Beiträge von McProfit

    Der Depotauszug der Bank hat keine Aussagekraft
    Hallo CHRIS 2702
    Im Depotauszug der Bank stehen immer nur die aktuell gehalten Aktien und die Wertentwicklung seit Kauf.
    Diese Zahl hat für das Gesamtdepot keinerlei Aussagekraft.
    Alle Käufe und Verkäufe also alle realisierten Gewinn und Verluste sind dort nicht enthalten.
    Wenn Du immer alle Aktien die gerade im MINUS liegen verkaufst, dann hast du ein Depot NUR MIT GEWINNERN.
    Das ist natürlich Blödsinn, damit wird Dein Ergebnis nicht besser.
    Eine echte RENDITE p.a. als Vergleichszahl bekommst Du nur dann, wenn Du parallel zu Deinem Aktiendepot
    ein EXTRA Girokonto hast auf das alle Verkäufe und Käufe gebucht werden und auch die Dividenden bezahlt werden
    Und selbst dann musst Du aufpassen. Alle neuen Einzahlungen auf dieses Konto weil Du neues Geld hast
    oder alle Entnahmen weil Du z.B. gerade ein neues Auto gekauft hast oder geheiratet hast, musst Du saldieren.
    Wenn Du mit diesem separaten Konto arbeitetest, dann ist die Wertentwicklung leicht festzustellen.
    ABER ACHTUNG: Mit was willst Du DEINE Wertentwicklung vergleichen? Mit dem DAX, dem MSCI oder was?
    Wenn Du BESSER sein solltest (so wie zufälligerweise ich) dann oft NUR deshalb weil Du privat mehr Risiken
    eingegangen bist und dann GLÜCK hattest. So wie ich mit dem hohen Anteil an Technologie-Aktien.
    Lieber CHRIS2702, das ist eine endlose Geschichte, ich bin seit über 30 Jahren an der Börse und ein Spruch
    vom Altmeister KOSTLONY trifft auf mich voll zu: "Ich habe in dieser Zeit KEINEN Fehler ausgelassen..."
    Es dauert leider viel zu lange bis man das erkennt und dann seine Strategie umstellt.
    Schönen Sonntag wünscht Dir (und Allen die das gelesen haben) McProfit aus dem Schwabenland.

    Antwort von McProfit an CHRIS-2702 und Alle die es interessiert.
    Wie hoch ist die Rendite im Depot vom McProfit im Vergleich zum MSCI?
    Das ist eine Superfrage.
    Schließlich entscheidet das Ergebnis, ob es sich überhaupt lohnt in einzelne Aktien zu investieren,
    wenn man letztlich nicht besser ist als der MSCI Index. Dann kann man gleich einen Indexfond kaufen.
    Einer der Freunde hier hat aber richtigerweise festgestellt, dass man die Rendite NUR dann errechnen kann,
    wenn man parallel auch den Kontostand vom Girokonto mit einbezieht.
    Der Depotwert ändert sich viel zu oft durch Käufe, Verkäufe, Dividenden, Splits, frischem Geld, Entnahmen usw. usw.
    Ich habe daher für mein Aktiendepot eine EXTRA Verrechnungskonto
    Auf dieses Konto werden NUR Käufe und Verkäufe sowie Dividenden gebucht,
    Daher brauche ich NUR den Depotwert mit dem aktuellen Kontostand zusammenzählen
    und diese Wertentwicklung vergleiche ich mit dem INDEX.
    Leider mache ich das auch erst seit ungefähr 10 Jahren,
    daher kann ich den Vergleich nicht über 20 oder 30 Jahre machen. So lange bin ich schon and der Börse.
    Mein Depotwert PLUS Kontostand hat sich in den 10 Jahren um 158 % erhöht, umgerechnet heißt das
    aus 100.000 Euro sind 258.000 Euro geworden. Das entspricht knapp10% pro Jahr.
    Es war aber auch eine Superbörsenphase in den letzten 10 Jahren!! Das ist nicht immer so.l
    Der MSCI hat sich in der gleichen Zeit um 118% entwickelt, aus 100.000 sind dort 218.000 Euro geworden.
    Aber Achtung: Ich bin nur deshalb besser weil ich viel Technologie drin habe, Apple, Microsoft, Amazon.
    Damit war mein privates Depot aber auch RISKANTER.
    Daher hinkt der direkte Vergleich leider trotzdem!! Meine bessere Rendite hat viel mit GLÜCK zu tun!!
    Gruss McProfit aus Stuttgart

