Beiträge von APrestele

    bei mir war es Fall B - siehe APrestele vom 25.02.2019.


    Nach einem dreiviertel Jahr kam nun der Bescheid auf meinen Widerspruch, dass ich für meine Zweitwohnung endlich befreit werde und bei meiner Hauptwohnung die Anmeldung von meiner Frau auf mich erfolgt.
    Zuvor hatte ich seperat einen Widerspruch aufgesetzt mit folgenden Inhalt


    Widerspruch
    Gegen den Ablehnungsbescheid vom ... bzgl. meines Antrags auf Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht für meine Nebenwohnung
    Beitragsnummer: ...
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Mit meiner Familie lebe ich im gemeinsamen Haushalt in meiner Hauptwohnung. Beitragszahler ist meine Frau. Vor meinem Antrag vom 17.09.2018 erkundigte ich mich bei Ihnen telefonisch, ob eine Antragsumstellung für meine Hauptwohnung von Nöten sei. Dies wurde ihrerseits wg. fehlender Relevanz verneint.
    In ihrer Ablehnung führen Sie nun genau diesen Umstand an, dass die Beitragszahlung meiner Hauptwohnung nicht auf meinen Namen läuft.
    Aus diesem Grund bittet meine Frau ..., Beitragsnummer: ... um sofortige Abmeldung für die Wohnung ... und widerruft hiermit ihre Einzugsermächtigung. Im Gegenzug erfassen Sie bitte mich als Inhaber und Beitragszahler der Wohnung mit dem Wunsch nach Lastschrifteinzug von meinem Konto ...
    Durch die beantragte Namensummeldung, dürfte der Befreiungstatbestand auch formal erfüllt sein. Ich bitte um Berücksichtigung, dass eine Ummeldung umso eher vorgenommen worden wäre, je eher ihr Bescheid mich nach meiner Antragsstellung erreicht hätte.
    Zusammenfassend stelle ich fest, dass beide Wohnungen auf meinen Namen laufen und als Inhaber meiner Hauptwohnung die Befreiung für weitere Wohnungen auf mich zutrifft.


    Zugleich hat meine Frau Online die Abmeldung vorgenommen und ich die Anmeldung. Beschieden wurde darüber aber erst zusammen mit dem Bescheid. Das ganze wurde 1 Jahr rückwirkend abgerechnet, d.h. das Geld für meinen Zweitwohnsitz wurde einbehalten und nun verrechnet mit meinem Erstwohnsitz und meine Frau bekam eine Rückerstattung für die letzten 12 Monate. Tel. Nachfragen während der Zeitspanne waren zwecklos.

    Ich habe exakt das selbe Problem. Mir gehört eine ETW in und ichhabe einen Zweitwohnsitz. Ich bin bei beiden gemeldet. Mit meinerFamilie lebe ich im gemeinsamen Haushalt in meiner Hauptwohnung. Obwohl ichalleiniger Eigentümer der Hauptwohnung bin, wird diese seit Jahren bei der GEZauf den Namen meiner Frau geführt. Nach dem Gerichtsurteil von Mitte 2018beantragte ich die Befreiung der GEZ Pflicht für meinen Zweitwohnsitz, wo ichbislang Beitragszahler war. Dies wurde nach Prüfung abgelehnt mit der Argument,dass die Beitragszahlung meiner Hauptwohnung nicht auf meinen Namen läuft. Fürmich ist das befremdlich, da ich mit meiner Frau doch eine Einheit bilde? Ichhabe nun am 21.1. Widerspruch eingelegt und beauftragt, dass meine Frau sichabmeldet und ich als Inhaber und Beitragszahler meiner Hauptwohnung geführt werde.Über den Ausgang des Wiederspruchs und einer Genehmigung der Ab/Anmeldung istnoch nichts bekannt. Da ich eine Rechtschutzversicherung habe werde ich auf jeden Fall den Klageweg bestreiten, falls die GEZ sich querstellt.



    Wenn ich vor Jahren wählen durfte, wer sich für die Hauptwohnung führen lässt, dann muss hier auch ein Wechsel möglich sein.