Beiträge von Spartoto

    Hallo zusammen,
    vielleicht ist das eine total dämliche Frage, aber irgendwie raffe ich das grad mit dem Freistellungsauftrag bei einem thesaurierenden ETF nicht.
    Wovon ist die Höhe des Freistellungsauftrag abhängig? Das Depot wird ja selbst für mich die Steuer und alles ausrechnen, quasi vom Wert des ETF zu Beginn des Jahres und zum Ende usw. Muss der Freistellungsauftrag dann ausreichend hoch sein für diese errechnete Steuer oder für den Gewinn?
    Bei letzterem, wie würde sich der Gewinn dann errechnen? Auch vom Wertzuwachs des ETF, also das was mir angezeigt, wieviel ich quasi schon als „Gewinn“ hätte wenn ich verkaufen würde?
    Da das Jahresende ja näher rückt, würde ich das gerne noch schnell online einstellen, weil ich grad befürchte, das der Freistellungsauftrag nicht reicht.
    Danke für eure Hilfe! Ich steh grad auf dem Schlauch


    Das Addon Honey für Firefox kannte ich bisher nicht. Habe mal danach gesucht, aber dieses scheint nur für USA und wenige andere Länder zu funktionieren bisher. Oder täusche ich mich da?

    Eine interessante Frage. Ich selber Wechsel nähmlich sehr selten und bin seit 4 Jahren mit meinem Anbieter zufrieden. Lohnt sich ein Wechsel wirklich oder werden die Versprochenen Ersparnisse bei einem Wechsel, nur auf einer anderen Weise vom Anbieter wieder eingefordert?


    Ich würde mich über eine Rückmeldung von euch freuen. Wenn es sich lohnt, dann würde ich so etwas auch einmal in Betracht ziehen.

    Hast du denn schon mal einen Stromvergleichsrechner getestet?
    Bei mir hat es sich bisher schon gelohnt, dieses Jahr bin ich allerdings beim gleichen Anbieter geblieben. Wie oben schon geschrieben, habe ich dort nach einem Anruf einen "Treuebonus" erhalten und bin nun ein weiteres Jahr gebunden.


    Bei mir war es letztlich so, die größte Ersparnis gibt es beim ersten Wechsel (vom lokalen Anbieter zum anderen). Danach gab es eigentlich nur noch bessere Angebote, wenn man auch tatsächlich jedes Jahr wechselt, weil man dann die Boni erhält. Aber auch seinen Strompreis nur konstant niedrig zu halten, ist ja auch gut. Wenn man immer beim selben Anbieter bleibt, wirds ja meist nur jedes Jahr teurer.

    Das musst Du zum Zeitpunkt berechnen. Ich sage nach meiner Erfahrung aus fast 10 Jahren ja, wobei es bei Strom beim letzten Wechsel schon eher dünn mit der Ersparnis war, bei Gas gab es deutlich mehr,


    Ja, bei mir war in diesem Jahr zu dem Zeitpunkt auch kein wirklich besseres Angebot auf dem Markt. Daher hatte ich einfach malbei meinem Anbieter (E.On) angerufen und gesagt, dass ich kündigen würde, wenn sie mir nicht was anbieten. Und ich habe dann tatsächlich einen Bonus von 100€ bekommen für ein Jahr weitere Laufzeit zu denselben
    Preiskonditionen.

    Mh, dann werde ich mal bis zum Jahresende beobachten, wie so die Angebote sind. Und dann ggf. schon den Wechsel planen.


    Soweit ich mich erinnern kann, habe ich bisher in den Vertragsbedingungen nie was davon gelesen, dass der Wechsel innerhalb einer bestimmten Frist stattfinden muss. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es bei manchen Anbietern dann nachher Schwierigkeiten gibt oder die am Ende den Preis nicht mehr halten wollen und man sich wieder was Neues suchen muss. Hat also noch keiner damit Erfahrungen gemacht, sehr weit im Voraus einen neuen Vertrag abzuschließen?

    Hallo liebe Community,


    ich frage mich schon seit Längerem, ob es "bessere" und "schlechtere" Zeitpunkte für einen Stromtarifwechsel gibt. Bei mir ist es wie folgt: Mein Vertrag geht zurzeit immer ein Jahr von Mai bis April, d.h. ich wechsel dementsprechend immer zu diesem Zeitpunkt. Die Frage ist, ob es nicht besser wäre, z.B. schon zum Jahresende sich einen neuen Tarif zu suchen. Oftmals erhöhen die Unternehmen ja zum Jahresanfang die Preise. Kennt sich da jemand aus, welche Preispolitiken gefahren werden?


