Beiträge von DirkHSK

    Zu Consors kann ich nicht viel beitragen. Bei der Comdirect (eigentlich ja inzwischen Commerzbank) habe ich vor kurzem mein Depot aufgelöst, da die Erstellung der Jahressteuerbescheinigungen in diesem Jahr für 2021 ein Fiasko war und auch noch immer ist, da einige Kunden immer noch auf die Bescheinigungen warten.


    Das größte Übel dabei war, dass die Kommunikation der Bank zu diesem Problem grottenschlecht war. Es wurden immer wieder Fakten geleugnet, die bei einem kurzen Blick ins eigene Kundenforum hätten bestätigt werden können. Das hinterließ bei mir den Eindruck, dass die Bank ihre Prozesse nicht wirklich unter Kontrolle hat.


    Ansonsten kann ich nichts anderes schlechtes berichten, was meine Erfahrungen angeht.

    Für potentielle Neukunden ist vielleicht ein Blick ins Kundenforum ganz hilfreich.

    Der Haken ist das Wechselkursrisiko. Du musst ja heute die EUR in USD umtauschen und in 12 Monaten wieder zurück. Wenn dann der EUR wieder stärker geworden sein sollte, kann die Rendite eine ganz andere sein als 3,5%.


    Du könntest die USD dann aber auch halten und auf bessere Wechselkurszeiten warten.


    Es kann natürlich auch andersrum kommen, der EUR verliert noch mehr Wert und du bekommst eine höhere Rendite als 3,5%.


    Die Anlage in USD ist also aus dem EUR-Raum gesehen etwas spekulativer.

    Danke. Klingt interessant. Deutsche Babk, also ist das USD-Konto auch mit bis zu 100 k versichert, richtig?

    Guckst Du https://www.pbbdirekt.com/sicherheit.html , findest Du:

    "Auch für Ihre USD-Einlagen bieten wir Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit. Alle Währungseinlagen sind bei pbb direkt durch die deutsche Einlagensicherung abgesichert. Es gelten dieselben Einlagensicherungssysteme wie für Euro-Einlagen. Allerdings muss bei einer USD-Einlage berücksichtigt werden, dass kein Einlagensicherungssystem vor Wechselkursrisiken schützt. Ein Verlust durch Wechselkursänderungen ist immer möglich."

    Eine Immobilie besteht im wesentlichen ja immer aus Gebäuden und dem Grund und Boden auf dem die Gebäude stehen. Ich glaube nicht, dass bei sinkenden Immobilienpreisen die Grundstückspreise nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.


    Die Immobilienpreise bzw. Grundstückspreise müssen ja eigentlich auch nur mit einem geringeren Prozentsatz als die Inflation steigen um zu einem realen Verlust zu führen. Bist du sicher, dass die Immobilienpreise der Inflation folgen? ich eher nicht.

    Wenn du eine Einmalzahlung über 10.000 vor einem Jahr in den ETF getätigt hättest hättest du heute 9.670 EUR Wert im Depot, da der ETF eine Wertentwicklung von -3,3% gemacht hat innerhalb des letzten Jahres. Es geht halt nicht immer nur nach oben an der Börse.

    Welche Abrechnungsdokumente sind genau gemeint? Wo finde ich die, beispielhaft in einem DKB Depot? Und was erkenne ich dann beim Vergleich der Kaufpreise? Da sehe ich doch auch nur, zu welchen Kaufpreisen jeweils gekauft wurde, aber keine Wertsteigerung, Zins Effekt oder Ähnliches, oder?


    Die Abrechnungsdokumente sind die Kaufbestätigungen, die du in deinem Postfach erhälst.


    Wenn der aktuelle Verkaufspreis höher ist als der mal gezahlte (den kannst du den Abrechnungsdokumenten entnehmen), dann siehst du sehr wohl die Wertsteigerung, die ist dann aktueller Verkaufspreis minus Kaufpreis.


    Vielleicht ist dir eins noch nicht ganz klar: Solche ETF müssen im Wert nicht immer nur steigen. Sie können auch fallen, wie sie es in den letzten Monaten getan haben. Dann ist deine Wertsteigerung negativ bzw. du hast einen Wertverlust.

    Der Max Verlust ist in der Regel so nicht mehr realisierbar und die Wertentwicklung auch nur wenn Du genau vor 5 Jahren investiert hast und dann verkaufst.

    Zitat aus dem Internet:

    "Die Kennzahl misst den stärksten Verlust einer Anlage in einem bestimmten Zeitraum und wird in Prozent angegeben – als höchstmöglicher relativer Verlust, den ein Anleger erlitten hätte, wenn er innerhalb eines bestimmten Zeitraums zum höchsten Kurs gekauft und zum tiefsten Kurs verkauft hätte."

    Das ist für den Max Verlust.

    Das weiß ich nicht mehr genau. Aber irgendeine Nummer hat so ein Antrag ja häufig.


    Ich wollte ja nur zum Ausdruck bringen, dass es schwedische Banken gibt, die nicht für jeden Kunden eine IBAN vergeben, so dass diese nicht unbedingt notwendig ist, um eine Einzahlung vorzunehmen.

    Ja das stimmt nur zu welchen Konditionen. Die in der Grundversorgung sind bedeutend teuer als ein Jahresvertrag

    Das stimmt zur Zeit so nicht, Gegenwärtig sind viele Grundversorgungstarife erheblich günstiger als alles was man an Jahresverträgen angeboten bekommt. Allerdings können hier die Preise auch kurzfristig angepasst werden.