    Hallo DRIVERINB
    Jetzt sind wir sogar auf einer gemeinsamen Linie.
    Ich selbst bin Dir ja 30 Jahre voraus,
    Ich habe viele Turbulenzen an der Börse mitgemacht, nach unten aber auch nach oben.
    Am Anfang habe ich auch gedacht ich könnte der Börse ein Schnippchen schlagen.
    Mal hat es geklappt mal nicht. Am Ende außer Spesen nichts gewesen....
    Daher bin ich inzwischen Langfristanleger, halte den Aktien die TREUE und stocke immer wieder mal auf,
    Ich bin inzwischen PRIVATIER, nicht mehr berufstätig und kann von der Dividende leben
    Ich lese mit Vergnügen die Theorien hier, und gebe gerne mal einen Kommentar ab.
    Leider sind einige Forumsfreunde hier nicht entspannt sondern reagieren schnell gereizt oder heftig -
    Man muss in diesem Forum wirklich auf jeden Satz und jedes Wort achten
    und vor allem so schreiben dass es kein Missverständnis gibt.
    Das finden manche hier PENETRANT, das nehme ich aber in Kauf.
    Viel Erfolg McProfit

    Antwort an DRIVERINB
    Hallo, hier meine Meinung
    Wenn Du der Ansicht bist d,ass die Aktien-Kurse "NÄCHSTE JAHR" also 2021 stark fallen werden,
    dann solltest Du Deine Aktien VORHER also im Dezember dieses Jahr verkaufen.
    Wenn es dann zu dem Crash kommt und die Kurse nächstes Jahr stark gefallen sind,
    dann kannst Du danach wieder Dein Geld nehmen und dieselben Aktien wieder BILLIGER neu kaufen.
    Ich bin nur nicht sicher, ob Deine Prognose auch eintritt.
    Wenn Du nämlich Deine Aktien verkaufst, dann geht das bekanntlich nur
    wenn ein anderen Anleger Deine Aktien Dir abkauft.
    Die Börse oder die Firma und auch die Bank kaufen bekanntlich keine Aktien.
    Dein "Gegenspieler" als der Anleger der Deine Aktien kauft, hat aber eine ganz andere Sichtweise.
    Er geht eher von steigenden Kursen aus, sonst würde nicht kaufen.
    Die Frage ist daher: Wer von Euch hat Recht?
    Du mit Deiner Prognose dass es nach Deinem Verkauf nach UNTEN geht
    oder Käufer Deiner Aktien der eher von STEIGENDEN Kursen ausgeht?
    Ich bin mal gespannt,
    melde Dich hier einfach wenn Du Deine Aktien verkauft hast
    Gruss McProfit

    Hallo Freunde, ich lass nicht locker
    Wenn ich die Kommentare hier lese, dann heißt wohl,
    dass für die Forumsfreunde hier ein Crash ein Ereignis ist,
    bei dem die gesamten Aktienkurse erheblich sinken.
    Ich hatte immer gedacht ein Crash ist , wenn die Firma pleite ist und die Aktie wertlos ist
    und sich nie wieder erholt (siehe Wirecard)
    Leide schreibt hier keiner, ab wieviel Prozent Minus es kein Kursrückgang mehr ist sondern ein CRASH.
    Ich gehe einfach mal davon aus, dass alles was mehr als 50% ist
    von den Freunden hier als Crash bezeichnet würde??
    Alle Kursrückgänge mit weniger als 50% werden eher als starke Korrektur oder Baisse gesehen.
    Liebe Forumsfreunde ,
    Ich weiß sehr wohl, dass ich mit meinem penetranten Theorien manchen von Euch fast ärgere.
    Ich kann es Euch aber nicht ersparen.
    Ich will lediglich den Blick etwas erweitern:
    weg vom Tageskurs hin zum Langfrist-Denken.
    Ich habe aus den Beträgen hier verstanden,
    dass für einen CRASH die Aktien nicht kaputt gehen müssen, also wertlos werden,
    sondern es reicht, wenn diese stark sinken.
    Aber liebe Freunde, wenn ich Euch richtig verstanden habe, dann geht JEDER hier davon aus,
    dass auch nach einem solchen "Light"-Crash) die Kurse wieder steigen werden
    Wenn das so ist, dann müsste man sich wegen einem möglichen Crash keine Sorge machen,
    weil auch der größte Crash irgendwann vorbei sein wird?
    Warum also die Aufregung? Wo ist Euer Problem?
    Da man den Zeitpunkt eines Crash bekanntlich ohnehin nicht voraussagen kann,
    ist es somit am besten, man behält die Aktien und sitzt einen Crash aus....!!
    Noch eine Frage:
    Die Berechnung des Crash erfolgt wohl gemessen am Höchstkurs.
    Die meisten Aktionäre haben aber Aktien weder zum Höchstkurs gekauft
    und meist auch nicht zum Tiefstkurs sondern irgendwann dazwischen.
    Ich habe viele Aktien schon 10, 20, 30 Jahre und länger.
    Die Kurse haben sich verdoppelt, verfünffacht und mache verzehnfacht in dieser Zeit.
    Nestle, Procter, Microsoft, Novo, usw.
    D.h. auch nach dem größten Crash bin nicht nur ich, sondern auch viele andere Anleger
    mit ihren Aktien immer noch im Plus. Weiterhin gibt es jedes Jahr Dividende.
    Ihr seht, ein Crash ist nicht für JEDEN ein Crash sondern es ist immer eine Frage des Betrachtungszeitraumes.
    Ich hoffe jetzt nicht wieder bissige Kommentare zu bekommen.
    Gruss aus Stuttgart McProfit.

