Beiträge von johannesD

    Der ADAC ist mal wieder Nestbeschmutzer und ermittelt die Ladungsverluste bei Stromern.


    https://ecomento.de/2020/07/23…elektroauto-ladeverluste/


    Tesla hat fast 25%.


    Da kann man auch Taxi fahren oder gleich eine Stretchlimo bestellen.


    Eine Bitte noch an die Ökos: nie nachts (Photovoltaik) und nie bei Windstille (Windenergie) laden, denn dann kommt der Strom derzeit aus Kohlekraftwerken und zukünftig aus europäischen Kernkraftwerken.


    Wohl bemerkt, das sind nur die Ladungsverluste und nicht die Verluste die beim Stehen des Fahrzeuges entstehen.

    Das Problem ist richtig erkannt.


    Finde generell die BAV nicht so toll, weil dem Versicherte durch staatliche Unterstützung ein Produkt mit vielen Kosten verkauft wird.


    Kannst ja erst mal stillegen/ruhend stellen.

    Den höchsten Beitrag eines Rentners, den ich je gesehen habe, betrug 610 EUR monatlich.
    Es ist einer, der recht spät in die PKV gewechselt ist und die Versicherung ist die berühmte Central.


    Während des Erwerbslebens gibt es aufgrund von sehr hohem Krankentagegeld und Kinderversicherung schon mal höhere Beiträge.


    Als Besserverdiener wird man sicherlich unter dem Höchstsatz GKV bleiben, denn die GKV steigt unaufhaltsam an zwei Fronten, dem Beitrag und der Beitragsbemessungsgrenze.

    Das wird so sein. Reguläre Depotüberträge von Flatex zu Smartbroker dauern zur Zeit 14 Wochen, wie ich von Smartbroker hörte.
    Hier auch nochmal der Hinweis: Auslandsaktien handeln kostet bei Smartbroker ein mehrfaches, verglichen mit Flatex. Meine US-Aktien gehen nun zurück an Flatex, auch wenn es unbequem ist, mit mehreren Brokern zu handeln.

    Dann vielleicht doch Degiro? Gerade wenn man in den USA handelt. Die 0,1%, die Smartbroker verlangt, ist schon heftig bei großen Positionen oder bei Daytrading.

    Verwechselst du hier etwas? Ich kenne kein einsehbares Orderbuch bei Fondsgesellschaften.

    Warum nicht statt dessen ein Limit setzen? Obwohl, ich habe schon den Eindruck, dass die Platzierung einer großen Order die Kurse verdirbt. Kleine Einzelorders kosten dafür meist Brokergebühren.

    Die Bezeichnung Fondsgesellschaft ist wohl falsch. Ich kann bei Degiro für Lyxor ETFs an der Euronext in Paris ein Orderbuch sehen. Marketmaker ist m.E. Lyxor (SG). Wenn man mit großen limitierten Orders reingeht, stellt sich der Marketmaker im Millisekundenbereich davor, so dass man nicht verkauft. Der Marketmaker setzt große Geld und Briefpositionen und steuert so den Markt. Wenn man das Limit dann ändert, ändert der Marketmaker auch das Limit. Kann man stundenlang machen. Da ist ein Computer am Werk.

    Der Gewinn liegt -wie immer- im Einkauf.


    Meine Einschätzung:


    - Immobilien sind meist sehr teuer bis sehr sehr teuer, außer vielleicht in Berlin, wo noch sehr viel gehen wird. Ausnahme: es wird tatsächlich mal abgeschoben, was ich nicht glaube.


    - Deutsche DAX Aktien halte ich auch für sehr sehr teuer. Sehr dezentes Stockpicking außerhalb des DAX vielleicht.


    - Britische Aktien sind teilweise günstig. Brexit sei Dank.


    - Amerikanische Aktien mal so mal so. Die "Wirecards" (damit sind Werte gemeint, die gerade in sind) sind sehr teuer.


    Wie lautet denn die Strategie?


