Beiträge von Spartoto

    Nochmal eine Frage zu dem Thema. Ich habe soeben über HUK24 ein Angebot erstellen lassen, so als ob ich Neukunde wäre. Und der Gesamtpreis liegt tatsächlich unter dem, was mir im Kundenportal angezeigt wird.

    Weiß jemand zufällig schon, ob diese Art der Aktualisierung der Tarife die Beitragsrückerstattung dann hinfällig macht?

    Ich kenne das von der normalen HUK, das man am Ende des Jahres nach den neuen Tarifen fragt, und man ggf. bei Umstellung etwas sparen kann. Aber man bleibt ja weiterhin Kunde bei der Versicherung.

    Der garantierte Wert bei Beitragsfreistellung ab Juli 2020 beträgt 6.931€, allerdings bezogen auf den Abruftermin 1.12.2042.

    Ist das rechtlich wohl so in Ordnung? Das ich dort Kunde bleiben muss, um eine Rückerstattung zu erhalten ?


    Viele Grüße,

    Virginia

    Ja, das frage ich mich gerade auch. Wenn sich der zuvor errechnete Beitrag für das Jahr aufgrund geänderter Bedingungen als zu hoch herausstellt, dann habe ich doch zuviel bezahlt in diesem Jahr. Also habe ich doch Anspruch auf Rückzahlung, auch wenn ich dann kein Kunde mehr sein sollte. Im Gegenzug würde die Versicherung sicherlich auch den Beitrag im selben Jahr noch erhöhen, wenn zwischenzeitlich klar ist, dass auf einmal deutlich mehr Kosten entstehen. Da würden sie ja nicht bis zum nächsten Versicherungsjahr warten und es dem Kunden nachbelasten.

    In den Vertragsunterlagen steht dazu, dass sie jeweils um die Differenz anheben oder absenken müssen. Und dann: "Die Beitragsänderung wird mit beginn des nächsten Versicherungsjahres wirksam.


    Kennt sich hier jemand aus?

    Wenn man alles mit ETFs vergleicht, sieht es immer schlecht aus. Ich investiere bereits in ETFs und möchte trotzdem gerne wissen, wie es sich mit dem Finanztiprechner verhält, wenn die Erhöhung nur alle zwei Jahre erfolgt, mal angenommen, dass die Versicherung mit dem Garantiezins von 2,75% rechnet.

    Kann mir hier jemand helfen?

    Das stimmt, wir sind hier leider etwas vom Thema abgekommen. Nichtsdestotrotz ist die Frage nicht unerheblich, welcher Garantiezins für die Erhöhungen gilt. Es handelt sich um eine Versicherung der Debeka. Ich bin im Internet dazu auf eine Klage gestoßen, wo es um genau dasselbe Thema ging. Ich werde hier mal weiter recherchien und ggf. eine neue Frage ins Forum stellen.

    Zu dem Zahlenwerk. Stand 01.07.2020

    Garantierte Leistung bei Ablauf 01.12.2047

    Garantierte einmalige Zahlung (Versicherungssumme): 21.082

    bisher erreichte einmalige Zahlung aus laufender Überschussbeteiligung: 306

    bisher garantierte einmalige Zahlung gesamt: 21.388


    Garantierter Rückkaufswert (einmalige Zahlung): 3895

    bisher erreichte einmalige Zahlung aus laufender Überschussbeteiligung: 154,21

    für die Zukunft nicht garantierte Leistungen:

    Schlussüberschuss: 2,84

    zum Stichtag vorhandene Beteiligung an den Bewertungsreserven: 8,53

    Gesamte einmalige Zahlung: 4.060,58


    Leistung bei Ablauf 01.12.2047:

    Mindestleistung: wie oben, gesamt: 21.388

    Mögliche Leistung (gem. aktueller Festlegung):

    Garantierte einmalige Zahlung (Versicherungssumme): 21.082

    bisher erreichte einmalige Zahlung aus laufender Überschussbeteiligung: 306

    Leistung aus Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven: 528,89

    Gesamte einmalige Zahlung: 22.225,89


    Bisher gezahlte Beiträge: Vertrag ab 01.12.2004, Beiträge bis einschließlich 01.12.2020

    4.564,92


    Wie bereits oben geschrieben, gehe ich davon aus, dass die voraussichtliche Ablaufleistung in der Standmitteilung ohne die Erhöhungen der nächsten Jahre gerechnet sind.

