Beiträge von Dr. Schlemann

    MichaG , andere Standpunkte und Ihre persönliche Meinung kann ich gut akzeptieren. Wie man in verschiedenen Erfahrungsberichten nachlesen kann, werden von anderen gerade aktuelle Rückmeldungen zu unserer Beratung geschätzt. So geht mir das auch wenn ich ein Restaurant besuche. Da reicht es mir nicht aus, dass das Essen vor 3 Jahren lecker war. Ich möchte in den Bewertungen nachlesen können, wie es dort in den letzten Tagen, Wochen und Monaten geschmeckt hat - vielleicht hat ja der Koch gewechselt. Gleiches gilt für unsere Beratung zum Thema Berufsunfähigkeit, u.a. da bei uns z.B. auch mal neue Berater anfangen bzw. jemand ggf. nicht mehr für uns tätig ist.


    Wenn eine persönliche Sichtweise einmal kund getan wurde, sollte es damit aber auch gut sein, statt - wie unsere besonders "treuen Fans" es gerne immer wieder versuchen - hier regelmäßig die gleiche, schon in allen Facetten zu Ende diskutierte Debatte neu anzuzetteln.

    mocky , Sie gehören ja auch zum "Fanclub" dieses Threads mit immer wieder ähnlichen Kommentaren. Seit Juli beschäftigen Sie sich in der Community wie man hier nachlesen kann fast nur noch mit uns, obwohl Sie vermutlich weder eine private Krankenversicherung noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen. Ich weiß nicht recht, ob ich mich wundern (ggf. ein Mitbewerber?) oder geehrt fühlen soll. :)


    Die von Ihnen ein weiteres Mal aufgewärmte Diskussion hatten wir hier schon mehrfach. Lesen Sie doch bitte noch einmal weiter oben nach. Dort wurde hinlänglich ge- und erklärt, dass es völlig legitim und "normal" ist, dass jemand, der sonst still mitliest, sich nach Inanspruchnahme unserer von Finanztip empfohlenen Beratung zum Zweck eines Erfahrungsberichts anmeldet und ggf. nur diesen einen Beitrag schreibt. TheBig4Accountant hat sich dazu bereits selbst geäußert.


    Ihre Position haben Sie jetzt mehrfach kund getan. Ich kann nicht erkennen, welchen Mehrwert die regelmäßige Wiederholung für die Community bietet. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass die Leser Ihre Meinung zu dem Thema schon beim ersten Mal verstanden haben. :)


    Daher auch an Sie noch einmal die hier verlinkte Empfehlung von Moderatorin Xenia , damit Sie sich durch diese Beiträge nicht mehr belästigt fühlen und umgekehrt. Und jetzt bitte wieder zurück zum Thema des Threads. Danke.

    Puh, da halten Sie mich ja ganz schön auf Trab Peter455 . 🙂 Ihr Beitrag zeigt, weshalb Beratung besser interaktiv mündlich stattfindet und nicht schriftlich. Eine Frage / Antwort führt zur Nächsten, das klärt man dann besser und effizienter direkt.


    Weil Sie so nett schreiben hier noch einige weitere Antworten zu Ihren Fragen. Zur Vertiefung sollten Sie dann aber wirklich einen Spezialisten konsultieren, der dann auch alle Details kennt.

    • Ausschlussklausel: erhöht nicht den Beitrag.
    • "die fehlende BU Rente aufstocken": neues Spiel, neues Glück - bei dem zu Ihren Anforderungen am besten passenden Versicherer
    • Kombiprodukt: genau, BU-Versicherung kann man "rauskündigen/teilkündigen"
    • Trennung ist kein Selbstzweck, Sinnhaftigkeit sollte man abhängig von den Umständen des Einzelfalls genauer prüfen (Steuervorteil falls Basisrente und höhere Überschussanteile vs. "praktisch / übersichtlich" etc.)
    • BU beitragsfrei (Stundung) geht generell nur für begrenzte Zeit - niemand hält Ihnen ohne Prämie die BU warm. Hängt von den damaligen Bedingungen ab.
    • Beamter: Richtig, da sollten Sie auch über eine Dienstunfähigkeitsklausel nachdenken
    • Nettogehalt: Ja - das braucht man normalerweise auch wie auf unserer Website sehr ausführlich beschrieben (Altersvorsorge und Krankenversicherung einkalkulieren!)
    • Bestehende Absicherung wird nicht reduziert, auch wenn das Einkommen sinkt. Bei Beitragsdynamiken gibt es aber einschränkende Regelungen.
    • Bayerische: Ist für Beamte eine von mehreren Optionen. Ich bin gerade nicht sicher, ob die Berechnung noch aktuell ist. Ggf. könnte es sinnvoller sein, sich noch vor der Verbeamtung im aktuellen Job günstiger abzusichern.
    • Website: Bitte verlinken Sie gerne, das erklärt die Details am besten. Nur ich selbst darf nicht verlinken weil das als Werbung gelten würde.
    • Höher abschließen, später reduzieren: Klar ist das eine mögliche Strategie

