Beiträge von Widder

    Hallo Schism,
    ich nehme an, Du wirst Dich bei den verschiedensten Onlinebanken erkundigt haben. Ich habe unter anderem auch ein kostenloses Girokonto bei der ING. Falls ich noch zu dieser Onlinebank weitere Informationen hinzufügen kann, dann folgendes: Jeder Kontoinhaber bekommt eine Girocard, mit der man bargeldlos bis 4000 € täglich innerhalb von 7 Tagen bezahlen kann. Zusätzlich wird noch eine VISA Card ausgehändigt. Auch hier entspricht das bargeldlose Bezahlen genau der Girocard. Die Auszahlung an allen Automaten mit VISA zeichen beträgt pro Tag 1000 € und innerhalb von 7 Tagen 4000 €. Die Abhebungen in Euro sind kostenlos und bei Fremdwährung ( Bezahlen u. Abhebungen ) fallen 1,75% Umrechnungsgebühren an. Die Abrechnungen vom Konto erfolgen zeitnah. Bei einem Gemeinschaftskonto mit Ehepartner verfügt jede Person über seine eigene Karte mit den betreffenden Auszahlungs- und Bezahlsummen.
    Leider ist bei dieser Bank an fremden Fillialen keine kostenlose Einzahlung möglich. Was ich sehr gut bewerte, ist der telefonische Kontakt; das lange Warten habe ich noch nie erlebt.
    Vielleicht entscheidest Du Dich für 2 Konten, die eine mit Online und die andere mit einer Filliale .Für das letztere drücke ich die Daumen, das nicht gerade die irgendwann vom Bankensterben bedroht ist.

    Hallo, liebe Communiy,
    ich möchte hier keine Diskussion über das Für und Wider des kontaktlosen Bezahlens führen, dieses muß jeder mit seinem eigenen Gewissen entscheiden. Fakt ist nur, es wurde in der Sendung des SWR auf mögliche Gefahren auf eindrucksvolle Weise hingewiesen, so auch auf der Internetseite der Verbraucherzentrale. Ebenfalls auf der Internetseite der ING, früher ING DiBa, laufen über das Thema Paywave seit Ende 2015 !! bis zum heutigen Zeitpunkt 439 Kommentare. Dort ist immer wieder der gleiche Tenor zu lesen, daß die Personen mit dieser Zwangseinführung nicht einverstanden sind und eine Deaktivierung wünschen; dieses muß man respektieren. Es sollten die Benutzer selbst entscheiden, ob die Funktionn des bargeldlosen Bezahlens gewünscht wird oder nicht. Eines ist gewiss, jeder wird früher oder später einmal seine eigene Erfahrung mit den Geldkarten allgemein machen.

    Am 3. Sept. 2019 wurde auf dem Fernsehsender SWR um 21 Uhr, Vorsicht Verbrechen, ein Beitrag über das bargeldlose Bezahlen (Paywave) gesendet. In mehreren gestellten Szenen wurden ahnunglosen Personen, die im Besitz einer paywavetauglichen EC-Karte waren, mit einem transportablen Lesegerät kleinere Geldbeträge von ihren Konten abgebucht. Dieses Lesegerät, überall erhältlich, und mit einer selbstinstallierten Software, ermöglicht es auf einer speziellen Entfernung jede Geldkarte mit Paywave zu erfassen und Geldabbuchungen vorzunehmen. Diese Sendung ist im Internet unter Sendung verpasst anzuschauen und dringenst zu empfehlen. Ich selber halte von diesem System Paywave überhaupt nichts. Das schlimme ist nur, die Geldkarten verfügen, ob man will oder nicht, diese Funktion .(( ( neben dem Chip. Sie lassen sich auch leider nicht auf Wunsch deaktivieren und neue Karten ohne Paywave werden auf Nachfrage nicht ausgegeben. Ob die Schutzfunktion spezieller Kartenhüllen ausreicht, ist mir nicht bekannt.
    Ich hoffe hiermit, das auch die Finanztip- Redaktion dieses Thema aufgreift.
    Mit vielen Grüßen

    Hallo soramame,


    ich bin schon seit über 6 Jahren Kunde bei RaboDirect. Im gesamten Zeitraum gab es noch nie Schwierigkeiten. Auch die telefonische Hilfe unter der kostenlosen Telefonnummer klappte reibungslos. Der Zugang im Internet auf das Tagesgeldkonto erfolgt mittels eines Digipasses, ein kleines Tastaturgerät, welches einem kostenlos zugeschickt wird.
    Es gibt bei RaboDirect mehrere Anlagemöglichkeiten, das normale Tagesgeldkonto, welches mit einer monatlichen Verzinsung von 0,3% täglich verfügbar ist, darüber hinaus das RaboSpar 30 mit 0,4% und RaboSpar 90 mit 0,5% Zinsen im Monat. Bei den letzten beiden werden die Zinsen monatlich auf das bereits eingerichtete normale Tagesgeldkonto gebucht und steht jederzeit zur Verfügung. Achtung, das angelegte Geld auf RaboSpar 30 und 90 ist über jeweils 30 und 90 Tage fest angelegt und muß vorher gekündigt werden. Die Kontoführung ist kostenlos. Die Zinsen werden automatisch an das Finanzamt überwiesen, darum die Einrichtung eines Freistellungsauftrages nicht versäumen.
    Ich hoffe damit helfen zu können und wünsche gutes Gelingen, da bin ich mir eigentlich sicher.