    Wann ist ein CRASH ein CRASH ??
    Liebe Freunde hier, gilt ganz besonders unserem "Schwachzocker"
    Mit seiner Feststellung dass der "Crash" bald kommt, sind wir wieder so weit wie VOR Start dieses Forums.
    In meinem allerersten Beitrag hier habe ich gesagt,
    dass ein echter CRASH nur dann einer ist, wenn alles kaputt ist.
    Wenn ich mit meinem Auto einen Totalschaden verursache, dann ist das Auto kaputt und zwar für IMMER
    Was an der Börse passiert oder was hier prognostiziert wird
    ist aber kein Totalschaden sondern immer nur VORRÜBERGEHEND.
    Wenn sich die Aktienkurse nach einem starken Kursrückgang oder selbst nach einer Schließung des Handels
    (siehe 1. und 2. Weltkrieg) dann war das eben KEIN Crash sondern eben nur ein extrem starker Kursrückgang.
    Mein Auto wird nie mehr wieder heil, egal wie lange ich warte.
    Aktien sind aber immer wieder gestiegen
    Selbst der 2. Weltkrieg wo die halbe Welt in Trümmern lag und fast keine Firma mehr normal gearbeitet hat
    war für Aktionäre kein Totalschaden.
    Für diejenigen unter Euch die es nicht wissen:
    Procter&Gamble (Pampers,Ariel) zahlt seit dem Jahr 1890 also seit über 120 Jahren ununterbrochen Dividende.
    Dazwischen gab es 2 Weltkriege, schlimmer als Lehmann, oder Corona.
    Dasselbe gilt für CocaCola, zahlt Dividende seid ca. 115 Jahren. Colgate seit ca. 100 Jahren, und viele andere.
    Frage an Freund "SCHWACHZOCKER":
    Bist Du der Meinung der nächste Börsencrash ist endgültig?
    D.H. Kurse runter, Börse geschlossen, Aktien wertlos .- und das für immer!!
    Oder wie stellst Du Dir diesen CRASH vor , der nach Deinen Worten "bald kommen soll...." ??
    Was passiert NACH diesem Crash? Gibt es keine Welt mehr, keine Menschen, keine Firmen,
    keine Produkte, sind alle tot oder was ???
    Oder ist "DEIN" Crash letztlich dann doch auch kein ECHTER Crash sondern nur ein starker Kursrückgang?
    Ich bin auf Deine Antwort EHRLICH sehr gespannt....
    Gruss aus Stuttgart von McProfit

    Danke Tobias
    Meine Einschätzung dass die Aktienkurse in nächster Zeit
    steigen oder fallen können oder sich auch auf der Stelle bewegen können ist auch so gemeint.
    Was will ich damit sagen?
    Es gibt keinen Fachmann oder Experten oder Analysten der kurzfristig die Börsenentwicklung vorhersagen kann.
    Dazu gibt es jeden Tag viel zu viele neue Überraschungen welche die Kurse kurzfristig beeinflussen.
    Jede Kurzfristprognose ist daher MEHR GLÜCK als KÖNNEN.
    Langfristig sieht es anders aus.
    Wer so wie ich der Meinung ist, dass die Welt auch weiterhin sich dreht,
    dass es auch in Zukunft eher MEHR Menschen geben wird als WENIGER
    der wird auch an langfristig weiter steigende Preise für SACHWERTE glauben,
    egal ob Immobilien oder Aktien.
    Kurzfristprognosen dagegen sind reine Glücksache.
    Das sind übrigens nur für die langjährigen Anleger eine Binsenweisheiten
    über die man sich hier lustig machen kann oder bissig antworten kann.
    Lieber Kollege "SCHWACHZOCKER"
    schau Dich mal in Deinem privaten Freundeskreis um
    und frag mal wieviel Menschen den Unterschied zwischen kurzfristigen und langfristigen Prognosen kennen?
    Manchmal ist es ganz gut sich auch wieder an Binsenweisheiten zu erinnern.
    Vielen Dank für die rhetorische Unterstützung und weiterhin viel Erfolg.
    Schöne Grüße aus Stuttgart von McProfit

