Beiträge von unbekannt

    Hallo,


    ich mache gerade meine Steuererklärung und bin mir bzgl. Arbeitszimmer und Home Office-Pauschale unsicher, obwohl ich jetzt schon einige Ratgeber dazu gelesen habe.


    Seit März 2020 hatten wir die Anweisung, dass wir nicht mehr im Büro, sondern zu Hause arbeiten sollen. Seit Juni 2020 wurde mein Arbeitsort vertraglich offiziell nach Hause verlegt.

    Zu Hause wohne ich in einer 2-Zimmer-Wohnung. Im kleineren Zimmer habe ich mein Bett und auch einen Schreibtisch mit extra Monitor, Tastatur, Maus, Drucker, Headset, Kamera, etc. an dem ich seit März 2020 zu 100% arbeite.


    Jetzt lese ich zur steuerlichen Absetzung des Arbeitszimmers oft leicht unpräzise Aussagen (z.B. hier): 1) Man kann das Arbeitszimmer nur steuerlich absetzen, wenn es fast nicht privat genutzt wird (weniger als 10%). 2) Man kann das Arbeitszimmer voll steuerlich absetzen, wenn es der Mittelpunkt der gesamten beruflichen Betätigung ist.


    Bei mir trifft 1) nicht zu, weil ich in dem Zimmer auch schlafe. Aber 2) trifft absolut zu, weil ich meine gesamte Arbeit nur in dem Zimmer mache und auch keine richtige Alternative habe (ins Büro sollen wir nicht).


    Kann ich das Zimmer nun steuerlich absetzen? Ist die Voraussetzung dafür 1) UND 2) oder 1) ODER 2)?

    Hallo,


    wenn ich 2019 nur in Minijobs zu max. 450€ im Monat gearbeitet und dadurch auch selbst keine Steuern gezahlt habe, dann bringt mir auch eine Steuererklärung nichts, oder?
    Ich kann ja nur Geld zurückbekommen, wenn ich Steuern bezahlt habe. Oder habe ich das falsch verstanden?


    Vielen Dank

    Hallo,


    ich bin Informatiker und habe einen Arbeitslaptop vom Arbeitgeber gestellt bekommen. 2019 habe ich mir selbst einen neuen Laptop gekauft. Da ich auch manchmal zu Hause arbeite, benutze ich dafür ab und zu meinen privaten Laptop - obwohl ich das, streng genommen, nicht müsste, da ich ja einen Arbeitslaptop habe.


    Kann ich den neu gekauften, privaten Laptop trotzdem von der Steuer absetzen (Werbemittel)?

    Hallo,


    super, vielen Dank für die Antwort. Der ETF hat bei mir keinen konkreten Zweck, soll einfach generell dem Vermögensaufbau dienen.


    Genau, ich würde auch Angebote einholen und gucken, dass ich mit dem Eigenanteil möglichst an den günstigsten Zinssatz rankomme. Sobald es aber bzgl. Zinssatz keinen Unterschied mehr macht (gibt es da Erfahrungswerte? ~50%?), würde ich, wie du geschrieben hast, den ETF eher rauslassen.


    Bzgl der Zusatzfrage/-antwort: Ok, danke. Das heißt, durch schnellere Tilgung spart man nicht unbedingt Zinsen/Geld. Dann lieber gleich mehr Eigenanteil und dadurch insgesamt weniger Zinsen (selbst wenn es am Zinssatz nichts ändert)?

    Hallo,


    ich habe einen eher kleinen Teil meines Vermögens in ETFs (Rest Tages- und Festgeld) und überlege in ein paar Jahren ein Wohnung zu kaufen.
    Wenn man zum Eigenkapital googelt, klingt es immer so, dass mehr Eigenkapital besser ist. Sollte man bei der Finanzierung also wirklich so viel Eigentkapital wie möglich aufbringen, natürlich ohne einen Sicherheitspuffer von ca 3-5 Nettogehältern? Und dafür auch alles Vermögen, das momentan in ETFs ist umschichten und in die Immobilie investieren?


    Oder ist es nicht sinnvoller einen Teil in ETFs weiter laufen zu lassen? Wie ich es verstanden habe, sinkt der Kreditzins nicht mehr, wenn man schon bei ca 50% Eigenkapital ist. Sollte ich dann wirklich versuchen noch auf 75% Eigenkapital zu kommen und dafür meine ETFs verkaufen oder kann ich nicht beides haben? Einen eher geringen Teil ETFs zum langfristig Vermögensaufbau und einen Großteil, aber nicht alles, zur Immobilienfinanzierung?


    Zusatzfrage: Wenn ich einen Kredit schneller tilgen möchte als ursprünglich geplant - ist das dann nachteilig? Ich habe irgendwo gelesen, dass man dann höhere Zinsen zahlen muss.


    Vielen Dank!

    ein ggf. langjähriger Auslandsaufenthalt ist natürlich noch ein ganz anderer Faktor. Wenn es so weit ist, müssen Sie Ihre gesamte Krankenversicherung sowieso neu ordnen.

    Ist das für Sie jetzt eher ein Argument die Zahnzusatzversicherung (und ggf. auch Krankenhauszusatz) zu kündigen oder nicht? Oder weder noch?

    Was bei mir noch dazukommt, ist dass ich mir vorstellen kann in absehbarer Zukunft für längere Zeit (ggf. sogar dauerhaft) ins EU-Ausland zu ziehen. Dort wird das mit den Krankenversicherungen etc. sicher wieder ganz anders sein und meine deutschen Zusatzversicherungen werden wohl eher sinnlos sein, oder?

