Beiträge von Struct

    In diesem FAll ist es dann aber wirklich eine Ausnahme. Er fährt jeden Tag mit seinem PKW zum Betriebsgelände, nimmt da manchmal (nicht immer) noch jemand mit und fährt dann zur jeweiligen Baustelle.


    Bei der Lohnkostenabrechnung wird nichts entschädigt, bekommt also vom Chef dafür nichts.

    D.h. ja wenn er seinen privaten PKW nimmt müsste er vom AG 20 Cent für den Weg zur 1. Tätigkeitsstätte PLUS den Weg zur Baustelle erhalten.


    In deinem Link steht, dass die Arbeisstelle (Baustelle) mind. 10 Kilometer entfernt sein muss. Ich vermute vom Betrieb.


    OK langsam wird es mir zu kompliziert. Glaube da muss ich mal einen Steuerberater fragen :D

    Hi,


    ich habe gegoogelt, genossen und immernoch ein Fragezeichen über dem Kopf. Ich muss noch dazu erwähnen, dass nicht immer zum Bau gefahren, sondern auch 1 oder 2x in der Woche dort an erster Tätigkeitsstätte geblieben wird, um beispielsweise Projekte zu planen.


    Der Arbeitgeber hat das Betriebsgelände als erste Tätigkeitsstätte definiert. Das heißt es stellt sich nur noch die Frage, ob man die Kilometer zu von der ersten zur Baustelle absetzen kann (1 b) oder nicht. Hätte nun eher rausgelesen dass nicht, aber der Verpflegungsmehraufwand geht, richtig?

    Hallo,



    ich wollte mich vergewissern, dass meine Recherche stimmen. Und zwar geht es um die Fahrtkosten eines Bauhandwerkers.



    Der Handwerker im Baugewerbe fährt jeden Tag zu dessen Betriebsgelände mit dem privaten PKW (erste Tätigkeitsstätte).


    Dort nimmt er Material, Werkzeug und meisten 1-2 Kollegen ebenfalls mit seinem privaten PKW mit zum Kunden (eigentliche Baustelle, wechselt alle paar Wochen).



    Annahmen:


    - In diesem Fall kann man doch die einfachen Fahrtkosten zur ersten Tätigkeitsstätte von der Steuer absetzen


    - Außerdem noch die Hin- und Rückfahrt von der ersten Tätigkeitsstätte zur Baustelle


    - Und wenn man 8 Stunden oder mehr auf der Baustelle ist, auch noch den Verpflegungsmehraufwand



    Ist das korrekt?

    Hallo,


    ich würde gerne die Dividendenrendite meiner Aktien bei Scalable Capital reinvestieren und zwar automatisiert. Ich möchte die Aktien gerne lange halten ohne darauf schauen zu müssen.


    Man kann die Dividende bei Scalable ja nicht direkt reinvestieren, außerdem kostet ein Trade 1€ und wenn man 5-6 verschiedene Aktien hat würde sich das nicht lohnen. Außerdem muss man es manuell machen.


    Daher meine Frage:

    Dort kann man doch auch einen Sparplan machen der vom Verrechnungskonto abgebucht wird. Nun mache ich einen kleinen Sparplan von z.B. 10 € im Monat auf eine beliebige Aktie. Irgendwann im Jahr erhalte ich verteilt Dividenden ausgeschüttet auf - mein Scalable Konto? Der Sparplan bedient sich vom Scalable Konto und verwendet die Dividenden.


    Was passiert, wenn das Konto dort nicht gedeckt ist?


    In den FAQ steht: "Sollte Ihr Verrechnungskonto nicht rausreichend gedeckt sein, wird der Betrag automatisch von Ihrem Girokonto abgebucht."


    Weiß jemand, ob dann der Differenzbetrag vom Girokonto abgebucht wird? Wenn ja, dann würde das ganze ja so klappen wie ich will oder?

    Danke das Video war sehr interessant.


    Ja ich investiere per Sparplan aber will dieses Jahr 1-2x eine höhere Einmalzahlung machen (wegen Zinseszins).


    Ich bin dann nun auch bei den 70/30 angekommen. Glaube das hätte ich insgesamt auch kürzer haben können (beschäftige mich schon seit längerem), aber nur so lernt man :D


    Welche beiden ETFs hast du denn?

    iShares Core MSCI World UCITS ETF (Acc)

    iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (Acc)


    vs


    Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF (Acc)

    Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF (Acc)

    Vielen Dank für die Erklärung. Dann würde ich wohl auch zu 70/30 tendieren. Wobei ich ja eigentlich auch 60/40 machenm kann, wenn ich denke, dass China in Zukunft einen erheblich größeren Teil ausmachen wird.