    Mein Senf zu "Dirk Müller" und dem "Dirk Müller Fonds"
    Eigentlich gehört das Thema nicht in dieses Forum.
    Weil aber vorher ein Mitglied etwas dazu geschrieben hat, auch hier mein "Senf"
    Für mich ist Dirk Müller kein überzeugter Crash-Prophet.
    Dirk Müller ist ein Profi an der Börse und der weiß sehr wohl:
    Solange die Welt sich dreht und die Menschheit sich immer mehr vermehrt
    brauchen wir Firmen, die all die vielen Produkte herstellen welche immer mehr Menschen brauchen.
    Von dem Pampers für das Baby (ProcterGamble) bis hin zum Hüftgelenk für die Senioren (Stryker) usw. usw.
    Auf der Welt gab es immer schon Krisen sogar Weltkriege.
    Die Börse hat alles überlebt.
    In den USA gibt es Aktien seit über 100 Jahren und sogar solche die seit 100 Jahren jedes Jahr Dividende zahlen.
    Daher wird die Börse auch diese Krise überleben so wie die Menschheit.
    Das weiß der Dirk Müller alles selbst.
    Damit kann man aber als NEUER Fondsmanager kein Geld verdienen.
    Also hat er sich zum Crash-Propheten geoutet.
    Das bringt Schlagzeilen, das bringt Aufmerksamkeit und es gibt viele Anleger die ihm folgen und seinen Fonds kaufen.
    3 Jahre lang hat er die Crash-Theorie verbreitet. Mit allen möglichen Argumenten. Nur nicht mit dem VIRUS.
    Als immer mehr Anleger an der Theorie Zweifel hatten,
    der Fonds weit hinter dem Durchschnitt hinterherhinkte
    und es immer weniger Neuanleger gab,
    kam wie aus heiterem Himmel CORONA.
    Das war die Rettung.
    Die Kurse gingen runter und der Fonds konnte Gewinn melden.
    Er hat aber nicht gesagt,
    dass mit dem CORONA-Gewinnen erst mal die Verluste der letzten Jahre ausgeglichen waren
    und der Fonds letztlich kein Prozent besser war als ganze normale Fonds.
    Immerhin hat sich das Depotvermögen dank vieler Neukunden von rund 300 auf 600 Millionen Euro verdoppelt
    und damit die Provision des Fonds bei rund 1% jährlich also von 3 Millionen auf 6 Millionen Euro.
    Für Dirk Müller geht es jetzt darum mit Schlagzeilen die Aufmerksamkeit aufs ich zu lenken
    und Kundengelder zu HALTEN bzw. weiterhin neue Kunden zu finden.
    Ich bin überzeugt, dass er persönlich NICHT an diesen "größten Crash aller Zeiten" glaubt,
    sondern dass es ihm nur um eine Marketingstrategie geht.
    Achtung: Das ist KEINE KRITIK. Das ist nur meine persönliche MEINUNG
    weil ich den Mann als viel zu clever einschätze als dass er selbst all das glaubt was er erzählt.
    PS Letztlich ist an der Böse aber ALLES möglich, auch das GEGENTEIL davon.
    Gruss McProfit

    Womit verdient Daimler am meisten Geld
    Ich habe hier in diesem Forum geschrieben,
    dass Daimler nicht mit den Kleinwagen sondern mit den großen Luxusautos Geld verdient,
    also mit der S-Klasse und den vielen SUV Modellen.
    Das hat mir hier Ärger gebracht.
    Ein Mitglied schreibt sehr direkt:
    "So einen Blödsinn, Daimler verdient mit der MASSE sein Geld, also mit Kleinwagen"
    Sorry liebe Freunde,
    ich hatte das nicht recherchiert.
    In einem Interview sagte der Vorstand vor ein paar Tagen,
    dass Mercedes unbedingt die GROSSEN Modelle braucht weil man mit denen richtig Geld verdient.
    Bei den Kleinwaren steht man zu sehr im Wettbewerb mit anderen Herstellern. Liebes Mitglied hier,
    sorry, ich habe das einfach ungeprüft weitergeben.
    Man muss natürlich zwischen UMSATZ und GEWINN unterscheiben.
    Am meisten Umsatz bringen auf jeden Fall die Kleinwagen,
    das heißt nicht, dass die auch den größten Gewinn machen
    ABER, das ist letztlich auch egal
    Es ging mir nur darum:
    Wenn Daimler nicht mehr auf die alten Verkaufszahlen kommt
    sieht es um die Wirtschaft und Konjunktur vor allem bei mir in Baden Württemberg schlecht aus.
    Halb Stuttgart hängt hier mehr oder weniger vom "Daimler" ab....
    Daher habe ich auch gesagt:
    Schaut nicht auf die Berechnungen der Analysten.
    Fragt Euren Autohändler wie der Neuwagen- VERKAUF läuft.
    Fragt Eure Handwerker, Eure Gastronomien, Hotels und Einzelhändler vor Ort.
    Da wo ihr einkauft.
    Und schaut mal ob der LKW Verkehr auf der Autobahn eher ZUNIMMT oder ABNIMMT.
    Das sind alles Konjunkturbarometer. Besser als alle wissenschaftlichen Prognosen.
    Gruss Euer McProfit.

