Beiträge von Pantoffelheld

    Könnt Ihr mir mal weiterhelfen? Wie ist der von mir fett gesetzte Satz gemeint? (aus dem von sueppchen verlinkten Artikel https://versicherungswirtschaf…immer-unwahrscheinlicher/ )


    "Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sagte, dass die Pandemie offenbar den Trend steigender Lebenserwartung dämpfe. Zurzeit wachse die zusätzliche Lebenserwartung langsamer als die Zunahme der Rentenbezugszeit. Dies, aber auch soziale Differenzierungen bei der Lebenserwartung, sprächen gegen eine Heraufsetzung des Regelrentenalters."

    Hallo Honfat, es braucht immer wieder Leute, die sich aus Prinzip in Dinge reinhängen, bei denen sich der Aufwand für den Einzelnen eigentlich nicht lohnt, aber es sich insgesamt summiert. Und arrogantes Auftreten der Gegenseite motiviert dann zusätzlich...


    Hast Du die SEPA-Seiten der Hettwer-Beratung schon gefunden? https://www.hettwer-beratung.d…en/sepa-rechtsgrundlagen/ . Da steht "alles" drin was man wissen möchte und auch noch einiges mehr...


    Es gibt einen eigenen längeren Text zur Pre-Notification und dort ganz am Schluss sogar den Abschnitt "Risikoeinschätzung - Nichteinhaltung SEPA Vorankündigungsfrist". Ich sehe allerdings nicht, dass Dein Sonderfall "fristgerechte Ankündigung, aber Abbuchung doch zu einem anderen Termin" dort diskutiert wird. Resümee dort: "Das Risiko einer gerichtlichen Auseinandersetzung kann man voraussichtlich insgesamt als gering eingestuften, dennoch könnte es diesbezüglich zu Aktivitäten von z.B. Verbraucherschutzverbänden kommen." Vielleicht hat Dein Anbieter das auch gelesen oder sich sogar von denen beraten lassen und ist deswegen so gechilled?


    Viel Erfolg! Guido

    Hallo Marco,


    ich habe nochmal selbst eine kleine Marktrecherche gemacht und muss meine ursprüngliche Aussage "klar gibt es Forwarddarlehen auch für die Erstfinanzierung" deutlich einschränken zu "Forwarddarlehen sind auch für die Erstfinanzierung denkbar, aber -zumindest- ungewöhnlich".


    Es scheint für die Anbieter vor allem bei einer Anschlussfinanzierung attraktiv zu sein, diese Angebote zu machen. Vielleicht sind es beim Neubau denn doch zu viele Variablen, die die Kalkulation erschweren? Genau genommen ist ja jede Neufinanzierung schon ein Fordwardgeschäft, mit den Auszahlungszeitpunkten nach Baufortschritt. Da ist die Anschlussfinanzierung mit Zeitpunkt X, Restschuld Y und ausreichend vorhandener Besicherung besser planbar.


    Ist jemand aus der BauFi-Szene an Bord, der dazu Stellung nehmen kann?


    Viele Grüße, Guido

    Für alle die argumetieren "Ich stelle den Vertrag jetzt ruhend und die Sutor-Bank soll mal schön zusehen wie sie die Verluste am Ende ausgleicht": Abgesehen davon, dass dies möglicherweise nicht die Strategie mit der besten Renditeaussicht ist, sollte bedacht werden, dass die Sutor-Bank dafür zum Auszahlungszeitpunkt auch noch existieren muss. Meldet die Sutor-Bank auf dem Weg dorthin Insolvenz an, hat man nichts mehr von der schönen Beitragsgarantie und muss die Verluste im Zweifel doch einfach hinnehmen.

    Das sollte man (abgesehen von der Frage ob der Vertragspartner eigentlich Fairr/Raisin/Sutor ist) eigentlich ganz gelassen sehen können.


    Denn die Anforderungen an die Absicherung der Mindestauszahlung sind dem Anschein nach so hoch, dass es überhaupt erst zu dieser Krise gekommen ist. Da schließt sich der Kreis: Den Crash haben die Kunden erlebt, weil das garantiert werden muss und weil die Bank sich nicht anders zu helfen wusste als zum ungünstigst möglichen Zeitpunkt aus Aktien zu fliehen.

    es wird aber immer wieder außer acht gelassen:

    Wenn die Riester Beiträge von der Steuer abgesetzt werden, ist die eigentliche Rendite noch höher

    Stimmt, ich hatte diesmal nicht dazugeschrieben "plus mögliche Steuervorteile".


    Ich kann in der Sparphase "absetzen", muss aber in der Auszahlungsphase voll versteuern, jeweils mit dem persönlichen Steuersatz.


