Beiträge von Dr. Schlemann

    Vielen Dank für das "Zutrauen", dass wir etwas vom Thema BU / DU verstehen :):thumbsup:.


    Nachfolgend verwende ich nur den Begriff Berufsunfähigkeit / BU. Bei Beamten empfehlen sich meistens BU-Tarife mit einer Dienstunfähigkeitsklausel, das nennen viele dann eine Dienstunfähigkeitsversicherung / DU. Wichtig für Melinka : Der Absicherungsbedarf ist am Anfang der Beamtenlaufbahn am größten. Ab Verbeamtung auf Lebenszeit sinkt die zu schließende Lücke bei BU. Wie hoch diese genau ausfällt, ermitteln wir für unsere Kunden mit einer sog. "Versorgungsanalyse". Das können Sie sich auch im Do-it-yourself Verfahren mit einem Link zu einem "Versorgungsrechner" auf unserer Website zum Thema Dienstunfähigkeit selbst ausrechen (ich selbst darf hier nicht auf unsere Seite verlinken, andere, die den Lesern das Finden erleichtern wollen, schon :)).


    "Kopfarbeit" ist kein wirkliches Argument gegen eine BU. "Ich habe doch einen Schreibtischjob, wie soll ich da berufsunfähig werden?" hören wir öfters, gerade bei Akademikern. Bei einem Bürojob ist sicherlich die Gefahr geringer, von Gegenständen getroffen und verletzt zu werden. Dafür drohen jedoch Risiken wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Rückenprobleme wegen mangelnder Bewegung, wenn jemand den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt und sich vielleicht aus Zeitmangel noch zusätzlich ungesund mit Fast-Food ernährt. Geistige und psychische Einschränkungen wirken sich in einem Schreibtischjob häufig stärker aus, als bei manuellen Tätigkeiten.


    Das wichtigste Argument: Auch Versicherer wissen, dass ein "Schreibtischtäter" ein geringeres Berufsunfähigkeitsrisiko hat. Deshalb zahlt er deutlich weniger für seine Berufsunfähigkeitsversicherung, als z.B. ein Dachdecker. Das reduzierte Risiko ist also schon eingepreist und deshalb kein legitimes Argument, keine BU abzuschließen.


    Der Verweis auf "Du könntest noch etwas anderes machen" ist bei aktuellen Berufsunfähigkeitstarifen nicht mehr möglich, da so ziemlich alle Anbieter auf die sog. "abstrakte Verweisung" verzichten. Es ist immer die zuletzt ausgeübte Tätigkeit versichert, genau so, wie sie in gesunden Tagen ausgestaltet war.


    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Debeka ist nach unserer "Qualitätsskala" ein "Dacia", also ein Auto, das nur 3 Sterne beim NCAP Crashtest bekommt (siehe den ausführlichen Artikel "Beste Berufsunfähigkeitsversicherung" auf unserer Website) . Damit würde ich keinen Unfall haben = nicht berufsunfähig werden wollen. Der Beitrag ist in Relation dazu meistens noch nicht mal besonders günstig. Das ist also ein weiteres Argument dafür, den ursprünglichen Vertrag komplett auf den Prüfstand zu stellen, sofern (wichtig!) der Neuabschluss einer BU gesundheitlich möglich ist. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass bei dem Debeka Vertrag schon ein Teil der Fristen abgelaufen ist, innerhalb derer sich der Versicherer auf eine sog. "vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung" berufen kann, wenn die Gesundheitsfragen nicht sauber beantwortet wurden.


    Waren meine Antworten für Sie hilfreich Melinka? Dann freue ich mich über eine Rückmeldung über den grünen Smiley-Button unten rechts :).

    Eine fundierte Antwort auf diese Frage sprengt den Rahmen dieser Plattform. Dazu müssten Sie erst mal einen IDD-Fragebogen ausfüllen etc. Mal so ganz pauschal: Bei den aktuellen Zinsen sind Garantien für die Rendite ein Problem. :)


    Waren meine Antworten zu nächtlicher Stunde für Sie hilfreich? Dann freue ich mich über eine Rückmeldung über den grünen Smiley-Button unten rechts und/oder im Thread RE: Erfahrungen mit Dr. Schlemann (Berufsunfähigkeitsversicherung). :)

    Die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit leistet bei BU praktisch eine kleine Berufsunfähigkeitsrente in Höhe des Beitrags zur Rentenversicherung. Wenn man das so macht, dann möglichst auch mit einer sog. "Passivdynamik", dann steigt die Höhe des Beitrags zur Altersvorsorge bei Berufsunfähigkeit jedes Jahr um z.B. 10%.