    Einen Gruß von Widder

    Danke für die Info,
    das Überweisungsterminal, welches ich bisher einmal benutzte, befindet sich im Schalterraum unserer Postfiliale, welche nach Schalterschluß geschlossen ist. Der fertig ausgefüllte Überweisungsschein wird im Terminal ausgelesen und muß mit EC-Karte und TAN bestätigt werden. Tagsüber dürfte sich wohl niemand an dem Terminal vergreifen und nach Filialschluß ist der gesamte Raum alarmgesichert. Ich bin sowieso kein Freund von jeglichen Handhabungen mit der EC-Karte und den verbundenen Tastatureingaben, sei es beim Bezahlen oder Geldabhebungen. Der Postbank ist es natürlich lieber die Form des Online-Banking, denn hierbei entsteht für das Personal keinerlei Arbeit. Meine Befürchtung ist, daß man sich von der manuellen Art trennen will und dies spiegelt sich in der Zuverlässigkeit, gewollt oder nicht, wieder.

    Meine Frage richtet sich an die Sicherheit vor Datenmißbrauch an den Terminals der Banken bei Überweisungen, entweder durch manuelle Dateneingaben oder Scannen der bereits ausgefüllten Überweisungsvordrucke. Es ist selbstverständlich klar, daß bei allen Eingaben kein Sichtkontakt für Unbefugte an der Terminaltastatur ermöglicht wird. Ist auch hier, wie bei den Auszahlungsautomaten, mit manipulierten Tastaturen oder ähnlichen Gefahren zu rechnen ?
    Welches ist überhaupt die sicherste Methode bei Geldüberweisungen, Onlinebanking, Telefonbanking, Überweisungen an Automaten oder die Versendung per Briefpost an die eigene Girobank? Ich selber kann letzteres kostenlos bei meiner Postbank in Anspruch nehmen, tue dies auch, aber in letzter Zeit häufen sich die Fälle, daß die Überweisungen aus den verschiedensten Gründen scheitern (IBAN oder Adresse falsch usw.), dies nur nebenbei.
    Mit vielen Grüßen an Euch

    Hallo MarwinK und an alle andereren Community - Mitglieder,
    kennt Ihr eigentlich Repair - Cafe? Hierbei handelt es sich um Reparaturdienste von Elektrogeräten der verschiedensten Art, die von ehrenamtlichen Personen mit entsprechenden Fachkenntnissen durchgeführt werden. Die Bezahlung dieser Dienste erfolgt auf Spendenbasis. Mir wurde auf diese Art für meinen Computer, Drucker und Laptop meiner Schwiegermutter sehr kostengünstig geholfen. Bitte schaut im Telefonbuch oder im Internet einmal nach, ob sich in eurer Nähe so ein Repair - Cafe befindet. Wenn möglich, bitte dort erst einmal anrufen und den Reparaturfall mit genauer Geräteangabe schildern. So kann im Voraus abgeklärt werden, ob sich ein Besuch auch wirklich lohnt. Ich selbst bin froh, daß es sowas überhaupt gibt. Ich hoffe, daß ich ein wenig helfen konnte und zum Schluß wende ich mich an Finanztip mit der Hoffnung, das das Thema Repair - Cafe einmal aufgegegriffen wird.
    Mit freundlichem Gruß

    Es wird wiederholt berichtet, daß sich Geldanlagen nur auf längerfristiger Dauer lohnen und die Tages- und oder Festgeldkonten kaum Gewinne einbringen. Was wird eigenlich für die Personengruppen im fortgeschrittenem Alter empfohlen? Viele scheuen sich ihr Erspartes für längere Zeit anzulegen, ist ja auch verständlich, und viele haben auch nicht mehr den Nerv oder den gewissen Mut für die etwas aufwendigen Vorgehensweisen. Ich danke im Voraus über die Anregungen.