    Dabei wäre natürlich auch wichtig zu wissen, ob ich schon im Dezember einen neuen Vertrag abschließen kann, der dann aber erst Anfang Mai startet. Machen die Unternehmen da mit? Hat jemand Erfahrungen von euch?


    Danke schon mal für eure Tipps und euer Wissen.

    Hallo,


    ich habe nun nach einem Gespräch mit einem Versicherungsberater (ein richtiger Berater, der dafür Geld nimmt) die Versicherung gekündigt. Nach allem, was mir da an Kosten mitgeteilt wurde, die ich Monat für Monat an die Versicherung bezahlt habe, ohne viel dafür zu bekommen, gehe ich davon aus, dass es die richtige Entscheidung war - auch wenn es natürlich nicht ganz ohne Schmerz geht, da man ja doch einiges an Geld aus dem Fenster geworfen hat...


    Nunja, ich habe auch bereits eine entsprechende Bestätigung und das Geld von Standard Life erhalten. Nun wüsste ich jedoch gerne noch, ob das denn auch alles richtige berechnet wurde. Den eigentlichen Wert der Versicherung kann ich persönlich ja gar nicht berechnen, da ich ja nicht weiß, wieviel SL nun konkret erwirtschaftet hat. Oder liege ich da falsch? SL könnte mir doch eigentlich auch konkretere Infos darüber zukommen lassen oder?


    Das Geld werde ich nun in einen ETF stecken. Einen monatlichen Sparplan habe ich bereits, kann ich dort auch zusätzlich für die Summe was kaufen?

    Hallo und vielen Dank!
    Ich habe das mal in Excel eingegeben, alle Beiträge und Abschluss-/Verwaltungskosten saldiert und im letzten Jahr das garantierte Kapital. Hierbei kommen nur erschreckende 0,8% heraus, und dabei sind die Risikokosten für die Berufsunfähigkeit noch nicht eingerechnet, da diese sich auch jährlich ändern.
    Wenn man davon ausgeht, dass mehr erwirtschaftet wird, dann steigt dementsprechend auch der Zinssatz, aber das ist natürlich nicht garantiert.


    Das Ergebnis fällt sogar negativ aus, wenn ich mit der garantierten lebenslangen Rente rechne. Da müsste ich schon über 20 Jahre noch Rente beziehen, damit sich das lohnt. Aus familiärer Sicht wären 20 Jahre wahrscheinlich schon möglich, aber ich finde das trotzdem zu lang.


    Ich mein, das sind natürlich alles nur die garantierten Werte, wenn man mit 3% z.B. jährlichem Zins rechnet, sieht das Ganze schon besser aus, aber die Kosten finde ich trotzdem schon sehr hoch. Jetzt stellt sich die Frage, wie ich weitermachen soll.
    1. Die Versicherung beitragsfrei stellen (es fallen dafür auch keine zusätzlichen Kosten an) = ich verliere auch meinen Berufsunfähigkeitsschutz, könnte aber den Versicherungsbeitrag in einen ETF stecken. Ob ich diesen BU-Schutz tatsächlich brauche, darüber muss ich mir nochmal ein paar Gedanken machen. Aber alleine dafür den Vertrag fortzuführen, macht denke ich keinen Sinn.


    2. Die Versicherung kündigen oder verkaufen (wie mach ich das?!) = hier würden wohl zwangsläufig Stornokosten anfallen, und ich hätte natürlich auch Geld verloren, das ich dann durch den ETF wieder reinholen müsste.


    3. Die Versicherung fortführen und hoffen, dass mehr bei rumkommt und gg. zusätzlich weiteren Beitrag in ETF packen = den gleich hohen Betrag schaffe ich finanziell jedoch nicht.



    Wenn ich Geld in einen ETF stecke, zahle ich ja im Prinzip schon vor der Rente Steuern, und entnehme dann dem Angesparten später einfach immer das was ich brauche. Da fällt doch dann nichts mehr zusätzlich an oder liege ich da falsch?


    Liege ich mit meinen Ausführungen erstmal richtig oder gibt es noch Weiteres, was ich berücksichtigen sollte?