    Ob sich das "lohnt" hängt ab von

    1. Güte Anbieter / Tarif (klingt nach LV1871? :)) und
    2. Relation Kosten (Beitrag) vs. Gesamtnutzen (Rente)

    Ok, natürlich auch noch von der Eintrittswahrscheinlichkeit, BU zu werden. Aber die ist bei den meisten Menschen hoch genug, so dass man dieses Risiko auf alle Fälle absichern sollte. :)


    Als Ergänzung einer bestehenden BU kann so ein Modell sinnvoll sein, aber bitte nicht als Ersatz für eine ordentliche Berufsunfähigkeitsabsicherung.


    Die Frage ob besser Rentenversicherung oder eigenes Sparen lasse ich hier mal außen vor, das ist ja nicht der Kern der Frage. Bei der LV1871 wäre diese Absicherung z.B. auch für bereits bestehende Rentenversicherungen von "Drittanbietern" möglich.

    Ist das echt noch unklar? Sie können entweder

    1) beide alte BUs behalten und eine neue BU abschließen (ich meine mich zu erinnern, dass Ihre alten BUs schon Ihr Nettoeinkommen bis auf 100 EUR abdecken, dann lohnt sich das nicht)

    2) eine der alten BUs behalten und eine neue BU abschließen

    3) beide alte BUs kündigen und eine neue BU abschließen

    Theoretisch bleiben noch andere Optionen wie kündigen, keine neue BU abschließen, die wären aber nicht sehr sinnvoll. :)


    Das meinte ich mit "Ob und welche BU Sie nun kündigen und ob und was Sie neu abschließen steht für mich mangels vertiefter Sachverhaltskenntnisse immer noch in den Sternen."


    Den Rest der Community haben Sie hier vermutlich langsam verloren, daher schlage ich vor, wie lassen es nun dabei bewenden. OK?

    Hallo Peter455 , mit Ihrem netten Erfahrungsbericht kann ich ja gar nicht anders, als jetzt auch noch mal am Sonntag Abend weitere Fragen zu beantworten :).


    "Beitragsfreistellung": Genau richtig, wenn man eine Weile keine Beiträge zahlt, dann ist das i.d.R. eine Stundung, die BU besteht weiter und Sie zahlen die Beiträge später nach. Nur der Vollständigkeit halber: Bei manchen Anbietern können Sie gesammeltes Kapital (auch bei einer BUZ) auch zur Finanzierung einer geringen dauerhaft beitragsfreie BU Rente verwenden. Das hilft Ihnen hier aber nicht weiter - bitte dazu nicht nachfragen. :)


    Stundung und Neuabschluss klingt erst mal raffiniert. Beim Neuabschluss wird dann aber die "alte" BU im Rahmen der sog. Angemessenheitsprüfung als existent gewertet, d.h. bei der Höhe der maximal versicherbaren BU abgezogen. Letztlich also keine besonders sinnvolle Lösung, auch wenn es erst mal so wirkt, als könnten Sie die endgültige Entscheidung damit noch ein wenig vor sich herschieben.


    Generell bin ich ohne triftigen Grund (z.B. mehr Möglichkeiten zur Nachversicherung bei Berufsstartern oder höhere BU Rente für Mitglieder eines Versorgungswerks) nicht so der Freund von vielen verschiedenen BU Verträgen, da Sie sich im Leistungsfall dann mit mehreren Gesellschaften, Formularen, Gutachtern etc. herumschlagen müssen. Eine weitere BU mit nur 100 EUR BU Rente ist in Ihrem Fall Quark - dafür lohnt sich ja noch nicht mal der der Aufwand des jährlichen Abheftens von Unterlagen.