    Die Erhöhungen erfolgen alle 2 Jahre, dann erhöht sich die ursprüngliche Versicherungssumme um 10%. Diese lang anfangs bei 10.000€, Stand heute bei 17.000€.

    Die Versicherungsbeiträge wurden ebenfalls angepasst. Diese Art der Dynamik kann ich so nicht im Finanztiprechner eingeben.

    Der Versicherer schreibt, dass die Erhöhung auf der Grundlage des Rechnungszinses von 0,9%, der aktuellen Sterbetafel und den aktuellen Kostensätzen und damit auf der Grundlage des für den Neuzugang gültigen Tarifs berechnet wurde. Heißt das nicht, dass nur 0,9% Zinsen auf die 1.000€ kommen? Auch in den Versicherungsbedingungen zu den Erhöhungen steht, dass die erhöhten Versicherung sich u.a. nach dem für den Neuzugang gültigen Tarif und den ursprünglichen Annahmebedingungen errechnet. Den Zusatz "ursprüngliche Annahmebedingungen" verstehe ich allerdings nicht.

    Ich bin mir nicht sicher, ob die Erhöhung tatsächlich noch mit den ursprünglichen 2,75% verzinst werden müssen.

    Hallo Spartoto, wo die 3,86 € herkommen sehe ich nicht. Aber Deine Überlegungen sind völlig richtig. Die Durchschnittsrendite sinkt durch die Dynamiken, weil mit jeder Dynamik quasi ein neuer Vertrag abgeschlossen wird. Wieder mit neuen Abschlusskosten, die über die ersten 5 Jahre des "neuen" Vertrages aus Deinen Einzahlungen entnommen werden.


    Wenn Du selbst 1000 € auf 26 Jahre für 0,9 % anlegst, hast Du am Ende 1.262 €. Bei den Festzinsprodukten die dafür in Frage kommen sollten keine Gebühren mehr abgehen.


    Allerdings fände ich das Renditeziel 0,9 % für Dich als Deinen eigenen Finanzmanager etwas unambitioniert.

    Die 3,86€ stehen im Schreiben der Versicherung zur Erhöhung des Vertrages.

    Also, ich soll dann einfach 0% bei Dynamik setzen? Dann sehe ich ja quasi die Rendite, wenn ich den Vertrag einfach fortführe, aber keine Dynamik mehr annehme richtig?

    Ich würde allerdings auch gerne wissen, ob es sich lohnt, die Erhöhung noch anzunehmen.

    Eigentlich kann ich mir das auch schon so denken, denn die Erhöhung um 1.000 € wird laut Versicherung nur mit dem aktuellen Zins, also 0,9%, verzinst. Das ist ja nichts. Dafür lohnt es sich doch wirklich nicht, die Dynamik anzunehmen, oder? Zumal doch diese 0,9% ja auch noch vor Abzug der Kosten ist oder?

    Wenn ich die Dynamik auf 0% setze, liegt meine Rendite bei etwas über 2%. Wenn ich die Dynamik mal so auf 3% setze, was ja hieße, jedes Jahr würde sich mein Beitrag um 3% erhöhen, liegt die Rendite nur noch bei etwa 0,5%. Dafür lohnt es sich doch auch nicht.


    Kann ich nicht auch folgende Überlegung aufstellen:

    Bis zum Ende des Vertrages (läuft Ende 2047 aus) würde ich noch 26 Jahre 3,86€ mehr bezahlen. Das macht mehr als 1.200€. Wenn ich selbst die 1.000€ 26 Jahre für 0,9% anlege, komme ich auch nicht auf viel mehr. Und die Kosten sind auch noch nicht abgezogen.


    Sind meine Gedankengänge und Rechnungen korrekt?

    Ich habe im Juli dieses Jahr die letzte Standmitteilung erhalten. Kann ich nicht davon ausgehen, dass diese ohnehin erstmal ohne die möglichen Erhöhungen aus der Dynamik sind? So kenne ich es zumindest aus einer anderen Versicherung.

    Zu Juli 2020 hätte ich dann aber auf jeden Fall schon die Werte für die garantierte Ablaufleistung zum Ablauf bei sofortiger Beitragsfreistellung (hier steht, dass sich noch Erhöhungen durch Überschüsse ergeben können) und auch die Rückkaufswerte bei Kündigung zu Juli 2020.

