Beiträge von Oldware

    Viele Mitglieder der gesetzlicen Krankenversicherung wissen, dass es für Zuzahlungen eine Belastungsgrenze gibt. (SGB V, § 62). Und jeder, der dieses schon mal beantragt hat, bekommt von seiner Krankenkasse Ende des Jahres ein Schreiben, in dem angeboten wird, den jeweiligen Betrag bis zu dieser Grenze im Voraus einzuzahlen. Das würde doch alles vereinfachen.


    Mitnichten.


    In den seltesten Fällen, meiner Einschätzung nach in keinem Fall, macht diese Vorauszahlung Sinn. Denn die Krankenkasse kontrolliert nicht, ob dieser Betrag überhaupt erreicht wurde und zurück gibt es dann eh nichts. Sie könnte es aber!
    Das Mitglied selbst weiß gar nicht, wie viel es bereits verbraucht hat, weil es aus Bequemlichkeit nicht kontrolliert wird. Somit ist es für die Krankenkasse in der Regel ein lunkratives Zusatzgeschäft.


    Ich kann nur jedem raten, nach wie vor Belege zu sammeln und sie zur richtigen Zeit einzureichen. Nur so wird man nicht über den Tisch gezogen.


    Beispiele aus meiner Familie.


    Im September 2009 ist meine Mutter verstorben. Mit dem Todestag erlischt die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse. Wie viel sie nun von dem vorbezahlten Betrag zur Belastungsgrenze verbraucht hat, kann ich nicht nachvollziehen. Es war aber ein harter Kampf, die Versicherung dazu zu bewegen, die Belastungsgrenze zum Stichtag (Todestag) neu zu berechnen und den überschüssigen Betrag zu erstatten. Letztendlich ging das nur mit der Drohung Anwalt und Bundesversicherungsamt.


    Nun habe ich einen weiteren Todesfall in der Familie vom 12.01.2020.
    Mal sehen, wie sich die Krankenkasse diesmal verhält.
    Anstehen würden Zuzahlungen fürs Krankenhaus von 60,00 €, die bis dorthin aufgelaufene Zuzahlungsgrenze beträgt 11,99 €.

    Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.
    Da erzählt die halbe Weltm Steuererklärungen sollen einfacher werden. Tja, das habe ich heute gesehen.


    Ich mache meine Steuern immer selbst ubd vebutze die Vordrucke vom Bayrischen Landesamt für Steuern.


    Bisher hatte ich auszufüllen:
    EST 1A, Anlage N, Anlage R und Anlage Vorsorgeaufwand.


    Nun hat man alles neu gemischt, neu sortiert und neu aufgeteilt.

    • EST 1A
    • Sonderausgaben
    • Außergewöhnliche Belastung
    • Haushaltsnahe Aufwendungen
    • Anlage Vorsorgeaufwand
    • Anlagen N + R braucht man nicht mehr, da das dem FA vorliegt.

    Und ob damit nun alles abgebacken ist, weiß der Teufel.

    @ Referat Janders


    Klar. Man soll schon seine Konten im Blick haben.
    Dafür gibt es sehr günstige Bankprogramme. Es muss ja nicht immer StarMoney sein. ;O)


    Was Deine Rechtsabteilung betrifft, so musst Du Dir bei der Deutschen Bank keine Sorgen machen. Die haben viele andere Baustellen. :D


    Werner

    Ich habe nicht den Zweijahresvertrag gemeint, sondern das mittlere Angebot. (FixStrom, ist aber jetzt schon ein wenig teurer geworden, da der Bonus gesenkt wurde.)
    Ich mache grundsätzlich nur Jahresverträge. Nur dann bekommt man den Neukundenbonus.

    Ich habe jetzt OHNE Stromvergleich den Anbieter gewechset.


    Alter Vertrag Yello 110 € / Monat.
    Neuer Vertrag E.ON 87 € / Monat (direkt auf deren HP)


    Verbrauch: 4.250 kWh.


    E.ON hat z.Z. 6 Monate Grundpreisbefreiung und Bonus


    Ansonsten würde ich bei RS immer einen von anderen Versicherungen unabhängigen Versicherer wählen. Man weiß ja nie.....

    Da gebe ich Dir vollkommen Recht.
    Ich hatte eine Verkehrsrechtschutz bei der HUK.
    Wie es der Teufel will, fährt ein Motorradfahrer meiner Frau in die neue Karre.
    Auto bei der HUK versichert inkl. Vollkasko, RS bei der HUK, Motorradfahrer auch bei der HUK.


    Und weil der Motorradfahrer verletzt war, kam dann noch eine Ermittlung wegen Körperverletzung dazu.


    Der Unfall war zwar unverschuldet, weil der Motorradfahrer dem abbiegenden Auto in die Breitseite gefahren ist, er musste ja auch die dahinterstehen Autos überholen, aber das war vor Gericht egal.


    Jedenfalls hat die HUK, gegen die HUK und noch mal gegen die HUK geklagt.
    Am Ende hat man mir als notorischen Schadenmacher gekündigt.


    Ich habe dann alle Verträge dort gekündigt und festgestellt, wie viele gute und günstige Versicherungen im Internet existieren, wenn man alles auf Deutschland verteilt.

    Hallo Gemeinde,


    mittlerweile muss ich einkaufen gehen und durch diesen Umstand habe ich eine neue Methode zum Sparen entdeckt.


