Beiträge von Marie

    Hallo ihr zwei,


    herzlichen Dank für Eure tollen Mühen und Hilfestellungen.


    Es geht wie gesagt nicht um die Behebung eines öffentlichen Mangels sondern um eine Modernisierung die zur Anpassung des Standards führt der zur Zeit in anderen Wohnungen vorherrscht.


    Es ist nun auch so angenommen worden und ich bekomme eine Zahlungsbeteiligung. :-)


    Herzliche Grüße und lieben Dank!!

    Lieber Chris,


    wauzi, was für eine Nachricht. Wie möchtest Du mir damit denn helfen? Ich weiß mit Deiner Häme und Deinem Sakasmus gar nicht was Du mir eigentlich sagen willst.
    Aber vielleicht ist dieser Umgang eine Sache der Anonymität im Internet. Hoffentlich muss ich mich daran nicht gewöhnen ;-)


    Ich lese mal zwischen den Zeilen:


    Du denkst je höherwertig und kostenaufwendig die Modernisierung einer Wohnung ist, desto mehr schlägt sich das in einer ggf vereinbarten Mietminderung um. Das glaube ich auch aber eben bezogen auf die Sinnhaftigkeit der Modernisierung. So wird die Vermieterfirma die zusätzlichen Steckdosen bei einem Auzug von mir so oder so nachrüsten - wie sie es auch bei ihren anderen Wohnungen schon tun.


    Du möchtest nicht, dass ich auf den Kosten sitzenbleibe und rätst mir vorher nachzufragen und prophezeist mir aber gleichzeitig, dass ich darauf sitzen bleiben werde.
    Der Bundesgerichtshof wägt in Sachen Mietrecht zwei Interessen gegeneinander ab:
    1. Erhalt des Eigentums des Vermieters
    2. Freiheit des Mieters seinen Lebensmittelpunkt nach indiv. Bedürfnissen zu gestalten


    So muss ich zwar eine Einverständniserklärung des Vermieters für die „Umbauten“ einholen, die er aber nicht verweigern kann, wenn dadurch die Mietsache nicht geschädigt wird.
    Führt der Mieter dann eine Modernisierung also eine Verbesserung der Mietsache auf eigene Kosten durch, können diese im Abschlag (also anteilig) über eine Mietminderung über einen vereinbarten Zeitraum oder über eine Zuschusszahlung ausgeglichen werden.

    Tausend tausend Dank erstmal ihr zwei.


    Ich hab es schonmal von einem Fachmann anschauen lassen, es sei wohl gar nicht so ein großer Aufwand und wenn sie die Wohnung weitervermieten wollen müssen sie es ja eh machen.


    Ich hätte jetzt nochmal gestöbert. Ich werde es wohl selbst machen lassen und dann denen den Kostenvoranschlag schicken. Dann frage ich entweder nach Beteiligung und gehe über die Miete.

    Hallo liebe alle,


    ich wohne seit 4 Jahren in einer Altbauwohnung und benötige ein paar mehr Steckdosen um dem „Mehrfachsteckdosenwahn“ zu entkommen. Bisher habe ich keine Steckdose im Flur, eine nur im Bad und 4 in der Küche (Spülmaschine, Waschmaschine, Wasserkocher, Kühlschrank).


    Bei meiner Anfrage beim Vermieter zum Nachrüsten hieß es, dass es „zu viel Aufwand sei“ und man dies nicht in einer „bewohnten Wohnung“ machen könne und ich habe beim Einzug schließlich die Anzahl vorhandenen Steckdosen nicht bemängelt.
    Das klingt für mich nach einer Ausrede und fast so als wäre es Ihnen lieber mich zum Ausziehen zu bewegen damit sie dann die Wohnung teurer vermieten können. Auch weil ich weiß dass die gleiche Gesellschaft ähnliche Wohnungen nun mit weitaus mehr Steckdosen ausstatten.


    Ich freue mich über einen Tipp zu meiner Lage.


    Herzlichst, Marie