Beiträge von LangFrisstSparer

    Darf ich meine Sparrate einfach runtersetzen, oder riskiere ich dann gekündigt zu werden bevor ich die Treueprämie anmerken kann.


    Sollte ich die Treueprämie sofort anmelden, damit ich nicht bei zufälligem Erreichen der 10000€ bereits meinen Darlehensverzicht dargelegt habe?


    Meine Einzahlung beträgt zur Zeit 512€/Jahr, von wieviel auf wieviel hast du sie gelegt?

    Habe die Nachricht erhalten, dass mein Vertrag nun zuteilungsreif ist. Das Antwortschreiben gibt mir die 2 Felder vor:


    "Darlehen in Anspruch nehmen oder nicht!"


    Habe nun 5400€ angespart von einer Bausparsumme von 10000€. Soll ich nun etwas weniger als 8 Jahre warten, und dann die Treueprämie in Anspruch nehmen? Denke so würde ich optimal vom Zins profitieren, nicht wahr?

    Hallo liebe Leute,


    habe folgenden Fond entdeckt. Dieser wuchs mit 89% in 5 Jahren besser als der Standard MSCI world, der im gleichen Zeitraum nur 38% wuchs. Nebenbei nennt sich der Fond auch noch Minimum Volatility, sollte also niedrigere Tiefpunkte im Chartverlauf aufweisen. Aber anscheinend sind auch die Höhepunkte stärker! Was denkt ihr dazu? Wie lässt sich dies erklären?


    iShares VI plc - iShares Edge MSCI World Minimum Volatility UCITS ETF USD (Acc)
    WKN: A1J781|ISIN: IE00B8FHGS14


    https://wertpapiere.ing.de/DE/…eID=30&ISIN=IE00B8FHGS14&

    Die ING DIBA wirbt ja damit alle Kosten bei Online-Hacking zu erstatten. Ich bin der Meinung, das sei sowieso gesetzliche Vorschrift? Warum werben andere Banken dann nicht auch mit dem Sicherheitversprechen?


    Gilt es bereits als grobe Fahrlässigkeit, wenn das IPhone zwecks Speicherplatz nichtmehr unter dem neuesten Betriebssystem verwendet wird? Für mich ist die Erstattung beim Online-Banking der Hauptgrund ING-Kunde zu sein, dafür nehme ich auch etwas teurere Gebühren in Kauf!


    Vielen Dank! Würde mich freuen, wenn sich auch jemand melden konnte der schoneinmal Hacking-Opfer war! Sonnige Grüße!

    Ich hab den Bausparvertrag Fuchs-Rendite aus dem Jahr 2010. Leider habe ich keinen Vertrag mehr. Beim Aufsuchen der Sparda Bank, hat mich ein der Mann von Schwaebisch-Hall darauf aufmerksam gemacht, dass ich unbedingt die Treue-Prämie wahrnehmen soll, da ein Darlehen sowieso nichts bringt. Das stimmt bei den niedrigen Zinsen zur Zeit natürlich! Ich frahe mich nun, ob der Mann wirklich mein bestes im Sinn hat, oder das eine Masche ist, um mich aus dem Bausparvertrag rauszuwerfen. Da ich keine Dokumente zu diesen Vertrag besitze, wären diese für die Klärung dieser Frage sehr hilfreich!


    43,08 € -1,06% -0,46 €



    Hmm, das war der heutige Kurs. Obwohl die heute bei der Deka meinte, dass der Kurs von gestern 43,54€ der ausschlaggebende sei, denke ich das zu dem von 43,08 € gebucht wird. Das sogar bei der Deka keiner genau Bescheid weiß! Ich denk die verschaukeln einen ziemlich, warum ist der Kurs heute so plötzlich gefallen? Ob die personalisierte Kurse anzeigen, um einen um nochmal ein paar Kröten abzuknüpfen? Oder hatten die Optionen draußen?


    Es kann mir auch keiner sagen, welche Marktbewegung der Kurs jetzt abbildet.

    KaterKa, ich glaubs ja kaum. Der Kurs ist heute von dem vorherigen Rücknahmekurs (43,48€) um 6 Cent gestiegen. Nun steht er bei 43,54€. Da nicht verkauft wurde, hatte ich heute vor 12 Uhr ein neues Limit gesetzt, auf 42,50€.


