Beiträge von Widder

    Dann lest man bitte folgende Seite in aller Ruhe von vorne bis hinten durch.


    Kein Wort des Autoexperten über die wüsten und hochkomplizierten Preisgebaren an den Ladesäulen und die tatsächlichen Reichweiten im Alltagsbetrieb, je nach klimatischen Verhältnissen und Gewichtszuladungen (auch Fahrradmitnahme), sowie über die Ladezeiten.

    Eben viel heile Welt und Schönwettergerede.

    Mit der E-Mobilität mache ich gerne mit, aber unter diesen momentanen Voraussetzungen läuft bei mir nichts und das Thema ist für mich hier erledigt.


    https://www.mobile.de/magazin/…s-und-wissenswertes-37140

    Es ist eigentlich von Anfang an nicht optimal gelaufen. Unser Fragesteller wäre gut beraten gewesen, er hätte uns über seine Vorstellungen und Ansprüche für seinen realen Einsatz mitgeteilt, braucht er es für Kurz- oder Langstrecken, wie sind seine Straßenverhältnisse mit Verkehrsdichte usw. ? Hieraus ergeben sich seine Wünsche für seinen geplanten Aktionsradius. Dann braucht er natürlich die anfallenden fix und variablen Kosten für den Alltagsbetrieb. Nun kommen nebenbei die sorgenden Fragen und Bedenken anderer ( bitte nehmt es ihnen nicht übel ), die auf diese Art und Weise an Informationen kommen wollen. Ich habe spezielle Internetseiten herausgesucht, die für mich sehr aufschlußreich waren und schon ging es rund. Nachdem von Ikke19 anfangs nichts kam, hätte man ihn nach seinen speziellen Wünschen und Vorstellungen gleich fragen sollen, dieses habe ich leider auch versäumt. Egal wie, wir haben sicherlich in dieser Runde noch einiges hinzugelernt, technisch, wie umgangsmäßig.

    In diesem Sinne, wir sind uns wohl nicht böse, ich jedenfalls nicht.

    Danke RaiLan für Deine präziesen Auskünfte und den richtigen Argumenten.

    In meinem Beitrag vom 21. April 2020 über Ladeprobleme an E-Stationen gab es zwar nur 2 Rückmeldungen, aber es drohte wenigstens nicht peinlich zu werden. Unser Finanztip und unser Forum ist eigentlich nicht schlecht, aber nicht alles. Den Rest an Informationen bekommt man über spezielle Internetseiten und über die Marktsendungen in den dritten Fernsehprogrammen nach 20 Uhr 15 . Mir tun immer die Mitglieder leid, denen nicht richtig geholfen wird. Am Besten, man stellt ihnen kommentarlos die Links und Paragraphen zur Verfügung, um sich nicht auf unnötig blöde Diskussionen einzulassen. Ich auf jeden Fall, habe hier einiges über die E-Mobilität vieles neues hinzugelernt.

    Der ursprüngliche Sinn war es, dem Ikke19 für seine Anschaffung brauchbare Daten zur Verfügung zu stellen. Auch ich hatte gehofft, von E-Autosbesitzern richtige Erfahrungsberichte zu bekommen, da ich selbst mich für neue Antriebstechnologien interessiere. Was kam, leider nicht viel. Ich hätte gerne gewußt, z.B. wie verhält sich der tatsächliche Energieverbrauch im Gegensatz zu den Herstellerangaben je nach Jahreswitterungen, dann mit und ohne Zuladung, Stadt-Land-Autobahn, hatte es schon Mal Pannen gegeben und welche, wie sieht es aus mit der Qualität von Heizung und Lüftung, schließlich, wie bezahlt Ihr an den Ladesäulen, was gewaltig in die Kritik geraten ist, dieses und noch anderes, was im normalen Alltag vorkommt. Stattdessen oft nur völlig unüberlegte Äußerungen, wie fröhliches Langlaufen an der Autobahn, oder Aufgegriffen ohne sich usw. Wenn nix kommt, dann wird Aufgegriffen, da seid Ihr selber schuld, wo sollen die nötigen Informationen sonst herkommen?

    Ich selber habe in dieser Zeit durch eigene Nachforschungen auf den Internetseiten nochmals viel hinzugelernt. Nun hoffe ich, das Ikke19 einigermaßen zurechtgekommen ist, er kann sich ja Mal melden.