    Wir haben fast vor unserer Haustür einen Netto-Laden, der sich mit dem benachbarten REWE-Laden gegenseitig die Kunden abspenstig macht.
    Alos Sonderangebote ohne Ende.


    Aber das Sparpotential sehen ich bei Fleisch und Fisch.
    So ungefähr drei Tage bevor das MHD abläuft, kleben die da einen 30%-Sticker drauf.
    Einkaufen, einfrieren und die Rente hält länger. In der Brotabteilung kostet ab 18.00 Uhr alles nut noch die Hälfte.


    Ich weiß nicht, wie das bei Euch ist. Aber ich nutze das hier ständig.

    Viele viele Jahre habe ich StarMoney genutzt, bis ich es irgendwann leid war, jedes Jahr die Updates zu bezahlen.
    Nun habe uich Banking4.
    Das war früher kostenlos, mit der neuesetn Software (Version 7.x) bezahlt man ein einziges Mal ca. 30 €.


    Und so ganz nebenbei. Die haben einen echten guten Support.
    Antwort kommt innnerhalb von einem Tag.


    Die haben sogar Zeit, sich damit zu beschäftigen, was der Kunde gerne besser oder anders hätte.

    Hallo Sebastian,


    ich wohne im Allgäu und ich war lange Kunde bei einer Sparkasse. Dass man dort inzwischen auch über den Tisch gezogen wird, dürfte jedem klar sein.
    Zuerst bin ich dort abgezogen, und nachdem die dann 8 € / Monat haben wollten sowie 5 € für die EC-Karten, hat auch meine Frau den Abflug gemacht.
    Sie ist jetzt bei der 1822direkt ohne Gebühren und holt sich nur noch das Geld bei der alten Sparkasse. Die sind ja alle im Verbund und kostet nichts. ;O)
    Sie musste sich nicht einmal eine neue PIN merken, weil man das selbst einstellen kann.


    Also meine Konfiguration:
    Ein Konto bei einer Online-Sparkasse, um schnell an Geld zu kommen. Sparkassen gibt es an jeder Milchkanne.
    Außerdem bekommt man inzwischen Geld bei jedem Supermarkt beim Einkauf.
    Ein weiteres Konto bei einer anderen Online-Bank für alle Geschäftstätigkeiten.
    Dann ein Tagesgeld-Konto, um Geld zu parken. (Da sind notfalls mehrere Konten möglich, falls man Gelder für bestimmte Anlässe separat sparen will)


    Dann bediene ich die Banken mit einem Bankprogramm, denn das kann viel schneller und viel besser alle Konten abfragen, als wenn ich täglich überall online gehen muss.


    Übrigens. Lass Dich gegebenenfalls von jemanden werben und dann teilt Ihr Euch noch die Werbeprämie.;O)

    Ich bin seit 2016 bei RaboDirect und ich war auch bei Moneyou.
    Die Zinsen sind wohl bei beiden gleich, nur Rabodircet rechnet monatlich.
    Ich habe dort Tagesgeld und 30 Tage Festgeld.
    Ernsthafte Probleme hatte ich noch nie.
    Der Digipass ist eine sehr sichere Sache.


    Wenn mna sich in eine Bank einloggt und muss jedes Mal eine TAN über SMS bestätigen, dann ist das schlecht, zumal wenn man in einem Funkloch wohnt.


    Ich benutze die Konten auch nicht, um mal von unterwegs Geld auf mein Referenzkonto zu überweisen. Ich benutze es nur zum Geldparken.

    Ich habe bei einer Online-Bank einmal die Überziehung für 500 € explizzt einrichten lassen, allerdings später wieder gekündigt.
    Habe ich nun 199 € auf dem Konto und ich will 200 € am Automaten ziehen, dann geht das nicht.


    Da gibt es also keine "geduldete Überziehung".

    Ich habe in den letzten Jahren schon viele Bankkonten eröffnet, seinerzeit hauptsächlich für Tagesgeld-Hopping, als es sich noch lohnte.
    Ich habe noch nie solche Fragen beantworten müssen.
    Selbst bei meinen Girokonten nicht.
    Die letzte Bank vor drei Monaten hat mir zwar einen Umzugsservice angeboten, aber ich habe das lieber selbst gemacht.
    Auch die Option, dass man jeweils bei einer Bank alle Banken zusammenführen kann, nutze ich nicht.
    Ich muss allerdings sagen, das sind alles Online-Banken.
    Motto: Je gebührenfreier, desto besser.


    Ich denke Ja. Auch wenn der Betrag niedriger ist.


    Fragen zum Festgeld von deren Homepage.


    Muss ich meine Kapitalerträge versteuern?
    Die Zinserträge Ihrer Festgeldanlage werden komplett auf Ihr Referenzkonto überwiesen. Crédit Agricole Consumer Finance S.A. führt als französische Bank keine Steuern ab. Crédit Agricole Consumer Finance S.A. hat die Pflicht, die französische Steuerbehörde über die Zinszahlung zu informieren. Diese leitet die Informationen über alle deutschen Einleger und deren Kapitalerträge an das deutsche Bundeszentralamt für Steuern weiter. Als Einleger haben Sie die Pflicht, dem deutschen Finanzamt die Kapitalerträge von sich aus zu melden und sie zu versteuern.

    Als Renter kann mann später einen Zuschus beantragen, egal ob freiwillig GKV oder PKV.