    Es gibt da zwei mögliche positive Effekte:

    • Der Steuersatz im Ruhestand ist meist geringer als in der Sparphase.
    • Steuerstundung - Du zahlst die Steuern erst (ggf. Jahrzehnte) später und kannst so lange mit dem Geld "arbeiten" und das Geld weiter Geld verdienen lassen. Das gibt einen hübschen Zinseszinseffekt...

    Beide Effekte sind definitiv vorhanden. Allerdings war ich bisher immer wenn ich das am konkreten Beispiel durchgerechnet habe ernüchtert über die praktischen Auswirkungen.


    H4KlAuS , wie Referat Janders schon angedeutet hat, berechnest Du mit 3,78 % statt einer Rendite eher eine Förderquote. Das Ergebnis ist schön, weil es Förderung gibt = Geld, das von außen dazu kommt. Diesen Vorteil erkaufst Du Dir aber im Vergleich zu einer freien Geldanlage mit Nachteilen, die Du dagegenrechnen musst.

    wäre das Konto zu Beginn durch die Aktion von vor einem Jahr bereits bei minus 1751, dann macht das ganze Sammeln der Zulagen ohnehin gar keinen Sinn mehr, und die staatliche Zulage füllt Raisin die Lücke durch das Sell-Low auf. Stimmt das so?

    Nein, es müssen alle Einzahlungen und alle Zulagen am Ende mindestens wieder da sein, unverzinst. Wenn jetzt -1751 Minus sind, dann müssen die am Ende durch Wertsteigerung wieder aufgeholt sein oder vom Anbieter ausgeglichen werden.


    Wenn Du diesen Effekt noch in meine Renditeberechnung von oben einbeziehst, wird die Weiterführung des Vertrages gegenüber einer vorzeitigen Kündigung zunehmend attraktiv: Mit einem Startwert von -1751 geht die Rendite auf sichere 3,6% pro Jahr unter der Annahme, dass der Vertrag noch 10 Jahre läuft. (Ich weiß nicht, wie lang die verbleibende Vertragslaufzeit wirklich ist. Längere Laufzeiten führen zu geringeren Renditen. Andersherum: Je kürzer die Restlaufzeit, desto klarer die Empfehlung gegen Kündigung. Das Mitnehmen der Förderung kann sich lohnen. Je höher die Förderquote desto besser -ach nee-; eine kürzere Restlaufzeit ist auch hier besser als eine längere. -> Excel anschmeißen, selbst durchrechnen!)


    Wobei man auch immer noch darauf hoffen darf, dass doch noch eine Wertsteigerung innerhalb des Produktes erzielt wird. Das hier Durchgerechnete ist das Worst-Case-Szenario.

    wenn du am Ende so oder so nur den Garantiebetrag ausgezahlt bekommst

    Die Garantie umfasst auch die staatlichen Zulagen. Wenn Peterola jetzt 57 ist und die 10 Jahre bis zur Rente jeweils 1600 € einzahlt und 10 Jahre lang 175 € Zulage bekommt, hat er im schlechtest denkbaren Fall 17.750 € als Endvermögen und eine Rendite von 1,9 %.


    Da kommt als nächstes die Frage, wie man diese Information denn so im Gesamtkontext bewertet...

    In dem Fall könnte es unangenehme Folgen haben, wenn bei der Schenkung ein zu niedriger Wert in den Vertrag aufgenommen wurde.

    ...oder der Wert der Immobilie in der Zeit stark gestiegen ist. Dann hätte man aber immer noch den Trost, dass man Steuern zahlen muss auf einen Gewinn, den man erzielt hat, ohne so ganz viel dafür getan haben zu müssen.


    Auch wenn ich es nur ungern zugebe: Es könnte dabei herauskommen, dass ein Makler Recht hatte. 8o

    ...man, wenn möglich, nicht stückeln, sondern die Einmalanlage wirklich auch als Einmalanlage einzahlen soll.

    Räts du mir nur „um zu Üben“ davon ab oder gibt es doch noch andere Vor- bzw. Nachteile ?

    Von der Logik her geht das so:

    1. Auf die Dauer laufen Aktien besser als der Rest. Darum investieren wir ja auch in Aktien.

    2. Das geht aber nicht gleichmäßig. Wir können nicht vorhersagen, welche Aktien zu welcher Zeit gut laufen.

    3. Darum kaufen wir einfach alle Aktien = ETF, kümmern uns nicht um den Einstiegszeitpunkt und verkaufen nur dann, wenn wir das Geld brauchen (Buy&Hold) und gehen davon aus, dass das auf lange Sicht schon so passt.

    4. Das war bisher auch immer so.


    Die Antwort auf Deine Frage:

    5. Wenn die Rendite von Aktien langfristig besser ist (1) und wir den richtigen Einstiegszeitpunkt sowieso nicht treffen werden (2), dann ist es statistisch am besten, so schnell wie möglich investiert zu sein, um so schnell wie möglich von der besseren Rendite zu profitieren.