    Ob und welche BU Sie nun kündigen und ob und was Sie neu abschließen steht für mich mangels vertiefter Sachverhaltskenntnisse immer noch in den Sternen. Daher sehen Sie es mir nach, wenn ich nicht auf Ihre einzelnen Rechenbeispiele eingehe. Viele Varianten sind möglich, vermutlich sind nur wenige davon wirklich sinnvoll. Hatte ich schon erwähnt, dass man das am besten bei einer richtigen Beratung klären sollte? :)

    Hm, wenn Sie Sorge haben, dass ein Berater wie ich nicht unabhängig ist, dann kann ich Ihnen mit meinen Antworten hier ja gar nicht richtig weiterhelfen, oder? ;)


    Mit den bruchstückhaften Informationen fällt es mir echt schwer, Ihre Nachfragen vernünftig zu beantworten. Aber gut, hier noch ein paar weitere Stichworte für Sie:

    • Ob und wo man ggf. eine alternative oder zusätzliche BU abschließt, hängt vom bestehenden Anbieter / Tarif ab, von Ihrer Gesundheit, Ihrem Beruf, Ihrem Einkommen, etc.
    • Wenn Sie nachweislich rundherum gesund sind, dann vergleicht man einfach das Preis-/Leistungsverhältnis Ihrer bestehenden BUs mit aktuellen Tarifen und entscheidet dann, was der für Sie richtige Weg ist.
    • Eine dauerhafte Beitragsfreistellung mit Aufrechterhaltung der versicherten BU Rente ist wie oben bereits geschrieben nicht möglich.
    • Zur Höhe der beim evtl. Neuabschluss mit ggf. fortbestehenden "alten" Versicherungen (ja, das ist je nach Einkommen möglich - i.d.R. gedeckelt durch das Nettoeinkommen) versicherbaren BU Rente und den Folgen von sinkendem Einkommen für Dynamiken finden Sie detaillierte Ausführungen auf unserer Website zur BU Konfiguration, u.a. unter dem Stichwort "Bereicherungsverbot".

    Der Inhalt Ihrer Fragen belegt den weiter bestehenden Beratungsbedarf. Lesen Sie gerne auf unserer Website zum Thema "do-it-yourself-Finanzberatung" nach. Ihr Anliegen, sich vor einer Beratung gut zu informieren ist völlig legitim und wir empfehlen Interessenten und Kunden definitiv eine fundierte inhaltliche Vorbereitung auf das Beratungsthema, z.B. durch Studium unserer Website. Sie bewegen sich m.E. aber schon im Bereich des abnehmenden Grenznutzens - Herr Pareto lässt grüßen :).


    Und jetzt schauen wir doch mal, was andere User dazu für Ideen haben. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag. :)

    MichaG , andere Standpunkte und Ihre persönliche Meinung kann ich gut akzeptieren. Wie man in verschiedenen Erfahrungsberichten nachlesen kann, werden von anderen gerade aktuelle Rückmeldungen zu unserer Beratung geschätzt. So geht mir das auch wenn ich ein Restaurant besuche. Da reicht es mir nicht aus, dass das Essen vor 3 Jahren lecker war. Ich möchte in den Bewertungen nachlesen können, wie es dort in den letzten Tagen, Wochen und Monaten geschmeckt hat - vielleicht hat ja der Koch gewechselt. Gleiches gilt für unsere Beratung zum Thema Berufsunfähigkeit, u.a. da bei uns z.B. auch mal neue Berater anfangen bzw. jemand ggf. nicht mehr für uns tätig ist.


    Wenn eine persönliche Sichtweise einmal kund getan wurde, sollte es damit aber auch gut sein, statt - wie unsere besonders "treuen Fans" es gerne immer wieder versuchen - hier regelmäßig die gleiche, schon in allen Facetten zu Ende diskutierte Debatte neu anzuzetteln.

    mocky , Sie gehören ja auch zum "Fanclub" dieses Threads mit immer wieder ähnlichen Kommentaren. Seit Juli beschäftigen Sie sich in der Community wie man hier nachlesen kann fast nur noch mit uns, obwohl Sie vermutlich weder eine private Krankenversicherung noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen. Ich weiß nicht recht, ob ich mich wundern (ggf. ein Mitbewerber?) oder geehrt fühlen soll. :)


