Beiträge von pelz

    Genau vor dieser Frage stehe ich auch gerade.

    Mir wurde jetzt von einem unabhängigen Versicherungsberater ein BU-Angebot empfohlen (ohne AU-Klausel). Dieses Angebot habe ich einem Freund gezeigt, der sich in Sachen Versicherung gut auskennt und der mir sagte, ich solle in keinem Fall eine BU ohne die AU-Klausel abschließen. Für ihn ist die AU-Klausel quasi eine Pflichtkomponente des BU-Vertrags, die in jedem Fall enthalten sein sollte.


    Bei meiner Recherche im Internet bin ich jetzt nicht wirklich schlauer geworden, wie viel Mehrkosten mir die AU-Klausel Wert sein sollte. :/

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Frage zur Abrechnung von Ärzten bei Krankenkassen:


    Benötigen Ärzte, bei denen man bereits gewesen ist und die dementsprechend bereits eine Akte über einen führen, für die Abrechnung weiterer Leistungen jedes Mal die Krankenkassenkarte zum einscannen? Oder können die Ärzte auch ohne die Karte bei der Krankenkasse Dinge abrechnen.


    Wie sieht der Fall aus, wenn man anstatt der KK-Karte nur eine Mitgliedsbescheinigung der Krankenkasse vorlegt, auf der die Versicherungsnummer vermerkt ist. Reicht dies einem Arzt aus, um eine Abrechnung bei der Krankenkasse durchzuführen?


    Viele Grüße :)

    Das sind zumindest Fragen, die ich mit einem kompetenten Makler besprechen würde und sie für mich persönlich kritisch hinterfragen würde. Für das BU-Thema braucht man wirklich einen kompetenten Fachmann, da führt aus meiner Sicht kein Weg dran vorbei. Und auf keinen Fall einen "Vergleichsportal"-Makler, der nebenbei auch noch private Altersvorsorge und Haftpflicht verkloppt.
    P.S. nicht persönlich nehmen, aber allein, dass du diese Frage stellst verrät, dass du dich noch nicht ausreichend mit diesem Produkt auseinandergesetzt hast.

    Ich hab mich schon mit Materie auseinander gesetzt, bin aber weit entfernt vom Experten-Status in diesem Gebiet. Deswegen bin ich für jeden Tipp und für jede Hilfestellung dankbar und deshalb wende ich mich auch an dieses Forum.


    Leider bekomme ich im persönlichen Umfeld und auch im Internet teilweise wiedersprüchliche Auskünfte. Und mit "Beratern" (=Verkäufern) habe ich nicht nur im Bereich der Versicherungen in der Vergangenheit bereits schlechte Erfahrungen gemacht.
    Ich weiß noch nicht so recht, wie ich einen "kompetenten Fachmann"/"guten Berater" finde und keinen "Vergleichsportal"-Makler erwische.



    @Dr. Schlemann:
    Können Sie mir die drei Fragen beantworten, damit ich mein Wissen ein bisschen erweitern kann :)
    Vielen Dank

    Vielen Dank für die Antworten.


    Dann werde ich wohl einen Versicherungsmakler zu Rate ziehen. Ich habe nämlich noch weitere offene Fragen, z.B.:
    1) Muss ich in den Gesundheitsfragen aufführen, wenn mein Arzt einen "Verdacht auf..." in meine Krankenakte geschrieben hat, also keine gesicherte Diagnose. Hintergrund ist, dass mein Arzt Krankheiten aufgeschrieben und bei der Krankenkasse abgerechnet hat, die ich nie hatte, die er also frei erfunden hat, damit er es abrechnen kann.
    2) Kann ich während der Zeit, in der ich berufunfähig bin, etwas dazuverdienen oder wird da dann irgendetwas verrechnet?
    3) Wenn ich eine Zeit lang berufsunfähig war, dann aber wieder vollzeit arbeiten kann und dies auch tue, was passiert dann mit dem BU-Vertrag?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    ich habe mich gefragt, ob es als Otto Normalverbraucher möglich ist, anonyme Anfragen an Versicherer bzgl. einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu schicken.