    Hallo liebe Mitglieder hier
    Jetzt muss ich erst mal ein paar Mißverständnisse zurecht rücken.
    Ich habe inzwischen gelernt, dass man hier in diesem Forum VORHER ganz genau überlegen muss,
    was man schreibt
    . Manche Aussage wird leicht missverstanden und dann gibt heftige Kritik.
    BETRIFFT: Aktien oder Investmentfonds
    Ich bleibe dabei.
    Meiner Erfahrung nach ist das Ergebnis einer Anlage direkt in Aktien oder alternativ in einen
    Fonds nicht sehr unterschiedlich.
    Vorausgesetzt man macht bei den Aktien ebenfalls eine entsprechende Mischung nach Ländern und Branchen.
    Es gibt Untersuchungen dass Depot bereits ab 10 verschiedenen Aktien
    die durchschnittliche Wertentwicklung von Fonds erreichen.
    Lediglich die Kursschwankungen sind eben größer, nach oben wie nach unten.
    Es ist daher eine reine Mentalitätssache wer lieber einzelne AKTIEN oder gleich einen FONDS kauft.


    Der Spekulant abfällig auch "Zocker" genannt, der muss natürlich auf Einzelaktien setzen,
    das hat aber mit einer langfristigen Kapitalanlage nichts zu tun.


    Der 2. Punkt war meine PROGNOSE für die Zukunft
    Eigentlich wollte ich in meinem Infos nur sagen, dass ich in den letzten 30 Jahren seit ich an der Börse bin,
    noch nie so unsicher war.
    Die Börse KANN noch einmal stark zurückkommen,
    sie kann aber auch nur stark SCHWANKEN und auf der Stelle treten
    oder sie kann sich auch weitern nach OBEN SCHWANKEN.
    Ich weiß es genau so wenig, wie alle die vielen schlauen Fachleute.
    Daher habe ich entgegen meiner Strategie erstmal seit Jahrzehnten wieder viel CASH aufgebaut.
    Bei meinem Depot (auf Grund einiger Immobilienverkäufen im 7stelligen Bereich)
    halte ich jetzt rund 1/3 in Cash und 2/3 in Aktien.
    Ich habe aber auch noch Immobilien und bin noch an einer mittelständischen Firma mit 40% beteiligt
    Daher ist mein Ratschlag und meine Strategie auf MICH persönlich zugeschnitten
    und nicht von jedem nachzuahmen. Jeder hat andere persönliche Voraussetzungen.
    Sollte die Börse aber nochmal zurückkommen, dann will ich Liquidität frei haben für einen Einstieg.
    Auch auf die Gefahr dass ich NIEMALS den idealen Zeitpunkt erwischen werde.


    Ich hoffe ich habe ein paar Missverständnisse aufgeklärt.
    Ich bin keine Besserwisser sondern sehr demütig und weiß dass an der Börse fast alles möglich ist
    und dann auch noch das Gegenteil davon.
    Nix für ungut wenn ich hier jemand verärgert habe. Euer McProfit aus Stuttgart

    Die Zukunft ist IMMER ungewiss.....
    Das gilt auch für Prognosen, vor allem wenn sie in die Zukunft gerichtet sind....
    Aber, Spass beiseite:


    Wir haben zur Zeit eine seltene Konstellation.
    Es spricht sehr viel dafür, dass ab Herbst die Zahl der Insolvenzen massiv ansteigt und zwar weltweit.
    Und zwar egal ob eine 2. Coronawelle kommt oder nicht.


    Im Moment wurden die Probleme mit riesigen Krediten und Zuschüssen klein gehalten.
    Der Staat kann aber nicht ewig Kurzarbeitergeld zahlen und Zuschüsse


    Daimler muss über kurz oder lang massiv Autos verkaufen. Und zwar keine Kleinwagen sondern
    S-Klassen, SUV und alle Modelle über 50.000 oder noch besser 100.000 Euro.
    Nur das bringt Daimler Umsatz, Gewinn und dem Staat Steuern.
    Mit Kleinwagen kann so ein riesiger Konzern kein Geld verdienen.
    Und so geht es vielen anderen Firmen.


    Alles hängt davon ab, ob WIR ALLE möglichst bald wieder die alten Kaufgewohnheiten haben.
    Autos, Kleidung, Designer, Eigentumswohnungen, Häuser, Reisen, Hotels, Restaurantbesuche usw.
    Davon hängt alles ab.


    Liebe Freunde hier, schaut nicht auf die Analysten.
    Schaut rein bei den Autohäusern, in den Boutiquen, beim Reisebüro, im Immobilienteil der Zeitung,
    DAS ist der Indikator!! Davon hängt ALLES ab.