    Jetzt kommt die Unlogik:

    6. Wir haben Angst, dass diese Statistik bei uns nicht funktioniert. Und das kann ja auch passieren: Du kaufst für 50.000 und dann kommt ein 30% Crash und Du "verlierst" 15.000. Eine Woche später hättest Du für das gleiche Geld über 40% mehr Aktien kaufen können...

    7. Die Gefahr ist, dass wir deshalb nie handeln. Wir wollen nicht zu teuer zum Höchststand kaufen, wir wollen aber auch nicht bei fallenden Kursen "ins Messer greifen". Und irgendwas ist immer.


    Konsequenz:

    8. Lieber verteilt investieren und vielleicht am Ende ein paar Prozent weniger machen als gar nicht investieren und weiter nach dem besten Tagesgeld suchen.

    9. Bei Dir @Maaiik kann man das aber auch abkürzen: Du bist doch schon in Aktien drin und tauschst nur das Vehikel. Dann lieber so schnell wie möglich alles auf schwäbisch umstellen, oder?

    Grunderwerbsteuer wird vermutlich schon anfallen.

    Da hast Du natürlich recht. Wenn Urseli einem Dritten verkauft, wird Grunderwerbssteuer fällig, die in aller Regel der Käufer zahlt.


    Ich hatte die ganze Zeit im Kopf, dass es um die ursprüngliche Schenkung von der Mutter ging und da wäre es nicht der Fall gewesen wg. "in gerader Linie". https://www.haufe.de/finance/h…sk_PI20354_HI2678086.html


    Hier bei einem Weiterverkauf einer kürzlich geschenkt bekommenen Immobilie ist es aber komplizierter. Die erste Frage wäre, ob der Beschenkte einer Frist beim Weiterverkauf unterliegt, in der die steuerfreie Schenkung doch noch steuerpflichtig wird (sehe ich nicht). Die zweite Frage ist, ob die Differenz zwischen dem Wert der Immobilie bei der Schenkung und dem Wert beim Weiterverkauf als Einkommen zu werten ist (innerhalb von 10 Jahren wahrscheinlich schon). In dem Fall könnte es unangenehme Folgen haben, wenn bei der Schenkung ein zu niedriger Wert in den Vertrag aufgenommen wurde.

    Im Gesetzestext wird nicht zwischen vermietet oder selbstgenutzt unterschieden: "Private Veräußerungsgeschäfte (§ 22 Nummer 2) sind

    1. Veräußerungsgeschäfte bei Grundstücken und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen (z. B. Erbbaurecht, Mineralgewinnungsrecht), bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre beträgt."

    Ohne steuerberatend Auskunft geben zu dürfen, würde ich den Text so interpretieren, dass es dem Gesetzgeber nach 10 Jahren schnuppe ist. Noch etwas vorsichtiger möchte ich die Vermutung äußern, dass es im weiteren auch um die Definition der Umstände geht, nach denen ein Hausverkauf auch vor Ablauf der 10 Jahre kein privates Veräußerungsgeschäft ist.

    Was bedeutet für dich „kleine Raten“?

    Wenn die Ausführung des Sparplans pro Stück sagen wir 2 € kostet und Du aber nur 50 € anlegen willst, dann hast Du bei einer Aufteilung auf zwei Pläne quasi 4 % Ausgabeaufschlag auf Dein Portfolio (2 € extra auf 50 €). Und Du bekommst 30 % EM-Anteil monatlich eventuell nicht hin (häufig 25 € Mindestanlage). Dann fängst du an zu basteln. Drei vierteljährliche Pläne, zweimal DM und einmal EM mit einem leichten EM-Übergewicht. Oder 48-48-54 €... Wenn Du Spaß an solchen Geschichten hast oder...

    dass im All World der Em Anteil eigentlich zu klein wäre.

    ...Du gerne selbst mehr Einfluss auf solche Sachen nehmen möchtest, dann bist Du wahrscheinlich ein Kandidat, der glücklicher wird beim selber mixen.


    Rebalancing heißt, dass man sich einmal eine Aufteilung überlegt hat zwischen sicherem und Renditeteil, aber auch innerhalb des Renditeteils, die man stur beibehält. Dazu gehört, dass man regelmäßig von den Sachen, die besonders gut gelaufen sind, einen Teil verkauft und dafür von den lahmen Krücken nachkauft. Das hat langfristig eine stabilisierende und sogar renditesteigernde Wirkung auf das Portfolio, macht kurzfristig einem simpel denkenden Menschen (also uns allen) aber oft erhebliche Schwierigkeiten, wenn es darum geht, die Knöpfe auch wirklich zu drücken.


