Beiträge von peterk2

    Zusatz den ich vergessen habe:


    Ich war bisher noch nie in einer GKV versichert. Bis 18 war ich privat versichert über meinen Vater und ab 18 dann selber in der PKV. Der von Ihnen verlinkte Link sagt ja explizit: "Bestand vorher keine Versicherungspflicht oder keine Familienversicherung, ist ein Beitritt zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur unter bestimmten Bedingungen möglich.".

    Hallo


    Nein, Du darfst in dem Fall in der GKV bleiben bzw musst sogar. Es nennt sich obligatorische Anschlussversicherung. Die 12 Monate gelten nicht mehr.


    Näheres hier:
    https://www.finanztip.de/gkv/freiwillig-versichert/

    Hallo Herr Saidi,


    ich bin ehrlich gesagt etwas verzweifelt und nun verwirrt. Ich war letzte Woche bei der Caritas Beratung, die für mich bei der AOK angerufen haben um die Sache zu klären. Dort hat die Dame der AOK versichert, dass ich nicht in der GKV verbleiben darf unter dieser Konstellation, die ich oben genannt habe. Ich würde zwar vom ersten Tag an in die gesetzliche Versicherung wechseln dürfen, bei Kündigung des Arbeitsvertrages würde mir jedoch wieder durch die GKV gekündigt werden, und ich würde zurück in den Basistarif der PKV fallen (ich ich nur in diesem Fall 2 Monate einen Arbeitsvertrag hatte). Die Dame der AOK meinte, es gebe nur zwei Möglichkeiten in der GKV zu verbleiben:


    - mindestens 12 Monate durchgehend Arbeitsvertrag
    - 24 Monate Nachweis in den letzten 5 Jahren


    Die Dame der AOK meinte, dass sich nur die Wartezeit verändert hat durch das Gesetz, nicht jedoch die Tatsache, dass ich mindestens 12 Monate einen Arbeitsvertrag haben muss. Bin ich nur kurzzeitig angestellt, würde mir die GKV wieder kündigen.


    Ich fasse meine derzeitige Situation noch einmal zusammen:


    Ich hatte mich mit 18 von der GKV befreien lassen und ein Studium angefangen. Seitdem war ich privat versichert. Leider ist bei mir eine Krankheit diagnostiziert worden, die mich gezwungen hat mein Studium abzubrechen. Daraufhin musste ich in den Basistarif der PKV wechseln mit gleichzeitigem Bezug von Sozialhilfe bei Arbeitsunfähigkeit. Ein Wechsel in die GKV war bisher, so wurde es mir von mehreren Stellen gesagt, nicht mehr möglich.


    Seit gut einem Jahr lebe ich nun von Ersparnissen und bin zzt nicht mehr im Bezug von Sozialhilfe, aber immer noch im Basistarif der PKV.


    Mir wurde eine (vermutlich kurzfristige) Stelle angeboten, die in etwa 2-3 Monate dauern würde.


    Würde ich die Stelle annehmen, und der Arbeitsvertrag nur 2-3 Monate andauern, was passiert nun? Mein Arbeitsgeber würde mich bei einer beliebigen GKV melden, diese würden mich frewillig versichern. Ich müsste dann bei meiner PKV einreichen, dass ich freiwillig versichert bin bei einer GKV. Die PKV würde mich daraufhin kündigen?


    Würde der Arbeitsvertrag nun nach 2-3Monaten aufgelöst werden, darf ich trotzdem in der GKV bleiben, auch wenn ich erneut Sozialhilfe beantragen würde?


    Mir wurde von der Caritas Beratug und auch der AOK am Telefon ausdrücklich gesagt, dass in diesem Fall, die GKV mir wieder kündigen würde, und ich zurückfallen würde, in den Basistarif der PKV.


    MFG, Peter K.

    Guten Tag,


    Ich hoffe mir kann hier vielleicht jemand helfen, da sich meine Fragestellung nicht aus dem Artikel beantworten lässt. Folgende Situation. Ich bin zzt Basistarifversichert in der PKV, alter unter 55 Jahre. Im Studium hatte ich mich von der GKV befreien lassen. Zur Zeit lebe ich von Ersparnissen, habe kein Arbeitsverhältnis und bin auch nicht Arbeitslos gemeldet. Unter welchen Bedingungen ist ein dauerhafter Wechsel in die GKV wieder möglich? Ich hatte von einer Gesetzesänderung gelesen, die die alten Fristen gelockert haben soll. Gilt die 12 Monats-Regel noch, die man durchgehend erfüllen muss in einerm Arbeitsverhältnis, um in die GKV zu wechseln und dort bleiben zu dürfen? Wenn ich jetzt zB ein Arbeitsverhältnis bekommen würde, aber dieser nur für zB 2 Monate andauert. Was würde dann passieren? Ab erstem Tag des Arbeitsverhältnisses würde ich ja in die GKV wechseln dürfen, wie ich das verstehe. Aber was passiert, wenn mir nach 2 Monaten gekündigt wird? Kündigt mir die GKV kann auch und ich muss zurück in die PKV im Basistarif, oder darf ich in der GKV bleiben?


    MfG, Peter K.