    Ich werde zum ersten Mal in meinem Börsenleben (und das sind schon über 30 Jahre)
    einen Teil der Aktien verkaufen und die Liquidität erhöhen. Ich bin sonst immer VOLL investiert.
    Selbst auf die Gefahr, dass ich TEURER nachkaufen muss.
    Viele Kurse sind aber jetzt schon so hoch und höher, wie VOR Corona, - das passt nicht zusammen
    Gruss an Alle von McProfit.

    Sorry, ich will hier keine private Adresse oder email angeben,
    ich kenne die Spielregeln nicht
    und weiß nicht ob das irgend ein Missbrauch gemacht wird
    außerdem habe ich schon zu viele private Infos von mir (anonym) bekanntgegeben.
    Das Mitglied KATER-KA hat aber geschrieben, dass es einen offiziellen Weg gibt
    sich direkt auszutauschen.
    Ich habe aber wenig Zeit für ausführliche persönliche Beratung.
    Häufig sind die Depots sehr kompliziert aufgebaut, enthalten Aktien UND Fonds
    mit ganz unterschiedlichen Beträgen.
    Es ist aufwendig ein solches Depot richtig zu strukturieren.
    Gruss aus Stuttgart McProfit

    Hallo Starwars8
    Vielen Dank für das Kompliment. Leider ist es so dass ich auch nur mit Wasser koche.
    In den 35 Jahren seit ich Aktien besitzte habe ich viele Fachleute kommen und gehen sehen,
    von Kostolany, über Paul C. Martin (Crashpaule) Leuschel, Bernecker, Bolko Hoffmann, Jens Ehrhardt
    und auch die jüngeren Propheten bis hin zum Dirk Müller dem Mr. Dax.
    Jeder hat mal Recht. Je langfristiger die Vorhersagen umso eher treffen sie ein.
    Aber Achtung. DAs Wichtigste.
    Die Märkte wechseln sich ab, Länder wechseln sich ab, Branchen wechseln sich ab
    und die FONDS-Ergebnisse sind leider auch nicht konstant.
    In den letzten Jahren war der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ein Highlight.
    Jahrelang 2-stellige Prozentgewinne, selten unter 10% im Jahr.
    Und dann war auf einen Schlag die Party rum. Kursrückgang, heute irgendwo unter Ferner liefen...
    Jetzt ist gerade Floßbach und Storch der Spitzenreiter. Kompliment für das Team.
    Ich befürchte aber sie können den Spitzenplatz nicht ewig halten.
    Auch dort kommt ein Wechsel. Frage ist WANN?
    Genauso mit den Technologieaktien. Die steigen seit Jahren, Jahr für Jahr, nur der Himmel ist das Limit.
    Ich habe auch solche Aktien. Ich traue aber dem Braten nicht mehr so richtig.
    Das geht mir schon zu lange gut. Die Bewertungen sind extrem hoch.
    Ich befürchte auch da gibt es mal einen Favoritenwechsel.
    Daher halte ich mich an die Mischung. Internationale Bluechips, Egal ob Aktien oder Fonds.
    Und wenn Du willst kannst Du diese kleinen Spezialfonds mit in Dein Depot reinnehmen.
    Die gehen ja nicht Pleite. Und es bleibt spannender wenn Du einen Blick auf Deinen Depot-Auszug wirfst.
    Gruss aus Suttgart McProft

    Von McProfit aus Stuttgart an STARWARS-8
    Hallo Kollege, je mehr man vom Anderen erfährt umso eher kann man einen Tipp geben.
    Erstes Thema:
    Gute oder schlechte Firmen:
    Die gibt es sowohl in den USA als auch in Europa.
    Wenn man aber konsequent die großen MULTIS kauft und von den riskanten Firmen die Finger lässt,
    hat man selten einen Ausfall, egal in welchem Land die Fima letztlich ihren Sitz hat.
    Zweites Thema:
    Nebenwerte
    Wenn man sich in einer Branche gut auskennt dann ist man bei der Auswahl von Nebenwerten oder kleineren Firmen im Vorteil. Ich habe z.B. die Firma COLOPLAST aus Dänemark erst gekannt als ich davon im Krankenhaus erfahren habe.
    Die sind führend in Kranken-Pflegeprodukten.
    Daher daher habe ich mal diese mir unbekannte Firma gekauft und die ist heute einer meiner erfolgreichsten Aktien.
    Dazu braucht man aber spezielles Fachwissen von einer Branche.
    Drittes Thema:
    gemanagte Fonds ODER ETF-Fonds?
    Du schreibst dass DEIN gemanagter Fonds besser ist als ei ETF Fonds. Das stimmt im Einzelfall.
    Leider weiß man das erste hinterher. Bei allen Untersuchungen hat sich jedoch gezeigt, dass gemanagte Fonds Im SALDO nicht besser sind als ETF Fonds.
    Meiner Meinung nach hast du vermutlich bei der Auswahl Deines Fonds eben Glück gehabt.
    Das Ergebnis der Vergangenheit lässt sich nicht einfach hochrechnen.
    Die Ergebnisse der Fonds schwanken.
    ETF Fonds sind nur eben mal rund 1% p.a. günstiger und das sind in 10 Jahren schon 10% Unterschied.
    Wichtig ist aber überhaupt investiert zu sein und möglichst einen Welt-Fonds zu nehmen
    und keinen Länder- oder Branchenfonds.
    Viel Erfolg weiterhin wünscht Dir der schwäbische Langfristanleger.

