Beiträge von Muesli

    Hallo @Bessergleichrichtig,


    probiere mal Portfolio Performance aus. Da kannst du so ziemlich alles was mir einfällt eintragen. Die Kurse deiner Aktien und ETFs können berücksichtigt werden. So siehst du auch immer den aktuell tatsächlichen Wert deines Portfolios, nicht nur den zum Kaufzeitpunkt. Und du bekommst alles in übersichtlichen Grafiken und Zahlen angezeigt.
    Hier der Link zum kostenlosen Download.

    Hallo @stanford und auch von mir noch einmal willkommen in der Community,


    beim Freistellungsauftrag in der Ehe ist es so, dass ihr insgesamt die 1602€ zur Verfügung habt. Wie ihr die untereinander aufteilt ist euch überlassen. Dabei spielt es keine Rolle ob die Konten einzeln oder gemeinsam geführt sind.
    In der Theorie könntest auch du auf deine Konten die gesamten 1602€ vergeben.
    Sprich ihr könnt die Aufteilung genau so machen wie du sie im Beispiel dargestellt hast.

    Hallo @Matti0059 und willkommen in der Community,


    die jährliche Rendite ist immer ein Mittelwert über das ganze Jahr, mit allen Tagesgewinnen und -verlusten.


    Beim MSCI World wird immer wieder von einer durchschnittlichen Jahresrendite von etwa 7% gesprochen. Diese 7% sind ein historischer Mittelwert über eine Anlagedauer von mindestens 15 Jahren. Da sind natürlich auch immer stärkere und schwächere Jahre dabei.
    Die letzten ca. zehn Jahre waren zum Beispiel verhältnismäßig stark.


    Ich hoffe ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen :)

    Hallo @Mastue und willkommen in der Community,


    konkrete Erfahrungen zu einer solchen Situation habe ich bisher nicht, da ich erst seit September in ETFs investiert bin.
    Allerdings bin ich auch der Meinung, dass ich jetzt wo es bergab geht nachkaufen sollte, so viel wie eben geht, ohne dass ich mich in ein Liquiditätsproblem stürze.
    Daher werde ich wohl nächst Woche wieder investieren und das auch sehr entspannt. Dazu muss ich aber sagen, dass ich auch plane die ETFs erst in 20 Jahren oder später zu verkaufen, wenn überhaupt. :)


    Ich denke es kommt auf deinen Anlagehorizont an, wenn du noch viele Jahre investiert bleiben möchtest, macht es mMn durchaus Sinn jetzt nachzukaufen.

    Löst Corona jetzt doch die nächste große Korrektur aus? Die Kurse gehen heute ja schon stark nach unten und die Meldungen über die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen von Corona überschlagen sich.


    Kommt mir gerade recht, Anfang März wollte ich eh wieder investieren :D

    Die Bargeldversorgung an sich ist ja auch bei der DKB weltweit kostenlos. Noch mal, hier geht es um Gebühren die vom Geldautomatenbetreiber erhoben werden, die kreditkartenausgebende Bank hat mit diesen Gebühren nichts zu tun. Egal ob nun DKB oder eine andere Bank.


    Es gibt meines Wissens nach vereinzelt Banken, die diese Gebühren nachträglich erstatten. Trotzdem werden die Gebühren zunächst erhoben.

    Hallo @Kramzeug und willkommen in der Community,


    "kostenlos seitens DKB AG"

    Damit ist doch schon alles gesagt! Dass Geltautomatenbetreiber für Fremdkarten Gebühren erheben ist nichts neues. Und das hat auch nichts mit der DKB zu tun.
    Dieses Entgelt wird NICHT von der DKB, sondern möglicherweise vom Geltautomatenbetreiber erhoben.
    Die Gebühr wird VOR dem Abheben ausgewiesen und kann akzeptiert, (du musst aktiv auf "Ja" klicken, dann bekommst du dein Geld) oder abgelehnt werden (du brichst den Vorgang ab, zahlst keine Gebühren, bekommst aber auch kein Geld).
    Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit nach wie vor Automaten geben, an denen diese Gebühr nicht erhoben wird. Daher sehe ich diese "Änderung" nicht als kritisch. Zumal diese "Änderung" aus meiner Sicht keine wirkliche Änderung ist sondern nur eine klarere Formulierung. Meines Wissens nach erstattet die DKB schon heute solche Gebühren nicht, siehe angehängter Screenshot.

