Beiträge von DirkHSK

    Also ich finde im Internet nur Quellen, die besagen, dass man die 0,03% pro Entfernungskilometer bezahlen muss, wenn man mit dem Dienstwagen die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zurücklegen darf. Hier bei Finanztip scheint mir das etwas mißverständlich ausgedrückt. Da steht, dass man nichts für die private Nutzung versteuern muss. Dabei handelt es sich aber um die 1%.

    Die Funktion der Steuerklassen ist ja den Lohnsteuerabzug vom Lohn/Gehalt im laufenden Jahr festzulegen. Bei der Steuererklärung spielen die Steuerklassen keine Rolle. Da musst Du die entsprechenden Werte von Deiner Steuerbescheinigung eintragen. In deinem Falle wirst Du 2 Steuerbescheinigungen haben, deren Werte Du addieren musst. Ich denke nicht, dass Smartsteuer damit überfordert ist.

    Ich wohne auch in einem Einfamilienhaus zur Miete. Beim Einzug habe ich zusammen mit dem Vermieter den Heizölbestand geschätzt und dem Vermieter dafür einen Betrag bezahlt. Seitdem sorge ich selber für die Betankung und muss auch nur mit mir schimpfen, wenn ich mal wieder einen schlechten Preis erwischt habe. Nur als Anregung für die Zukunft.


    Ein Hausverwalter wird nicht so viel Energie auf günstigen Einkauf verschwenden wie derjenige, der es am Ende bezahlen muss.

    Hat jemand eventuell selbst damit Erfahrungen gemacht?

    Wir haben mal mit einem befreundeten Paar zusammengewohnt. Wir haben einfach ein leeres Zweifamilienhaus angemietet und dort gewohnt.


    Ich denke nicht, dass es da viele spezialisierte Portale gibt. Mehrgenerationen-Häuser sind ja meistens speziell entworfene und gebaute Objekte, die von irgendeinem Träger verwaltet werden und selten auf dem freien Markt zur Verfügung stehen.

    Ein Sparplan zeichnet sich ja durch regelmäßige Einzahlungen über einen längeren Zeitraum aus, deswegen stellt sich die Frage der Kurshöhe bei Beginn des Sparplans eigentlich nicht so richtig. Heute mag der Kurs hoch sein, bei der nächsten Einzahlung wieder niedriger oder noch höher. Die Historie zeigt aber, dass man über den von dir genannten Zeitraum und wenn man nicht zu einem absolut fixen Zeitpunkt aussteigen muss mit einer ordentlichen Rendite bei einem solchen Sparplan rechnen kann.

    Die Steuerklassen dienen ja lediglich zur Bestimmung des monatlichen Abzugs der Lohn-/Einkommensteuer. Die Einkommensteuer selbst ist am Ende unabhängig von den Steuerklassen. Deswegen ist bei der Steuerklassenwahl 3/5 auch die Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtend, da es hier bei bestimmten Konstellationen zu Steuernachzahlungen in der Jahresabrechnung kommen kann.


    Was ist dann entscheidend für die Wahl der Steuerklassen? Wichtig ist die Wahl der Steuerklassen insbesondere bei Leistungen die auf Basis des Nettogehalts bestimmt werden (wie z.B. Elterngeld).


    Zudem kann man über eine geschickte Wahl der Steuerklassen den monatlichen Eingang auf dem Konto maximieren und muss nicht darauf warten, dass das Finanzamt die Steuerklärung bearbeitet hat und den Bescheid mit der Steuererstattung schickt.

    So wie ich es verstanden habe sind die Soforthilfen nur für die Deckung von fixen betrieblichen Ausgaben wie Miete, Löhne/Gehälter, betriebliche Versicherungen, etc. gedacht und nicht um private Ausgaben des Unternehmers auszugleichen. Hierfür stehen dann wohl im Notfall die Instrumente der Grundsicherung zur Verfügung.


    Ich selber bin als Ingenieur 100% freiberuflich tätig und habe kaum fixe betriebliche Ausgaben. Ich habe nach einer kurzen Durchsicht der Bedingungen davon Abstand genommen eine Soforthilfe zu beantragen.

    Trotzdem finde ich 2 verschiedene Logins etwas konfus. Man hätte doch auch innerhalb eines Login-Profils bei jedem Pin-pflichtigen Vorgang nachfragen können....

    Liegt wahrscheinlich an der Systemarchitektur und lässt sich wahrscheinlich nicht so einfach ändern. Bei der Comdirect funktioniert es so wenn man verschiedene TAN-Verfahren hat, da kann man innerhalb eines Logins auswählen.