    Jetzt haben Sie noch mehr Details, die m.E. gut veranschaulichen, dass Do-it-yourself bei BU der falsche Ansatz ist. :)


    Hilft das? Dann wären Sie jetzt ja fast schon ein Kandidat für einen Beitrag im Thread RE: Erfahrungen mit Dr. Schlemann (Berufsunfähigkeitsversicherung), oder?:)

    Hallo Peter455 , bei diesen netten Blumen kann ich ja gar nicht anders, als zu später Stunde noch direkt zu antworten. :)


    Die alte BUZ aus 2007 scheint wie Sie schreiben unzureichend konfiguriert zu sein. Wenn sich Ihre berufliche Tätigkeit seither nicht geändert hat, würde ich eigentlich davon ausgehen, dass das Preis-/Leistungsverhältnis der alten BU aufgrund des niedrigeren Eintrittsalters und des höheren Rechnungszinses günstiger ist, als bei einer neu abgeschlossenen BU. Nur 5 EUR mehr im Monat würde mich echt wundern - oder hatten Sie in der alten BUZ einen Risikozuschlag bzw. haben Sie ggf. den Altersvorsorgebeitrag eingerechnet? Je nachdem wäre meine Empfehlung, nur die fehlende BU Rente aufzustocken (in einem neuen Vertrag mit Leistungsdynamik etc.) und nicht alles neu abschließen.


    Bei der SBU aus 2018 könnte eine Veränderung eher sinnvoll sein, da hier ggf. neuere Tarife für risikoarme Berufen tatsächlich ein Stück günstiger sein können und Eintrittsalter und Rechnungszins hier keine große Rolle spielen.


    Welche Ihrer Varianten für Sie sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal beantworten sondern hängt u.a. von der "Schicht" des Produkts nach Alterseinkünftegesetz ab (BUZ als Privatrente oder als Basisrente?), von Ihrer steuerlichen und familiären Situation jetzt und im Alter (Stichwort Vererbbarkeit), vom konkreten Produkt (Anlageform, Kosten, etc.) usw. Bei einer Basis- oder Rüruprente wäre es z.B. nicht möglich, nur den RV-Anteil beitragsfrei zu stellen oder zu kündigen. Erst trennen dann kündigen ist Quark, dann kann man auch gleich ganz oder teilweise kündigen.


    Generell sollte man bei solchen Veränderungen Vorsicht walten lassen. Bei einem evtl. Wechsel der BU beginnen die Fristen gem. § 21 VVG i.V.m. § 19 VVG neu zu laufen, d.h. die 5 bzw. 10 Jahre, in denen die Gesellschaft auf Falschangaben in den Gesundheitsfragen reagieren kann (sog. „vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung„). Bei einer bestehenden BU sind diese Fristen schon ganz (2007) oder teilweise (2018) abgelaufen. Dieser Umstand kann relevant werden, wenn Gesundheitsfragen nicht sorgfältig genug beantwortet werden oder in Ihren Akten Fehl- oder Abrechnungsdiagnosen schlummern. Bei einem evtl. Wechsel muss man also besonders genau auf die korrekte Beantwortung der Gesundheitsfragen achten. Ganz auf Nummer sicher gehen Sie mit der Einholung von Auskünften von Krankenversicherung und behandelnden Ärzten (Einsichtsrecht nach § 630g BGB).


    Fazit: Am besten suchen Sie sich einen guten Berater, z.B. aus der Empfehlungsliste von Finanztip, und gehen das mit ihm mal im Detail durch. Selbst Herumpuzzeln kostet Sie Zeit und Nerven, macht das Ergebnis aber weder billiger noch besser - selbst wenn Sie ggf. das Glück haben sollten, in einem Forum Antworten von einem BU Profi zu bekommen, da solche Antworten aufgrund fehlender Detailinformationen nie 100% richtig sein können. :)


    War meine Antwort für Sie hilfreich? Dann freue ich mich über eine Rückmeldung über den grünen Smiley-Button unten rechts. :)

    Ach, mal wieder der Altsachse. Wollten Sie diesen Thread nicht ausblenden, weil Ihnen die positiven Berichte unserer Kunden zu viel wurden? Hier noch mal der Beitrag von Xenia , der erklärt, wie das geht. :)