    Zum Schluß habe ich etwas gefunden, was mich selbst verblüffte. Zur Erinnerung: das Liegenbleiben auf der Autobahn. Hätte ich diese Seite früher gefunden, hätte man sich so manches unüberlegte Äußern sparen können. ( Vielleicht insgesamt die informativste Seite )

    https://www.ndr.de/ratgeber/ve…iesel,elektroauto456.html

    Hallo @Arnika,

    ich hatte Euch zum o.a. Thema am 16. Aug. 2020 angeschrieben und am Folgetag wurde ich um ein bißchen Geduld gebeten. Meine erneute Anfrage vom 21. Okt. blieb unbeantwortet. Der Bericht von Daniel Pöhler vom 18. Sept. 2018 ist bis heute unverändert.

    Kommt da noch etwas?

    Es läuft noch unter Sendung verpasst die Reportage von dem Sender arte " Umweltsünder E-Auto?" vom 17. 11. 2020. Hier geht es um die katastrophalen Zustände beim Abbau von Rohstoffen für Mensch und Umwelt für die Technologien Windkraft, Photovoltaik, E-Mobilität, Solar usw.

    Mache sich jeder ein Bild vom Raubbau der Rohstoffe, egal ob Gas, Öl, Kohle, Erz oder um diesen Bericht, der wirklich scheußlich ist.

    Hallo alle zusammen,

    Danke erst einmal an monstermania für seine Einsicht. Für die E-Mobilität war ich anfangs ein großer Fan, bis ich so nach und nach in den Medien über die genauen Details und Hintergründe (Vor- und Nachteile) informiert wurde. Im Moment muß man genau abwägen, für welchen Zweck das E-Auto gebraucht wird, Kurz- oder Langstrecke, Beruf oder Urlaub, letzteres mit eventuell viel Gepäck und dem Wunsch der Fahrradmitnahme. Wie sind die Streckenverhältnisse, viele Stadtfahrten oder gebirgiges Gelände usw., alles Faktoren, die die Kilometerleistung beeinflussen. Dann die Fragen, wo kann ich laden und ist man mit den versteckten Preisangaben immer einverstanden.

    Ich habe einmal verschiedene Internetseiten aufgegriffen, die viel Information bieten und nebenbei noch ungeklärte Fragen beantworten.

    Zu der Frage mit dem Liegenbleiben eines Verbrenners ist es immer vorteilhaft, einen vollen Reservekanister mitzuführen. Zusätzlich sagt die Gesetzgebung: https://www.volksstimme.de/sac…g-sprit-kann-teuer-werden

    Zu den Pannen habe ich folgende Seite gefunden: https://www.nzz.ch/mobilitaet/…-akku-leer-ist-ld.1537255

    Und über die unzumutbaren Zustände beim Laden von E-Autos: https://www.adac.de/rund-ums-f…-ladesaeulen-strompreise/

    Zusammengefaßt: Geringe Reichweite, lange Ladedauer (mit eventueller Wartezeit bis zur freien Ladesäule) und das Bezahlsystem, dieses sind maßgebende Faktoren, die mich persönlich vom Kauf eines E-Autos noch abhalten. Ich wünschte, es wäre anders.

    Aber jeder muß für sich nun selber entscheiden, wie er mit diesen Situationen klarkommt.

    Hallo @ monstermania,

    Ikke19 hatte eine Frage gestellt und wir sind hier um uns gegenseitig zu helfen, dazu gehört auch eine Abwägung des Für und Wider.

    Ich habe eine Internetseite vom ADAC gefunden mit Tipps für den Winterbetrieb, leuchtet alles ein und die bisher alle anderen geschilderten Bedenken und Probleme in den Medien und unserer Forummitglieder. Für eine entscheidende Situation hat sich wohl noch niemand Gedanken gemacht. Was ist eigentlich, wenn man mit einem E-Auto in einen größeren, mehrstündigen Stau gerät und die Energiereserven reichen nicht mehr zur nächsten Ladestation?

    Übrigens, ich hatte Mal hier einen Beitrag am 21. April 2020 über Ladeprobleme an E-Stationen, falls jemand dieses interressiert.

    https://www.adac.de/rund-ums-f…roauto-reichweite-winter/

    Zur Klarstellung des Virenscanner-Tests:

    Die Bundespolizei stellt nur die Testdaten zur Verfügung. Auf ihrer Internetseite steht im oberen Bereich, Zitat:

    Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die bekanntesten Antivirenprogramme für Windows vor - u. a. in Form einer Rangliste. Wir sind bestrebt, die Virenscanner möglichst objektiv zu bewerten. Zur Bewertung ziehen wir die Testdaten von AV-Comparatives und AV-Test heran.

    Zwei weltweit anerkannte Testlabore, die sich auf Virenscanner Tests spezialisieren. Unsere Seite wird regelmäßig aktualisiert, kann jedoch zeitweise die nicht aktuellsten Testdaten enthalten. Zitat Ende.