    Von McProfit an STARWARS8
    Hallo Kollege, ich kann Dir bei Deinen Fragen nicht viel helfen.
    Ich bin wohl seit über 30 Jahren an der Börse.
    Ich kaufe aber immer wenn ich Geld übrig habe dieselben großen Firmen die auch regelmäßig Dividende zahlen.
    Meist sind die die US-Konzerne,
    ProcterGamble, Nike, Microsoft, Novo, Pharma, aber auch Nahrungsmittel, Nestle oder Beiersdorf Nivea usw.
    Mit solchen Aktien habe ich noch nie Probleme gehabt.
    Und wenn eine Aktie mal nciht so gut läuft, dann läuft eine Andere besser.
    Am Ende gleicht sich das aus und mit Dividende komme ich daher meist auf 10% Rendite im Jahr.
    Allerdings nur weil ich die Aktien lange behalte und nicht verkaufe
    und weil die meisten Firmen jedes Jahr die Dividende erhöhen!! Das vergessen die meisten Anleger.
    Die Dividende ist immer nur im ersten Jahr so niedrig mit 2 oder mal 3%.
    Viele Firmen erhöhen JEDES Jahr die Dividende und damit steigt auch die Rendite.
    ProcterGamble erhöht seit 60 Jahren ohne Ausnahme. JAHR für JAHR!!
    Da braucht man aber viel Zeit und muss früh anfangen.
    Ich bin jetzt ein alter Dackel aber kann von meinen Dividenden sozusagen schon leben.
    Ob Du Aktine direkt kaufst oder einen ETF Fonds ist letztlich dasselbe.
    Der ETF Fonds kauft mit dem Geld auch nur dieselben Aktien die Du auch selbst kaufen kannst.
    Es ist lediglich einfacher und man hat weniger damit zu tun und braucht sich um nichts kümmern.
    Viele wollen aber selbst entscheiden, daher muss das jeder für sich entscheiden
    Wenn Du aber einen ETF Fonds kaufst, dann braucht Du nicht auch noch zusätzlich Aktien. Entweder - Oder!!!
    Gruss aus Stuttgart McProfit.

    Von McProfit an StarWARS8
    Hallo Kollege, wenn ich Deine Geschichte richtig verstanden habe, dann hast du bei der damaligen Pleite des US Konzern ENRON viel Geld verloren. Vergleichbar heute mit Wirecard.
    Auch damals ging es bei ENRON runter von über 100 Dollar auf unter 1 Dollar.
    Ein Riesenskandal mit jahrelangen Prozessen auch den die Wirtschaftsprüfer.
    Aber damals wie heute gilt. wer sein Depot mit wenigstens 10 verschiedenen Aktien bestückt hat,
    der hat selbst eine solche Pleite problemlos überstanden und Gewinne gemacht.
    Wer aber zu wenig verschiedene Aktien hat und dann noch spekulative Werte, der kann nicht nur viel gewinnen,
    sondern genauso viel verlieren.
    Ich gehe davon aus, dass Du damals das noch nicht so gesehen hast.
    Wenn Du Dein weniges Geld HEUTE in einen ETF Fonds steckst, international anlegend mit jährlicher Dividendenausschüttung, dann machst du nix falsch.
    Selbst künftige Krisen wird die Börse überstehen. Auch in 2. Weltkrieg wurde überlebt.
    Solange es Menschen auf der Welt gibt und diese sich sogar noch vermehren gibt es auch Wachstum von Nahrungsmittelfirmen (Nestle) Pharma, Getränke, Gesundheit , Technologie usw.
    Da ist mir nicht bange. Gruss aus dem Schwabenland von McProfit.

