Beiträge von rockadub

    Kleines Update an meiner Front....


    Nach langem hin und her hat der Wechsel in die GKV ende Januar doch geklappt.
    Hatte aber einige Diskussionen wegen der JAEG 2019 gebraucht.


    Der Ablauf war recht einfach: Mit 01.01.2019 unter die JAEG gerutscht > Arbeitgeber die neue Krankenkasse mitgeteilt.


    Ende Januar hatte ich dann die Kündigung bei der Axa eingereicht da sah dann wie Folgt aus:


    > 28.01. Kündigungsschreiben geschickt
    > 11.02. Nachfrage weil kein Feedback erhalten. Telefonwarteschleifen von 15+ Minuten
    > 19.02. Noch immer keine Feedback. Bei der Bewertungsplattform Trustpilot eine Eskalations-Mailadresse gefunden und Mail geschrieben ;)
    > 20.02. Telefonanruf Eskalationsteam-Axa. Dort den Hinweis bekommen, dass ich noch einen Nachweis der GKK erbringen muss...
    > 28.02. Nachweis an Axa geschickt. Bis heute noch kein Feedback


    Ich habe jetzt natürlich für Januar, Februar und März die vollen Beiträge zahlen müssen, weil der AG-Anteil ja jetzt bei der GKV verwendet wird.


    Mein Learning für Euch: Holt Euch so schnell wie möglich die Bestätigung der GKV und schickt diese zusammen mit der Kündigung ab. Ideal wäre es, wenn Ihr die Bestätigung schon vor den Wechsel habt um nicht auf den doppelten Kosten sitzen zu müssen. Ich hoffe zumindest, dass ich die Beiträge für Jan-März zurückbekomme.

    Ich wollte das Thema noch einmal aufgreifen, weil ich jetzt vor dem Problem stehe, dass die Originaltoner unseres Brother HL-3152 leer geworden sind. Meine Frau zeichnet sehr gerne Comics und dadurch haben wir ein etwas höheres Druckaufkommen...


    Wenn ich die Preise vergleiche, sieht es wie Folgt aus:


    Original Toner schwarz ca. 75€


    https://www.brother.de/verbrau…al/laser/toner/tn/tn242bk


    Noname Toner ca. 22€


    https://www.fairtoner.de/toner…rother-hl-3152-cdw-toner/


    Ist halt schon ein deutlicher Unterschied, der rasch ins Geld geht.
    Wie sieht es bei den Alternativen der Qualität aus. Mich würde auch der rechtliche Aspekt interessieren.
    Also ob man die ohne bedenken verwenden darf.

    Ich bin gerade bei Verivox. Dort habe ich in der Maske Folgenden Hinweistexte gesehen ->


    Mit dem Auftrag zum Wechsel beauftragen Sie automatisch den neuen Anbieter mit der Kündigung bei Ihrem bisherigen Versorger.
    Selbst kündigen sollten Sie nur, wenn:

    • aufgrund von Kündigungsfristen weniger als vier Wochen Zeit für die Kündigung bleiben,
    • Sie ein Sonderkündigungsrecht aufgrund einer Preiserhöhung wahrnehmen möchten oder
    • Sie aufgrund eines Umzugs den Stromanbieter wechseln möchten.


    Ich kündige da vorsichtshalber selber

    kann man auch gleich das Portal hier nutzen: https://stromvergleich.finanztip.de/
    Dort wird von der Ergebnisliste nach Verifox und Check24 verlinkt und wenn man seine Daten ausgefüllt hat, läuft alles weitere automatisch (ohne Kündigungsschreiben, das macht der neue Anbieter mit dem alten aus)

    Klappt das mit dem Support des neuen Anbieters auch bei diesem Sonderkündigungsrecht?

    ...da ich den Wisch der BEV erst gestern im Briefkasten hatte, habe ich ein Kündigungsrecht, das ich sofort wahrgenommen habe; es geht zu Maingau.

    Den hatte ich soeben auch im Briefkasten und bin fast vom Stuhl gekippt.
    von 25,40 cent auf 29,98 cent und der Grundpreis von 26,06 € auf 52,56 €....


    Ich werde jetzt auch gleich das Kündigungsschreiben fertig machen!

    Hallo,


    bitte entschuldigt vorab bitte meine Frage da sie hier sicher schon öfter gestellt worden ist aber ich tue mich einfach sehr schwer damit...


    Ich bin seit 2014 in der PKV und möchte wieder in die GKV. Ich bin angestellt und verdiene derzeit nur ein paar Euro über der Bemessungsgrenze für 2018.


    Für 2019 jedoch verdiene ich unter der Grenze von 60.750€.


    Ich habe mir natürlich den Artikel auf Finanztip durchgelesen: https://www.finanztip.de/pkv/pkv-rueckkehr-gkv/


    Wer als Angestellter zurück in die gesetzliche Krankenversicherung möchte, muss sein regelmäßiges Bruttoeinkommen unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) von 59.400 Euro drücken (Stand 2018). Wer bereits vor dem 31. Dezember 2002 privat versichert war, für den gilt 2018 eine besondere Grenze von 53.100 Euro.
    Sobald Sie diese Entgeltgrenzen unterschreiten, fallen Sie sofort wieder unter die gesetzliche Krankenversicherungspflicht, welche der Arbeitgeber der Krankenkasse meldet. Damit können Sie zu einer Krankenkasse Ihrer Wahl wechseln.


    Bedeutet das für mich, dass ich direkt ab Januar 2019 in die GKV wechseln darf wenn mein Arbeitgeber den Verdienst meiner PKV meldet?


    Danke