Beiträge von neik

    Beim Thesaurierer wurden nach dem Beispiel in Summe 5.000 + 500 = 5.500 € eingezahlt. Bei Verkauf zu 6.000 € sind 500 € Kursgewinn abzüglich der Vorabpauschalen zu versteuern. Bei Fonds mit Teilfreistellung dann eben nur 70 bzw. 85% davon.


    Danke, das hat mir die Erleuchtung gebracht, nun ist mir auch der Vorteil des Konstrukts klar geworden.


    Vielen Dank nochmals! :-)

    Erstmal vielen Dank für Deine Mühe mir das zu erklären.


    Was passiert allerdings, wenn in diesem Fall am Ende des zweiten Jahres verkauft wird:



    • Die Einzahlung im Jahr 0 durchläuft die Wertsteigerung von Jahr 0 bis Jahr 2

      • In dem Fall ist mir klar, dass hier die gesamte Wertsteigerung zu versteuern ist.
    • Die eingezahlte Dividende allerdings hat die Wertsteigerung nur zeitweise durchlaufen und zwar von Jahr 1 bis Jahr 2.

      • Das heißt, dass im Verkaufsfall diese "Dividendeneinzahlung" dann auch nur die Wertsteigerung für diesen Zeitraum versteuern muss, richtig?

      PS: Mobil geschrieben.

    Hatte das hier noch überhaupt nicht gesehen, als ich hier mein Topic (https://www.finanztip.de/commu…ma/6232-grundfragen-et-fs) aufgemacht habe, aber genau die Frage habe ich auch.


    Bis zu dem Punkt, dass man die Steuern auf die Dividende "vermeiden" kann, indem man sein Pauschbetrag dafür einsetzt und die Dividenden dann steuerfrei auf dem Konto landen, ist es mir klar.


    Was passiert dann in folgendem Fall:
    Man bespart einen ausschüttenden bis etwa 20k, um mit dem Pauschbetrag die Divid. steuerfrei zu erhalten und legt diese dann in einen thesaurierenden wieder an.


    Beispiel:
    Im Jahr 0 habe ich 5k in einen thesaurierenden angelegt, der bis Jahr 1 um 200€ im Wert steigt.
    Im Jahr 1 lege ich die Dividende des auschüttenden im thesaurierenden wieder an, sind dann 500€.
    Ende Jahr 1 hat der thesaurierende dann einen Gesamtwert von 6k.


    Was käme hier dann an Steuern zusammen bzw. wie würde man diese berechnen?
    Wäre die zweite Einzahlung nicht, wäre die Wertsteigerung klar 1.000€ über 2 Jahre gewesen aber wenn dazwischen eine Einzahlung ist, überblicke ich den Sachverhalt noch nicht ganz.


    Wäre super, wenn das jemand kurz erläutern könnte.
    Vielen Dank!

    Hallo zusammen,


    ich lese seit einiger Zeit die Finanztip-Artikel und die Forumsbeiträge still mit und habe nun selber ein paar Fragen, die ich gerne loswerden möchte:


    In letzter Zeit habe ich mich mich etwas genauer mit ETF's auseinander gesetzt, vieles dazu gelesen und auch die Videos hier von Finanztip geschaut, jetzt habe ich allerdings doch noch die ein oder andere Frage auf meiner Liste.



    • Der Tipp mit dem steueroptimierten Ausschütter ergibt für mich erstmal Sinn, da ich andernfalls ein Großteil meines Pauschbetrags würde liegen lassen. Ich würde hierfür gerne bei der DKB alles bündeln, diese bietet aber meines Wissens nach keine automatische Wiederanlage der Dividende an.

      • Im Video wird erklärt, dass Kursgewinne auf Dividenden nicht zu versteuern sind. Das gilt auch für manuell wiederangelegte, richtig?
    • Wenn die Depotbank Insolvenz anmelden muss, dann gelten ETFs als Sondervermögen und sind somit (weitgehend?) geschützt. Was passiert allerdings, wenn der ETF-Anbieter (HSBC, Black Rock, etc.) selbst insolvent wird?
    • Verkauf mit Verlust: Bei thesaurierenden ETFs werden die Vorabpauschalen als Verlust vorgetragen. Bei ausschüttenden gehe ich davon aus, dass es bei der Vorabpauschale ähnlich gehandhabt wird, richtig? Bereits gezahlte Steuer auf Dividenden sind aber weg, auch wenn man mit Verlust verkauft, richtig?



    Vielen Dank vorab für Eure Unterstützung!


    Viele Grüße
    Patrick