    Sorry aber nochmal zwei Fragen :)


    - Es geht um die Aufteilung 60/40 oder 70/30. Wenn ich 60/40 wählen würde, dann hole ich mir doch mehr Anteile der Schwellenländer und sollten die über die nächsten Jahrzehnte wirklich so aufholen, dann habe ich die Anteile günstig gekauft. Auf der anderen Seite verschenke ich bei 60/40 die aktuell noch bessere Rendite des MSCI Worlds mit dem höheren USA Anteil. Ist die Annahme korrekt? Wenn die Annahme korrekt ist wird es sich vermutlich daher fast nichts schenken ok 70/30 (bessere Rendite jetzt) oder 60/40 (mehr Anteile Asien später).


    - Was haltet ihr von einem geringen Afrika Anteil: iShares MSCI South Africa UCITS ETF

    Ich habe wirklich viel gesucht, aber nirgends wird dieser ETF thematisiert oder generell das Thema Afrika ETF wird selten diskutiert.

    Guten Morgen,


    den FTSE All World habe ich aktuell. Du meinst einfach den FTSE All World nehmen und China würde dann steigen, falls sich die Kapitalisierung ändert. Dann hätte ich dazu noch zwei Fragen:


    1. Der FTSE All World hat aber China nur mit 3,31 % drin. Das ist dann kein All-World der 70/30 widerspiegelt richtig?

    2. Wieso hast du statt dem FTSE All World eine 70/30, weil du auch denkst, dass China in Zukunft bedeutender wird und du damit "vorsorgen" willst bzw. jetzt günstig mehr China Anteile willst?

    Guten Abend,


    ich möchte ein langfristiges Portfolio (30 Jahre) erstellen bzw. ändern. Ich habe zwei Überlegungen und würde gerne eure Meinung dazu wissen. Zunächst würde ich gern direkt sagen, dass ich auf jeden Fall nur thesaurierende ETFs möchte (Freibetrag ist bewusst, muss nicht thematisiert werden). Außerdem sollen die ETFs über einen Sparplan mit einer 3% Dynamik bei der ING Diba bespart werden, sodass ich sie dann einfach liegen lassen kann.


    Portfolio A: Ein ETF für alles:

    - 100% Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (Acc)

    USA 57,50% | Japan 6,17% | Großbritannien 4,05% | China 3,31% | ...

    Das ist mein bisheriger, allerdings ist mir der asiatische Anteil eigentlich zu gering.


    Portfolio B: Nun zu meinen Überlegungen zum neuen Portfolio:

    - Aktuell ist die USA der stärkste Rendite-Bringer. Wenn ich aber auf 30 Jahre schaue vermute ich (wie viele andere auch), dass China bzw. Asien den USA den Rang abläuft. Daher hätte ich China bzw. Asien gerne viel stärker im Portfolio vertreten.

    - Japan hat in den letzten Jahren nicht so stark performt, die aktuelle Zukunftsprognose ist sehr gut, daher würde ich einen eigenen Japan Anteil mit reinbringen.

    - Afrika. Diesen Markt finde ich am spannensten. Hier könnte in den nächsten Jahrzehnten ein großer Sprung kommen. Wenn ich daher jetzt einen Afrika ETF im Portfolio habe, kaufe ich doch günstig Anteile für die Zukunft.


    Daher, was haltet ihr von dieser Zusammenstellung:

    - 60 % MSCI World: iShares Core MSCI World UCITS ETF (Acc)

    - 25 % Asien: iShares MSCI EM Asia UCITS ETF USD (Acc)

    - 10 % Afrika: Xtrackers MSCI Africa Top 50 Swap UCITS ETF

    - 5 % Japan: Lyxor Core MSCI Japan (DR) UCITS ETF


    Was haltet ihr von der Strategie? Hab ich einen Denkfehler, wenn ich aktuell in meiner Meinung nach Zukunftsmärkte investiere? Ist das Risiko zu hoch? Gibt es Gegenargumente? Bin für jeden Input sehr dankbar :)


    EDIT: Hatte auch noch überlegt, den MSCI World iShares durch den Vanguard FTSE All-World zu ersetzen, um nochmal etwas mehr Asien drin zu haben. Aber habe mal gelesen, dass man den Welt-ETF und den Schwellenländer ETF vom gleichen Anbieter haben sollte, da man sonst Länder "vergisst"

    Alles klar danke.


