Beiträge von tscnn

    Hallo liebe Finanztip-Community,


    mein wenige Monate altes Kfz wurde kürzlich gestohlen. Zum Glück kommt die Versicherung für die Wiederbeschaffung des Kfz auf. Allerdings hat die Versicherung den Großteil des Betrages direkt an die Bank, die das Kfz finanzierte, überwiesen, ohne dies vorher mit mir abzusprechen. Die Bank ist in keiner Weise im Versicherungsvertrag aufgeführt, ich habe das Kfz versichert und ich habe die Beiträge bezahlt. In dem Schreiben, das mich über die Auszahlung der Wiederbeschaffungssumme informierte, wurde der Betrag, der an die Bank ging, als "Vorschuss" aufgeführt. Am liebsten möchte ich den Kreditvertrag mit der Bank weiterführen und eine neues Kfz als Sicherheit hinterlegen. Die Bank möchte jedoch das Geld erst hergeben, wenn ich einen neuen Fahrzeugbrief hinterlege. Um ein neues Kfz zu beschaffen benötige ich aber das Geld.


    Ist das Verhalten der Versicherung bzw. der Bank rechtens? [Blockierte Grafik: https://www.finanztip.de/community/wcf/images/smilies/confused.png]


    VIele Grüße

    Hallo liebe Finanztip-Community,


    mein wenige Monate altes Kfz wurde kürzlich gestohlen. Es verfügte über Allwetterbereifung, die bei der Anschaffung des Kfz zusätzliche Kosten von etwa 400 Euro (exklusive Montagekosten) verursacht haben. Die Kfz-Versicherung übernimmt zwar den Schaden, hat aber im zugrundliegenden Angebot für die Berechnung der Wiederbeschaffungskosten keine Allwetterreifen, sondern nur Sommerreifen aufgeführt. Auf wiederholte Nachfrage wurde mir stets geantwortet, dass das Kfz über einen Satz Reife verfüge und Allwetterreifen keinen Mehrwert darstellen würden.


    Würde ich das zugrundeliegende Angebot wahrnehmen, so würde die Wahl von Allwetterreifen erneut zusätzliche kosten verursachen, denn der Hersteller liefert dieses Kfz nur mit Sommerreifen aus und der Händler müsste die Allwetterreifen zusätzlich beschaffen.


    Ist das Verhalten der Versicherung rechtens? ?(


    VIele Grüße