    Die von Ihnen ein weiteres Mal aufgewärmte Diskussion hatten wir hier schon mehrfach. Lesen Sie doch bitte noch einmal weiter oben nach. Dort wurde hinlänglich ge- und erklärt, dass es völlig legitim und "normal" ist, dass jemand, der sonst still mitliest, sich nach Inanspruchnahme unserer von Finanztip empfohlenen Beratung zum Zweck eines Erfahrungsberichts anmeldet und ggf. nur diesen einen Beitrag schreibt. TheBig4Accountant hat sich dazu bereits selbst geäußert.


    Ihre Position haben Sie jetzt mehrfach kund getan. Ich kann nicht erkennen, welchen Mehrwert die regelmäßige Wiederholung für die Community bietet. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass die Leser Ihre Meinung zu dem Thema schon beim ersten Mal verstanden haben. :)


    Daher auch an Sie noch einmal die hier verlinkte Empfehlung von Moderatorin Xenia , damit Sie sich durch diese Beiträge nicht mehr belästigt fühlen und umgekehrt. Und jetzt bitte wieder zurück zum Thema des Threads. Danke.

    Puh, da halten Sie mich ja ganz schön auf Trab Peter455 . 🙂 Ihr Beitrag zeigt, weshalb Beratung besser interaktiv mündlich stattfindet und nicht schriftlich. Eine Frage / Antwort führt zur Nächsten, das klärt man dann besser und effizienter direkt.


    Weil Sie so nett schreiben hier noch einige weitere Antworten zu Ihren Fragen. Zur Vertiefung sollten Sie dann aber wirklich einen Spezialisten konsultieren, der dann auch alle Details kennt.

    • Ausschlussklausel: erhöht nicht den Beitrag.
    • "die fehlende BU Rente aufstocken": neues Spiel, neues Glück - bei dem zu Ihren Anforderungen am besten passenden Versicherer
    • Kombiprodukt: genau, BU-Versicherung kann man "rauskündigen/teilkündigen"
    • Trennung ist kein Selbstzweck, Sinnhaftigkeit sollte man abhängig von den Umständen des Einzelfalls genauer prüfen (Steuervorteil falls Basisrente und höhere Überschussanteile vs. "praktisch / übersichtlich" etc.)
    • BU beitragsfrei (Stundung) geht generell nur für begrenzte Zeit - niemand hält Ihnen ohne Prämie die BU warm. Hängt von den damaligen Bedingungen ab.
    • Beamter: Richtig, da sollten Sie auch über eine Dienstunfähigkeitsklausel nachdenken
    • Nettogehalt: Ja - das braucht man normalerweise auch wie auf unserer Website sehr ausführlich beschrieben (Altersvorsorge und Krankenversicherung einkalkulieren!)
    • Bestehende Absicherung wird nicht reduziert, auch wenn das Einkommen sinkt. Bei Beitragsdynamiken gibt es aber einschränkende Regelungen.
    • Bayerische: Ist für Beamte eine von mehreren Optionen. Ich bin gerade nicht sicher, ob die Berechnung noch aktuell ist. Ggf. könnte es sinnvoller sein, sich noch vor der Verbeamtung im aktuellen Job günstiger abzusichern.
    • Website: Bitte verlinken Sie gerne, das erklärt die Details am besten. Nur ich selbst darf nicht verlinken weil das als Werbung gelten würde.
    • Höher abschließen, später reduzieren: Klar ist das eine mögliche Strategie

    Jetzt haben Sie noch mehr Details, die m.E. gut veranschaulichen, dass Do-it-yourself bei BU der falsche Ansatz ist. :)


    Hilft das? Dann wären Sie jetzt ja fast schon ein Kandidat für einen Beitrag im Thread RE: Erfahrungen mit Dr. Schlemann (Berufsunfähigkeitsversicherung), oder?:)

    Hallo Peter455 , bei diesen netten Blumen kann ich ja gar nicht anders, als zu später Stunde noch direkt zu antworten. :)