    Im Moment sehe ich weltweit mehr Risiken als Chancen. Insolvenzen und Folgeinsolvenzen (Corona) sind m.E. nicht eingepreist.

    Der Handelsplatz sollte liquide und transparent sein.


    Grundsätzlich bevorzuge ich die Heimatbörsen, selbst wenn da ein kleine Transaktionssteuer (GB) anfällt. Der Nachteil der Transaktionssteuer ist in deutschen Kursen meist eingepreist.


    Auf diesen außerbörslichen Handel a la Gettex und L+S kann ich gut verzichtet.


    Wenn man große Pakete an ETFs an die Fondgesellschaft verkaufen möchte, dann schau dir mal das Orderbuch an, wie da Kurse gestellt werden. Viele kleine Häppchen verkaufen geht wesentlich besser. Da fliegt man unter dem Radar.


    Bei manchen Brokers stellt sich dir Frage so nicht.

    Jede direkte Anlage in ETFs ist sicher günstiger.


    Noch günstiger ist die direkte Anlage in Aktien.


    Wenn Du das nicht kannst/willst, bist Du auf kostenträchtige Produkte der Anbieter angewiesen.

    Meine Überlegungen stammen aus 2014, wo ich auch eine LV kündigte.


    Bis 2017 war die Vergleichsberechnung der Vorsorgeaufwendungen 2004 günstiger, daher wirkten sich die LVs steuerlich aus.


    Ab 2018 kam es von beiden Seiten, der verminderte Vorwegabzug und die deutlich höheren PKV Beiträge.


    Früher war die Zukunft eben besser.

    Bei mir kommen die letzten LVs auch in den nächsten zwei Jahren.


    Habe mich schon vor Jahren entschlossen, drin zu bleiben, weil:


    1) sich die Beiträge steuermindernd auswirken (was bei gesetzlich Versicherten nicht der Fall sein dürfte)
    2) weil die Rendite nur gewährleistet ist, wenn man bis zum Ende durchhält. Der RKW ist einfach zu niedrig.
    3) weil es 4%er mit einer Gesamtbeitragsrendite von 3,7+% sind
    4) weil die LV nicht auf der "Todesliste" steht


    Als man die LV abgeschlossen hat, konnte man sich noch eine S-Klasse mit Vollausstattung davon kaufen.
    Jetzt reicht die Ablaufleistung knapp für einen Polo ohne Automatik.


    Inflation eben.


    Würde heute keinem auch nur irgendein Sparprodukt eines Anbieters empfehlen. Der Anbieter ist einfach zu teuer.

    Wenn man rd. 32 EUR ca. 40 Jahre lang in zwei(!) jeweils(!) mit Festkosten(!) versehene Verträge einzahlt, blickt man auch nicht durch.


    Meine Calc-App sagt dazu, da kommen rd. 15 TEUR raus, woraus die Inflation 5 TEUR macht. Davon kann man sicher keine Rente zahlen.


    Völlig sinnfreier Vertragsabschluss.

    Wahrscheinlich hast du dich mit der aktuellen (insbesondere politischen) Situation in Spanien nicht befasst.
    Im Moment veräußern viele ihre spanischen Immobilien und verlassen das Land.
    Dazu verarschen dich die Spanier, wo sie können. Aber das ist dir sicher bekannt.


    Das einzig Vernünftige ist m.E. dort etwas zu mieten. Vielleicht auch möbliert und sich mit den Problemen dort zu beschäftigen. Fast alles ist günstig.


    Zu deinem Problem. Gibt es keine Kinder? Wer wird denn Erbe?

    Produktinformationsblatt


    Ich habe mal versucht, diese Produktinformationsblätter zu verstehen. Wenn man mehrere nebeneinander legt, hat man die Gewissheit, dass man sie nicht verstehen soll.


    Und ich habe mehr Mathe, als einen Mathe LK gehabt.


    Alles was tolle Namen hat, ist meist schlecht.