    Hallo zusammen,

    ich habe eine kapitalbildende Lebensversicherung und würde diese gerne mal mit dem Finanztiprechner überprüfen. Bei meiner Versicherung gibt es auch eine Dynamik, diese besteht darin, dass alle zwei Jahre die Versicherungssumme um 10% erhöht wird. Meine Beiträge sind ebenfalls jeweils alle 2 Jahre gestiegen. Ich habe schon herausgefunden, dass es in den letzten Jahren auch immer ca. 10% waren. Dann wurde allerdings die Verrechnung der Überschüsse mit dem Beitrag eingestellt, sodass die Beitragserhöhung beim letzten Mal sogar bei 15% lag und dieses Mal nun bei rund 12%.

    Ich frage mich nun, wie ich diesen Rechner richtig benutzen kann, um herauszufinden, ob es sich lohnt diese Erhöhungen noch anzunehmen.

    Kann mir hier jemand weiterhelfen?

    Danke im Voraus!

    Der Plan ist, dass er in Raten ausbezahlt wird. Und du hast recht, man zahlt sich dann ja quasi zuerst die ältesten Anteile aus. Und die anderen können dann noch weiter laufen.


    Ja, man muss wohl einfach selbst frühzeitig immer wieder prüfen.


    Danke!

    Hallo zusammen,


    angesichts der aktuellen Situation frage ich mich, ab wann man tatsächlich mal seine Gewinne aus dem ETF absichern sollte.
    Zum einen natürlich, wenn man sein Sparziel bereits erreicht hat.
    Zum anderen einige Jahre, bevor man in Rente geht.
    Aber was, wenn man das Sparziel erreicht hat (das ist vielleicht auch grad schon wieder meilenweit entfernt) oder man ausgerechnet in der aktuellen Situation bspw. nur noch 5 Jahre bis zur Rente hätte?
    Da hilft nun wahrscheinlich nur aussitzen und warten, dass sich alles bald erholt.
    Hat man dann einfach Pech gehabt?
    Gibt es andere Daumenregeln, an denen man sich orientieren kann?


    Freue mich auf eure Ideen und Tipps!

    Das habe ich selbstverständlich schon gemacht, bereits die letzten Wochen immer mal wieder, aber es gab zuletzt nur einen Tarif der Süwag, der fast dasselbe wie Yello kosten sollte. Hätte mich auch fast dafür entschieden, wenn nicht auf der allerletzten Seite bei der Bestellung gestanden hätte, dass es ein Staffelpreis sei. Das war vorher überhaupt nicht angegeben, was ich schon eher unseriös von Check24 finde. Ich habe das mal nachvollzogen, wenn ich nur 50 kWh weniger verbraucht hätte als angegeben, hätte ich am Ende mehr bezahlt, obwohl weniger verbraucht.
    Und so auf den Zähler genau, kann ich meinen Verbrauch nicht einschätzen.

    Hallo Widder,
    werde den Vertrag direkt über Yello abschließen. Wie gesagt, bei mir wird nichts bei den Vergleichsportalen davon angezeigt und es ist trotzdem ein besserer Tarif.
    Wenn du magst, kannst du mich gerne als Freund werben. Hier https://www.yello.de/freunde-werben kann man einen Link dafür erstellen.
    Wäre nur gut, wenn du es heute noch machen könntest :)

    Hallo zusammen,


    leider konnte ich zum Stromanbieter Yello Strom nicht wirklich etwas in der Community finden.
    Ich denke darüber nach, dorthin zu wechseln. Auf den üblichen Portalen bekomme ich gar kein Angebot von denen, es heißt, meine Region würde nicht beliefert. Was aber wohl nicht stimmen kann, wenn ich auf der eigenen Homepage etwas angeboten bekomme.
    Vermute, dass Yello keine Gebühren oder so was an Check24 & Co. zahlen will, damit sie gelistet werden.
    Jedenfalls ist das Endergebnis das beste, was ich bisher gefunden habe. Und auch die AGB erscheinen mir vernünftig.
    Hat jemand Erfahrung mit denen?
    Außerdem gibt es wohl ein „Freunde werben Freunde“, das könnte ich dann auch gerne nutzen

    Hallo zusammen,


    Ich bin gerade dabei den Depoteröffnungsantrag auszufüllen. Dabei ist mir das Blatt „Transaktionsvollmacht für Anlage- und Abschlussvermittler“ aufgefallen.
    Ist das ein Formular, das zwingend unterschrieben werden muss? Ich hatte im Vorfeld keinerlei Kontakt zu irgendeinem Vermittler und hatte auch nicht vor, dass jemand für dort was anlegt.
    Danke für eure Hilfe.