    Wie kann der heutige Kurs denn gestiegen sein, wenn die Märkte alle gefallen sind? Verwundert mich total! Ich hatte mich jetzt schon drauf eingestellt ihn für 42€ endlich zu verkaufen und in einen ETF umzuschichten.

    Vielen Dank Kater.Ka für deine schnelle Antwort, inklusive aufwändiger Recherche. Zum Glück kenne ich mich in Sachen Finanzen besser aus und würde ETFs Fonds in jedem Fall vorziehen. Das Problem ist das meine Großeltern den Fond gekauft hatten und mich dabei erstmal nicht einbezogen. Ich denke mal die Berater hatten sie auch fortwährend bequatscht um das nicht zu verkaufen, ich habe mir das jetzt die Woche ein paar mal angeschaut, es ist wirklich furchtbar wie sie die Leute/Rentner bearbeiten. Leute ohne finanzielle Bildung und Vertrauen zur Sparkasse werden leider schamlos ausgenutzt.


    Gut jetzt nochmal zu meinem hauptsächlichen Anliegen:


    Punkt 1: Ich wurde nicht darüber aufgeklärt dass das Limit variabel angepasst werden kann. Weder bei der Sparkasse, noch bei der Deka!


    Punkt 2: Ich bin mir immer noch unsicher ob das platzieren der Order entscheidend für den Abrechnungstag ist, und eine Limitanpassung auch nach Bekanntgabe des Abrechnungskurses durchführbar ist, so dass noch am selben Tag verkauft werden kann.


    Punkt 3: Ich hatte am Donnerstag ein Limit von 43,45€ angegeben. Auf meine Bestätigung hin, dass sie mir einen Verkauf nicht empfiehlt habe ich das Limit auf 43,55€ hochgesetzt! Dementsprechend hatte ich wohl kein Glück und es wurde nicht verkauft.


    Punkt 4: Per Onlinebanking hätte ich wohl meine Limit sogar gestern noch ändern können, um zu verkaufen. Auch wenn wie Online angegeben mein Sparkassenberater zur Verfügung stände, hätte ich das Limit ändern können.


    Ich finde keinerlei Informationen zu Orders und Limits bei irgendeiner Stelle!

    Liebe Community,
    ich bin maßlos entsetzt über die Sparkasse und ihr Praktiken. Meine Großeltern haben dort im Jahr 2000 einen Fonds gekauft. Dieser ist bis heute im Minus und schimpft sich Deka-Struktur 2. Er kostet mindestens 2% Gebühren per annum. Ich kann über ihn überhaupt nicht verfügen, ohne meine Kundenberaterin. Sämtlich Sparkassen Mitarbeiter stellen sich absolut quer. Ich habe vor ca. einem Monat, ein Online-Account beantragt, die Dokumente wurden intern verloren.
    Ich komme nun zu den Problemen:
    1. Ohne Berater keine Aktion, bei jeder Nachfrage wird man an seinen Berater verwiesen. Meine Beraterin ist leider, bis auf die Sprache, sehr inkompetent, auch in Hinsicht auf Kenntnis Ihrer Produkte, Kurs, Verkaufsprozedere, Steuern usw.
    2.1. Täuschung: Bei meiner Aussage darauf, dass mir Ihre Gebühren zu hoch seien, meinte Sie mir ich könne ja ein Onlinkonto beantragen, dieses würde nur 19€/Jahr, statt 50€ kosten. Daraufhin meinte ich: " nein, nein! ich meine die jährlichen Gebühren von ca. 2% (namentlich Verwaltungspauschale usw.)" Sie antwortete: Welche Gebühren(?)...mit dem Online-banking zahlen Sie weniger.
    2.2. Bei Gesprächseröffnung wird mir mitgeteilt, dass mein Fond super gelaufen sei. "Gucken Sie mal! Es lief blendend. 2017-2018 4% Rendite!!" In dem Wissen das der Fonds sich immer noch in der Verlustzone befindet, frage ich Sie wie denn die längerfristige Entwicklung war, darauf zeigt sie mir den Chart der letzten 3 Jahre. Auf weiteres Nachbohren, deutet Sie dass Sie die Informationenn nicht habe. Aber man müsse ja mal gucken, ob es noch das richtige Produkt für mich sei, meine Lebensumstände seien ja andere. Informationen wieviel Geld ich damals angelegt hatte, hatte Sie gar keine.
    3. Keinen Hinweis über die Höhe von Freistellungsaufträgen, als der Fond sich zwischenzeitlich erholte. Kann man verzeihen, aber ich sehe dann nicht welche Leistung so ein Berater überhaupt erbringt. Die Sparkassen rechtfertigen Ihre zahlreichen Kontoführungs, Transfer -Gebühren damit, dass die Beratung Geld kostet. Und dann bringt die Beratung keinen Mehrwert, sie soll weiter Sparkassen-Kunden belasten.
    4. Als dann der Filialleiter Ihr zur Hilfe kam, hat er mir Informationen zu meinem Fonds gegeben, die falsch waren. Kurz vor 20 Uhr Abends rief er mich dann an, um mir zu sagen. er hätte den Fonds verwechselt. Meine Bankberaterin konnte mir ebenfalls nie erklären, was mein Fond genau ist.
    Nun kam es dazu, dass ich den Fonds verkaufen wollte. VERFAHREN hierzu: Es gibt einen Verkaufskurs, der am nächsten Tag aktualisiert wird. Man darf eine Order bis 12 Uhr platzieren. Laut meinen Beobachtungen, kommt gegen abends um 18 Uhr der Kurs des Vortags heraus. Am nächsten Tag um 18 Uhr dann der Kurs zu dem man verkaufen kann. Unter DEKA.de findet man den Begriff: Aktueller Rücknahmekurs!(ohne jeglichen Datumsbezug).
    Nun habe ich mich beschwert, dass ich ja überhaupt keine Sicherheit über meinen Kurs habe. Da wurde mir angeboten eine Limit Order zu setzen. Der Kurs des Vortages war bei 43,64€ je Anteil, drum setzte ich eine Order bei 43,45€. Die Kundenbetreuerin sagte mir daraufhin, ob ich bereit wäre das Gespräch aufzuzeichnen. Ich bejahte dies, und sie sagte mir ist es richtig, das ich Sie nicht dazu beraten habe die Anteile zu veräußern. Sie handeln in eigenem Auftrag. Daraufhin sagte ich, dann setzen Sie das Limit auf 43,55€. Daraufhin sagte sie gut, schönen Tag noch. Ich fragte Sie, wie lang ist die Order mit dem Limit denn gültig für einen Tag? Und sie sagte mir die Order wäre unbegrenzt gültig.


