Beiträge von TheDarkSideOfMoney

    Update zum 21.12.2018:


    Ich hatte trotz einem Vertrag mit eingeschränkter 12-monatiger Preisgarantie eine deutliche Erhöhung erhalten.
    Es ist ein bereits gekündigter 12 Monats-Neukundenvertrag, der bis Mai 2019 läuft.


    Ich habe darauf hin einen Brief geschrieben mit dem Vertrag und den AGBs in Kopie und habe der Erhöhung offiziell und auch einer Erhöhung der Einzügewiedersprochen.


    Anfang Januar! kam bereits ein Schreiben in dem die Erhöhung wieder "kassiert" wurde.


    Interessant ist, dass die BEV eigentlich zum 1.1.2019 die Preise aufgrund von geringeren Netzumlagen reduzieren müsste. Das ist gesetzlich für alle (mindestens mit eingeschränkter Preisgarantie) vorgeschrieben!


    Da dies bei mir aber insgesamt nur 0,7€ auf die 6 Monate ausmacht habe ich darauf verzichtet dies anzusprechen. Ich habe jedoch den Zählerstand festgehalten, um ggf. hinterher die Reduzierung einfordern zu können.


    Bei mir also alles klar.


    Mein Vater hat auch Ende Dezember als nunmher 2 Jahreskunde ebenfalls eine drastische Erhöhung bekommen und nun den Vertrag "sondergekündigt".


    Wichtig ist - wenn Erhöhungen anstehen muss natürlich auch immer eine Aufforderung zur Zählerstandsermittlung kommen; sonst kann nicht verbrauchsgerecht abgerechnet werden. Bleibt das aus, würde ich mal von einem Versuch des Unternehmens die Kunden ins Bockshorn zu jagen ausgehen.


    LG TheDarkSideOf Money

    Liebe Community,


    heute kam meine Erhöhung wegen blablabla... (vollkommen unsubstantiierter Blödsinn)


    Die Erhöhung soll zum 1.2.2019 erfolgen und den Grundpreis von 15,57€/m auf 33,48€/m, also auf 215% und den Arbeitspreis von 25,59C/kWh auf 31,16C/kWh , also auf 117% anheben.


    Gesetzliche Vorgaben wie EEG Umlage oder ähnliches liegen nicht vor. Eine Begründung weshalb der Grundpreis erhöht wird ist nicht gegeben.


    Ich habe einen Vertrag, der bis Mitte Mai 2019 läuft und eine eingeschränkte Preisgarantie für 12 Monate enthält. Es dürfen also die qua Gesetz oder Umlage vorgegebenen Erhöhungen durchgereicht werden - aber nichts anderes.


    Im ersten Impuls habe ich an Sonder-Kündigung gedacht, aber ich werde nun besser ganz einfach widersprechen mit Verweis auf Vertrag und AGBs.


    Ich halte dieses Vorgehen, nach meinem ersten inneren Impuls, für eine recht perfide Art Kunden erstens zu übervorteilen wenn sie ohnmächtig zahlen oder zu einer Kündigung zu überrumpeln.


    Wieso überrumpeln?


    Ich habe einen 12 Monatsvertrag der Rabatte für das erste Jahr bietet. Wenn der Vertrag nicht 12 Monate durchgehalten wird verfallen diese! Wenn ich nun also in Entrüstung gekündigt hätte, wären diese Rabatte verfallen!


    Seid also wachsam und lasst euch nicht ins Bockhorn jagen.


    LG


    TheDarkSideOfMoney