Beiträge von Struct

    Alles klar danke.


    @Hiatus

    Genau, @Altsachse hat Recht. Ich möchte den Freibetrag von 1.602 € optimal nutzen. Ist zwar etwas aufwendig die ersten 5-6 Jahre, aber sobald ich die 75 € Ausschüttung erreicht habe, macht das die ING ja automatisch.


    Auf den thesaurierenden ETF wechsle ich dann sobald die 1.602 € nicht mehr die Ausschüttung abdecken.

    Alles klar, dann werde ich das auch so machen. Nur noch eine Frage. Wenn ich einen zweiten Sparplan auf den gleichen ETF mache, dann erhalte ich in der Übersicht nicht einen zweiten ETF sondern es geht alles in den gleichen, egal wie viele Sparpläne ich für diesen ETF habe richtig?

    Guten Morgen,


    ich hab seit ein paar Wochen bei der ING ein Konto für laufende Kosten und zusätzlich ein Depot mit diesem ETF:

    https://www.justetf.com/de/etf…sin=IE00B3RBWM25#overview


    Das Girokonto weist wie gesagt viele Zu- und Abgänge auf. Fast wäre es untergegangen, aber nun hab ich die erste Dividene von ca. 7 € erhalten.


    Man erhält diese Ausschüttungen ja quartalsweise. Wie reinvestiere ich nun die Dividene am Besten? Die automatische Wiederanlage bei der ING habe ich aktivieren lassen, aber das geht ja erst ab einer Ausschüttung von 75 €.


    - Sammelt ihr die Dividene bis Jahresende und erhöht dann einmalig den Sparplan? - Verlust da Dividene lange liegen bleibt

    - Erhöht ihr alle 3 Monate den Sparplan einmalig um die Dividene? - hoher Aufwand

    Guten Tag,


    das ist vermutlich eine doofe Frage, aber ich würde es gerne mal richtig verstehen. Ich habe bei der Comdirect ein Konto mit 2 Depots. Ich habe alles aus den Depots (Wert ca. 5000 €) verkauft und einen Gewinn von rund 400 € gemacht (siehe unten). Der Freibetrag liegt für Comdirect bei 800 € gültig bis ich ihn ändere.


    In Anspruch genommener Freibetrag EUR 389,78
    Verbleibender Freibetrag EUR 410,22


    Soweit so gut. Wie gesagt habe ich alles gekündigt, verkauft und auf meine andere Bank überwiesen. Nun will ich Comdirect vollends kündigen und auflösen. Was muss ich nun mit dem Freibetrag machen? Ich kapier die Mechanik noch nicht ganz. Wenn ich nun den Freibetrag auf 0 setze bei Comdirect, erlischt dann auch mein in Anspruch genommener Freibetrag? Oder muss ich den nicht auf 0 setzen, weil das automatisch mit der Kündigung passiert? Oder muss ich ihn ab dem 1.1.2022 auf 0 € setzen für Comdirect? Meldet Comdirect sofort bei in Anspruchname des Freibetrages das an das Finanzamt?


    Ich danke euch :)

    Guten Morgen,


    ich komme leider bei der Hotline nicht weiter und im Preis Leistungsverzeichnis ebenfalls nicht. Ich möchte bei der ING ETF Sparpläne anlegen und zu Beginn 4.000 € mitanlegen.


    Beim Anlegen des ETFs gibt es ein Feld: "Einmaliger Anlagebetrag". Das wäre ja richtig, aber kostet das was?


    In der ETF Suchmaske gibt es das Feld "Gebührenfreier Einmalkauf". Wenn ich das wähle wäre mein ETF nicht dabei. Ist damit das gleiche gemeint? Wenn ja, muss ich dann einfach die Sparrate auf z.B. 4.200 € erhöhen und danach wieder auf 200 €?

    Alles klar verstanden, das ist ja wiederum sehr praktisch. So könnte ich das Giro für laufendes und theoretisch jeweils ein extra Konto (auf meine Frau und mich) für "Töpfchen" etc. bilden.


    Sind die Extra Konten im gleichen Onlinebanking wie das Giro Konto?


    Wobei als Referenzkonto ja dann wirklich das normale Giro Konto verwendet werden kann.

    Ich glaube da hatte ich gestern Abend nen dicken Denkfehler. Ich habe auf dem Gemeinschaftskonto die laufenden Kosten etc. und davon werden die Sparraten für das Depot abgebucht. Aber ihr habt recht, das Depot hat am Ende ja nichts mit dem Konto zu tun.


    Aber eine Frage an dich @H4KlAuS

    Du musst doch bei jedem Konto dann die 700€ Mindestgeldfluss haben, damit es kostenlos ist. So hat man es mir am Telefon gesagt. Sobald ein Extrakonto da ist, muss auch da 700 € mindestens im Monat fließen?

    Guten Abend,


    ich habe gerade bei der ING Diba ein Gemeinschaftskonto eröffnet und nun zerschlägt sich mein Plan mit dem ETF.