    Ich habe neulich zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, das eine Bank, in diesem Fall die ING DiBa, für Transaktionen höherer Geldbeträge (Umschichtung von Tages- bzw. Festgeldkonten) Informationen mit Angaben zur Mittelherkunft und Hintergrund des Übertrages verlangt, obwohl im Kontoauszug die betreffenden Banken ersichtlich sind. Laut telefonischer Auskunft der ING DiBa will man zusätzlich diesen Nachweis, daß es sich wirklich um meine eigenen Konten handelt und keine Geldwäsche vorliegt. Da dies der erste höhere Überweisungsbetrag bei der ING DiBa war, gehe ich davon aus, daß künftige Informationen hoffentlich nicht mehr stattfinden. Gibt es Mittel zur Umgehung dieser Prozedur ?

    Ich bin Girokunde bei der Postbank. Bis auf eine Sache ist eigentlich alles in Ordnung. Hauptärgernis sind Geldbuchungsein- und Ausgänge größerer Summen vom Girokonto. Kleinere Beträge sind innerhalb eines Tages ersichtlich. Große Beträge dagegen werden länger bearbeitet. Auf meine telefonische Anfrage wurde mir mitgeteilt, daß genaue "Nachforschungen" durchgeführt werden, woher das Geld kommt und wohin es geht. Da Postbank und Deutsche Bank zusammenarbeiten, liegt der Fall klar auf der Hand, denn die Deutsche Bank ist hierfür bekannt, daß Buchungsvorgänge länger als einen Tag dauern. Die Umschichtung von Geldbeträgen von einem Festgeldkonto über das Referenzkonto der Postbank auf ein anderes Festgeldkonto dauert bis zu 5 Tage. Da ich auch ein Girokonto bei der ING Diba besitze, führe ich die Transaktionen künftig bei der letzteren durch; hier nimmt die Angelegenheit nur 2 Tage in Anspruch. Diese Verzögerungstaktik von Post und Deutsche Bank sind meines Wissens rechtlich nicht zulässig, oder bin ich im Irrtum? Wer gebietet hier Einhalt?

    Meine Recherche bei der Öffentlichen hatte leider keinen Erfolg ergeben, da Vertragsunterlagen ab 10jähriger Vergangenheit nicht mehr gespeichert werden. In der Folgezeit war mein PKW bei etlichen, anderen Versicherungen unter Vertrag. Es gilt nun präzise in die Zukunft zu schauen. Noch einmal zur Erinnerung: Dieses Jahr war mein Fahrzeug in SF35. HUK24 teilte mir mit, daß für das nächste Jahr SF35 mit 38 schadensfreien Jahren ansteht. Bei einem neuen Vertragsabschluß (der alte ist inzwischen gekündigt) ist nun in der Berechnungstabelle welche SF-Klasse anzugeben?

    Ich war zwecks dieser Angelegenheit in meinem Wohnort bei der HUK Coburgvertretung. Trotz meines Onlinevertrages von HUK24 nahm sich der Versicherungsvertreter meines Anliegens an und erklärte mir, daß er eine Rückverfolgung, ohne Schadensverlauf, bis zum Jahr 1981 ausfindig machen konnte. Was nun im Zeitraum davor geschah, blieb allerdings ihm verborgen. Ich selber weiß, daß ich von Beginn 1975 an bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig mit SF100 startete und für mehrere Jahre dieser Versicherung angehörte. Vielleicht gelingt es mir, mit einem Telefonat bei der Öffentlichen die Vergangenheit zu klären. Auf jeden Fall werde ich meinen jetzigen Vertrag bei der HUK24 erst einmal kündigen.

    Mein Fahrzeug ist für dieses Jahr noch bei der HUK24 mit der SF-Klasse 35 versichert. In der Berechnungstabelle bei dieser Versicherung für das Jahr 2019 ist es nun möglich, über die SF-Klasse 35 hinaus, die tatsächlichen, gefahrenen Schadenfreiheitsjahre anzugeben. Ich fahre seit 1975 ununterbrochen schadensfrei und wollte demnach für 2019 in die SF 44 eingestuft werden. Leider bekomme ich von der HUK24 folgende Antwort:" Für Ihren Vertrag gilt ab dem 01.01.2019 die SF 35 mit 38 schadenfreien Jahren.
    Bitte beachten Sie, dass die Einstufung Ihres Vertrages nicht allein auf Grund der Dauer des Führerscheinbesitzes möglich ist". Zitat Ende.
    Da ich von 1975 an die verschiedensten KFZ-Versicherungen hatte und ich auch keine Unterlagen der früheren Jahre besitze, stellt sich für mich die Frage: Wie komme ich nun in die entsprechende SF-Klasse, bzw. welche Klasse steht mir tatsächlich zu? Ich selbst kann für die vergangenen Jahre keinen Nachweis erbringen.
    Für eine baldige Antwort wäre ich sehr dankbar, da ich nun für das Jahr 2019 einen neuen Vertrag abschließe.