    Der Microsoft Windows Defender steht hier auf dem 12.Platz, also an letzter Stelle und in der Ausgabe 03/2020 von Stiftung Warentest landet er von 19 getesteten Programmen auf dem vorletzten Platz; dieses nur nebenbei erwähnt.

    Wie nun jeder mit Tipps, Ratschlägen, Tests und ähnlichen Veröffentlichungen umgeht, dieses bleibt jedem selbst überlassen. Ich gebe Euch nur den Rat, egal um welches Thema es auch immer geht, holt Euch die nötigen Informationen von verschiedenen Seiten.



    Es würde vollkommen ausreichen, hier im FT die Info einzufügen: Die Sitzplatzreservierung erlischt nach 15 Minuten nach Abfahrt der gebuchten Zustiegsstation, oder so in ähnlicher Form, mehr nicht. Mein vorheriger Text sollte nur einmal für Jedermann veranschaulichen, was in der Praxis so alles abläuft. Besonders bedenklich ist die Vorgehensweise, das man den Reisenden vorschlägt, aus gegebenen Anlässen eine Station später zuzusteigen, ohne einen Vermerk, das mit späterem Zustieg kein Anspruch auf den reservierten Sitzplatz besteht.

    Hallo Bahnfahrer, wenn nicht innerhalb der 15 Minuten nach Eurem gebuchten Abfahrtsbahnhof der reservierte Platz eingenommen wird, erlischt der Anspruch und der Platz ist für Jedermann verfügbar. Reisende, die bei Zustieg zuerst den Speisewagen aufsuchen, ohne ihren Platz vorher sichtbar mit Kleidungsstücken oder ähnlichem zu belegen, haben nach den Beförderungsbestimmungen der DB ebenfalls schlechte Karten. Auch beim zwischenzeitlichen Verlassen während der Fahrt muß der eigene Platz mit persönlichen Gegenständen markiert werden. Und aufgepaßt: Wenn Ihr von der DB aufgefordert werdet, durch Bauarbeiten Euren gebuchten Zustieg nach hinten zu verlegen, also eine Station später zuzusteigen, ist die Platzreservierung ebenfalls dahin. In meinem Fall wurde mir empfohlen, nicht in Hannover, sondern eine Station später in Göttingen den Zug zu nehmen. Da ich mich auskannte, nahm ich einen früheren Anschluß für nach Hannover. In meinem gebuchten Zug stellte ich auf diese Situation den Schaffner zur Rede, der mir darauf hin bestätigte, daß ich keinen Anspruch auf meinen reservierten Platz gehabt hätte.

    Ich hoffe nun, daß unsere FT-Redaktion dieses mit in der Rubrik Bahnreiserecht einbezieht, damit diese Info nicht irgendwann einmal vergessen und verloren geht.

    Hallo Anika,

    ich melde mich nochmals zum oa. Thema. Es sind nun schon über 2 Monate vergangen, ohne das eine entsprechende Aktualisierung vorgenommen wurde. Ich habe soeben auch einen neuen Thread "Keine Entschädigung für Zugverspätungen bei höherer Gewalt" eröffnet. Mir geht es einfach darum, das es hier im Finanztip für Aktualisierungen auf euren Infoseiten viel zu lange dauert, die Berichte Fahrgastrechte und Bahnsparpreisfinder sind mit über 2 Jahren veraltet. Wenn man auf anderen Internetseiten präzisere Meldungen erhält, dann sind die Seiten hier im Finanztip wertlos.

    Einen schönen Gruß

    Hallo FT-Redaktion,

    Anfang Oktober wurde uns über euren Newsletter über das oa. Thema mitgeteilt. Eure Infoseite Fahrgastrechte im Bahnverkehr vom 10. Dez. 2018 müßte nun wirklich einmal aktualisiert werden. Andere Internetseiten sind diesbezüglich schneller und informativer. Da bleibt es für uns wohl nichts anderes übrig, andere Internetseiten zu bevorzugen.

    Danke für die Info. Mich wundert es nur, daß Seiten, die früher in der Handhabung total unkompliziert waren, eine Änderung erfahren haben, die nun von der Verweildauer einen viel höheren Zeitaufwand erfordern, ( ein vielfaches an Klicken, pausenloses Rauf- und Runterbewegen des Bildes und das endlose Suchen, um an ein Ergebnis zu gelangen ). Leider ist unser Forum hiervon auch betroffen. In meinem letzten Thread, "Neues Design des Forums nur schön geredet" werden meine gestellten Fragen nicht beantwortet. Alles zusammen macht mich sehr stutzig. Wo liegen die wahren Gründe für ein umständliches Internet, warum diese jetzt angestrebte höhere Verweildauer?