    Wenn ein Kunde, der uns über die Finanztip-Empfehlung gefunden hat, hier detailliert über seine guten Erfahrungen mit unserer Beratung berichtet, dann freuen wir uns natürlich, wenn andere Finanztip Leser daraus die Schlussfolgerung ziehen, sich auch von uns beraten zu lassen. Unerwünschte (Eigen-)Werbung ist etwas ganz anderes. Das sollte eigentlich jedem klar sein, mit oder ohne funktionierenden Geruchssinn. :)

    Je nachdem wie schnell er mit Ausbildung bzw. Studium war, hätte er es dann eigentlich schon besser wissen sollen. Man könnte daraus schlussfolgern, sich besser einen anderen Berater zu suchen. Finanztip hat dazu ja Empfehlungen. :)

    Ich wurde von einem Berater von MLP beraten, falls Sie die Firma kennen. Haben Sie damit Erfahrungen gemacht? Es hört sich sehr plausibel an, was sie sagen, aber der Berater meinte halt das Gegenteil.

    Fast jeder Student kennt den Finanzvertrieb MLP aufgrund der - vorsichtig gesagt - intensiven Campus-Akquise 🙂. Inzwischen werden dort nicht mehr die früher häufig empfohlenen besonders kostenintensiven eigene Produkte vermittelt (einfach mal nach Heidelberger Leben googeln). Wie überall gibt es dort Gute und Schlechte. Mit der obigen Empfehlung scheinen Sie an jemand aus der letzteren Kategorie geraten zu sein. Wie alt war der "Berater"? Bei MLP werden häufig Berufsfremde frisch angelernt und haben dementsprechend noch nicht so viel Erfahrung.

    Ich weiß nicht, was Sie genau mit "Provisionsberater" meinen RandomINT . Waren Sie bei einem unabhängigen Versicherungsmakler oder bei einem angestellten Versicherungsvermittler, der die Interessen seiner Firma vertreten muss? Diese Empfehlung ist jedenfalls eindeutig falsch und gefährlich!


    Wenn Sie Ihre Krankengeschichte gut überblicken, in den letzten 3-5 Jahren (je nach Anbieter) nur mit Kleinigkeiten beim Arzt waren und wenn Ihre Ärzte richtig abrechnen, dann mag eine Einsichtnahme in Krankenakten nicht zwingend erforderlich sein. Im Zweifel haben Sie bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung aber lieber Klarheit.


    Dann aber bitte nicht nur die Patientenakte, sondern zunächst eine Rückfrage bei Ihrer Krankenversicherung (Anspruch aus § 305 Abs. 1 SGB V, mindestens für die letzten 18 Monate) bzw. der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung (speichert die letzten 4-5 Jahre). Daraus erkennen Sie dann die Behandler der letzten Jahre und können dort ggf. zusätzlich nachfragen und eine Kopie Ihrer Patientenakte ("Patientenquittung" gem. § 305 Abs. 2 SGB V bzw. Kopie der Patientenakte gem. § 630g BGB) anfordern.


    Was richtig ist: Die o.g. Auskünfte werden von Krankenkasse, Kassenärztlicher Vereinigung bzw. Behandlern / Ärzten i.d.R. in Ihrer Akte vermerkt. Damit wird es schwieriger, sich später auf eine fahrlässige Falschangabe gem. § 19 VVG zu berufen, die nach 5 Jahren "verjährt". Korrekte und vollständige Angaben sind aber wichtiger, um Probleme im Leistungsfall zu vermeiden.


    Wenn meine Antwort für Sie hilfreich ist, freue ich mich über eine Rückmeldung über den grünen Smiley-Button unten rechts. :)

    Hallo leonardo96 , eine Grundfähigkeitsversicherung sichert bestimmte „Grundfähigkeiten“ ab, z.B. Sehen, Sprechen, sich orientieren, die Hände gebrauchen, Hören oder verschiedene Formen der Fortbewegung. Bei deren Verlust – unabhängig ob durch Krankheit oder Unfall – wird eine monatliche Rente gezahlt. Bei manchen weniger wichtigen Grundfähigkeiten müssen mehrere gleichzeitig ausfallen, damit eine Rente gezahlt wird. Ob Sie Ihren Beruf noch ausüben können oder nicht spielt dabei keine Rolle. Allerdings zählen viele für Ihren Beruf wichtige Fähigkeiten, gerade aus dem Bereich der Psyche, nicht als Grundfähigkeiten!


    Aufgrund der deutlich geringeren Zahlungswahrscheinlichkeit ist die Grundfähigkeitsversicherung billiger als eine richtige BU. Die meisten Fälle von Berufsunfähigkeit sind jedoch nicht so schwer, dass dabei gleich eine dieser Grundfähigkeiten komplett ausfällt. Beruf und Einkommen sind dann weg, die Grundfähigkeitsversicherung zahlt aber trotzdem nicht.


