Banken bei Insolvenz immer für die andere Bank eingesprungen.
    Danke für Eure Einschätzung.

    Für die Zukunft würde ich mir da nicht mehr sicher sein, ob der Verband bei mehreren Schieflagen genug Geld für den Ausgleich des Ausfalls hat. Lieber genau die Bonität der betreffenden Bank prüfen, an der du Anteile hälst. Was vor Jahren noch als sicher galt, ist es heute und in Zukunft leider nicht mehr!
    Ich habe auch Genossenschaftsanteile und bin daher auf der Hut und sehe immer in die jährlichen Bilanzen, um mein Risiko abzuschätzen.

    Wer der Änderung des PLV mit Wirkung ab 1.3.20 vor dem 1.3.20 rechtzeitig widersprochen hat, braucht ab 1.3.20 keine Depotgebühren zu zahlen, solange sein Depotübertragungsauftrag nicht durchgeführt wurde. Dies hat mir Flatex heute auf meine wiederholten Beschwerden gegen die bisherige Nichtausführung meines Depotübertragsauftrags aus dem Januar schriftlich über die Kontaktformularmaske mitgeteilt.


    Da ich ja übers Flatexdepot weiterhin handeln kann und es nicht gesperrt ist, sehe ich keine entscheidenden Nachteile in dem Verfahren und muss mich deshalb nicht wirklich aufregen und kann gelassen abwarten.


    Natürlich ist das Procedere des langwierigen Depotübertragsverfahrens nicht korrekt und Beschwerde würdig, aber da wir keinen gravierenden Nachteil haben, dürfte die BaFin auch nicht besonders stark durchgreifen, wenn wir sie zusätzlich einschalten würden.


    Deshalb warte ich lieber weiter ab und schone meine Nerven; es lohnt nicht aus meiner Sicht, Weiteres wie rechtliche Schritte gegen Flatex zu unternehmen.


    Aber das Verhalten von Flatex wird mir in Erinnerung bleiben und ich habe genug von ihnen für die Zukunft und sage: Nie wieder Flatex!!