    Zur Erklärung:
    Ich habe bereits einen Versuch hinter mir, eine BU abzuschließen, bei der ich allerdings von meinem Versicherungsmakler sehr schlecht beraten worden bin. Es kam daher nicht zu einem Abschluss. Deswegen möchte ich das Thema jetzt selber angehen. Oder ratet ihr mir generell von diesem Schritt ab?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    ich spiele gerade mit dem Gedanken, meinen Job zu wechseln. Jetzt überlege ich, welche Nachteile es für mich hat, mir zwischen den beiden Jobs zwei bis drei Monate Auszeit zu gönnen und zu reisen. Beispielsweise wenn ich zum Dezember 2019 kündige, dann aber den folgenden Job erst im März 2020 antrete. Ich wäre in diesem Fall also für zwei Monate arbeitslos.
    Welche Nachteile (außer natürlich dem fehlenden Erwerbseinkommen für zwei Monate) hätte dies langfristig gesehen (Rente, Steuern, ...)?
    Ich hoffe die Frage ist nicht zu blöd :/
    LG

    Guten Tag,


    ich möchte ein Depot eröffnen. Da ich bereits ein Konto bei der ING besitze, würde ich auch dort gerne das Depot einrichten.
    1) Gibt es außer der höheren Orderkosten einen Nachteil des ING Depots gegenüber den von Finanztip empfohlenen Depots von Flatex und Onvista?
    2) Die ING ist eine deutsch Bank, richtig? Nur die Muttergesellschaft ING Group hat ihren Sitz in Holland? Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für das Depot sind demnach die gleichen wie bei allen anderen deutschen Banken, sehe ich das richtig?


    Viele Grüße

    Vielen Dank für die schnellen Antworten :)

    Falls Geschwister da sind, könnte die Aktion auch zu Unfrieden führen, das müsste man unter Umständen bedenken.

    Da ich keine Geschwister habe, wird es zu keinem Unfrieden kommen. Ist aber ein guter Hinweis.



    Steuerlich wäre es eine Schenkung wenn das Geld Deiner Mutter auf Deinem Konto / Depot liegt. Oberhalb des Freibetrags (z.B. 400.000 Euro) wäre dann Schenkungssteuer fällig

    Es handelt sich "nur" um etwa 25.000 €, die ich anlegen soll.


    Die steuerliche Belastung der Gewinne ist die gleiche, egal ob ich oder meine Mutter das Geld anlegt, richtig (vorausgesetzt, beide haben den Freibetrag schon vorher ausgeschöpft). Oder ändert sich da irgendwas, wenn man in Rente geht?


    LG

    Guten Tag zusammen,


    ich wende mich an euch, da meine Mutter bald Geld erben wird und mich gefragt hat, ob ich dieses Geld für Sie anlegen würde, da Sie davon keine Ahnung hat. Sie war auch schon beim örtlichen Bankberater, der Ihr ein Zertifikat auf den EuroStoxx50 sowie ein Fondspaket empfohlen hat. Beides klingt für mich nicht sonderlich ertragreich, vor allem aufgrund der hohen laufenden Kosten. Ich habe Ihr also zu ETFs geraten, an die sie sich allerdings alleine ohne Bankberater nicht herantraut.


    Nun aber zu meiner eigentlichen Frage, da ich selber kein Finanzexperte bin:
    Macht es einen Unterschied (z.B. steuerlich), ob ich für Sie das Geld anlege (25 Jahre alt, ledig, Berufseinsteiger) oder ob meine Mutter (62 Jahre alt und dementsprechend bald in Rente, verheiratet) ein Depot eröffnet und das Geld selber anlegt?


    Ich hoffe, es ist keine dumme Frage und ihr könnt mir weiterhelfen.
    LG