    Hallo zusammen,


    ich habe nun endlich nach mehrfacher Nachfrage eine Antwort erhalten. Folgende Informationen habe ich erhalten:
    - Summe der eingezahlten Beiträge
    - Aufstellung aller bisher und zukünftigen Abschluss- und Verwaltungskosten (außer die für eventuell Beitragserhöhungen durch die Dynamik)
    - Summen der investierten Beiträge vor Abzug der Risikokosten
    - Risikokosten für die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit: hier schreibt man, dass kein Durchschnittsbetrag entnommen wird, sondern man entnimmt nur die Risikokosten, die tatsächlich anfallen ("Pay-as-you-go-Verfahren")


    Bei lebenslanger Rente, sind die während der Aufschubzeit erzielten Erträge steuerfrei. Die Rente ist dann mit dem Ertragsanteil zu versteuern. Bei Kapitalauszahlung ist die Hälfte der Kapitalerträge steuerfrei, wenn der Vertrag mind. 12 Jahre lief und der Versicherte mind. 62 ist (wäre der Fall).
    Außerdem eine Information über die Abschluss- und Verwaltungskosten in % über die gesamte Vertragsdauer und fundbezogene Kosten
    Darüberhinaus auch noch eine Aufstellung über die Rückkaufswerte bei Kündigung.


    Nun weiß ich leider nicht mehr weiter. Die Wikipedia-Seite zum internen Zinsfuß kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht kann mir hier jemand das Ganze anhand eines konkreten Beispiels erklären?


    Vielen Dank schonmal!

    Hallo,


    Vielen Dank schon mal für eure schnellen Antworten. Ich werde auf jeden Fall die ganzen Kosten im Einzelnen bei Standard Life anfragen. Und dann den Zinsfuß berechnen, weiß nicht, ob ich das allein schaffe..


    Gegen ETFs habe ich nichts, ich hatte ohnehin vor, das bald privat für eine kleinere Summe zu machen. Habe demnach noch keine Erfahrung gesammelt und scheue mich daher auch damit direkt meine ganze Altersvorsorge damit zu managen - wenn man allerdings bei Standard Life am Ende sehr wahrscheinlich kaum was an Plus bekommt, als was man eingezahlt hat, dann würde ich mir das schon ernsthafter überlegen.


    Ich werde erstmal wie beschrieben den Vertrag prüfen und melde mich dann wieder.
    Liebe Grüße

    Hallo liebe Community,


    ich habe im Jahr 2014 einen aufgeschobene Rentenversicherung (Serie V) bei Standard Life abgeschlossen und überlege gerade intensiv, wie es weitergehen soll.


    Mal abgesehen davon, wie ich meine Versicherung auflösen könnte, stelle ich mir die Frage, welche Alternative ich nach einer Auflösung hätte. Wenn ich nicht selbst in ETFs investieren möchte, welche Anlageprodukte sind dann sinnvoll? Gibt es überhaupt welche? Risiken und Kosten haben sicherlich alle Produkte der diversen Unternehmen.
    Es gibt bei der Standard Life ja keine Garantiezinsen, aber zumindest eine Garantiesumme, die ca. das Einbezahlte beträgt. Wie sieht es da bei anderen Produkten auf dem deutschen Markt aus? Soweit ich weiß, sind die aktuellen Garantiezinsen ja auch im Keller und Garantien schränken die Unternehmen doch bei ihrer Anlage ein.
    Deshalb frage ich mich auch, ob es tatsächlich Sinn machen würde, mich von meinem Vertrag zu trennen, zumal dieser ohnehin noch nicht mal 5 Jahre läuft und somit ja gerade erstmal die Abschlusskosten etc. abgezahlt sind. Dementsprechend sind die aktuellen Werte auch nicht besonders hoch, schätze ich.
    Zudem habe ich noch einen BU-Schutz und Kapitalschutz, dafür bezahlt man ja auch.


    Mich würde auch interessieren, wie andere Kunden mit solch einer Versicherung aus Serie V umgehen und wie deren Vertragswerte aussehen. Im Online-Portal wird mir derzeit eine Rendite von 1,12% p.a. bereits abzüglich Abschluss- und Verwaltungskosten angezeigt.


    Ich bin einfach total unsicher, was ich tun soll. Vielleicht geht es ja einigen von euch auch so?
    Lieben Gruß