Beiträge von TKI

    Mit den ETF-Gebühren von 0,2 % bzw. min. 0,82 €, komme ich bei Smartbroker bei den Beträgen, die ich anlege mit Mehrkosten raus, für alle drei ETFs lägen wir ca. 43 € pro Jahr. (Selbst wenn ich es auf einen ETF reduzieren würde, lägen wir noch bei 41 €).


    Das Ende der kostenfreien ETFs ist bei Smartbroker ja schon angekündigt. Ob und wann das bei Flatex kommt, ist hingegen noch nicht klar. Sorry, aber insgesamt überzeugt mich Smartbroker nicht.


    P. S.: Das DKB Depot wäre nur eine Lagerstätte für die Anteile. Die Sparpläne würden über Flatex weiterlaufen.

    Hallo zusammen,


    ich bin bei Flatex und somit von der neuen Gebühr betroffen. Ich würde in diesem Post gerne wissen, ob es in manchen Konstellationen nicht besser ist, vorhandene ETF-Anteile bei Flatex per Depotübertrag abzuschöpfen, aber das Depot weiterlaufen zu lassen.


    Kurz vorab: Das Depot bei Flatex möchte ich nicht wechseln.


    Warum?
    1) Die Kosten sind noch überschaubar (in meinem Falle 30 € pro Jahr). Dafür sind meine drei ETF-Sparpläne kostenlos, würden aber bei der Konkurrenz in ähnlicher Größenordnung kosten (bsp. Onvista: 36 € pro Jahr, DKB 54 € pro Jahr).
    2) Mit Flatex bin ich im Grunde zufrieden und möchte wegen geringen Beträgen nicht alle paar Jahre das Depot wechseln aufgrund der Bürokratie, Umgewöhnung und des Zeitverlustes.


    Was habe ich nun vor?
    Ich habe bei DKB von früher noch ein Depot, weshalb ich überlege, ob ich die aufgelaufenen ETF-Anteile nicht abschöpfe und zur DKB übertrage. Gleichzeitig würde ich gerne das Flatex-Konto weiterlaufen lassen und die kostenlosen Sparpläne weiter nutzen.
    Vorteile wären, dass ich der Depot-Gebühr damit in großen Teilen ausweiche, aber gleichzeitig kein neues Depot eröffnen muss und die (noch) kostenlosen Sparpläne von Flatex weiter nutzen kann. Nachteil wäre natürlich, dass diese "Abschöpfung" per Depotübertrag mehrfach notwendig ist und entsprechend etwas Arbeit erfordert.


    Nun meine Frage:
    Macht das, was ich hier beschreibe Sinn oder seht ihr Fallstricke?
    Ist es denn grundsätzlich möglich ETF-Anteile mehrfach von Depot hin und her zu übertragen ohne Nachteile (von Anteils-Bruchstücken mal abgesehen)?


    Freue mich auf hilfreiche Ratschläge.


    Viele Grüße, TKI

    Liebe Community,


    vor kurzem wurden bekanntlich die GEZ Gebühren für Zweitwohnungen gerichtlich gekippt.
    Da ich selbst eine Zweitwohnung aus beruflichen Gründen habe und an meinem Erstwohnsitz GEZ Gebühren zahle, habe ich damals das Finanztip Musterschreiben verwendet und es an die GEZ gesendet.


    Statt einer Bestätigung der Befreiung von den Gebühren erhielt ich eine Anmeldebestätigung samt Teilnehmer-Nummer und Aufforderung zur Zahlung. Als Grund wird angegeben, dass ich am Erstwohnsitz nicht bei der GEZ angemeldet bin.


    Wortlaut:
    „In Ihrem Fall sind die Voraussetzungen für eine Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht für Ihre Nebenwohnung nicht erfüllt, weil die Hauptwohnung bei uns nicht auf Ihrem Namen angemeldet ist.“


    In der Tat ist meine Frau der GEZ am Erstwohnsitz gemeldet; die Gebühren teilen wir nachweislich (Kontoauszug). (Behördlich angemeldet bin ich natürlich am Erst- und Zweitwohnsitz.)


    Was kann ich nun tun?


    1) Widersprechen, den Sachverhalt erklären und nachweisen, dass ich meiner Frau anteilig die GEZ Gebühren überweise?


    2) Mich am Erstwohnsitz mich bei der GEZ anmelden (unter gleicher Teilnehmer-Nummer wie meine Frau)?


    Ich würde mich über Unterstützung hierzu freuen, auch da ich (mit gutem Gewissen) der Finanztip-Empfehlung gefolgt bin und mich im Recht sehe.


    Vielen Dank, Euer TKI

    Hallo zusammen,


    in den USA steigen derzeit die Leitzinsen bekanntlich, was dort auch das Zinsniveau von Tagesgeldkonten verbessert.
    Es stellt sich mir die Frage, ob sich auch für Anleger in Deutschland dies eignet, da die Zinsen in Europa minimal sind. Angebote hierzu existieren (bsp. von IKB Deutsche Industriebank). Natürlich kann man über das Risiko (aber auch die Chance) von Wechselkursveränderungen streiten, aber mich würde eure Meinung interessieren, wie man auch hierzulande von den Zinsveränderungen in den USA profitieren kann.


    Danke für eure Einschätzungen. Viele Grüße.