    Nun habe ich diesen Freitag morgen, bei der Deka angerufen und gefragt, wie denn meine Order jetzt ablaufen würde und der Deka-Telefonist meinte, na der Kurs von 43,55 war Ihr Limit und der Kurs ist bei 43,64 demnach verkaufen Sie heute. Ich fragte:" Sicher, dass nicht der spätere Kurs ausschlaggebend ist?" Daraufhin hat er sich mit seinem Kollegen unterhalten und mir gesagt, dass der spätere Kurs entscheidend ist. Naja Sie haben sich ja für dieses Limit entschieden und jetzt gucken wir mal.
    Heute Abend habe ich dann gesehen dass der Kurs heutige Kurs bei 43,46€ lag, also einen Cent über meinem ursprünglich gewünschtem Limit! Daraufhin rief ich bei der Sparkasse an, und die meinten, dass Sie meine Papiere verkaufen könnten! Sie könnten mir allerdings den Kurs nicht nennen, da sie keine Berater seien (whuuuat?). Daraufhin fragte ich ob ich denn mein Limit ändern könnte und er antwortete mir, dass es theoretisch möglich sei mein Limit zu ändern, aber dafür müsste ich mit meiner Sparkassenberaterin reden! Ohne die könne ich nicht verkaufen und die sei erst wieder am Montag erreichbar! Ansonsten könnte ich über mein Online-depot die Order ändern, zu dem die Sparkasse die Papiere ja verlegt hatte.
    Ich denke mal damit ist es gelaufen und ich kann die Kurse nicht zu dem heutigen Kurs verkaufen und muss dann am Montag das Limit zu nem mißerablen Kurs ändern!
    Denkt Ihr, es gibt gewisse Chancen hier gegen vorzugehen? Ich empfehle euch den schlechten Service und vorallem die Abzockemaschen weiter zu verbreiten. Der regionale Vertreter der kleinen Leute, ist die Sparkasse bestimmt nicht. Das Vertrauen und der Ruf werden schamlos ausgenutzt!
    Habt Ihr Vorschläge zum Verfahren? Bin ich hier rechtlich so ausgeliefert?