Beiträge von DirkHSK

    Also, wenn du die Kilometerpauschale nutzen willst wird das Auto wieder dem Privatvermögen zugerechnet, dann musst du auch keinen geldwerten Vorteil angeben und in der EÜR kommen dann keine Autokosten mehr vor. Wenn das Auto dann im Privatvermögen ist kannst Du natürlich KEINE Vorsteuer bei den Ausgaben für das Auto ziehen.

    Du darfst das sicherlich selber entscheiden, aber so eine Verpfändung bedeutet ja auch Aufwand für die Bank. Z.B. müssen sie das Depot so einrichten, dass ohne Zustimmung des Pfandgläubigers keine Verfügung gemacht werden kann. Das ist wahrscheinlich mit viel Manpower-Einsatz verbunden. Deswegen wird es nicht jede Bank anbieten.


    Ich denke du musst die Depots zu einer Bank transferieren, bei der das Verpfänden möglich ist.

    Bei der Comdirect bank wurden ab 01.11.2021 pro "Echtzeitüberweisung" 1,00 € fällig . Man muss „Terminüberweisung“ aktiv anklicken, damit keine Gebühr fällig wird.

    Das ist so nicht richtig, man muss einfach gar nichts anhaken und einfach auf "Weiter" klicken, dann hat man eine normale SEPA Überweisung beauftragt. Die Anhakfelder (Terminüberweisung, Echtzeitüberweisung) sind Optionen.

    .., wenn man auch Steuern zahlen muss oder wie verhält es sich damit?...

    Das "muss" ist vielleicht die falsche Formulierung. Nur wenn Du Steuern in einem bestimmten Jahr gezahlt hast, kannst Du eine Erstattung bekommen. Üblicherweise erfolgt ja Lohnsteuerabzug vom Lohn. Wenn man in der Steuererklärung dann Werbungskosten, Sonderausgaben, etc. angibt wird dann auf der Basis die endgültige Steuer festgesetzt und die Differenz zwischen dem Steuerabzug vom Lohn und der festgelegten Steuer wird erstattet (oder nachgefordert, je nachdem).

    ... und gleichzeitig wird Gas nach Polen gepumpt...

    Ich denke nicht, dass hier aktiv gepumpt wird. Wenn in die Pipeline kein weiteres Gas gepumpt wird entsteht auf der Lieferantenseite wahrscheinlich ein geringerer Druck und das Gas bewegt sich selbsttätig in die entgegengesetzte Richtung bis der Druck in der gesamten Pipeline ausgeglichen ist.

    In dem Artikel steht ja auch nichts von Pumpen, sondern nur von Fließen ;-)

    Die neuen Konditionen gelten ja erst seit gestern. Wenn Du heute eine Überweisung aufgeben willst gibt es eine Check-Box, die du anklicken musst, wenn Du die Überweisung als Sofort-Überweisung ausführen möchtest. Da steht dann auch der Preis von 1,00 EUR.

    Warum sollte das einer machen? Um herauszufinden ob jemand eine gute Partie wäre? :)


    Spaß beiseite. Aus meiner Sicht kann man mit der Kontonummer mehr Schindluder treiben als mit den Versicherungs-Police Nummern. Selbst die eigene Adresse ist da fast sensibler als solche Daten, da die für einen Identitätsmissbrauch im Netz benutzt werden kann.


    Aber gut, im Prinzip kann man mit fast allem irgendwelchen Schindluder treiben.

    Vielleicht will sie nicht die Nummern sehen, sondern nur sehen, ob unter dem schwarzen wirklich Nummern sind und nicht irgendwas anderes, was einen Einfluss auf die Bonität hat.


    Was für Schindluder kann mit Versicherungspolice Nummern eigentlich getrieben werden?

    Zu welcher Einkommensteuer soll eine Erklärung abgegeben werden, wenn in dem Jahr 0 EUR Einkommensteuer bezahlt wurde?


    Die Begründung für die Verpflichtung bei Lohnersatzleistungen eine Steuererklärung abzugeben ist ja der Progressionsvorbehalt, also die Möglichkeit, dass durch die Lohnersatzleistungen höhere Steuern auf das zu versteuernde Einkommen fällig werden. In diesem Fall gibt es aber in 2020 kein zu versteuerndes Einkommen und es wurden keine Steuern bezahlt. Also hat man im Jahr 2020 auch nichts mit Einkommensteuer zu tun, deswegen denke ich die Auskunft vom Finanzamt ist korrekt.


    Was den möglichen Verlustvortrag angeht, habe ich im Netz folgendes gefunden:

    "Dennoch ist es für den normalen Steuerpflichtigen schwierig, überhaupt wirkliche Verluste zu machen, die einen Verlustvortrag ermöglichen. Denn auch Lohnersatzleistungen, wie Arbeitslosengeld I, Hartz IV oder Elterngeld zählen steuerrechtlich zu den Einnahmen." Hier wird also wohl auch nichts zu holen sein.

    Die Postbank spricht auf ihrer Webseite von einer Zusatzvereinbarung, die den Kunden zugestellt wurde. In dieser sollen die Regelungen für das Verwahrentgelt enthalten sein. Hast Du diese Zusatzvereinbarung bekommen und unterschrieben zurückgeschickt?

    Nein, es werden 250 EUR zum Grundgehalt addiert, auf dieser Basis die Abzüge berechnet und dann die 250 EUR wieder abgezogen. Am Ende sollte aber ein höheres Netto rauskommen, weil ja weniger Abzüge anfallen. Im Prinzip ist das Verfahren genau das gleiche, nur der geldwerte Vorteil ist halbiert.

    Das wird Dir nur Deine Sparda-Bank beantworten können. Ob Du gekündigt wirst wenn du einzelne Elemente nicht akzeptierst, wird sicherlich auch stark davon abhängen ob Du ein insgesamt profitabler Kunde bist oder eher nicht. Ich denke ein absolutes Muss ist die Akzeptanz der zukünftigen Entgelte und der aktuellen AGB.