    Die alte BUZ aus 2007 scheint wie Sie schreiben unzureichend konfiguriert zu sein. Wenn sich Ihre berufliche Tätigkeit seither nicht geändert hat, würde ich eigentlich davon ausgehen, dass das Preis-/Leistungsverhältnis der alten BU aufgrund des niedrigeren Eintrittsalters und des höheren Rechnungszinses günstiger ist, als bei einer neu abgeschlossenen BU. Nur 5 EUR mehr im Monat würde mich echt wundern - oder hatten Sie in der alten BUZ einen Risikozuschlag bzw. haben Sie ggf. den Altersvorsorgebeitrag eingerechnet? Je nachdem wäre meine Empfehlung, nur die fehlende BU Rente aufzustocken (in einem neuen Vertrag mit Leistungsdynamik etc.) und nicht alles neu abschließen.


    Bei der SBU aus 2018 könnte eine Veränderung eher sinnvoll sein, da hier ggf. neuere Tarife für risikoarme Berufen tatsächlich ein Stück günstiger sein können und Eintrittsalter und Rechnungszins hier keine große Rolle spielen.


    Welche Ihrer Varianten für Sie sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal beantworten sondern hängt u.a. von der "Schicht" des Produkts nach Alterseinkünftegesetz ab (BUZ als Privatrente oder als Basisrente?), von Ihrer steuerlichen und familiären Situation jetzt und im Alter (Stichwort Vererbbarkeit), vom konkreten Produkt (Anlageform, Kosten, etc.) usw. Bei einer Basis- oder Rüruprente wäre es z.B. nicht möglich, nur den RV-Anteil beitragsfrei zu stellen oder zu kündigen. Erst trennen dann kündigen ist Quark, dann kann man auch gleich ganz oder teilweise kündigen.


    Generell sollte man bei solchen Veränderungen Vorsicht walten lassen. Bei einem evtl. Wechsel der BU beginnen die Fristen gem. § 21 VVG i.V.m. § 19 VVG neu zu laufen, d.h. die 5 bzw. 10 Jahre, in denen die Gesellschaft auf Falschangaben in den Gesundheitsfragen reagieren kann (sog. „vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung„). Bei einer bestehenden BU sind diese Fristen schon ganz (2007) oder teilweise (2018) abgelaufen. Dieser Umstand kann relevant werden, wenn Gesundheitsfragen nicht sorgfältig genug beantwortet werden oder in Ihren Akten Fehl- oder Abrechnungsdiagnosen schlummern. Bei einem evtl. Wechsel muss man also besonders genau auf die korrekte Beantwortung der Gesundheitsfragen achten. Ganz auf Nummer sicher gehen Sie mit der Einholung von Auskünften von Krankenversicherung und behandelnden Ärzten (Einsichtsrecht nach § 630g BGB).


    Fazit: Am besten suchen Sie sich einen guten Berater, z.B. aus der Empfehlungsliste von Finanztip, und gehen das mit ihm mal im Detail durch. Selbst Herumpuzzeln kostet Sie Zeit und Nerven, macht das Ergebnis aber weder billiger noch besser - selbst wenn Sie ggf. das Glück haben sollten, in einem Forum Antworten von einem BU Profi zu bekommen, da solche Antworten aufgrund fehlender Detailinformationen nie 100% richtig sein können. :)


    War meine Antwort für Sie hilfreich? Dann freue ich mich über eine Rückmeldung über den grünen Smiley-Button unten rechts. :)

    Ach, mal wieder der Altsachse. Wollten Sie diesen Thread nicht ausblenden, weil Ihnen die positiven Berichte unserer Kunden zu viel wurden? Hier noch mal der Beitrag von Xenia , der erklärt, wie das geht. :)


    Wenn ein Kunde, der uns über die Finanztip-Empfehlung gefunden hat, hier detailliert über seine guten Erfahrungen mit unserer Beratung berichtet, dann freuen wir uns natürlich, wenn andere Finanztip Leser daraus die Schlussfolgerung ziehen, sich auch von uns beraten zu lassen. Unerwünschte (Eigen-)Werbung ist etwas ganz anderes. Das sollte eigentlich jedem klar sein, mit oder ohne funktionierenden Geruchssinn. :)