    @Hiatus

    Genau, @Altsachse hat Recht. Ich möchte den Freibetrag von 1.602 € optimal nutzen. Ist zwar etwas aufwendig die ersten 5-6 Jahre, aber sobald ich die 75 € Ausschüttung erreicht habe, macht das die ING ja automatisch.


    Auf den thesaurierenden ETF wechsle ich dann sobald die 1.602 € nicht mehr die Ausschüttung abdecken.

    Alles klar, dann werde ich das auch so machen. Nur noch eine Frage. Wenn ich einen zweiten Sparplan auf den gleichen ETF mache, dann erhalte ich in der Übersicht nicht einen zweiten ETF sondern es geht alles in den gleichen, egal wie viele Sparpläne ich für diesen ETF habe richtig?

    Guten Morgen,


    ich hab seit ein paar Wochen bei der ING ein Konto für laufende Kosten und zusätzlich ein Depot mit diesem ETF:

    https://www.justetf.com/de/etf…sin=IE00B3RBWM25#overview


    Das Girokonto weist wie gesagt viele Zu- und Abgänge auf. Fast wäre es untergegangen, aber nun hab ich die erste Dividene von ca. 7 € erhalten.


    Man erhält diese Ausschüttungen ja quartalsweise. Wie reinvestiere ich nun die Dividene am Besten? Die automatische Wiederanlage bei der ING habe ich aktivieren lassen, aber das geht ja erst ab einer Ausschüttung von 75 €.


    - Sammelt ihr die Dividene bis Jahresende und erhöht dann einmalig den Sparplan? - Verlust da Dividene lange liegen bleibt

    - Erhöht ihr alle 3 Monate den Sparplan einmalig um die Dividene? - hoher Aufwand

    Guten Tag,


    das ist vermutlich eine doofe Frage, aber ich würde es gerne mal richtig verstehen. Ich habe bei der Comdirect ein Konto mit 2 Depots. Ich habe alles aus den Depots (Wert ca. 5000 €) verkauft und einen Gewinn von rund 400 € gemacht (siehe unten). Der Freibetrag liegt für Comdirect bei 800 € gültig bis ich ihn ändere.


    In Anspruch genommener Freibetrag EUR 389,78
    Verbleibender Freibetrag EUR 410,22


    Soweit so gut. Wie gesagt habe ich alles gekündigt, verkauft und auf meine andere Bank überwiesen. Nun will ich Comdirect vollends kündigen und auflösen. Was muss ich nun mit dem Freibetrag machen? Ich kapier die Mechanik noch nicht ganz. Wenn ich nun den Freibetrag auf 0 setze bei Comdirect, erlischt dann auch mein in Anspruch genommener Freibetrag? Oder muss ich den nicht auf 0 setzen, weil das automatisch mit der Kündigung passiert? Oder muss ich ihn ab dem 1.1.2022 auf 0 € setzen für Comdirect? Meldet Comdirect sofort bei in Anspruchname des Freibetrages das an das Finanzamt?


    Ich danke euch :)

    Guten Morgen,


    ich komme leider bei der Hotline nicht weiter und im Preis Leistungsverzeichnis ebenfalls nicht. Ich möchte bei der ING ETF Sparpläne anlegen und zu Beginn 4.000 € mitanlegen.


    Beim Anlegen des ETFs gibt es ein Feld: "Einmaliger Anlagebetrag". Das wäre ja richtig, aber kostet das was?


    In der ETF Suchmaske gibt es das Feld "Gebührenfreier Einmalkauf". Wenn ich das wähle wäre mein ETF nicht dabei. Ist damit das gleiche gemeint? Wenn ja, muss ich dann einfach die Sparrate auf z.B. 4.200 € erhöhen und danach wieder auf 200 €?

    Alles klar verstanden, das ist ja wiederum sehr praktisch. So könnte ich das Giro für laufendes und theoretisch jeweils ein extra Konto (auf meine Frau und mich) für "Töpfchen" etc. bilden.


    Sind die Extra Konten im gleichen Onlinebanking wie das Giro Konto?


    Wobei als Referenzkonto ja dann wirklich das normale Giro Konto verwendet werden kann.