    Was ist denn der Worst Case? sind das wirklich nur 3000€? Das sind kein Problem. Ich denke, alles im vierstelligen Bereich kann ich mir gut leisten.


    @Pumphut Mir tuen die 30€ aktuell und in absehbarer Zukunft nicht weh. Warum würden Sie in diesem Fall die Versicherung behalten, obwohl Sie es als deutlichen Fehler ansehen, sie abgeschlossen zu haben?
    Wegen den verlorenen Beiträgen? Deshalb habe ich gedacht, dass es, wenn dann, jetzt noch ziemlich am Anfang sinnvoll ist zu kündigen, wo ich noch verhältnismäßig wenig Beiträge gezahlt habe.

    Hallo,


    ich bin 26 Jahre alt und habe seit ein paar Jahren zwei Zahnzusatzversicherungen von der Allianz für 90% Erstattung + Zahnreinigung etc. Dafür zahle ich momentan knapp 30€ im Monat inkl. Alterungsrückstellung.


    DerArtikel auf Finanztip und dieser verwandte Threat, klingen aber eher so als wäre die Versicherung oft eher unnötig. Nun läuft die Versicherung aber bei mir schon ein paar Jahre. Lohnt es sich zu künidgen? Das bisher investierte Geld ist dann auf jeden Fall weg, aber vielleicht kann ich trotzdem noch Geld sparen.


    Bisher hatte ich keine Probleme mit den Zähnen, aber das lässt sich natürlich unmöglich für die nächsten 60 Jahre sagen.


    Vielen Dank!

    Der Berater ist Versicherungsmakler. Warum erscheint Ihnen der Plan zweifelhaft?


    Ich glaube zwei Versicherungen beim gleichen Versicherer gehen nicht. Ich hatte also an zwei verschiedene Versicherer gedacht. Laut meinem Berater müsste man im Leistungsfall nur mit der größeren Versicherung kommunizieren, die die Unterlagen dann an die kleinere weitergibt (ich weiß aber nicht, wie das konkret geht oder was "größer" heißt - da werde ich nochmal nachfragen).


    Als Daumenregel für die Höhe der BU-Rente war von Finanztip ja sowas wie 70%-80% des Bruttoeinkommens angegeben. Wenn alles nach Plan läuft, sollte das in nicht all zu ferner Zukunft bei über 2500€ liegen (natürlich nicht 5000€ - das wäre ja wirklich unbezahlbar).


    Das Risiko im BU-Fall ist bei zwei Versicherungen etwas verteilt - was sowohl Vor- als auch Nachteil sein kann.

    Danke für die Antworten und entschuldige für die späte Reaktion.


    Den Ratgeber zu den Gesundheitsfragen habe ich bereits gelesen und auch die Patientenakte der GKV und der verschiedenen Ärzte angefordert. In den Unterlagen der Ärzte (insgesamt mehrere hundert Seiten) sind alle möglichen Details wie Blutwerte, Ultraschallbilder und interne Notizen.
    Ich würde jetzt versuchen, basierend darauf die Gesundheitsfragen so gut/genau wie möglich zu beantworten. Ist es sinnvoll diese kompletten Unterlagen beim BU-Antrag direkt mit an den Versicherer zu schicken, um auf der sicheren Seite zu sein? Oder schreckt das nur ab, wenn man solche Mengen an Unterlagen schickt?


    Mein Berater ist Versicherungsmakler (H&P), wird also nicht von mir direkt bezahlt. Den werde ich dazu natürlich auch noch befragen. Ich habe aber immer gerne mehrere Einschätzungen von verschiedenen Leuten.

    Hallo, nur ein Hinweis: Entgegen der Angaben von finanzip bietet H&P offenbar keine Honorarberatung für BU-Versicherungen mehr an. Jetzt ist es typische, kostenlose Beratung (Versicherungsmakler). Da sie aber nicht direkt zu irgendeiner Versicherung gehören, sind sie angeblich trotzdem genauso unabhängig.


    Angeblich soll der Preis bei H&P trotzdem genauso hoch sein, wie wenn man die herausgesuchte BU direkt selbst abschließen würde. Kann ich natürlich nicht beurteilen.

    Guten Tag,



    ich möchte eine BU-Versicherung abschließen und über
    meinen Berater eine Voranfrage bei verschiedenen Versicherungen
    einholen. Dafür muss ich viele Gesundheitsfragen beantworten, die man
    unterschiedlich detailliert beantworten kann.



    Einerseits will ich
    hier natürlich alles detailliert genug angeben, um später keine
    Schwierigkeiten zu bekommen, andererseits auch keine unnötigen Details
    oder Bagatellen angeben, die das Verfahren nur unnötig verkomplizieren
    bzw. den Tarif teurer machen. Wie detailliert sollte man die Fragen also
    beantworten? Ich hätte da gerne noch einmal die Meinung von dritten.



    Falls ich mal wegen einer ungefährlichen Erkältung beim HNO-Arzt war, muss ich das angeben?
    Wie
    ist es mit der Frage, nach Beschwerden in den letzten 6 Monaten, wegen
    denen ich nicht beim Arzt war? Was ist denn bitte eine Beschwerde?
    Vorübergehendes Halsweh? Geprellter Zeh, weil man in der Nacht wo gegen
    gelaufen ist? Muskelkater? Juckreiz? Das kann man doch gar nicht richtig
    beantworten...



    Vielen Dank!