Beiträge von limuc

    Nun hoffe ich mal das sich nun eine Mitbewerber zur der Aussage hinreißen lässt "Unser Konto wird kostenfrei bleiben"


    Gruß

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich eine Bank wiederum zu einer Ewigkeitsklausel hinreissen lässt, die Vorgänge ums Prämiensparen bzw. Bausparen mit Endlos-Lauf und mühevoller Kündigung letztendlich erst in Karlsruhe, wird sicher sehr lehrreich sein.

    Der Passus ist auch interessant:


    'Auch Renten, Pensionen oder andere Einkommen zählen als Geldeingang'.


    'Andere Einkommen' sind ja Ansichtssache.


    Ich werde also von meinem anderen Giro einfach per DA 700 zur ING überweisen,und drei Tage später wieder zurück.


    Ich hatte dieses Muster schon einmal bei der Postbank, dort hat das dann auch mit dem hin und her problemlos funktioniert.

    Bei einem solchen Produkt geht es nur darum, den Anleger auszunehmen.

    Das sehe ich nicht so, der Bedarf an dieser Vermittlung ist da, die Kunden wollen es so, ich kenne einige Leute im Bekanntenkreis, die diesen Weg gehen, trotz Hinweisen auf 'Finanztest', Finanztip' u.a. Die Bequemlichkeit muss dann bezahlt werden.
    So tickt eben ein grosser Teil der Marktteilnehmer, ich sehe dies nicht als 'ausnehmen' durch die Anbieter.Immer noch besser dieser Weg, als das Geld auf dem Sparbuch.

    Ich glaube, da verwechselst du was: Die Commerzbank hat ihre comstage-etf an Lyxor verkauft, Lyxor ist eine Tochter von 'Societe Generale'.
    Consors wurde vor Jahren an die 'BNP Paribas' verkauft.


    Da ist also nix mit verbandelt zwischen Comdirect und Consors, ausser dass beide gute französische Kontakte haben.

    Smartbroker interessiert mich auch, insbesondere wegen der scheinbar günstigen Orderspesen. Da ich öfter Werte kaufe, die es nur in NewYork (NYSE) gibt, wollte ich die Preise dafür von Smartbroker erfahren, leider fand ich als Nichtkunde kein PLV und habe eine entsprechende Anfrage an den Kundendienst gestellt.


    Ich wollte 10.000 EUR in eine amerikanische Aktie (BST) investieren und fragte die Kosten dafür ab. Laut Email-Antwort sehen die folgendermaßen aus:



    Provision (fix) US$ 10,-


    Handelsplatzentgelt (fix) US$ 25,-


    Devisengebühr 0,40%



    Damit summieren sich die Kaufkosten inkl. Wechselgebühr auf runde 72 EUR oder 0,72% .




    Ich habe dann bei meinem jetzigen Brocker (ING) gegengerechnet und komme dort auf 0,80%.


    Bei dem geringen Preisunterschied sehe ich für mich keine Veranlassung ein zusätzliches Depot bei Smartbrocker zu eröffnen.

    Damit ergibt sich ein leichter Vorteil auf Seiten des ETFs. Stimmt meine Rechnung unter 2. oder habe ich da etwas übersehen?

    Das stimmt allerdings nur, wenn der ETF kostenfrei arbeitet, sobald man lediglich 0,1% TER unterstellt, wirds realistisch und die reine Aktienanlage ist attraktiver, was nicht verwundert, da der zusätzliche Dienstleister (ETF-Anbieter) auch bezahlt werden muss.

    In #3 und #4 wurden doch schon Wege aufgezeigt, die Papiere lassen sich doch dazu leicht finden, konkret hatte ich letztes Jahr mit einem ETF auf RTS 40% plus gemacht (IE00B5V87390). Sowas kann aber auch ein Schuss ins Knie werden.

    Ich möchte 50000€ längerfristig,sicher und ohne größeren Aufwand anlegen und stehe vor der Wahl eine Rentenversicherung mit ca. 2% Rendite oder ein Aktivdepot bei der Allianz mit ca. 4% Rendite der Allianzfonds mit allerdings 4% Ausgabeaufschlag abzuschließen. Für ersteres spricht Sicherheit und geringe Kosten, für die Fondslösung die höhere Rendite.

    Ich nehme an, die RV ist eine sofort beginnende Rente, sind diese 2% garantiert oder eine vage Schätzung, ab welchem Alter ist das angelegte Kapital samt der 2%igen Verzinsung verbraucht? Erst dann beginnt ja der eigentliche Vorteil der Anlage.
    Anders ausgedrückt: Mit der Allianz-Renten-Anlage muss der Aussendienst, die Verwaltung und der Aktionär finanziert werden. Wäre es da nicht sinnvoller in Allianz-Aktien mit z.Zt. 4% Dividende zu investieren?

    Anscheinend geniesst mein Fonds keine TFS (IE00B5V87390). Kann das jemand bestätigen? Legt dies der Anbieter fest? Anhand welcher Kriterien?

    Mit dem ersten Beispiel wird die Sache prinzipiell klarer. Mein Denkfehler bestand in der Annahme einer linearen Vorabpauschale, diese ist aber gedeckelt und in der Höhe nicht zwingend abhängig von der tatsächlichen Wertsteigerung, damit kann meine oben genannte Formel nur in bestimmten Fällen funktionieren.



    Faktisch sieht es bei mir so aus: Anfangsbestand*0,52%*0,7 ergibt den Basisertrag von EUR 14,26, dieser ist kleiner als die (buchhalterische) Wertsteigerung und gilt damit als Vorabpauschale.



    Der von der Bank ermittelte Wert ist zwar immer noch 29 Cent höher, das mag aber noch mit anderen Vorgängen, wie Verkäufen bzw. anderen Startbeträgen zusammenhängen.



    Mit dem jetzigen Ergebnis kann ich leben!

    Danke, offenkundig hast du recht in Sachen Basiszinz. Ich finde meine (falsche) Quelle leider nicht mehr.


    Die Bank irrt ja nie, also haben wir wahrscheinlich den falschen Ansatz :D

    Guten Abend,


    bei meinem einzigen thesaurierenden ETF erhielt ich jetzt die Mitteilung zur Vorabpauschale. Sie beträgt EUR 14,55.
    Ich bin der Ansicht, dass ich damit auf die Wertentwicklung des Fonds in 2019 rückschliessen kann. Ich habe folgendermassen gerechnet:


    Vorabpauschale / (0,0087x0,7) >> ergibt gerundet EUR 2389


    Die tatsächliche Entwicklung des ETF liegt in 2019 ausweislich der Depotauszüge aber bei EUR 2136


    Die Differenz wären EUR 1,55 zu meinen Lasten.


    Mir geht’s nicht um den Betrag als solches, sondern ob ich mit meinem Ansatz einen Logik- oder Rechenfehler reinbringe.


    Danke für jede Hilfe!