    Antwort an das Mitglied hier mit dem Namen "Good-to-be-here"
    Hallo Börsenfreund,
    ich habe erst heute Deine Frage gelesen. Du hast Aktien oder Fonds die Du schon vor 2009 gekauft hast.
    Diese Aktien oder Fonds haben aber vermutlich hohe Gewinne.
    Allein vom Index her müsste sich das Kapital mehr als verdoppelt haben vermutlich sogar verfünffacht.
    Dein Frage war:
    Soll ich diese Fonds mit HOHEN Verwaltergebühren verkaufen
    und in günstige ETF FONDS umtauschen mit geringen Gebühren??
    Die Antwort ist einfach, die Entscheidung schwierig.
    Bei einem Verkauf sind die ganzen Gewinne steuerfrei! Hurra.!!!
    Aber:
    Wenn Du jetzt neu einsteigst sind die künftigen Gewinne steuerpflichtig.,
    Da die Steuer aus den künftigen Gewinnen VERMUTLICH höher ist als die Gebühren der Alt-FONDS
    würde ich die alten teuren Fonds lieber behalten und weiterhin alle Kursgewinne steuerfrei stellen.
    Gruss von einem Langfristanleger aus dem Schwabenland der seit über 30 Jahren dieselben Aktien hat,

    Auch Immobilen sind nicht resistent
    Unser Mitgliedsfreund auf diesem Forum der "OEKONOM"
    hat vor ein paar Tagen einen Bericht vom Makler ENGEL und VÖLKER hier veröffentlicht
    mit der Entwicklung der Immobilienpreise aus Sicht der Kapitalanlage.
    Für mich als "Schwaben" sind Immobilien schon immer eine Basisanlage, lange bevor ich zu Aktien gekommen bin.
    Das hat zum einen damit zu tun, da man im Schwabenland schon als Kind lernt, dass man als "Mieter" nur ein Mensch
    2, Klasse ist. (Das ist wirklich so!!).
    Wenn man die erste Stufe erklommen hat und sozusagen im eigenen Haus oder Wohnung lebt,
    dann kommt hierzulande die 2. Stufe, das ist der Kauf von Immobilien als Kapitalanlage.
    Immer noch lange bevor man an Aktien denkt.
    Das liegt auch daran, dass man Immobilien einfach gesagt OHNE oder mit WENIG Geld kaufen kann,
    weil diese üblicherweise finanziert werden, vor allem dann wenn die Immobilie vermietet ist und mit den
    Mieteinnahmen die Annuität also Zins und Tilgung bezahlt werden kann.
    Da ich selbst zu diesen Spezies gehöre und auch altersbedingt einige Immobilien besitze,
    habe ich jetzt erstmals schmerzlich festgestellt, dass ENGEL und VÖLKERS Recht haben,
    dass auch Immobilien nicht nur eine Richtung kennen; Nach oben.
    Ich habe seit ein paar Tagen reihenweise Anfragen von Mietern die nicht zahlen können.
    Schlimm ist es bei meinen Ladengeschäften und den Gastronomen. Die haben GANZ geschlossen.
    Da kommt kein einziger Euro rein. Was hilft denen eine Stundung? Diese Art von Geschäfte haben schon zu
    normalen Zeiten Mühe laufende Kosten zu erwirtschaften. wie soll der aufgelaufene Miete zahlen können.
    Wir reden nicht von ein paar tausend Euro.
    In der Innenstatt von Stuttgart zahlen mir Mieter für Läden von 100 m2 20.000 Euro Miete.
    Ein Drogeriemarkt in der Nachbarschaft in der Stuttgarter Fußgängerzone zahlt monatlich über 100.000 Euro Miete.
    Wie lange kann das gut gehen? Ich habe aber auch schon die ersten Wohnungs-Mieter die Probleme haben
    weil sie auf Kurzarbeit sind. Sehr lange kann das nicht gutgehen.
    Schönen Sonntag.

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung HEUTE
    Seit der Corona-Quarantäne habe ich die FAS abonniert. Jetzt hat man endlich mal Zeit zum Lesen.
    Der Bericht heute über die Warnung vor einer neuen Epidemie im Jahr 2012 war interessant.
    Allerdings gebe ich dem Teilnehmer hier recht, der geschrieben hat,
    dass man solche weitreichenden Maßnahmen niemals hätte durchsetzen können, weil die Bedrohung zu theoretisch war.
    Wie hat einer hier auch so schön hier geschrieben:
    "Es kann auch ein Meteorit auf der Erde einschlagen...."
    Deshalb wird keine Politiker teure Vorsichtsmaßnahmen durchsetzen.
    Die Menschen (und die Wähler) interessieren sich mehr für das Tagesgeschehen
    Tempolimit, Vermögenssteuer, CO2-Grenzwert, bei mir in Stuttgart ganz besonders für Stuttgart-21 usw.
    Wenn da ein Politiker in einer der vielen Fernsehrunden erklären würde,
    er wäre jetzt dafür für einen Meteoriteneinschlag Vorsorge zu treffen, er würde für nicht mehr ganz zurechnungsfähig erklärt.
    Wie sagt man bei mir im Schwäbischen
    "wenn man vom Rathaus kommt, ist man immer schlauer"...
    Schönen Sonntag.