    Eine Grundfähigkeitsversicherung ist deshalb für Akademiker mit geringerer körperlicher Beanspruchung allenfalls eine Notlösung, wenn eine BU krankheitsbedingt nicht mehr möglich oder berufsbedingt besonders teuer ist. Beides gleichzeitig fände ich etwas too much sofern Ihre BU ausreichend hoch konfiguriert ist (BU-Rente = Nettoeinkommen, Endalter 67, Leistungsdynamik zum Inflationsausgleich, ggf. AU Klausel).


    Eine wichtige Frage: Haben Sie die bestehende Grundfähigkeitsversicherung im BU Antrag angegeben? Die meisten Gesellschaften fragen danach und reduzieren dann ggf. die versicherbare Berufsunfähigkeitsrente um die Höhe der Grundfähigkeitsversicherung. Sollten Sie das vergessen haben, steht eine vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung im Raum!


    Sie sollten die Situation noch einmal mit Ihrem (hoffentlich unabhängigen) BU-Vermittler besprechen, die GFV dann ggf. kündigen und den BU-Anbieter darüber informieren.


    Hilft das? Dann freue ich mich bei den "Reaktionen" über ein "Danke" :)

    Herzlichen Dank E12 (nach der BMW Serie? :)) für diese anschauliche Beschreibung Ihres Wegs zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich glaube so geht es vielen, die sich erst mal länger einlesen, u.a. bei Finanztip, und dann feststellen, dass man mit professioneller Beratung einfacher und sicherer ans Ziel kommt. Und schön, dass auch mal wieder Herr Weißschnur gelobt wird - der war hier ja schon vermisst worden. :)

    Leider darf ich hier unsere Website nicht verlinken, um Ihre Frage noch einfacher zu beantworten Bernd Faustus . Sie finden uns bei Google relativ einfach. Wenn sie dort im Menu auf "Über uns / Team" klicken, sehen Sie die einzelnen Berater und deren jeweilige Spezialisierung. In alphabetischer Reihenfolge: Uta Asmussen, Thomas Greven, Sonja Hönig, Elmar Konrath, Patrick Mini, Berndt Schlemann, Sebastian Weißschnur. Dazu kommen noch Dr. Elisabeth Schlemann als Gesellschaftsärztin und Labrackel Emil als Sicherheitschef (fehlt noch auf der Seite). :) Wenn Sie in diesem Thread hier etwas hochscrollen werden Sie feststellen, dass Herr Weißschnur schon in früheren Erfahrungsberichten mehrfach lobend erwähnt wurde. :)
    P.S.: Ihr Zitat stammt ja auch aus einem Beitrag aus 2019 :)

    Es scheint sich hier ein kleiner "Fanclub" zu bilden, der es sich zum Hobby macht, Erfahrungsberichte der von uns beratenen Kunden besonders kritisch zu begleiten. Und das obwohl die meisten Kommentatoren an den Produkten, um die es geht, gar kein eigenes Interesse zu haben scheinen (im Sinn von "ich brauche eine BU, beraten die wirklich so gut, wie ihre Kunden hier schreiben").


    Ich glaube dazu wurde in früheren Diskussionsrunden schon so ziemlich alles gesagt. "Neue" mögen bitte einfach hochscrollen. Xenia hat anschaulich erklärt, wie man von Beiträgen, die man nicht sehen möchte, verschont bleibt.


    Zur "Ehrenrettung" von Finanztip möchte ich an dieser Stelle kurz klarstellen, dass Finanztip weder "betrügerisch" noch "dumm" ist, wie das hier insinuiert wird:

    1. Wie sich Finanztip finanziert ist für internetforenaffine Menschen transparent nachzulesen unter https://www.finanztip.de/ueber-uns/. Was uns angeht kann ich bestätigen, dass Finanztip diese Spielregeln zu 100% beachtet und ohne eine gekennzeichnete Verlinkung kein Geld bekommt.
    2. Finanztip empfiehlt uns nach sehr sorgfältiger Prüfung als einen von fünf Beratern zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung, siehe https://www.finanztip.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/. Dass Finanztip zur laufenden Qualitätssicherung einer solchen Empfehlung einen Feedback-Bereich einrichtet, halte ich für eine vernünftige Sache. Sollte mal jemand von uns "schlecht" beraten werden, kann und wird er sich hier garantiert äußern. Unzufriedene Kunden sind nach diversen Untersuchungen ohnehin deutlich "lauter" und mitteilungsbedürftiger, als zufriedene Kunden. Anscheinen beraten wir "gut", daher sind die Rückmeldungen durchgängig positiv.

    Nicht mehr, nicht weniger. Und damit bitte wieder zurück zum Thema.