    Damit das Konto kostenlos ist, müssen 700 € monatlich an Geldfluss vorhanden sein. Deswegen wollte ich das ING Diba Konto als Konto für "laufende Kosten" nehmen. Da überweise ich immer rund 1.000 € drauf und davon gehen alle laufenden Kosten weg (bisher bei der DKB).


    Und nun erfahre ich gerade, dass es aber für den ETF Sparplan kein eigenes Girokonto gibt. Ich müsste das Gemeinschaftskonto dafür nehmen, aber ich will ja meine ETFs und die meiner Kinder nicht mit meinen laufenden Kosten mischen =/


    Dann könnte ich noch ein Extra Konto eröffnen, aber das läuft komplett gesondert, da gilt auch die 700 € Regel


    Wieso schafft es die ING nicht, dass die ein Unterkonto für das Depot anlegt :/ Das versaut mir grad den ganzen Abend

    Danke für die bisherigen Antworten. Ihr habt Recht, ich werde mein Fokus dann wieder weg von den Gebühren und Verkaufsgebühren legen.


    Auf die 100.000 € gehe ich mal nicht weiter ein, das war nur für mich als Rechenbeispiel. Der ETF Sparplan wird höher sein und es gibt noch andere Quellen für die Rente. Sollte in diesem Beitrag aber nicht im Fokus stehen :)


    Dann stellt sich für mich nur noch die Frage ob ING oder Scalable. Hat da jemand praktische Erfahrung mit den Brokern und kann eine Empfehlung aussprechen?

    Das mit den Kosten stimmt vermutlich, aber wenn einem der Vergleich Spaß macht, kann man die Zeit investieren :)


    Du meinst die Verkaufskosten, wenn ich nach 30-40 Jahren in Rente gehe und mein Renten ETF auflösen möchte?


    Da steht bei der ING:

    4,90 Euro Grundgebühr + 0,25% vom Kurswert

    Maximum 69,90 Euro (inkl. Grundgebühr)


    Das heißt, wenn ich meinen gesamten ETF verkaufe zur Rente und z.B. 100.000 € angesammelt habe, muss ich 70 € zahlen. Wenn ich aber mir monatlich 300 € auszahlen lasse, dann muss ich von den 300 € an die ING immer 5,65 € abgeben? Das wäre aber heftig =O


    Und zweite Frage:

    Wollte grad bei Scalable Capital gucken, was dort der Verkauf kostet. Da werde ich auf die ING verwiesen. Heißt das die Scalable ist eine Tochter der ING? Wenn die Preise und Konditionen von ING und Scalable gleich sind, wozu dann zur Scalable?

    Moin zusammen,


    ich suche gerade für 3 langristige Sparplan ETFs ein Zuhause (Buy and Hold). Bisher habe ich zu einem NeoBroker wie TradeRepublic oder Scalable Capital tendiert.


    Seit dem 1. April bietet die ING Diba ja alle ETF Sparpläne kostenlos an. Was spricht denn dann noch gegen die ING?

    Guten Tag,


    ich stehe vor folgender Überlegung und vermute, dass ich hier irgendwas nicht bedacht habe.


    IST-Zustand:

    - Ich möchte meine VL neu anlegen (6,50 € vom Arbeitgeber), bisher auf 100 € aufgefüllt und auf einen Bausparer (wird für was anderes verwendet)

    - Beim VL-Sparplan Angebot der Degussa Bank über 7 Jahre ergibt 2,38 % Zinsen pro Jahr (knapp 8 Jahre, da Geld frei auf Anfang des Jahres). Man bekommt am Ende 10 % Bonus - kennt ihr vermutlich schon. Freibeträge wären frei.


    Überlegung:

    Nun nehme ich einen Bau-/Moderniesierungskredit über 20 Jahre und 20-30k auf. Die sind ja gerade günstig, sagen wir mal 1,5 % Darlehenszins.

    Nun lege ich die 100 € pro Monat inkl. 6,50 € vom AG bei der Degussa an und beim Baukredit nehme ich die geringst mögliche Tilgung.

    Fahre ich da dann nicht besser, wenn ich nach 7-8 Jahre das Geld von der Degussa erhalte und als Sondertilgung verwende? Womöglich sogar gar keine Sondertilgung vereinabre. DAs treibt den Darlehenszins nochmals nach oben und nach 10 Jahren kann man ja eh sondertilgen. Also das Geld von der Degussa nochmals 2 Jahre auf ein Festgeldkonto packe.


    Der Zins bei der Degussa ist ja 2,38 %, die 6,50 € vom AG bei 100 € Rate sind 6,95 %, also monatlich ~9,33 % Zins/Rendite.

    Hingegen der Darlehenzins von rund 1,5 %. Lasst es mehr sein, aber weit weg von den ~9,33 % Rendite, wenn ich die VL bei Degussa anlege.


    Wo ist mein Denkfehler? Bin mir relativ sicher, dass es so einfach nicht ist, aber mir fehlt das Wissen.