    Mir fällt gerade auf, dass der MSCI All World ja gerade kein Rebalancing zwischen dem DM und EM-Teil macht. Insofern gibt es da denn auch keinen Vorteil, und Du fährst mit dem eigenen Mix besser. Du musst es zwar selbst tun, aber Du kannst wenigstens selbst etwas dran tun. Danke für den Gedankenanstoß, Maaiikk !

    Gibts hier Leute die eher all world anstelle von World+Em besparen und wenn ja warum ?

    Das Argument für All-World ist, dass Du die Zahl der benötigten ETF um 50 % reduzieren kannst :).


    Wenn Du nur kleinere Raten sparen kannst, hilft das ggf. die Kaufkosten zu reduzieren. Oder bei sehr kleinen Raten, die Aufteilung überhaupt hinzubekommen. (Bei 50 € Monatsrate 25% in EM investieren? Da fängt man denn an, mit vierteljährlichen versetzten Plänen zu hantieren und ETF-Laubsägearbeiten zu betreiben. Auch ein schönes Hobby.) Und das regelmäßige Rebalancing kannst du Dir auch sparen, weil der ETF das in sich schon erledigt.

    Kater.Ka Das wäre dann das andere Extrem, wenn jemand z.B. 80, 90, 100% Aktienquote haben möchte und in der Konsequenz auch noch den Notgroschen in Aktien steckt.


    Frage an den Sparer: Kann ich mir das Risiko leisten?


    Wenn ja (jung, Einnahmen hoch, Ausgaben übersichtlich) - warum nicht? Wenn denn doch mal "die Waschmaschine kaputtgeht und das Auto zum TÜV" und gleichzeitig die Aktien 3x% unter Einstand notieren, dann muss ich eben trotzdem die 3000 € abheben, die ich brauche. Auch wenn ich mit diesen 3000 € einen Verlust gemacht habe, dann werde ich auf mittlere und längere Sicht trotzdem besser fahren, wenn nicht über Jahrzehnte mit zu viel Puffer operiere.


    Wenn nein, dann sollte ich es bleiben lassen. Aber wer sagt mir das?


    Die spannende Frage ist doch vor allem, wie ich meine Risikoneigung und -tragfähigkeit in den "korrekten" Aktienanteil umrechne. Da wird mir dann 25/75, 50/50 oder 75/25 angeboten und je nachdem was ich so fühle, wird es schon sein (Finanztest "Pantoffel"). Wie ich zu dem Gefühl komme und was der Hintergrund dazu ist... keine Ahnung.


    Meint

    Guido, der selbst über Jahrzehnte mit zu viel Puffer gefahren ist

    Ich finde alles richtig was ihr gesagt habt. Aber wenn ich gerade erst anfange zu sparen oder mir eine große Portion Notgroschen nötig erscheint, dann habe ich bei separater Betrachtung der Blöcke eine Übergewichtung der sicheren Seite, die ich mir bei den Überlegungen zur Risikoneigung so nicht gewünscht hatte. So würde für @MarcQ ein Aktienanteil von 53 % herauskommen statt der eigentlich gewünschten 80 %.


    Im Extremfall hast Du denn relativ junge Leute mit 5000 € netto und planbaren Ein- wie Ausgaben, die 5 Monatsgehälter als Notgroschen plus noch eines auf dem Konto liegen haben, 20.000 € Rücklagen für das neue Auto auf dem Tagesgeld A liegen haben, den Urlaub auf Tagesgeld B ansparen und die 100.000 € freies Vermögen konservativ anlegen mit 25 % Aktien-ETF.


    Vielleicht kommt es darauf an, wie Du den Notgroschen siehst. Ist er wirklich die eiserne Reserve, die ausschließlich für ungeplante Notfälle verwendet wird, also eigentlich nie? Dann würde ich ich ihn zum sicheren Baustein dazuzählen. Ist es mehr ein Schwankungsausgleich und wird zum Wirtschaften benötigt? Dann sollte er außen vor bleiben, um keinen zu hohen Aktienanteil zu riskieren.

    Sich ausgebaute Teile zeigen zu lassen, nutzt erfahrungsgemäß gar nichts, weil wer eh schon kein Problem mit Tricksereien hat wird dir einfach ein paar alte Teile zeigen und behaupten es wären die deinen gewesen. Prüfen kannst du es ja doch nicht.

    Da müsste man aber auch das Teil liegen haben haben, dass den "Beweis" erbringt. Ich weiß ja nicht, wie viele Kfz-Forensiker da draußen herumlaufen, aber bei Altteilen müsste sich doch mit einiger Präzision sagen lassen, ob sie wirklich an dem Auto drangewesen waren. Oder dass das definitiv nicht der Fall sein kann. Aber Du hast schon Recht. Die Werkstatt kann sich zu 99,9% sicher sein, dass keiner nachfragt. Und wenn doch, denn war zufällig am Vortag der Schrotthändler zu Abholung da.