    Hallo @melo_87 und willkommen in der Community,


    eine sichere Aussage kann ich dir leider nicht geben, aber meinen Wissensstand vom Hörensagen und von einem MLP-Seminar zum Thema Steuererklärung als Student, welches allerdings schon einige Jahre zurück liegt.


    Wenn ich richtig informiert bin, kannst du eine Steuererklärung bis zu vier Jahre rückwirkend machen, wenn du vorher noch keine Steuererklärung gemacht hast. Diese Option fällt bei dir schon mal aus.
    Und eine Steuererklärung für 2015 nachzureichen ist so weit ich weiß auch nicht möglich, hier kann ich mich allerdings täuschen.


    Mir ging es damals auch so, dass ich als Student nie eine Steuererklärung gemacht habe. Im Praxissemester (das ich freiwillig auf 6 Monate ausgeweitet habe) musste ich dann teilweise Steuern bezahlen, also habe ich auch eine Steuererklärung gemacht.


    Ein Jahr später habe ich besagtes Seminar bei der MLP besucht. Hier wurde mir aufgezeigt, dass es wegen dem Verlustvortrag Sinn macht, auch ohne zu versteuerndes Einkommen, eine Steuererklärung abzugeben.
    Meine Frage, ob ich dies auch noch rückwirkend machen kann, wenn ich schon eine Steuererklärung abgegeben habe, wurde mir damals von MLP mit nein beantwortet.


    Aus diesen Erfahrungen würde ich jetzt leider davon ausgehen, dass du hier wenig bis keine Chancen hast hier rückwirkend noch was geltend zu machen.


    Für endgültige Sicherheit würde ich ggf. aber mal auf einen Steuerhilfeverein oder einen Steuerberater zu gehen. Hier entstehen aber möglicherweise Kosten, ohne Erfolgsgarantie.


    Viel Erfolg und falls du eine Möglichkeit findest, nachträglich was geltend zu machen, würde mich das sehr interessieren. Vielleicht kann ich ja dann auch noch was raus holen :thumbup:

    Hallo @Tim.Kroner und will kommen in der Community,


    du kannst hier ja einfach mal deine Verträge und Produkte mit den wichtigsten Eckdaten auflisten.
    Wie @Referat Janders schon gesagt hat, der Schwarm gibt hier gerne seine Meinung zu den einzelnen Produkten preis :)

    Da bekommst du mit Sicherheit den ein oder anderen wichtigen und guten Denkanstoß oder Tipp.


    Damit kannst du dir dann vermutlich selber schon mal ein besseres Bild machen und eine eigene Meinung bilden. Wenn du dann immer noch unabhängige Beratungshilfe brauchst, steht dir danach der Weg zur Verbraucherzentrale oder zum unabhängigen Berater ja immer noch offen.
    Der Vorteil ist dann, du hast bis dahin möglicherweise schon zum ein oder anderen Produkt eine Entscheidung getroffen und brauchst dementsprechend weniger Beratungszeit, was das ganze natürlich wieder günstiger macht.


    Ansonsten wünsche auch ich dir viel Erfolg beim Durchackern der Papierberge :)

    Hallo @Speedy85 und auch von mir noch willkommen in der Community.


    Ich sehe das ähnlich wie @Kater.Ka, dass du den Risikoteil ruhig etwas größer werden lassen kannst.


    Was ich noch anmerken möchte, überlege dir gut, ob du das Festgeld wirklich vollständig für 3 Jahre anlegen möchtest oder ob es eventuell sinnvoller wäre eine kleine Festgeldtreppe anzulegen. Zum Beispiel 3000€ für ein Jahr, weitere 3000€ für zwei Jahre und die restlichen 10000€ für drei Jahre.
    Parallel dazu kannst du ja trotzdem deinen Plan weiterverfolgen und alle 1-2 Jahre neues Festgeld anlegen.
    So hast du in kleineren Zeitabständen immer wieder etwas Geld zur Verfügung und bist damit etwas flexibler aufgestellt, klar zu dem Preis, dass du etwas geringere Renditen im Festgeld erzielst. Aber der Festgeldteil sollte ja ohnehin nicht rein auf Rendite ausgerichtet sein, sondern eben als Sicherheitsbaustein.


    Zu deiner zweiten Frage, ob Einmalanlage oder in Tranchen: Das musst du im Endeffekt selbst beantworten. Wie bereits gesagt wurde, bei der Annahme von langfristig steigenden Märkten, ist eine Einmalanlage sinnvoller. Psychologisch kann es allerdings durchaus Sinn machen in Tranchen rein zu gehen um sich erst mal an die Schwankungen der Börse zu gewöhnen und diese Achterbahnfahrt nicht direkt mit dem ganzen Kapital mitzumachen.
    Welche Variante letztendlich aus Renditesicht die bessere ist, kannst du erst hinterher mit Sicherheit sagen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass in vielen Fällen die Einmalanlage die bessere Wahl war.