    OK verstehe, hab nur die Rendite gesehen bei Warentest und dachte den nimmst mit 20% rein ^^


    Hatte auch schon überlegt, den World durch den hier zu ersetzen, da ich eigentlich weg von den vielen USA Anteilen will. Das mit dem Technology ETF hatte ich mir noch nicht angeschaut:

    https://www.justetf.com/de/etf…le.html?isin=IE00B6R52259


    Über die Verteilung an sich und welchen ETF muss ich mir noch Gedanken und dann irgendwann zur Gesamtstrategie einen Beitrag hier machen.

    Hehe alles klar, ich denke im Notfall sind wir abgesichert mit Familie etc. und auf die 3 Monats-Netto Gehälter komme ich mit meinem "Töpfchenkonto". Aber dann deckt sich meine Vermutung mit deiner Antwort.


    Was ich nicht ganzu verstanden hab ist deine Anmerkung zur den Sektor-ETFs. Bei 50-30-20 (World-EM-Technology) ist doch im Grunde nur der Technology ein Sektor-ETF, wenn ich den Begriff richtig verstehe. World ist doch der Inbegriff einer breiten Streuung und der EM ebenfalls, halt mit Ausrichtung Afrika-Asien.

    Vielen Dank für die Info :) hat mir sehr weiter geholfen.


    Vielleicht noch eine Frage. Wenn ich jetzt 30 Jahre lang einen ETF mit 100€ im Monat bespare und ggf. eine Dynamik von 3% einbaue und von 5% Rendite ausgehe, komme ich auf 116.000 €

    https://www.zinsen-berechnen.d…er.php?paramid=vya1yysv9b


    Ich hab einen Notgroschen von 5.000 € + nochmal so viel bzw. etwas mehr für diverse "Töpfe", was ich aber auch parallel als Notgroschen laufen lassen könnte.


    Wäre es sinnvoll, diese 5.000 € in den ETF mit zu packen? Mit diesen 5.000 € wächst das Kapital auf 138.000 € 8|

    https://www.zinsen-berechnen.d…er.php?paramid=ile28ff3ln


    Das sind 22.000 € mehr, für 5.000 € jetzt. Ist das vielleicht eine generelle Strategie, dass man bei Beginn eines längeren ETF Sparplans direkt mit einer höheren Basis anfängt und nicht bei 0 €, weil dann das Vermögen schneller ansteigt?

    Hi Kater,


    ich kann deine Rechnung nachvollziehen und wollte deswegen auch zunächst einen ausschüttenden ETF mit Wiederanlage, bis ich dann auf das Video gestoßen bin:


    Dort erklärt Saidi, dass es nahezu auf das gleiche rauskommt, ob man einen thesaurierend oder ausschüttenden ETF nimmt. Deswegen würde ich einen thesaurierenden nehmen.


    Für mich ist aber total unklar, wie es sich dann mit dem Freibetrag verhält.


    These:

    Wenn ich nun bei all meinen ETFs die thesaurierende Variante nehme, da es sich am Ende nach den 18 Jahren (Kinder) bzw. 30 Jahren (Eltern) auf das gleiche rauskommt, dann spare ich durch die thesaurierende Variante doch meinen Freibetrag, den ich für anderes einsetzen kann. Da gibt es ja dann keinen Grund mehr, ausschüttende ETFs zu nehmen.

    Guten Morgen,


    ich überarbeite gerade meine Finanzstrategie, möchte weitere ETFs zum vorhandenen MSCI World abschließen und hätte eine Frage bezüglich dem Freibetrag. Wie ein Video von Finanztip aussagt, ist es fast egal, ob man thesaurierende oder ausschüttende (mit Wiederanlage) ETFs nimmt. Ich möchte meine wie folgt verteilen (alle thesaurierend):


    Eltern (alle bei Scalable Capital (FreeBroker Prime ETFs, daher kostenlos):

    - ETF MSCI World: 100 € (läuft erst seit 1,5 Jahren)

    - ETF EM: 60 €

    - ETF Info Technology: 40 €


    Kinder (sind 1 und 3 Jahre alt):

    - ETF ACWI: 100 €


    Nun schwanke ich, ob der ETF für die Kinder ein Kinderdepot bei der ING wird oder ein normaler ETF bei Scalable Capital. Vor- und Nachteile sind bekannt.


    Meine Frage:

    Bezieht sich nun auf den Freibetrag von 1.602 €. Ich hab zuerst zum Kinderdepot tendiert, da unser Freibetrag nach ein paar Jahren eh nicht mehr ausreicht. Wenn ich nun aber thesaurierend nehme, dann wird der Freibetrag doch nur für die Vorabsteuer verwendet, welche doch relativ gering ausfällt oder? Dann müsste ich doch eigentlich viel mehr Freibetrag übrig haben, wie wenn ich einen ausschüttenden ETF hätte, und somit könnte der ETF für die Kinder auf meinen Namen laufen?


    Zusatz:

    Die Frage ist zudem relevant, weil ich evtl. bei der Degussa Bank ein VL Sparplan über 100 € machen will. Nach 7 Jahren bekommt man dann einen 10% Bonus. Das heißt nach 7 Jahren wären einmalig 840 € von meinem Freibetrag belastet.