    Zum Thema Brokerwahl und ETF-Wahl ist denke ich bereits alles gesagt.


    Viel Erfolg mit deiner Anlage :)

    Was mir noch einfällt: Für Studenten, die kein Bafög bekommen, gibt es unter gewissen Umständen Wohngeld. Die genauen Voraussetzungen kenne ich nicht, aber es könnte sich lohnen das zu prüfen.


    Und auch Stipendien sind eine Möglichkeit die Haushaltskasse aufzubessern. Diese sind oft einfacher zu bekommen, als man meint. Vor allem, weil sich oft viel zu wenig Studenten drauf bewerben, nach dem Motto "warum sollte ich mich bewerben, ich bekomme es doch ohnehin nicht".


    Ich kenne einige die genau so an ihre Stipendien gekommen sind. Und wenn es nur ein Buchstipendium ist, so sparst du dir immerhin die Ausgaben für deine Bücher.

    Hallo @Pac und willkommen in der Community,


    ohne deine genaue Situation zu kennen würde ich dir folgendes Raten, wenn du nur 50-100€ pro Monat zur Seite legen kannst:


    Aus deinen Formulierungen interpretiere ich, dass abgesehen vom Bausparer, keine nennenswerten Geldreserven vorhanden sind. Daher würde ich auf jeden Fall erst einmal ein Polster aufbauen, um "unvorhergesehene" Ausgaben stemmen zu können. Klassisches Beispiel, die kaputte Waschmaschine, oder, falls vorhanden, die Autoreparatur.
    Allgemeine Empfehlung hierfür ist als Daumenregel etwa drei bis sechs Nettogehälter. Vom Gefühl her sollten hier als Student allerdings 1000-5000€ reichen. Je nach dem wie du dich selber auch sicher fühlst.
    Ziel ist es hier, den Dispo zu vermeiden.


    Festgeld macht aus meiner Sicht nur dann Sinn, wenn du schon einen Puffer aufgebaut hast und darüber hinaus noch Geldmittel zur Verfügung hast, die du nicht langfristig binden möchtest. Mit langfristig meine ich länger als 15 Jahre.


    In den ETF-Sparplan solltest du erst anfangen zu investieren, wenn du den Puffer genügend aufgebaut hast.


    Den Bausparer würde ich denke ich erst mal nicht kündigen, wenn du das Geld nicht akut brauchst.
    Folgende Überlegung könnten dir bei der Entscheidung evtl. helfen:
    Bekommst du für den Bausparer aktuell Guthabenzinsen? Hat er laufende Kosten? Wie sind die Darlehenszinsen und willst du das Darlehen ggf. in Anspruch nehmen?


    Hier kannst du auch noch einmal ein paar Anregungen und Überlegungen zum Thema Bausparen nachlesen: https://community.finanztip.de…u-2-bausparvertr-c3-a4gen


    Das was ich hier geschrieben habe ist erst mal meine persönliche Meinung, basierend auf ein paar Vermutungen die ich aus deiner Frage heraus interpretiert habe. Sie deckt sich aber denke ich auch mit der hier im allgemeinen vertretenen Meinung.


    Gruß Muesli

    Die Reihenfolge, welcher Handelsplatz zuerst gelistet wird ist vermutlich einfach alphabetisch, sagt also nichts darüber aus wo du am sinnvollsten handeln solltest.


    Das Sternchen hast du richtig interpretiert. OnVista gibt dem Kunden mit dem Sternchen einen Hinweis, wo der Handel für den Kunden am sinnvollsten ist. Die genauen Bewertungskriterien die hierfür herangezogen werden kenne ich nicht.
    Meine Vermutung ist hier, dass zum einen natürlich der günstigste Briefkurs eine starke Gewichtung hat. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass ein möglichst geringer Spread ebenfalls einen Einfluss auf die Bewertung hat.


    Ich persönlich verlasse mich beim Handeln bei der OnVista immer auf das Sternchen :)



    Dann würde ich ja (abgesehen von Limit beim Kaufen) Nichts falsch machen, in diesem Fall über Tradegate einzukaufen oder?


    Genau, aus meiner Sicht würdest du in diesem Fall nichts falsch machen über Tradegate einzukaufen.